28.01.2006, 07:04
Lieber Sören,
Die analoge Technik stellt dagegen insgesamt eine mehr oder minder einschneidende analoge Datenreduktion dar, auf die -namentlich in der Speichertechnik- nur begrenzt Einfluss genommen werden kann (Bandgeschwindigkeit, Spurbreite, Tricks). Sie verhält sich aber in weiten Bereichen dem menschlichen Ohr duchaus ähnlich, weshalb die eigentlich bescheidenen technischen Möglichkeiten des analogen Magnetbandverfahrens (oder der analogen Schallplatte) bei geschicktem Einsatz keineswegs negativ auffallen, da die uns umgebende akustische Landschaft eigentlich so gestaltet ist, dass die analoge Magnetbandspeichertechnik (seit Frühjahr 1940/Jahresende 1941, Stichwort: Dr. Walter Weber, Hf-Vormagnetisierung) damit gut, später gar sehr gut bis sehr gut zurechtkam (Bandmaterialentwicklung und Rauschminderungssysteme).
Die (spannungsverstärkende) Verstärkertechnik wurde zwar immer weiter optimiert, war aber im Grunde bereits 1928 soweit, dass sie noch heute (unter obigen Prämissen) mithalten kann: Georg Neumanns CM3 (erstes Serienkondensatormikrofon) ist heute in der Studioszene der USA ein sehr gesuchtes Nutzungsobjekt. Mikrofonverstärker unserer Tage verändern das angebotene Signal nicht mehr. Hohe Qualität setzt dabei schon in vergleichsweise niedrigen Preiskategorien ein, sofern der Nutzer weiß, wie mit einem solchen 'Vierpol' in Zusammenschaltung mit einem gegebenen Mikrofon umzugehen ist.
Inwieweit die digitale Szene analoge Effekte nachahmt, diskutiere ich lieber einmal nicht. Das Problem liegt darin, dass jene 'analogen Effekte' für die digitale Nachahmung genauestens analysiert werden müss(t)en, um dann auf völlig anderen Wegen -über eine abstrakt erstellte Software nämlich- nachgebildet zu werden. Der Aufwand dafür ist außerordentlich hoch, so hoch, dass es eher lohnt, sich auf andere Effekte zu besinnen, die durch die neue Technik selbst gegeben sind. Davon ist der uns umgebende Musikdschungel geradezu voll. Dies nebenbei entspricht auch dem Verhalten von Musikern seit Jahrhunderten: Die 'Flötenreform' Theobald Böhms brachte (nicht nur bei den Flötisten, sondern auch anderen Holzbläsern!) ein 'neues' Spiel hervor. Der Satz von Bachs Flötensonaten ist ohne den Klangcharakter des sächsisch-thüringischen Cembalos seiner Zeit nicht denkbar.
Andererseits kann man auf analoge Effekte durchaus einfacher mit analogem Gerät zurückgreifen, was ja nun auch -zumindest in der so genannten Pop-Musik- durchaus noch in gewissem Umfang geschieht. Die klassische Musikszene unterhält ja auch nennenswerte Affinitäten zum 'Originalinstrument'. Das findet naturgemäß immer dann sein Ende, wenn das Handwerkszeug nicht mehr gewartet oder nachgebaut werden kann. Wenn keine Tonköpfe und keine Bänder mehr gefertigt werden, lässt sich das Ende des Spiels mit der Magnetbandsättigung absehen.
Die Tonmeister klassischer Prägung jedoch (ich gehöre zu ihnen) bewerten traditionell (also solange, wie es den Beruf gibt und noch geben wird; das Ende dieses Berufsbildes kommt aber über den Horizont) die Leistungen einer Apparatur im A-B-Vergleich Eingangssignal vs. Ausgangssignal (unter Einbeziehung des Orignalsignales), lässt eigenmächtige Veränderungen der Apparatur nicht zu, bzw. verschiebt/verschob sie aufgrund seiner Kenntnisse in Bereiche, in denen sie das menschliche Gehör nicht mehr wahrnimmt (oder wahrnehmen kann). Werden die Mängel der Apparatur indes zu groß, fällt er sein Verdikt dahingehend, dass das Handwerkszeug nichts tauge, zu professioneller Arbeit ungeeignet sei.
