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Hallo Freunde des analogen Klang. Sehr lange stand das Denon auf dem Dachboden und fristete sein dasein. Angeschafft hatte ich es mir, weil in der Farbe Champagner, riesiges Display und weil es sehr gelobt wurde. Es soll auch für seine Laufruhe bekannt sein. Nun ist es aber mal an der Zeit dieses schöne Deck zum Leben zu erwecken. Also frisch ans Werk und das Ding mal vollständig zerlegt, so wie es der Manfred mit seinem B 215 E macht. Natürlich mache ich wie bei jedem Deck reichlig Fotos. Wie immer vor einer Revision habe ich mir das SM besorgt und mir schon einmal angeschaut. Dabei ist mir folgendes aufgefallen und erscheint mir nicht logisch zu sein. Eventuell ist auch ein Zeichenfehler bei der Erstellung des SM.
Also beide Capstanwellen werden lt SM mit einem Teflonring und einer Spiralfeder bestückt und dann in das Capstanlager geschoben. Die Federn sind nicht sehr stark und sollen vermutlich die Capstane an das Endlager drücken. Meine Logik sagt mir nun, dass die Federn bei jeder Umdrehung am Cpastanlager rumschrapen/schleifen. Ob das für den Gleichlauf von Vorteil ist, wage ich zu bezweifeln. Soll das nun von den Konstrukteuren so gewollt sein? Ich würde eine zweite Teflonscheibe zwischen Capstanlager und Feder einsetzen. Platz ist genug vorhanden und das axiale Spiel der Capstane ist mehr als ausreichend. Was meint ihr dazu? Später gibt es auch einen Bericht mit Fotos zur durchgeführten Revision.
Gruß
Andy
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Ich habe mehrere Denons überholt und ich meine, daß die Teflonscheibe zwischen Capstan-Lager und Feder ist. Eventuell ist das ein Fehler im Service Manual. Diese Laufwerke laufen so stabil, daß es auch nichts zu ändern gibt. Das einzigste was bei diesen Laufwerken kaputt geht ist der Idler.
Die Riemen sind bei Denon nie defekt und die würde ich nur wechseln, wenn der Gleichlauf über 0,05% liegt. Meistens schaffen diese Laufwerke locker 0,04%. Auch die Motoren sind völlig unkritisch und es gibt keine Totpunkte.
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Hi Andy,
sehr schön, dass nun Dein DRM 800 A an der Reihe ist. Die Farbe ist wunderschön! Dummerweise habe ich von meiner Revision für diesen Teil keine Bilder abgespeichert. Ich meine aber auch, dass die Teflonscheibe direkt am Capstan-Lager anliegt.
Klanglich ist das Teil erste Sahne! Ich freue mich auf Deinen Bericht.
Viele Grüße
Manfred
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01.06.2026, 12:58
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.06.2026, 12:59 von Sunlion.)
Hübsches Teil. Schade, dass ich nix in Champagner habe. Aber in Schwarz würde ich's nehmen.
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@Michi,
danke für deine Infos. Die Riemen sind wirklich noch im guten Zustand. Den Rest werde ich sehen, weenn ich es zerlegt habe. Blöd ist bei diesem LW, dass man es halb zerlegen muss, um an die Riemen zu kommen.
Gruß
Andy
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@Manfred, Sunlion,
ja ich finde es auch sehr schön von der Optik her. Leider hat aber die Kassettenklappe einen Konstruktionsfehler. Es bricht fast immer der linke Stift zum einrasten ab. So auch bei meinem Exemplar. Aber dies läßt sich ja problemlos reparieren. Übrigens mein Drehtest der Capstane mit der Hand, zeigte mir einen sehr schweren Lauf. Nachdrehen war nur mit einer halben Runde. Heute geht es dann an die ersten Reinigungsarbeiten des Gehäuses und der Frontplatte.
Gruß
Andy
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Ha, Andy, da sagst Du was!
