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Bekannte aktuelle Hersteller von Cassettenband:
ATR
Greencorp (z.B. Capture-Cassetten)
Modo-King (z.B. Media Range, EQ Professional)
NAC
RTM
Viele Grüße,
Martin
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Wissen wir denn wie sich die Bänder dieser Anbieter verhalten?
Man könnte ja dann sonst seine Expertise bei Revox andienen. Also quasi denen bei Revox mal schreiben, was man mit den Bändern so für Erfahrungen gemacht hat.
Gruß
Lorenz
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Ich glaube, dass denen das egal ist. Dass RTM auch Kassettenbänder anbietet, werden sie schon wissen, schließlich beziehen sie auch Senkelbänder von ihnen. Ich kann mir schon vorstellen, dass Revox auch Typ-II-Bänder anbieten will und deswegen zu NAC gegangen ist. Möglicherweise konnten sie da einen Deal für Typ I und II abschließen.
Die NAC-Bänder leiden hauptsächlich unter mechanischen Problemen. Die Oberfläche ist anscheinend nicht gleichmäßig und es gibt auch Probleme mit der Bandbreite. Das ist wohl alles darauf zurückzuführen, dass Anlagen verwendet werden, die nicht für die Produktion von Audio-Bändern gedacht sind. Das ist der große Unterschied zu RTM, denn da ist das der Fall.
Vor 30 Jahren wären solche Bänder ohne zu zögern als Ausschuss in die Tonne gewandert. Ich weiß ja nicht, ob es Messungen zu diesen neuen Typ-II-Bändern gibt, aber wenn die so katastrophal sind, werden sie kaum besser als ein Typ-I-Band sein und damit eigentlich überflüssig.
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(26.02.2026, 07:24)The_Wayne schrieb: Ich weiß ja nicht, ob es Messungen zu diesen neuen Typ-II-Bändern gibt, aber wenn die so katastrophal sind, werden sie kaum besser als ein Typ-I-Band sein und damit eigentlich überflüssig.
Genau. Siehe hier:
https://audiochrome.blogspot.com/2019/02...ts_16.html
Das NAC Typ-II-Band steckt in der zweiten Cassette, die auf der Seite besprochen wird. Überschrift: NAC Studio Master 799 (third version, 2021)
Viele Grüße,
Martin
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(26.02.2026, 07:24)The_Wayne schrieb: Ich weiß ja nicht, ob es Messungen zu diesen neuen Typ-II-Bändern gibt, aber wenn die so katastrophal sind, werden sie kaum besser als ein Typ-I-Band sein und damit eigentlich überflüssig.
So weit ich informiert bin, sind diese neuen Typ II Bänder noch nicht auf dem Markt.
Die neue formula soll *soon* kommen...
Viele Grüße
Manfred
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Also bisher alles nur Mutmaßungen. Niemnd weiß was genaues, keiner hat bis jetzt ein Tape in die Finger bekommen. Aber spekulieren darf man ja.  Also wozu sich darüber jetzt Gedanken machen, warten wir einfach ab.
Meine Meinung zu dem zuvor genannten neuen Recorder im Video bei Yt. Also die Recorder aus DDR Zeiten waren ja schon nicht die Designeknaller. Aber das Ding ist ja wohl an Hässlichkeit nicht zu überbieten. Wenn ich mir dann noch die technischen Daten anschaue, wird mir übel. Wer da meint der Preis dafür wäre gerechtfertigt, kann ich nur sagen, billigste Chinaware in einer Kiste mit 2 LP verpackt. Das einzig vernüftige sind die VUs und die haben sie wohl massig billig als Lagerware abgestaubt. Mein Fall ist dieses etwas jedenfals nicht.
Gruß
Andy
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Naja neue Typ II Bänder sind halt die bisherigen, die es von NAC für sehr viel Geld zu kaufen gibt, es sei denn du meinst wirklich die an Denen man angeblich arbeitet. Aber ich kann bestätigen, dass die derzeit erhältlichen von NAC beschissen sind, denn ich habe Welche. Ein Kumpel fand das Reel Design cool, hat die gekauft, festgestellt das ist nix und dann mir gegeben. Ich habe SA Band rein gemacht, aber nach einigen Durchläufen gemerkt, dass das Band bei jedem Abspielen schlechter wird weil es scheinbar an den Spulen schleift. Aber es gibt das ja auch ohne Reels im normalen Gehäuse und das ist leider genau so mies. So wie die Oberfläche aussieht würde es mich auch nicht wundern, wenn es den Tonkopf auf Dauer beschädigt.