Der Umgang mit der Digitaltechnik musste diesbezüglich erst gelernt werden, weil sie Sachverhalte offenbarte, über die die analoge Speichertechnik einen freundlichen Mantel der Maskierung ausgebreitet hatte. Man war deshalb gezwungen, im Mikrofonbau, vor allem aber in der Mikrofonierung umzudenken, auch die eigenen ästhetischen Vorstellungen zu revidieren, die fast 35 Jahre sehr stark auch von andereren analogen Prinzipien (Monokompatibilität der analogen Schallplatte und des Multiplex-Stereo-Rundfunks) beeinflusst waren, die man trotz immer gehörter klanglicher Mängel nicht -gleichsam mir nichts dir nichts- über Bord werfen konnte. Gerade weil man sie nicht ändern konnte, waren sie ja in die Ästhetik eingebaut worden, denn sonst hätte man sie ja nur technisch rechtfertigen können. Mit der CD wurden diese Mängel aber 'allgemein' und nicht nur im Studio hörbar, weshalb Gegenwind aufkam. Überdies waren sie als Restriktionen technisch überflüssig geworden.
Produktionstechnisch aber hat die Digitaltechnik allemal die Nase vorn: Man kopiert ohne qualitative Einschränkungen, bis man schwarz ist, die gesamte Bearbeitungstechnik (Filter, Kompressoren, Begrenzer) bietet einen Komfort, auf den man -problemloses Werkzeug- schnell nicht mehr verzichten möchte. Eine große Röhrenanlage war gemessen daran immer ein Kampf gegen die Elektronik und zeigte sehr schnell, warum Großanlagen aus im Havariefall leicht wechselbaren Modulen und grundsätzlich über Steckfelder verkabelt aufgebaut waren: Man nahm alles aus dem Übertragungsweg, was nicht unbedingt notwendig war. Heute interessiert das keinen Menschen mehr. Maßlosigkeit wird zum professionellen Prinzip.
Mein Vorwurf an die Digitaltechnik ist der, dass seitens des Produzierenden keinerlei Bezug mehr zu ablaufenden technischen Vorgängen besteht, ästhetische Vorstellungen im technischen Rahmen nicht mehr durch das Reiben an einsehbaren, technischen Engpässen entstehen können, sondern im Grund 'beliebig' geschöpft werden können (bzw. müssen) und damit aber auch von einer schwer nachvollziehbaren Beliebigkeit sind. Stilistische Eigenheiten eines Musikers sind aber traditionell nicht Funktionen allein des musikalischen Willens des Musikers, sondern solche des Umganges mit Gegebenheiten, die den Prozess der Willensbildung des Interpreten zu einer reizvollen, komplizierten Interaktion machen, an der neben dem Instrumentarium (und heute durchwegs vorgegebener Musik) ja auch der Raum und der Hörer teilnehmen. Der Wille des Musikers allein wäre Willkür.
Ähnlich sehe ich die Interaktion zwischen mängelbehafteter analoger Aufzeichnungstechnik und dem Originalsignal (unter den Ohren und den Händen des Tonmeisters). Auch hier findet eine reizvolle Interaktion statt, in deren Rahmen sich jeder Beteiligte 'etwas zu überlegen hat', um seine Wünsche und Vorstellungen hörbar in die Tat umzusetzen. Die Grenzen der Digitaltechnik sind dagegen so weit gesteckt, dass die oben skizzierte Willkür durchaus naheliegt, sinnhaftes interpretatorisches Tun also klug kalkuliert werden will. Und da scheidet sich mitunter Spreu vom Weizen; auch und gerade in der Entwicklung der klanglich-klingenden 'Sprache' einer Szene.