Bei mir war dieser Zapfen ebenfalls gebrochen. Ich habe das durch Aceton-Schweißen wieder hinbekommen. Bisher hält es, aber das Deck ist, aufgrund der Größe meiner Sammlung, selten im Einsatz.
Ich bin überzeugt, Du hast bestimmt eine bessere und haltbarere Lösung parat - ich bin gespannt - was Du aus dem Hut zauberst...
Viele Grüße
Manfred
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Ich habe bei einem Denon DR-M44HX für den Stift eine Schraube montiert.
Ich weiß nur nicht mehr, ob ich da ein Gewinde reingeschnitten habe oder die Schraube nur reingeklebt habe.
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Moin, das Abbrechen kann ich bestätigen . Auch ich habe das mit einer Schrabe wieder instandgesetzt. Ich habe das Gerät 1991 neu gekauft, bis auf irgendein Hitzeproblem, Widerstand o.ä. Ziemliich zu Anfang, keine Probleme. Der Riemen ist auch bei meinem noch Original.
Gruß Rainer
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Super Info, danke Rainer! Da habe ich auch was in den hintersten Gehirnwindungen gespeichert...
Das Hitzeproblem ist, wenn ich mich richtig erinnere, ein Transistor/Spannungsregler im Netzteil. Der lötet sich wohl mal gerne selber aus...
Unser Andy wird die Platine sicherlich mit Adleraugen inspizieren...mal gucken, ob er verdächtige Lötstellen findet...
Hat jemand denn schon einmal das Problem gehabt, dass sich das Tapedeck während der Wiedergabe, plötzlich in den STOP Modus schaltet? Da gibt es m.W. auch einen Mod. Kann heute Abend mal in meinen Unterlagen nachschauen...
Viele Grüße
Manfred
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(02.06.2026, 08:00)Manfred_K. schrieb: Hat jemand denn schon einmal das Problem gehabt, dass sich das Tapedeck während der Wiedergabe, plötzlich in den STOP Modus schaltet?
Ja, das Problem haben leider alle meine Decks. 
Außer die mit Autoreverse, die spielen dann einfach in der Gegenrichtung weiter.
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02.06.2026, 09:13
Das kann man auch verhindern wenn man die Repeat Funktion(falls vorhanden) aktiviert, dann spult er zurück u. fängt von Vorne an.
Aber das meinte Manfred wohl eher nicht! Das Problem hatte Meiner aber auch nicht.
Gruss
Rainer
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02.06.2026, 16:20
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.06.2026, 16:21 von SonyKassette.)
Apropos Hitzeproblem:
Ich habe bei meinem DRM 540 festgestellt, dass im Platinenlayout sich irgendwelche Transistoren mit Kühlkörpern relativ nahe hinter dem Laufwerk befinden. Den Riemen den ich vor nicht ganz 10 Jahren neu eingebaut hatte hatte ich Ende letzten Jahres auch wieder getauscht. Er hatte gegenüber dem neuen spürbar an Spannung nachgelassen.
Bei einem Sony Deck habe ich noch keine Hitzequelle hinter dem Laufwerk gesehen.
Daher wird mein DRM 540 auf dem ich ausschließlich aufnehme, fast immer nur mit abgeschraubtem Deckel betrieben. Damit ich den Riemen nicht gleich wieder nach ein paar Jahren tauschen muss und um eventuellem Leiern diebezüglich aus dem Weg zu gehen.
Vielleicht ist das ja bei anderen Denon Decks ähnlich ungut gelöst mit dem Platinenlayout.
Gruß
Lorenz
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He Jungs, immer eins nach dem anderen. Da habt ihr mir ja schon wieder Probleme aufgezeigt, an die ich im Traum noch nicht gedacht habe. Sicher habe ich schon eine Lösung für den kaputten Stift der Kassettenklappe. Es wird aber nix geschweißt oder geklebt. Später gibts hier mehr mit Fotos natürlich. Bis dann denn.
Gruß
Andy
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@Sunlion,
klar wenn das Band zu Ende ist, schaltet es in Stop.  So soll es auch sein.