LG Tobi
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Es gibt hier ein schönes nostalgische Tapedeckthema:
https://tonbandforum.de/showthread.php?t...#pid421321
Gruß
Lorenz
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Danke, das wollte ich ja schon längst hier in die Tapedeck-Rubrik verschoben haben...
Viele Grüße,
Martin
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03.03.2026, 18:24
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.03.2026, 18:28 von tk141.)
Die Kassette im Jahr 2026... gestaltet sich zunehmend schwierig. Ich habe über die Jahre einige Radiorecorder und Boomboxen angesammelt und habe nichts davon, weil keins der Geräte inzwischen mehr vernünftig Kassetten abspielt. Und Reparaturversuche waren bislang allesamt nicht von Erfolg gekrönt. Den Rest gegeben hat mir der Sharp GF-6464, dem man schon lange angehört hatte, dass er einen Riemenwechsel braucht. Ich habe teuer einen dezidierten Riemensatz für dieses Gerät gekauft.. nur leider ist es mir beim (wirklich vorsichtigen) Auseinanderbauen zerbröselt. An die Riemen kam ich eh nicht dran, eine zu fest sitzende und zu weichköpfige Schraube hat es nachhaltig verhindert. Ich habe, nachdem ich drei Stunden mit dieser Schraube verbracht hatte, dann nicht einmal mehr den Versuch unternommen, das Ding wieder zusammenzubauen, es liegt nun halbauseinandergebaut im Karton mit E-Waste für den Wertstoffhof. Es lebte immerhin von 1982 bis 2026, rest in piece. Die über 20 Euro für den Riemensatz waren auch umsonst.
Ganz ehrlich: Ich bin das alte Geraffel sowas von leid. Meine Erkenntnis zur Kassette im Jahr 2026 ist, dass ich nie wieder irgendein Gerät reparieren will. Es lohnt sich nicht. Und ich hasse es ohnehin, Sachen zu reparieren. Ich mache das schon mein halbes Leben, aber ganz bestimmt nicht, weil ich daran Spaß habe, sondern weil ich die reparaturbedürftigen Dinge weiter nutzen möchte. Alles, was ich seit Jahren will, ist eine Boombox für die Fensterbank neben meinem Sofa, damit ich ohne aufstehen zu müssen, Kassetten abspielen kann. Dort standen schon einige Geräte, keins für lange - und jetzt steht da gar nichts mehr.
Die Zielgruppe für den We Are Rewind Curtis bin offenbar ich. Jetzt muss ich nur noch das Geld zusammenbekommen...
Ohne funktionierende Geräte hat die Kassette keine Zukunft, so sehr ich das Medium liebe.
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@tk141
Ich habe dir eine PN bezüglich des GF 6464 gesendet.
Gruß
Lorenz
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(03.03.2026, 18:24)tk141 schrieb: Ganz ehrlich: Ich bin das alte Geraffel sowas von leid. Meine Erkenntnis zur Kassette im Jahr 2026 ist, dass ich nie wieder irgendein Gerät reparieren will. Es lohnt sich nicht. Und ich hasse es ohnehin, Sachen zu reparieren.
Klar, Revisionen bzw. Reparaturen darf man nicht hassen. Jedes Tapedeck muss heute revidiert werden. Hat mein keine Lust oder Kenntnisse, es selber zu machen, muss man sich ein revidiertes Deck kaufen oder das Kassettenhobby an den Nagel hängen.
Bei Boomboxen kenne ich mich nicht aus, bröselnde Kunststoffe sind bei den preiswerten Laufwerken leider nicht selten.
Ganz anders sieht es bei den Tapedecks aus. Es gibt viele Laufwerkstypen, welche sich wunderbar revidieren lassen. Danach erreichen die Schätzchen wieder locker die Werksspezifikationen.