Ich übrigens speichere (als Klassiktonmeister) seit 1984 ausschließlich digital und arbeite seit 1996 auf der ganzen Linie mit dieser Technik. Ich weiß warum.
Hans-Joachim
Zitat:du postetestÜbergehen wir die Frage, "Wie digital hätten Sie's denn gern?", denn das Schallfeld ist analog und wird es immer bleiben, selbst wenn das menschliche Ohr mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein hydrodynamischer AD-Wandler ist, so sind heute einerserseits die analogen Verstärker so hochwertig, andererseits die Vorteile digitaler Techniken bei Filtern, in der komplexen Signalverarbeitung und nicht zuletzt in der Automatisierung so groß, dass man davon nie mehr wieder abgehen wird. Aus qualitativen Gründen wird dies schon gar nicht erfolgen, denn die digitale Technik bleibt mit definabler Genauigkeit am im Schallfeld gewandelten Ereignis dran. Das kann ein Vorteil sein, muss es aber nicht.
....., "alte" analoge Technik verwendet wird und das (hoffentlich) auch in Zukunft noch so seien wird....
Die analoge Technik stellt dagegen insgesamt eine mehr oder minder einschneidende analoge Datenreduktion dar, auf die -namentlich in der Speichertechnik- nur begrenzt Einfluss genommen werden kann (Bandgeschwindigkeit, Spurbreite, Tricks). Sie verhält sich aber in weiten Bereichen dem menschlichen Ohr duchaus ähnlich, weshalb die eigentlich bescheidenen technischen Möglichkeiten des analogen Magnetbandverfahrens (oder der analogen Schallplatte) bei geschicktem Einsatz keineswegs negativ auffallen, da die uns umgebende akustische Landschaft eigentlich so gestaltet ist, dass die analoge Magnetbandspeichertechnik (seit Frühjahr 1940/Jahresende 1941, Stichwort: Dr. Walter Weber, Hf-Vormagnetisierung) damit gut, später gar sehr gut bis sehr gut zurechtkam (Bandmaterialentwicklung und Rauschminderungssysteme).
Die (spannungsverstärkende) Verstärkertechnik wurde zwar immer weiter optimiert, war aber im Grunde bereits 1928 soweit, dass sie noch heute (unter obigen Prämissen) mithalten kann: Georg Neumanns CM3 (erstes Serienkondensatormikrofon) ist heute in der Studioszene der USA ein sehr gesuchtes Nutzungsobjekt. Mikrofonverstärker unserer Tage verändern das angebotene Signal nicht mehr. Hohe Qualität setzt dabei schon in vergleichsweise niedrigen Preiskategorien ein, sofern der Nutzer weiß, wie mit einem solchen 'Vierpol' in Zusammenschaltung mit einem gegebenen Mikrofon umzugehen ist.
Zitat:Du postetest weiterDer Anteil analoger Speicherverfahren dürfte heute praktisch bedeutungslos sein, was schon darin erkennbar wird, dass weltweit nurmehr eine Magnetbandschmiede in den USA (und seit wenigen Tagen wieder eine halbe in den Niederlanden) diese Szene mit Speichermaterial versorgt und versorgen kann. Früher einmal unterhielt jede größere Nation dieser Welt mehrere Magnetbandfabriken (in Arbeit und Brot), wovon heute keine Rede mehr sein kann.
Besonders im professionellen Studiobereich wird ja immer noch analog aufgezeichnet (wenn ich richtig informiert binund ich möchte der Sache auf den Grund gehen, dass der digitale Sound, selbst wenn er durch Effekte o. Ä. versucht wird analoge Wege nachzuarmen, nicht an den analogen herankommt. Warum kann der analoge Aufnahmeweg technisch gesehen genau auf digitale Art nachgebaut werden, aber warum ist der Sound trotzdem nicht der gleiche? Lässt sich dieses Phänomen erklären oder nicht?