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Unser kleiner sunlion treibt Schabernack
So, ich habe meinen Aufschrieb gefunden. Der Manni hat nämlich in der Schule aufgepasst.
Dr. Denon hat in der 6. Stunde, am letzten Tag vor den Sommerferien 1993 referiert:
"In völlig unregelmäßigen Abständen schaltet sich das Modell zu gerne selbstständig in den Stopmodus. Ich habe hier auf der Spannungsversorgungsplatine ganz in der Nähe des Steuer-IC die Brücke J45 durch einen 100 KOhm-Widerstand ersetzt und schon läuft das Deck wieder.
Viele Grüße
Manfred
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(02.06.2026, 16:44)Vectra_1 schrieb: @Sunlion,
klar wenn das Band zu Ende ist, schaltet es in Stop. So soll es auch sein.
 Das kann ich doch nicht wissen!
Das muss man mir doch sagen!
Warum sagt mir das denn keiner?
Ach nee, Du sagst es mir ja gerade.
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@Manfred,
danke für deinen Tip, habe ich mir schon gespeichert.
Gruß
Andy
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Mein damals gekauftes Denon DRM-800 hat genau diesen Defekt. Als ich es bekam, lief es zunächst einwandfrei. Nach dem Überholen des Laufwerks war der Fehler mit dem Stoppen wieder da. Also Brücke gegen 100k Widerstand getauscht und schon war der Fehler Geswchichte.
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02.06.2026, 18:43
So für User die das Deck nicht kennen, so sieht es aus.
Erst einmal völlig leer gemacht und ab zum waschen.
Auch diese Teile werden bis ins letzte zerlegt und gereinigt.
Platinen werden nur abgepinselt, da sie nur wenig verstaubt sind.
Auch das Displayglas wird geputzt. Am Lappen der dunkle Fleck ist der Dreck.
So die Teile sind gesäubert.
Auf dieser Platine sind Kandidaten, die schon mal sehr heiss werden können.
Auf der Rückseite sieht aber erst einmal alles gut aus.
Fortsetzung folgt.....
Gruß
Andy
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Au Backe ist mir das peinlich. Es ist ja kein 800 A, sondern nur ein 800. Dann ist das zweite, was ich auf dem Boden habe, das 800 A.  Habe ich mich wohl vergriffen und das falsche genommen.
Gruß
Andy
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Danke Michi, für die Bestätigung, dass der Mod funktioniert!
Andy, "saubere" Arbeit, die Aussteuerungsanzeige gefällt mir ebenfalls sehr gut. Lang muss sie sein! Jawoll!
Ob 800 oder 800A ... bei so vielen Deck´s verliert man schon mal die Übersicht.
Beim "Stapel-Aufräumen" geht mir das manchmal auch so..."Oh, schau an, das Deck hast Du auch"...
Viele Grüße
Manfred
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Danke Manfred,
das gröbste ist schon wieder an seinem Platz.
Nun mal eine Frage an die Elektroniker unter uns. Bei diesem Deck ist die 220 Volt Schaltung per Drahtbrücke gesetzt. Es sind auch 240 V verfügbar. Kann ich diese Brücke einfach umsetzen oder muss ich noch mehr machen?
Für eure Hilfe wäre ich dankbar und es wäre doch gut, wenn die Kiste nicht mehr so heiß wird.
Gruß
Andy
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Einfach umlöten sollte reichen. Da wird mit Sicherheit nur eine andere Primärwicklung des Trafo mit der Netzseite verbunden.
Steht aber für gewöhnlich im SM ...
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Brücke umlöten reicht aus. Mache ich auch immer so.
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Nicht das das "Nachbarforum" für Verwirrung sorgt...
J003 Brücke raus
J002 Brücke rein
...also genau so wie Michi ebenfalls geschrieben hat...
Viele Grüße
Manfred
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03.06.2026, 08:52
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.06.2026, 08:53 von Sunlion.)
