06.12.2005, 23:55
Hallo,
also halten wir einmal fest:
R700 etwa 1967 in der DDR.
In Japan:
Sony TC 850-2, auf jeden Fall Mitte 1972 (Werbung in der HiFi-Stereophonie 7/1972)
Daveman setzt die Einführung der Akai GX 400 auf unfähr 1972.
Das mag in USA stimmen, in Deutschland kamen die GX 630 auf der Funkausstellung 1975 in Berlin, die erste Werbung für die GX 650, die einen der GX 400 über einen vergleichbaren Antrieb mit gleicher Kopf- und Capstanträgerplatte
verfügt, finde ich 1976.
TEAC kam zu einer Zeit, wo ich mich schon nicht mehr so dafür interessiert habe.
Oder gab´s das schon viel früher??
Einen Vorläufer dieses Antriebskonzeptes gab´s ja schon bei der TFK M10:
da wurde die bei TFK Filterrolle genannte Welle links der Tonköpfe bei stillstehendem Band angetrieben (damit sie beim Umschalten auf Wiedergabe nicht beschleunigt werden mußte) und bei Aufnahme/Wiedergabe entkoppelt, so daß sie dann passiv vom Band bzw. dem Capstan mitgezogen wurde.
Gab es also noch frühere Maschinen mit Doppelcapstan-Antrieb?
Wie wir gesehen haben ist die Erfindung des Doppelcapstan-Antriebs in Japan eine Mythos, ähnlich der Erfindung des Omega-Antriebs durch Uher und des "isolated loop" durch National/Panasonic/Technics. In Meßdatenrecordern, z.B. von Vollmer, gab´s das 15 Jahre vor den Technics, von 3M auch schon im Audiobereich).
Frank
also halten wir einmal fest:
R700 etwa 1967 in der DDR.
In Japan:
Sony TC 850-2, auf jeden Fall Mitte 1972 (Werbung in der HiFi-Stereophonie 7/1972)
Daveman setzt die Einführung der Akai GX 400 auf unfähr 1972.
Das mag in USA stimmen, in Deutschland kamen die GX 630 auf der Funkausstellung 1975 in Berlin, die erste Werbung für die GX 650, die einen der GX 400 über einen vergleichbaren Antrieb mit gleicher Kopf- und Capstanträgerplatte
verfügt, finde ich 1976.
TEAC kam zu einer Zeit, wo ich mich schon nicht mehr so dafür interessiert habe.
Oder gab´s das schon viel früher??
Einen Vorläufer dieses Antriebskonzeptes gab´s ja schon bei der TFK M10:
da wurde die bei TFK Filterrolle genannte Welle links der Tonköpfe bei stillstehendem Band angetrieben (damit sie beim Umschalten auf Wiedergabe nicht beschleunigt werden mußte) und bei Aufnahme/Wiedergabe entkoppelt, so daß sie dann passiv vom Band bzw. dem Capstan mitgezogen wurde.
Gab es also noch frühere Maschinen mit Doppelcapstan-Antrieb?
Wie wir gesehen haben ist die Erfindung des Doppelcapstan-Antriebs in Japan eine Mythos, ähnlich der Erfindung des Omega-Antriebs durch Uher und des "isolated loop" durch National/Panasonic/Technics. In Meßdatenrecordern, z.B. von Vollmer, gab´s das 15 Jahre vor den Technics, von 3M auch schon im Audiobereich).
Frank
