01.12.2005, 16:58
Ein ähnliches Ahaerlebnis hatte ich gestern, als ich zum ersten Mal versuchte, einen 27Hz sowie einen 100Hz Ton "wirklich sichtbar" zu machen: Filzstiftmarkierung auf der Rückseite des PER528, zwei eindeutige Symbole und eine Anfangsmarke, dazwischen die Meßtöne aufgespielt.
Kaum lag das Band dann auf dem Tisch, um mit den "flüssigen Eisenspänen" benetzt zu werden, staunte ich nicht schlecht, daß die Markierungen mehrfach vorhanden waren: 4 Kreuze, 5 Striche und einige Pfeile, wild durcheinander.... Kopiereffekt?
In gewisser Weise ja, die Andruckrolle hatte die noch nicht ganz trockene Tinte fröhlich pro Umdrehung vervielfältigt!
Die Töne konnte ich dann nacher aber trotzdem sehr schön sehen.
Pit
Kaum lag das Band dann auf dem Tisch, um mit den "flüssigen Eisenspänen" benetzt zu werden, staunte ich nicht schlecht, daß die Markierungen mehrfach vorhanden waren: 4 Kreuze, 5 Striche und einige Pfeile, wild durcheinander.... Kopiereffekt?
In gewisser Weise ja, die Andruckrolle hatte die noch nicht ganz trockene Tinte fröhlich pro Umdrehung vervielfältigt!
Die Töne konnte ich dann nacher aber trotzdem sehr schön sehen.
Pit
zur Entstehung der A-810: S.2 ff im ersten SwissSound von 1982
