22.03.2006, 17:12
Jetz' is' der scho' wieder do...:
In Kapitel 7, Seite 3, Blatt 1 des Instruction Manual zum 360 (361 wird fast gleich sein) sprechen Ray M. Dolby und seine Adlati von "rear dowels", die man im Falle eines "mobile use or where shock or vibration are likely" verwenden solle. Die Gewindeaufnahmen für sie sind im Einschub bereits ab Werk eingebohrt, jedoch mit einem Kunststoffdübel verschlossen. Die gennanten "rear dowels" musste man daher für Dolby-Kohle -kleineres Geld wurde geflissentlich übersehen- erwerben.
Meine Dolbys besitzen deshalb noch heute (die Silberhochzeit haben wir hinter uns) jene Kunststoffdübel auf der Rückseite.
Zu unmittelbaren Dienstzeiten waren die Einschübe für den warnend erwähnten mobilen Betrieb in einem vier Einheiten hohen Stahlrack montiert, in das ich erhältliche Tragschienen eingesetzt hatte, weil die Frontplatten der DOLBYs aus recht dünnen, eloxierten Dur-AL-Profilen bestehen (3 bzw. 2mm stark), die nicht einmal den Einschub auf Dauer selbst tragen würden. Bei mir überlebten sie bis heute unbechadet, trotz tausender Kilometer quer durch Europa.
Keines meiner 19"-Geräte hängt an seiner Frontplatte im Gestell. Studer lieferte seine 19"-tauglichen Geräte entweder bereits mit den geeigneten Stahlseitenschienen aus oder erwartete deren Erwerb. Die verhältnismäßig geringe Bautiefe der A/B67er-Familie erlaubte dann angesichts der großen geführten Länge dieser Schienen auch wohl den senkrechten Einbau. Schräge Einbauten (die K&M-Wagen erlauben dies) sollte man wegen des Verhaltens von Kreiseln im Gravitationsfeld und den daraus möglicherweise entstehenden Lagerproblemen ja ohnehin lieber vermeiden.
Für mich kam der senkrechte Betrieb nie in Frage, weil ein Musikschnitt und eine angemessene Bandbearbeitung nur in waagrechter Betriebslage möglich sind.
Hans-Joachim
In Kapitel 7, Seite 3, Blatt 1 des Instruction Manual zum 360 (361 wird fast gleich sein) sprechen Ray M. Dolby und seine Adlati von "rear dowels", die man im Falle eines "mobile use or where shock or vibration are likely" verwenden solle. Die Gewindeaufnahmen für sie sind im Einschub bereits ab Werk eingebohrt, jedoch mit einem Kunststoffdübel verschlossen. Die gennanten "rear dowels" musste man daher für Dolby-Kohle -kleineres Geld wurde geflissentlich übersehen- erwerben.
Meine Dolbys besitzen deshalb noch heute (die Silberhochzeit haben wir hinter uns) jene Kunststoffdübel auf der Rückseite.
Zu unmittelbaren Dienstzeiten waren die Einschübe für den warnend erwähnten mobilen Betrieb in einem vier Einheiten hohen Stahlrack montiert, in das ich erhältliche Tragschienen eingesetzt hatte, weil die Frontplatten der DOLBYs aus recht dünnen, eloxierten Dur-AL-Profilen bestehen (3 bzw. 2mm stark), die nicht einmal den Einschub auf Dauer selbst tragen würden. Bei mir überlebten sie bis heute unbechadet, trotz tausender Kilometer quer durch Europa.
Keines meiner 19"-Geräte hängt an seiner Frontplatte im Gestell. Studer lieferte seine 19"-tauglichen Geräte entweder bereits mit den geeigneten Stahlseitenschienen aus oder erwartete deren Erwerb. Die verhältnismäßig geringe Bautiefe der A/B67er-Familie erlaubte dann angesichts der großen geführten Länge dieser Schienen auch wohl den senkrechten Einbau. Schräge Einbauten (die K&M-Wagen erlauben dies) sollte man wegen des Verhaltens von Kreiseln im Gravitationsfeld und den daraus möglicherweise entstehenden Lagerproblemen ja ohnehin lieber vermeiden.
Für mich kam der senkrechte Betrieb nie in Frage, weil ein Musikschnitt und eine angemessene Bandbearbeitung nur in waagrechter Betriebslage möglich sind.
Hans-Joachim
