Wie wurden Tonköpfe im Werk justiert?
#2
Als Auch-Münchener, wenn auch nicht aus Sendling-Solln, hätte ich vielleicht doch eine Kleinigkeit:

Es gibt im Netz so schöne Nostalgie-Fotos aus Regensdorf/ZH, auf denen die Mammelis und Pappelis aus dem Lande zwischen zwischen Zürich und Winterthur mit viel Llebe und Kompetenz die G36 zusammenschrauben und -löten. Ein Mammeli muss da wohl auch -den ganzen Tag???- gepeilt haben, bis sie einen G36-Kopfträger hinhatte:

http://people.freenet.de/reeltoreel/Rege...tory05.htm

Das 13. Foto von hinten sollte es sein, wenn ich richtig zählte. Nomen est omen.
Ach ja, und am Schluss steht Löffingens Rohbau ("Richtfest"); auch schon etwas her.

Mir hat es schon immer gereicht, wenn ich beim 710 den Wiedergabekopf einstellen musste, denn das lief mit dem offiziellen Werkzeug ähnlich. (Wahrscheinlich hat uns' Willi -vergangenen Mittwoch hatte er 10. Todestag- die Reste des alten Werkzeugbestandes der G36-Justageplätze als 710-Einstelllehren verkauft. Man muss ja sehen, dass man zu 'was kommt. Hüstel.)

Hans-Joachim
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[Kein Betreff] - von highlander - 04.03.2006, 09:03
[Kein Betreff] - von PhonoMax - 04.03.2006, 10:28
[Kein Betreff] - von highlander - 04.03.2006, 14:40

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