Inwieweit die digitale Szene analoge Effekte nachahmt, diskutiere ich lieber einmal nicht. Das Problem liegt darin, dass jene 'analogen Effekte' für die digitale Nachahmung genauestens analysiert werden müss(t)en, um dann auf völlig anderen Wegen -über eine abstrakt erstellte Software nämlich- nachgebildet zu werden. Der Aufwand dafür ist außerordentlich hoch, so hoch, dass es eher lohnt, sich auf andere Effekte zu besinnen, die durch die neue Technik selbst gegeben sind. Davon ist der uns umgebende Musikdschungel geradezu voll. Dies nebenbei entspricht auch dem Verhalten von Musikern seit Jahrhunderten: Die 'Flötenreform' Theobald Böhms brachte (nicht nur bei den Flötisten, sondern auch anderen Holzbläsern!) ein 'neues' Spiel hervor. Der Satz von Bachs Flötensonaten ist ohne den Klangcharakter des sächsisch-thüringischen Cembalos seiner Zeit nicht denkbar.
Andererseits kann man auf analoge Effekte durchaus einfacher mit analogem Gerät zurückgreifen, was ja nun auch -zumindest in der so genannten Pop-Musik- durchaus noch in gewissem Umfang geschieht. Die klassische Musikszene unterhält ja auch nennenswerte Affinitäten zum 'Originalinstrument'. Das findet naturgemäß immer dann sein Ende, wenn das Handwerkszeug nicht mehr gewartet oder nachgebaut werden kann. Wenn keine Tonköpfe und keine Bänder mehr gefertigt werden, lässt sich das Ende des Spiels mit der Magnetbandsättigung absehen.
Die Tonmeister klassischer Prägung jedoch (ich gehöre zu ihnen) bewerten traditionell (also solange, wie es den Beruf gibt und noch geben wird; das Ende dieses Berufsbildes kommt aber über den Horizont) die Leistungen einer Apparatur im A-B-Vergleich Eingangssignal vs. Ausgangssignal (unter Einbeziehung des Orignalsignales), lässt eigenmächtige Veränderungen der Apparatur nicht zu, bzw. verschiebt/verschob sie aufgrund seiner Kenntnisse in Bereiche, in denen sie das menschliche Gehör nicht mehr wahrnimmt (oder wahrnehmen kann). Werden die Mängel der Apparatur indes zu groß, fällt er sein Verdikt dahingehend, dass das Handwerkszeug nichts tauge, zu professioneller Arbeit ungeeignet sei.
Der Umgang mit der Digitaltechnik musste diesbezüglich erst gelernt werden, weil sie Sachverhalte offenbarte, über die die analoge Speichertechnik einen freundlichen Mantel der Maskierung ausgebreitet hatte. Man war deshalb gezwungen, im Mikrofonbau, vor allem aber in der Mikrofonierung umzudenken, auch die eigenen ästhetischen Vorstellungen zu revidieren, die fast 35 Jahre sehr stark auch von andereren analogen Prinzipien (Monokompatibilität der analogen Schallplatte und des Multiplex-Stereo-Rundfunks) beeinflusst waren, die man trotz immer gehörter klanglicher Mängel nicht -gleichsam mir nichts dir nichts- über Bord werfen konnte. Gerade weil man sie nicht ändern konnte, waren sie ja in die Ästhetik eingebaut worden, denn sonst hätte man sie ja nur technisch rechtfertigen können. Mit der CD wurden diese Mängel aber 'allgemein' und nicht nur im Studio hörbar, weshalb Gegenwind aufkam. Überdies waren sie als Restriktionen technisch überflüssig geworden.