Aufnahmen auf einer neuen RTM Kassette sind in guten Tapedecks a la KX-1100 HX, TC-K 770 ES oder ReVox B 215 mit Dolby C praktisch nicht von der CD zu unterscheiden. Messtechnisch schon, aber im Hifi-Keller meistens nicht. Oftmals erlebe ich, dass die Bandaufnahme als "besser" und "angenehmer" empfunden wird als die CD.
Gerade das macht das Kassettenhobby aus. Spaß an der Revision, Spaß an der Aufnahme von MixTapes, Spaß am analogen Sound, Spaß am ausprobieren verschiedener Bänder, Spaß am zuschauen der sich drehenden Bandwickel, Spaß an den zappelnden Zeigern oder blinkenden VU-Metern. Spaß an den Geräten selber... Es ist und bleibt ein Hobby...brauchen tut die Kassette heutzutage niemand mehr.
Viele Grüße
Manfred
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03.03.2026, 20:21
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.03.2026, 20:23 von tk141.)
@Lorenz: Du hast Post
@Manfred: Mein Spaß an der Kassette beschränkt sich auf das Erstellen von Mixtapes und die ganze Ästhetik drumherum. Mit der Revision von Geräten habe ich es nicht so. Und ich muss schon sonst so viel irgendwie am Laufen halten, dass ich das nicht auch noch bei meinem Musikequipment brauche. Klar, ich habe ein Tapedeck an der Anlage, das benutze ich zum Aufnehmen. Aber zum nebenbei was abspielen steht sie nicht günstig.
Ansonsten nutze ich das Medium vor allem im Auto.
Funktionstüchtige Tapedecks findet man ja noch und ja, ich habe an meinem Denon DRM-540 erfolgreich den Riemen gewechselt und die Motorgeschwindigkeit angepasst. Das hat selbst mich nicht überfordert, ich kam gut dran.
Boomboxen finde ich schön und es hängt viel Radiorecorder-Nostalgie dran - aber die haben halt definitiv nicht das ewige Leben und manche sind so konstruiert, dass man die Erbauer schütteln möchte. Schade, aber ich will sie nicht nur anschauen und Radio höre ich nicht.
Mit zerbröselnden Geräten zieht man aber meiner Meinung nach keine neue Generation von Fans für dieses Medium an, das eigentlich so viel Spaß macht.
Viele Grüße
Nils
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Hatte testhalber ein RTM C60 auf einem Yamaha Tapedeck von ca 1985 ohne Dolby bespielt.
Ein gutes Ergebnis. Mit einem guten Tapedeck ließen sich sehr gute Aufnahmen erzielen.
In neue Kassetten oder in das Deck investiere ich nichts mehr. Möchte das Kapitel aufgeben. NOS Typ II und I sind erwa 15 Stück da. Kann alles weg.
Willi Studers Bastelkisten
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@Nils,
also deswegen jetzt gleich den Kopf in den Sand zu stecken, finde ich nicht gut und übertrieben. Du selbst schreibst ja, dass du das Medium liebst. Sicherlich ist es schwieriger einen alten Blaster zu reparieren, als ein Tapedeck, wo man schön überall ran kommt. Suche dir hier Hilfe, um deine Geräte wieder ans laufen zu bekommen. Und wenn sich hier einer anbietet, nimm die Hilfe an. Ich selbst im Umland von Berlin, bin ständig dabei Leuten zu helfen, die keine Ahnung von den Geräten haben und deshalb nicht selbst reparieren können. Es geht immer eine Tür auf, auch für deine Geräte. Deshalb hat die Cassette weiterhin ihre Berechtigung und wird es auch behalten. Nicht umsonst bringen aktuelle Stars und Bands ihre Musik auch auf Cassette raus.
Gruß
Andy
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Ich habe im letzten Jahr auch zwei Tapedecks "verloren", an denen ich ganz besonders hing. Eine nicht vorhandene Ersatzteilversorgung, und wenn doch mal, dann kosten Schlachtgeräte bei diesen beiden Modellen ein Vermögen. Selbst kann ich auch nichts reparieren (außer vielleicht Riemen- und Idlerwechsel, wenn diese leicht zugänglich sind), daher habe ich auch meistens irgendwelche Kollegen gefragt, die sich damit sehr gut auskennen. Aber bei diesen beiden Geräten wusste zum Schluss auch niemand mehr weiter.
