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Heute wurde mir ein Bild von einem Tonbandgerät zugesandt, welches ich bis dato nicht kannte. Ein RFT BG33. Davon wurden wohl nur ca 100 Stück gebaut. Ich habe auch nicht wirklich viel über das Gerät im Netz gefunden. Es ist ein Gerät welches mit Akkus betrieben worden ist.
Hier das BG33
Grüße André
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Danke Andre' für die Info. Eine BG33 war mir bis dato ebenfalls unbekannt.
M.f.G.
justus
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Noch nie was von gehört/gelesen. Das wurde möglicherweise für "spezielle" Bedarfsträger gebaut, die dann aber doch für Uher Report entschieden haben.
Gruß Holger
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14.08.2026, 09:21
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.08.2026, 09:22 von Hasen70.)
Es war Akku betrieben. In der damaligen DDR wurde ja grundsätzlich entschieden, dass keine Tonbandgeräte mehr für den Heimbereich gebaut werden sollten. Das wurde auf Tesla (Tschechoslowakei) oder Unitra (Polen) festgesetzt. Das BG33 war wohl ein "letzter" Versuch. Wie auch immer, ich versuche mal mehr heraus zu bekommen. In den nächsten Wochen werde ich das Gerät sicherlich mal anschauen können.
Grüße André
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Das Produktionsverbot seitens des RGW bezog sich ja nur auf Heimgeräte, ich denke mal nicht, daß das für den Heimgebrauch gedacht war. Als mobiles (Batterie-) Bandgerät gabs in den 60ern in der DDR ja das Tesla Uran für den Heimgebrauch. Dieses BG33 sieht mir eher so aus, als ob das mehr in die professionelle Richtung zielt (Reporter-, Diktier- oder ähnliche Geräte), im Bild sieht es so aus, als ob das Gerät auch eine (mechanische) Bandzugregelung hat, das war im Ostblock bei Consumergeräten damals noch nicht üblich. Außerdem fällt auf, daß es keine Tasten für die Laufwerksfunktionen gibt, die Knöpfe am Gerät scheinen irgendwelche Potis und Schalter zu sein, das LW wurde offenbar mit einer abgesetzten (Fern-) Bedieneinheit bzw. einem speziellen Schaltmikro (damit wären wir wieder beim Diktiergerät) gesteuert. Bin auf weitere Bilder gespannt.
Gruß Holger
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Soweit ich mich erinnern kann, soll dieses Gerät bei den zuständigen "Organen" im Ostteil von Deutschland zur Aufnahme von Befragungen (Verhören) benutzt worden sein. Es sollte wohl seinen Platz in einer Schreibtischschublade finden und mit einem entsprechenden Schaltmikro bedient werden. Deshalb auch die Anordnung der Bedienelemente auf der Oberseite.
Gruß
Rainer
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Da hatte der Verhörende aber mächtig was zu tun, wenn all die Regler einstellen wollte.
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Für die Pegeleinstellung gabs sicher auch eine Automatik.
Gruß Holger