29.01.2006, 21:12
Hallo zusammen, tut mir ja leid, dass ich mich so missverständlich ausgedrückt haben soll.
1. Ich habe keineswegs die Digitaltechnik verteufelt, sondern nur meinen Eindruck wiedergegeben, dass das was dem Kunden heute auf dieser technischen Basis angeboten wird nicht das ist, was diese Technik zu erreichen in der Lage wäre. Und darin unterscheidet sich die heutige Entwicklung von derjenigen, die die analoge Technik bis zu ihrem Fast-Ende genommen hatte.
2. Die CD (natürlich in der "DDD"-Variante und nicht als Remix irgendeiner topfigen Uraltaufnahme - es sei denn diese besäße im Einzelfall einen eigenen historischen Wert) war selbstverständlich ein großer Fortschritt auf dem Übertragungsweg Musiker - Hörer. Ebenso wie auch die DAT-Technik, die leider viel zu früh beerdigt wurde.
3. MP3 halte ich dagegen nach wie vor für eine klangliche Notlösung, die sich allenfalls durch den Zweck "mobiles Hören" rechtfertigen mag. Sicher besser als der leiernde Kassetten-Walkman von früher, aber weit entfernt davon "wohnzimmertauglich" zu sein.
@Lego: Auch beim zweiten Lesen gefällt mir Deine Reaktion auf mein posting nicht. Ich habe lediglich meine abweichende persönliche Meinung zu der von Michael Franz geposteten Aussage geäußert, dass analoge wie digitale Techniken immer die höchstmögliche Wiedergabetreue im Blick gehabt hätten. Dies erkenne ich zur Zeit bei den angesprochenen Entwicklungen digitaler Konsumer-Geräte und Aufnahmeverfahren nicht. Vielleicht habe ich ja wirklich keine Ahnung und liege mit dem, was ich höre und wie ich es bewerte völlig daneben. Dies dann aber gleich als "borniert, albern, unangebracht und intolerant" zu kommentieren, überschreitet jedenfalls meine Toleranzschwelle deutlich.
1. Ich habe keineswegs die Digitaltechnik verteufelt, sondern nur meinen Eindruck wiedergegeben, dass das was dem Kunden heute auf dieser technischen Basis angeboten wird nicht das ist, was diese Technik zu erreichen in der Lage wäre. Und darin unterscheidet sich die heutige Entwicklung von derjenigen, die die analoge Technik bis zu ihrem Fast-Ende genommen hatte.
2. Die CD (natürlich in der "DDD"-Variante und nicht als Remix irgendeiner topfigen Uraltaufnahme - es sei denn diese besäße im Einzelfall einen eigenen historischen Wert) war selbstverständlich ein großer Fortschritt auf dem Übertragungsweg Musiker - Hörer. Ebenso wie auch die DAT-Technik, die leider viel zu früh beerdigt wurde.
3. MP3 halte ich dagegen nach wie vor für eine klangliche Notlösung, die sich allenfalls durch den Zweck "mobiles Hören" rechtfertigen mag. Sicher besser als der leiernde Kassetten-Walkman von früher, aber weit entfernt davon "wohnzimmertauglich" zu sein.
@Lego: Auch beim zweiten Lesen gefällt mir Deine Reaktion auf mein posting nicht. Ich habe lediglich meine abweichende persönliche Meinung zu der von Michael Franz geposteten Aussage geäußert, dass analoge wie digitale Techniken immer die höchstmögliche Wiedergabetreue im Blick gehabt hätten. Dies erkenne ich zur Zeit bei den angesprochenen Entwicklungen digitaler Konsumer-Geräte und Aufnahmeverfahren nicht. Vielleicht habe ich ja wirklich keine Ahnung und liege mit dem, was ich höre und wie ich es bewerte völlig daneben. Dies dann aber gleich als "borniert, albern, unangebracht und intolerant" zu kommentieren, überschreitet jedenfalls meine Toleranzschwelle deutlich.
Frdl. Gruß Michael(G)
