26.02.2006, 20:23
Das Tentelometer war das schönste und aufwändigste Messgerät für den Bandzug. Solltest du es noch beiziehen können, müssen dir schon das Glück und/oder ein wohl gefüllter Geldbeutel hold sein.
Eine Tortenschaufel (das hierzulande übliche Werkzeug für die Bandzugmessung aus der Telefunkenwerkzeugtasche) oder eine Federwaage in der von dir geschilderten speziellen Einsatzform (es gibt auch andere) führen letztlich aber genauso weit, sofern man die dannmöglicherweise etwas abweichenden Messwerte kennt. Bei beiden Bandgeräten dürfte man -sofern die Rückhaltefedern der Bandzugwaagen nicht völlig von der Rolle sind- auch mit dem Studerverfahren des Messens der Waagenauslenkung ganz gut hinkommen können.
Nach den Köpfen sollte bei TEAC-Tascam (Wiesbaden-Erbenheim) oder bei der bereits genannten Adresse nachgeforscht werden.
Köpfe sind ansonsten erst dann fällig, wenn man das Bandgerät nicht mehr in die Frequenzgangspezifikation bekommt, wobei dich niemand hindert, für den 'Notfall' vorzusorgen.
Hans-Joachim
Eine Tortenschaufel (das hierzulande übliche Werkzeug für die Bandzugmessung aus der Telefunkenwerkzeugtasche) oder eine Federwaage in der von dir geschilderten speziellen Einsatzform (es gibt auch andere) führen letztlich aber genauso weit, sofern man die dannmöglicherweise etwas abweichenden Messwerte kennt. Bei beiden Bandgeräten dürfte man -sofern die Rückhaltefedern der Bandzugwaagen nicht völlig von der Rolle sind- auch mit dem Studerverfahren des Messens der Waagenauslenkung ganz gut hinkommen können.
Nach den Köpfen sollte bei TEAC-Tascam (Wiesbaden-Erbenheim) oder bei der bereits genannten Adresse nachgeforscht werden.
Köpfe sind ansonsten erst dann fällig, wenn man das Bandgerät nicht mehr in die Frequenzgangspezifikation bekommt, wobei dich niemand hindert, für den 'Notfall' vorzusorgen.
Hans-Joachim