Zitat:Du postetest schließlich:Neben den technischen Unterschieden, die Legion sind, denn analog ist eben analog und digital ist eben digital, sind die Einzelfelder oben bereits berührt worden. Die digitale Aufnahmetechnik offeriert einen Übertragungskanal, der gemessen an dem der analogen Zeit kaum mehr Fehler oder Beschränkungen kennt. Das muss mit der Verarbeitung und 'Beherbergung' gigantischer Datenmengen und einer damit einhergehenden Unzuverlässigkeit bezahlt werden. Ob ein Übertragungskanal dieser Qualitätsbreite wirklich nötig ist, namentlich angesichts der noch immer zweifelhaften Lautsprecher (bei weitem schwächstes GLeid der Kette!), ja des Wandlungsprinzipes aus der elektrischen Ebene in die des (Wiedergabe-) Schallfeldes hinein, steht sehr in Frage.
Wo seht ihr die grundlegenden Unterschiede zwischen analoger und digitaler AUFNAHMEtechnik? Und wie denkt ihr über die Zukunft des Magnettonverfahrens im proffesionellen Bereich und die Tonabandbenutzung im privaten Bereich in einer immer digitaleren Welt?
Produktionstechnisch aber hat die Digitaltechnik allemal die Nase vorn: Man kopiert ohne qualitative Einschränkungen, bis man schwarz ist, die gesamte Bearbeitungstechnik (Filter, Kompressoren, Begrenzer) bietet einen Komfort, auf den man -problemloses Werkzeug- schnell nicht mehr verzichten möchte. Eine große Röhrenanlage war gemessen daran immer ein Kampf gegen die Elektronik und zeigte sehr schnell, warum Großanlagen aus im Havariefall leicht wechselbaren Modulen und grundsätzlich über Steckfelder verkabelt aufgebaut waren: Man nahm alles aus dem Übertragungsweg, was nicht unbedingt notwendig war. Heute interessiert das keinen Menschen mehr. Maßlosigkeit wird zum professionellen Prinzip.
Mein Vorwurf an die Digitaltechnik ist der, dass seitens des Produzierenden keinerlei Bezug mehr zu ablaufenden technischen Vorgängen besteht, ästhetische Vorstellungen im technischen Rahmen nicht mehr durch das Reiben an einsehbaren, technischen Engpässen entstehen können, sondern im Grund 'beliebig' geschöpft werden können (bzw. müssen) und damit aber auch von einer schwer nachvollziehbaren Beliebigkeit sind. Stilistische Eigenheiten eines Musikers sind aber traditionell nicht Funktionen allein des musikalischen Willens des Musikers, sondern solche des Umganges mit Gegebenheiten, die den Prozess der Willensbildung des Interpreten zu einer reizvollen, komplizierten Interaktion machen, an der neben dem Instrumentarium (und heute durchwegs vorgegebener Musik) ja auch der Raum und der Hörer teilnehmen. Der Wille des Musikers allein wäre Willkür.
Ähnlich sehe ich die Interaktion zwischen mängelbehafteter analoger Aufzeichnungstechnik und dem Originalsignal (unter den Ohren und den Händen des Tonmeisters). Auch hier findet eine reizvolle Interaktion statt, in deren Rahmen sich jeder Beteiligte 'etwas zu überlegen hat', um seine Wünsche und Vorstellungen hörbar in die Tat umzusetzen. Die Grenzen der Digitaltechnik sind dagegen so weit gesteckt, dass die oben skizzierte Willkür durchaus naheliegt, sinnhaftes interpretatorisches Tun also klug kalkuliert werden will. Und da scheidet sich mitunter Spreu vom Weizen; auch und gerade in der Entwicklung der klanglich-klingenden 'Sprache' einer Szene.
Ich übrigens speichere (als Klassiktonmeister) seit 1984 ausschließlich digital und arbeite seit 1996 auf der ganzen Linie mit dieser Technik. Ich weiß warum.
Hans-Joachim

und ich möchte der Sache auf den Grund gehen, dass der digitale Sound, selbst wenn er durch Effekte o. Ä. versucht wird analoge Wege nachzuarmen, nicht an den analogen herankommt. Warum kann der analoge Aufnahmeweg technisch gesehen genau auf digitale Art nachgebaut werden, aber warum ist der Sound trotzdem nicht der gleiche? Lässt sich dieses Phänomen erklären oder nicht?