(02.06.2026, 20:37)Vectra_1 schrieb: Bei diesem Deck ist die 220 Volt Schaltung per Drahtbrücke gesetzt. Es sind auch 240 V verfügbar. Kann ich diese Brücke einfach umsetzen oder muss ich noch mehr machen? Für eure Hilfe wäre ich dankbar und es wäre doch gut, wenn die Kiste nicht mehr so heiß wird.
Du musst zusätzlich bei Deinem Netzbetreiber einen Antrag stellen, die Netzspannung dauerhaft wieder auf 220 Volt zurückzusetzen. Das war schließlich die handelsübliche Spannung zur Entstehungszeit des Decks und entspricht damit dem historischen Betriebszustand. Eine Halbierung der Netzfrequenz auf 25 Hz würde die Bauteile zusätzlich schonen und dem Gerät ein deutlich entspannteres Arbeitsumfeld bieten. Denn bei der aktuell erreichten Betriebstemperatur unterliegt das Gerät eigentlich bereits der jährlichen Feuerstättenbetriebszustandssicherheitskontrollpflicht nach § 27 der Wärmeerzeugungsnebenanlagenüberwachungsverordnung (WENÜV) durch den Schornsteinfeger. Andererseits: Auf heiße Kisten stehen wir doch, oder?
Was die Drahtbrücke angeht: Einfach umsetzen geht leider nicht. Wegen des allgemeinen Zustands der Brücken in Deutschland muss zunächst ein Standsicherheitsgutachten erstellt werden. Anschließend ist die Verlegung bei der zuständigen Verkehrsbehörde zu beantragen. Die aktuelle Bearbeitungszeit liegt nach meinen Informationen irgendwo zwischen zwei TÜV-Terminen und der wirklich endgültigen Fertigstellung vom Berliner Flughafen und Stuttgart 21.
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Clown gefrühstückt, oder was ?! Hat bestimmt komisch geschmeckt...
Weshalb müssen ernsthafte Anfragen durch sinnloses Gewäsch zerlabert werden ? Glücklicherweise gibt es hier Mitglieder, welche bemüht sind, wirklich zu helfen...
Solch sinnlose Spammerei bringt uns nicht weiter....
Sorry, das mußte mal sein.
Vielen Dank daher ausdrücklich an Michi und Manfred_K !
Grüße, Rainer
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Schon ulkig, dass Du mit Deinem Beitrag nun aber auch nichts Sinnvolles beigetragen hast.
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...womit Du absolut Recht hast.
Wenn ich nichts beitragen kann, reicht mir manchmal durchaus das interessierte mitlesen. Daher werde ich den Tread auch nicht weiter zerfasern...
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Andy, auf dessen Beitrag ich geantwortet hatte, und ich kennen uns übrigens persönlich. Ich hoffe, er nimmt meinen Unsinn mit Humor wie bisher auch. Und falls nicht, wird er mir beim nächsten Treffen kräftig in den Hintern treten. Du kannst also gewiss sein – wenn ich Strafe verdient habe, wird sie in diesem Fall höchstpersönlich überreicht.
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@all,
danke euch für die Infos zur Umstellung und Verlegung der Brücke. Aber Vertrauen ist gut und Kontrolle ist besser. Also werde ich mir die Rückseite der Platine anschauen, ob die 240 V wirklich dort anliegen. Laut Schaltbild sollte es ja so sein. Das sehe auch ich als Elektroniklaie.
Ein kleines bischen Humor darf hier ruhig sein, auch wenn es nicht zu einer Lösung beiträgt. Es sollte nur nicht überhand nehmen.
Gruß
Andy
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Zur Sicherheit sollte man die 220V und 240V Wicklung mit dem Ohmmeter durchmessen. Der Widerstand der 240V Wicklung muß immer höher sein wie der der 220V Wicklung.
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So weiter geht es am Denon,
inzwischen habe ich die Anschlüsse mal gemessen. Bei 220V sind es 22 Ohm und bei 240V 23,8 Ohm. Sollte also passen und keine Probleme bereiten.
