17.03.2006, 01:38
Hi Hans-Joachim!
Vielen herzlichen Dank für Deine äusserst ausführlichen Zeilen zur Geschichte und Technik. Ich gebe ganz ehrlich zu, dass ich leider schwierigkeiten habe bei der HF-Technik zu folgen. Ich weiß, nicht gerade die besten Voraussetzungen, vor allem wenn es hinterher an die Einmessung geht. Aber wie shriebst Du so schön:
"Jetzt schraube aber erst einmal". Und genau das mache ich. Ich habe im Revoxforum sehr interessante rückmeldungen erhalten. Hier der Link:
http://www.revoxforum.de/forum/showthrea...#post25932
Keine Sorge ich bin mit den gehärteten "prongs" nicht an den Tonköpfen gegangen. Ich habe lediglich aus sicherer Entfernung "grob" schätzen können. Leuchtet mir aber ein, dass man hier noch Einmesstechnisch einiges reißen kann, was Verschleißgrenzen angeht. Hier auch Dank an Andreas, DL2JAS und mferencik (die Einschleifspuren sehen für mich parallel aus) für Euere Hinweise! :clap:
Es freut mich auch zu sehen, dass sich Amatürfunker unter der Fangemeinde sich befinden.
Manchmal habe ich den Eindruck ich hätte ein ausserordentlich ausgeprägten 7ten Sinn (hat mir allerdings beim Lotto nie geholfen). ;-) Ich habe von der gleichen B77 MKII (von 1990) vorsichtshalber auch die Oszillator Platine (1.177.240-13) ersteigert ohne das ich die genaue Funktion dieser Platine kannte! ;-) Ich sah nur, dass ein großer Stecker von den Tonköpfen kommend hierdrauf gesteckt ist. Ich wollte aber vorsichtshalber Leute fragen, die Ahnung von der B77 haben, bevor ich mit meiner "trial and error Strategie" zu werke gehe. ;-)
Zum Abschluß hätte ich aber noch drei weitergehende Fragen:
1. Lohnt es sich, wie bei der Bandeinlaufführung, auf der Bandauslaufseite einen Kugellager einzubauen um das schleifen des Bandes zu minimieren oder bekommt man hierdurch schwierigkeiten durch eine dynamische Führung?
2. Welches Quantegy Band aus der 600er Reihe wäre optimal für die Maschine, vor allem im Hinblick auf das Einmessen? Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass man zum Einmessen ein neues Band nehmen sollte, wäre für mich logisch im hinblick auf die Frequenzgänge, da ältere Bänder hier schon leiden.
3. Lohnt es sich eine Maschine auf die Dolby Ausführung umzurüsten oder ist dies einfach zu Zeitaufwendig bzw. Euro-intensiv (bezogen auf Kosten/Nutzen)? Gibt es hier vielleicht etwas schickeres?
Wie gesagt, vielen Dank für die zahlreichen Infos. Nur so kommt man weiter! :-)
Schöne Grüße aus der Schwebebahn Stadt,
Charly
Vielen herzlichen Dank für Deine äusserst ausführlichen Zeilen zur Geschichte und Technik. Ich gebe ganz ehrlich zu, dass ich leider schwierigkeiten habe bei der HF-Technik zu folgen. Ich weiß, nicht gerade die besten Voraussetzungen, vor allem wenn es hinterher an die Einmessung geht. Aber wie shriebst Du so schön:
"Jetzt schraube aber erst einmal". Und genau das mache ich. Ich habe im Revoxforum sehr interessante rückmeldungen erhalten. Hier der Link:
http://www.revoxforum.de/forum/showthrea...#post25932
Keine Sorge ich bin mit den gehärteten "prongs" nicht an den Tonköpfen gegangen. Ich habe lediglich aus sicherer Entfernung "grob" schätzen können. Leuchtet mir aber ein, dass man hier noch Einmesstechnisch einiges reißen kann, was Verschleißgrenzen angeht. Hier auch Dank an Andreas, DL2JAS und mferencik (die Einschleifspuren sehen für mich parallel aus) für Euere Hinweise! :clap:
Es freut mich auch zu sehen, dass sich Amatürfunker unter der Fangemeinde sich befinden.
Manchmal habe ich den Eindruck ich hätte ein ausserordentlich ausgeprägten 7ten Sinn (hat mir allerdings beim Lotto nie geholfen). ;-) Ich habe von der gleichen B77 MKII (von 1990) vorsichtshalber auch die Oszillator Platine (1.177.240-13) ersteigert ohne das ich die genaue Funktion dieser Platine kannte! ;-) Ich sah nur, dass ein großer Stecker von den Tonköpfen kommend hierdrauf gesteckt ist. Ich wollte aber vorsichtshalber Leute fragen, die Ahnung von der B77 haben, bevor ich mit meiner "trial and error Strategie" zu werke gehe. ;-)
Zum Abschluß hätte ich aber noch drei weitergehende Fragen:
1. Lohnt es sich, wie bei der Bandeinlaufführung, auf der Bandauslaufseite einen Kugellager einzubauen um das schleifen des Bandes zu minimieren oder bekommt man hierdurch schwierigkeiten durch eine dynamische Führung?
2. Welches Quantegy Band aus der 600er Reihe wäre optimal für die Maschine, vor allem im Hinblick auf das Einmessen? Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass man zum Einmessen ein neues Band nehmen sollte, wäre für mich logisch im hinblick auf die Frequenzgänge, da ältere Bänder hier schon leiden.
3. Lohnt es sich eine Maschine auf die Dolby Ausführung umzurüsten oder ist dies einfach zu Zeitaufwendig bzw. Euro-intensiv (bezogen auf Kosten/Nutzen)? Gibt es hier vielleicht etwas schickeres?
Wie gesagt, vielen Dank für die zahlreichen Infos. Nur so kommt man weiter! :-)
Schöne Grüße aus der Schwebebahn Stadt,
Charly