Andererseits habe ich noch etliche andere Tapedecks, die gut funktionieren. Einige habe ich in den letzten beiden Jahren auch überholen lassen, von daher sehe ich die ganze Sache im Moment noch eher entspannt. Für mich bleibt die Kassette weiterhin Haupt-Aufnahmemedium.
Gruß
Michael
Kassetten-Wiedereinstieg 2007 nach längerer digitaler Phase
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04.03.2026, 05:37
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.03.2026, 05:48 von analogi67.)
Ich verstehe Nils/tk141.Nicht viel könnte ich selbst machen, alleine schon mangels Zeit. Gebrauchte, vernünftige Decks sind unter 100€ kaum zu bekommen.
Zudem fehlt mir der Überblick ob und für welche Decks eine Überholung lohnt. Im Yamaha zu Hause soll Alpine drin stecken. Gelten als weniger gut, glaubt man Foren.
Die Anzahl neue Hersteller ist arg begrenzt. Das bisschen We are Rewind Curtis oder das Teac Doppeldeck kommen selbst an einfache Decks der alten 400DM-Klasse nicht ran. Neuware an Kassetten ist überschaubar.
Selbst wüsste ich nichts, für was Kassette noch gut ist. In Youngtimern würde ich per FM-transmitteer zum Autoradio streamen.
Solange sich das Strohfeuer an neuen RTM oder Revox oder andere nicht verfestigt, solange kein Nachfolgedeck wie ein Revox B77 Mk3 da ist, schmelzen die Restbestände an NOS - Kassetten und nacheinander quittiert ein aktes Tapedeck seinen Dienst.
Mit der Revox Typ II kommt vielleicht etwas Schwung in Markt. T A P E Musik , denke da lohnt erst ab einem Mindestbestellwert.
Aufgearbeitete Tapedecks oder Revisionen hochwertiger Tapedecks sind schon etwas teurer. Lohnt sich das das wirklich noch? Die gleiche Frage stellt sich natürlich bei den großen Brüdern, den Bandmaschinen. Meine Entscheidung war noch eine Bandmaschine auf Vordermann zu bringen. Eine Schwester dazu zu stellen wird Geld kosten.
Die neuen Revox Grandmaster wären für mich nur Sammlergegenstände. Dafür 50-100€ raus zu hauen bindet Geld für 1-2 Rohwickel. Auch die schon sind teuer genug.
Willi Studers Bastelkisten
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Doch, das lohnt sich noch. Eine Playlist gibt mir nicht dasselbe wie ein Mixtape und ich mag Smartphones nicht, daher habe ich auf meinem auch keine Musik. FM-Transmitter sind in jedem unserer Autos, meine Tochter nutzt sie gerne. Ich hingegen will da eins meiner Tapes reinstecken und gut ist's - so, wie ich es seit dem Führerscheinerwerb mache.
Radiorecorder sind ein Teil meiner Jugend, daher mag ich sie gerne. Für meine tägliche Nutzung des Mediums benötige ich das Deck an der Anlage (noch recht einfach) und funktionierende Geräte im Auto (toi, toi, toi, dass sie noch lange laufen).
Es gibt halt bei jedem Alttechnik-Hobby diejenigen, bei denen der Schwerpunkt auf dem Basteln und Tüfteln liegt und diejenigen, bei denen es darum geht, mit den Dingen etwas zu tun, sie zu benutzen, sie zu genießen. Ich zähle mich zur zweiten Gruppe. Probleme zu lösen ist für mich keine Entspannung, denn ich löse den ganzen Tag schon unter Stress die Probleme anderer Leute. Wartung, Pflege und Reparatur meiner alten Sache sind für mich nur Mittel zum Zweck, um das zu erreichen, was mich wirklich an ihnen interessiert und was mir Freude bringt.
Eine funktionierende Boombox wäre etwas, an dem ich Freude hätte, aber ich kann auch ohne leben, wenn es sich nicht mehr ergibt. Inzwischen weiß ich schon ganz gut, wo die Grenzen meiner Geduld und meines Talents liegen.