Wie man auch sehen kann, sind die 100V im Trafo nicht vorhanden.
Wie man hier sehen kann, könnte man auch noch eine Sicherung dazu einbauen. Oder sollte man die sogar?
Die mussten ja auch noch vom alten Dreck befreit werden.
Sauber sind sie geworden und es bleibt nix verborgen.
Leichte Pickelbildung, aber noch im Rahmen. Fortzetzung folg.....
Gruß
Andy
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Statt der Sicherung einfach eine Drahtbrücke einzubauen, find ich doch recht kühn, wahrscheinlich hat der Trafo aber eine interne Thermosicherung. Hab sowas bei Philips übrigens auch schon erlebt.
Die "Pickel" auf der Schwungmasse sind hoffentlich keine Vorboten beginnender Zinkpest.
Gruß Holger
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@Holger,
die Drahtbrücke ist ja Original schon so gewesen. Ich denke da wird wohl irgendwo eine Thermosicherung sein. Komischer Weise sind die Pickel fast nur neben der Lauffläche des Antriebsgummi. Ich hoffe es weitet sich nicht weiter aus.
Gruß
Andy
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Interessant, das mit der Sicherung...
In meinem geposteten Schaltplan oben erkennt man, dass diese Sicherung nur in die Geräte mit "Voltage-Selector" eingebaut wurde.
Viele Grüße
Manfred
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05.06.2026, 18:57
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.06.2026, 18:58 von Kuni.)
Leute, manchmal verstehe ich's nicht ... wieso ist es einfacher Rätsel zu raten anstatt mal ins SM zu schauen ?
Was sehen wir ?
Europa Modell
- einfach die Brücke J002 setzen für 240V (anstatt J003 für 220V)
- F001 bleibt unbestückt
Wieso ? Keine Ahnung, aber der Hersteller wird sich was gedacht haben.
Wie man aber beim Multi Voltage Modell sieht, kann man die aber durchaus auch bestücken.
Wie man dort aber auch sieht, wird es bei mit dem einfachen Einsetzen eines Sicherungshalters nicht getan sein.
Da wird man ein wenig das Layout nachverfolgen müssen, aber ich denke J001 brückt schlicht die Sicherung.
Edit: Ah ... Beitragsüberschneidung mit Manfred
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Als nächstes habe ich mir mal den Abstand der Lichtschranken angeschaut. Natürlich wurden sie gesäubert und der Abstand (1mm) geprüft.
Anschließend noch die Andruckrollen und Führung geputzt.
Nur noch mit der Lehre alle Einstellungen am A/W Kopf prüfen und den Bandlauf einstellen.
Nun wäre das LW fertig, wenn da nicht die blöde Kassettenklappe wäre.
Fortsetzung folgt......
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(05.06.2026, 18:57)Kuni schrieb: Wieso ? Keine Ahnung, aber der Hersteller wird sich was gedacht haben.
Das würde mich interessieren, was sich der Hersteller dabei gedacht hat
@Andy: Hat der Bandlauf gestimmt, oder musstest Du etwas korrigieren?
Viele Grüße
Manfred
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@Manfred,
der Bandlauf an der linken Andruckrolle war daneben. Dies hatte ich vor Abbau schon einmal kontrolliert. Die Lehre stieß an der oberen Kante an. Am A/W Kopf war alles gut und ich musste nichts korrigieren. Mangels Azeton habe ich den abgebrochenen Stift gard mit Super GlUE von Bison geklebt. Angeblich soll das Zeug so gut sein und es nicht mehr abgehen. Ich bin mal gespannt. Sonst bohre ich da ein Loch rein und die Laufrolle mit einer Schraube ran.
Gruß
Andy
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Na, da bin ich mal gespannt, ob das hält. Ich drücke die Daumen
P.S. Die Andruckrollen sehen auch noch sehr gut aus. Was Gummiteile betrifft war Denon immer sehr gut.
Viele Grüße
Manfred
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