27.11.2005, 01:19
Hallo zusammen,
das 'Mastern' erfolgt nach dem Abmischen einer Aufnahme.
Hierbei wird zum einen (meistens) die Dynamik bearbeitet sowie oft auch der Frequenzgang nochmals angepasst. Gerade wenn ein komplettes Album für die Pressung ansteht, werden alle Tracks gerne auf ein homogenes Klangbild 'hingebogen'.
Dann wird (oder sollte?) beim Mastern auch noch darauf geachtet, ob sich Fehler beim Abmischen eingeschlichen haben (z.B. Phasendreher oder Auslöschungen etc.).
Mittlerweile wird aber schon von vielen als Mastern angesehen, wenn ein Track 'mal eben' durch den berühmt-berüchtigten "Level-Maximierer" gejagt wird. Gerade kleinere Tronstudios bieten sowas gerne für gutes Geld Amateur-Bands an, die ihre Demo-Aufnahmen selber erstellen. Der Aufwand für die Jungs ist minimal, weil meistens mit Standard-Einstellungen gearbeitet wird, der Gewinn dadurch maximal (=Omen est Nomen)...
Gruß,
Klaus (der mal ein paar Jahre Demo's usw. nebenberuflich produziert hat)
das 'Mastern' erfolgt nach dem Abmischen einer Aufnahme.
Hierbei wird zum einen (meistens) die Dynamik bearbeitet sowie oft auch der Frequenzgang nochmals angepasst. Gerade wenn ein komplettes Album für die Pressung ansteht, werden alle Tracks gerne auf ein homogenes Klangbild 'hingebogen'.
Dann wird (oder sollte?) beim Mastern auch noch darauf geachtet, ob sich Fehler beim Abmischen eingeschlichen haben (z.B. Phasendreher oder Auslöschungen etc.).
Mittlerweile wird aber schon von vielen als Mastern angesehen, wenn ein Track 'mal eben' durch den berühmt-berüchtigten "Level-Maximierer" gejagt wird. Gerade kleinere Tronstudios bieten sowas gerne für gutes Geld Amateur-Bands an, die ihre Demo-Aufnahmen selber erstellen. Der Aufwand für die Jungs ist minimal, weil meistens mit Standard-Einstellungen gearbeitet wird, der Gewinn dadurch maximal (=Omen est Nomen)...
Gruß,
Klaus (der mal ein paar Jahre Demo's usw. nebenberuflich produziert hat)