Woraus ich hinauswollte: Die Hürden, sich neu auf das Medium einzulassen, sind heute recht hoch. Die Gebrauchtware an Geräten ist uralt, es gibt deutlich weniger Infrastruktur. Für meine Generation fing es mit einem Radiorecorder an, irgendwann kamen Anlage und Tapedeck, Kassetten waren überall. Für Schallplatten und alte Autos gibt es (wieder) eine riesige Szene und Unterstützung, die neu herausgebrachten Kassetten hingegen werden vermutlich eher als Sammlerstücke gekauft.
Viele Grüße
Nils
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Die Hürden werden immer höher.
De facto hatte auch überlegt die Bandmaschinen alle abzugeben. Eine komplett überholt, die PR99-MK2. Die Teac 2-Spur folgt noch. Das war es auch.
Willi Studers Bastelkisten
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Kommt halt auf den Anspruch an. Die ALPS Laufwerke sind jetzt kein High End. Die haben ca 40 Hz Drift zwischen kalt und warm aber solide Werte und ich hab noch nie so einfach ein Tapedeck geserviced. Bei den 2 Motoren Laufwerken kann man den Riemen tauschen, ohne das Laufwerk zu entnehmen, man muss einfach nur den Gehäusedeckel abnehmen. Die Andruckrolle ist einfach nur eingeclippt, die kann man raus Hebeln und einfach eine neue einsetzen, man muss nur die Cassettenklappe öffnen. Die Pioneer Geräte mit diesem Laufwerk (Features wie ein top Deck bis hin zu 3 Kopf, aber eben nur dieses simple Laufwerk) haben einen Einmesscomputer mit 3 Punkten, der nahezu Alles frisst… bis auf den Drift erreichen die Aufnahmen das Niveau eines hochpreisigen Gerätes. Die Front ist halt aus Plastik, die späteren Serien find ich persönlich sehr hässlich, die Pegelanzeigen sind relativ grob, aber man kann gut damit arbeiten und das Laufwerk lässt sich super ansteuern. Es ist jetzt nicht „super silent“ aber man kann gut damit leben und wenn nicht die Köpfe runter sind oder irgendwas in der Elektronik sollten die Dinger die nächsten 10 Jahre fehlerfrei überstehen. Die 2 Kopf Geräte CT 447/449, CT S310 und deren Nachfolger bekommt man Lustigerweise kaum billiger, als die 3 Kopf Variante CT S410. Bei deren Nachfolgern scheint es ähnlich zu sein. Wer mit Plastikfront und Bling Bling Display leben kann bekommt so ein Topp Deck fast geschenkt.
Wer keinen super Einmessomputer braucht kann auch auf zig andere Hersteller zurück greifen, die das selbe Laufwerk verbaut haben. Die haben dann eben ne Metallfront und ne bessere Pegelanzeige aber keinen super Einmesscomputer oder 3 Köpfe in der Konstellation.
Wenn man Kleinanzeigen beobachtet bekommt man viele gute Decks, die recht einfach wieder in Gang zu setzen sind sehr sehr günstig. Wenn man wirklich gar nix investieren will und selbst auch keine Reperaturen durchführen möchte sieht es leider wirklich mau aus. Aber wie gesagt, den Riemen und Andruckrollentausch eines ALPS Laufwerks traue ich wirklich JEDEM Laien zu.
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04.03.2026, 16:38
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.03.2026, 16:46 von SonyKassette.)
Ich schreibe mal hier, weil man bei PNs keine Bilder anhängen kann.
Ich hätte hier was für Nils. Das Gerät habe ich mal selber auf dem Flohmarkt für 5€ gekauft.
Ich weiß nicht warum es noch mit Originalriemen und Andruckrolle funktioniert. Was mir nicht gefällt, dass es durch den Auto-Stop Dorn in eine bereits deutlich genutzte XL II 90 noch einen zusätzlichen Railroad reingeknickt hat. Bei anderen Bändern scheint es weniger schnell zu gehen. Man muss ein Band vermutlich 10 mal oder mehr abspielen bis die ersten Anzeichen von Railroads da sind. Das ist ein bisschen der Grund warum ich es nicht mehr möchte so unbedingt.
Der Auto Stop funktioniert.
Beim Vorwärtsspulen ist anscheinend eine Bandbremse aktiv, bei mehr als der halben Seite wird es entsetzlich langsam. War schon immer so, könnte aber mehr geworden sein.
