18.04.2010, 12:10
Nun, man muss am offiziellen Geburtstage der Hf-Vormagnetisierung (heute ist's der 70.) offenbar noch so allerhand lernen... Gilt auch mir. Hüstel.
Ich empfehle, ein RdL mit einem klassischen 468 oder 910, 911, 456 oder solcherart handfesten Gebilden bei 19 cm/s zu beglücken. Daran beißen sich die Herrschaften die Zähne aus.
Merke: Jeder Bandtyp, ja nahezu Band, nicht aber jede Bandmaschine fordert/fordern für sein/ihr optimales Ausnützen als Informationsträger einen optimierten Vormagnetisierungskompromiss. Ein vergleichsweise 'tolerantes' Verhalten eines Bandgerätes bei der Aufzeichnung deutet darauf hin, dass die mit einer ungünstigen VM einhergehenden, klassisch (Walter Weber) beschriebenen Mängel nicht wahrgenommen werden, obwohl sie vorliegen.
Dass Tonköpfe peinlichst sauber zu halten sind, gilt umso mehr, je kürzer die Wellenlängen ausfallen, die aufgezeichnet werden müssen. Beim analogen Bandgerät hängt das auch von der Bandgeschwindigkeit ab. Bandgeräte der 'normalen' 77er-Serien stehen daher nicht grundlos schon bei 9,5 cm/s auf der Bremse.
Hans-Joachim
Ich empfehle, ein RdL mit einem klassischen 468 oder 910, 911, 456 oder solcherart handfesten Gebilden bei 19 cm/s zu beglücken. Daran beißen sich die Herrschaften die Zähne aus.
Merke: Jeder Bandtyp, ja nahezu Band, nicht aber jede Bandmaschine fordert/fordern für sein/ihr optimales Ausnützen als Informationsträger einen optimierten Vormagnetisierungskompromiss. Ein vergleichsweise 'tolerantes' Verhalten eines Bandgerätes bei der Aufzeichnung deutet darauf hin, dass die mit einer ungünstigen VM einhergehenden, klassisch (Walter Weber) beschriebenen Mängel nicht wahrgenommen werden, obwohl sie vorliegen.
Dass Tonköpfe peinlichst sauber zu halten sind, gilt umso mehr, je kürzer die Wellenlängen ausfallen, die aufgezeichnet werden müssen. Beim analogen Bandgerät hängt das auch von der Bandgeschwindigkeit ab. Bandgeräte der 'normalen' 77er-Serien stehen daher nicht grundlos schon bei 9,5 cm/s auf der Bremse.
Hans-Joachim