Beim zurückspulen ist keine Bremse aktiv. Alles läuft normal schnell.
Radio geht.
Eben mit Sony Metal XR90 getestet - wird nicht geknittert, läuft sauber.
Die Sony FX im Bild auch. Aufnahme von Radio geht auch. Heftig übersteuert.
Gruß
Lorenz
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04.03.2026, 16:50
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.03.2026, 16:56 von SonyKassette.)
Der Einschliff im Kopf ist noch ganz ok würde ich sagen.
Der Batteriedeckel wurde durch den Vorbesitzer schonmal gegen ein rotes Holzstück getauscht. Das war schon so als ich ihn gekauft habe.
Das Laufwerk:
Gruß
Lorenz
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Ich verstehe das auch Alles, genau deshalb suche ich ja grad nach Alternativen und hab sie glaub ich auch gefunden. Ich will halt nicht mehr hunderte oder Tausende von Euro für ein Hobby ausgeben und mich dann ständig ärgern, dass das Akai GX75 nicht richtig läuft.
Aber Lorenz, genau so ein Gerät ist doch schon voll das Falsche für Jemanden, der seine Ruhe haben will, denn es funktioniert eben nicht wenn es nach 10 mal Abspielen Railroads in „manchen Cassetten“ macht und in der Mitte schneller oder langsamer wird. Da kann man nicht von 100%iger Funktion sprechen. Da müssen mindestens Riemen und Andruckrolle neu und vermutlich auch der Torque kontrolliert werden.
Ich hätte da echt schiss meine guten Bänder rein zu stecken.
LG Tobi
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04.03.2026, 19:05
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.03.2026, 19:14 von SonyKassette.)
Beim Vorspulen wird es langsamer. Als wenn eine Rutschkuppelung bremsen würde. Nicht beim Abspielen. Bei allen (!) SHARP GF5454 die ich bisher gemacht habe, war Auto Stop defekt. Keine Ahnung warum.
Gruß
Lorenz
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Das ändert aber nix an den Railroads wo ich mal vermute, dass das eher der Andruckrolle und/oder zu viel Torque geschuldet ist.
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04.03.2026, 19:21
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.03.2026, 19:22 von SonyKassette.)
Die kann man ja auch noch voraussichtlich erneuern. So ist das ja nicht.
Gruß
Lorenz
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(04.03.2026, 05:37)analogi67 schrieb: Solange sich das Strohfeuer an neuen RTM oder Revox oder andere nicht verfestigt, solange kein Nachfolgedeck wie ein Revox B77 Mk3 da ist, schmelzen die Restbestände an NOS - Kassetten und nacheinander quittiert ein aktes Tapedeck seinen Dienst.
Die neuen RTM sind meiner Meinung nach kein "Strohfeuer". RTM hat im Jahr 2018 mit den "FOX" angefangen neue Kassetten zu produzieren. RTM stellt mit wachsenden Absatzzahlen Studio-Bänder her, von da her hoffe ich, dass uns die Firma noch lange erhalten bleibt. Auch das ReVox mit NAC neue Bänder auf den Markt bringt stimmt mich zuversichtlich.
Als Nachfolgedeck gibt es das B 215 komplett von ReVox generalüberholt incl. neuen Köpfen, für 5.500 €. Das ist dann praktisch neu!
... und im Gegensatz zum Tonbandgerät "B77 MK 3" noch 11.000 € günstiger. Es mangelt also nicht an verfügbaren Kassetten oder Geräten.
Was ich damit sagen will, jeder der heute ernsthaft dieses Hobby betreiben möchte, findet Geräte und Kassetten wie "Sand am Meer" ...
P.S.: Die Freundin meiner Tochter kam an Weihnachten mit der "Taylor Swift - The Life of a showgirl" Kassette um die Ecke. Das B 215 war für 2 Stunden in den Händen von "Swifties"
Viele Grüße
Manfred
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.03.2026, 19:59 von DOSORDIE.)
Aber irgendwie stimmt die Relation RTM One zu Revox B215 nicht. Es müsste halt zumindest Cassetten auf dem Niveau der SA geben um das überhaupt auszureizen. Für ne RTM One brauch ich kein Tapedeck für über 5000 Euro, da reicht auch irgendwas Einfacheres… also reicht es eh, wenn ich da an meine beiden Neuzugänge denke, aber die Meisten werden wohl eher nicht so viel dafür ausgeben wollen. Das ist mir ungefähr mindestens 5 Scheine zu viel. Unter 1000 sollte schon für ein solides Deck reichen. 500 bis 800 Euro fänd ich fair, das Eine halt einfach, das Andere etwas aufwändiger.
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Ich nutze die RTM Kassetten ausgiebig auf meinen beiden B215.
Das Ergebnis ist bei korrekter Einmessung kaum vom Vorband zu unterscheiden.
Mechanisch sind die RTM spürbar besser, als die letzten SA Serien.
- - - Hier könnte Ihre Signatur stehen. - - -
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Ja, das geht aber mit sämtlichen Standardbändern ab den späten 80ern und jedem beliebigen besseren Cassettendeck. Die Dynamik ist trotzdem deutlich unter der von Typ II Bändern und 5000 Euro wäre in den 80ern schon fast n Auto gewesen. So viel hätte ich damals als auch heute nicht für n Tapedeck ausgegeben.
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Mag sein oder nicht, es ist beides eine aussterbende Nische. Da ist eigentlich nichts mehr ernsthaft.
Im Grunde genommen rechtfertigt der Preis von 5500 € für eine B77 oder B215 revidiert nichts mehr. Rein von dem Kosten/Nutzen her. Lediglich unsere Faszination und/oder dass wir mit dieser Technik aufgewachsen sind , damit umgehen können, hält das noch ein wenig am Leben. Wann und welcher Reihenfolge MC oder Band endgültig am Hifi-Himmel erlischt ist noch nicht genau abzusehen, doch unvermeidlich. Wenigstens in den technischen Daten ist eine Ballfinger oder B77 Mk3 auf der Höhe wie ihre Vorgänger der goldenen Ära, während die neuer Tapedecks, zB der Curtis oder Teac W1200, ein schlechter Witz sind. Hier zeigt sich dass neue Tapedecks unter der Rubrik "hat fertig" abgelegt werden muss.
Ja, die Gehäuse des RTM sind ordentlich.
Dennoch wäre es schön,wenn ein adäquates Typ II zu so etwas wie einem B215 da wäre.
Irgendwie macht es gedanklich nicht so wiel Sinn nur neues Typ I zu verwenden, für das was diese Geräte alles an Bandmaterial fahren können.
Das RTM scheint wirklich gut, mit rd 8 € xu kalkulieren.
Ein ATR Typ II Cobalt Series lag bei 14 €.
Die T A P E Music klingen interessant.
Willi Studers Bastelkisten
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Tape Muzik stellt aber keine eigenen Bänder her sondern befüllt eben auch nur Gehäuse mit zugekauften Pancakes. Das sind dann entweder Restbestände oder das Übliche. Klar, preislich ist das interessant.
Naja es hat sich ja schon etwas wieder verbessert. Dinge wie der Curtis Blaster und der CP 13 sind zwar nicht perfekt, zeigen aber, dass auch simple Laufwerke auf akzeptable Werte kommen und die meisten Radiorecorder hatten in den späten 80er und 90er Jahren auch Tanashin Mechanismen verbaut und waren auch nicht besser. W&F 0,14% oder besser Aaaaber guter Rec und PB Amp ist schon mal ein Schritt in eine Richtung mit dem man durchaus im portablen Bereich leben könnte. VWestlife hat aufgezeigt, dass es mit diesem Mechanismus durchaus möglich ist 0,07% WRMS zu erreichen, wenn die Selektion stimmt. Im Teac sind ja die selben Laufwerke drin, nur mit Full Logic. Würde man das zweite Laufwerk einsparen und das erste auf Werte unter 0,1% optimieren, das mit nem Einmesscomputer ausstatten und evtl. Noch einen Dolby kompatiblen Kompander einbauen hätte man schon was, das dann für den selben Preis wie das Jetzige Teac verkaufen, hätte man was Solides, haltbares, reparables womit die meisten Menschen leben könnten ohne, sich mit der Technik zu beschäftigen weil sie es neu kaufen könnten und Ersatzteile vorhanden wären. So könnte man dann mit so einem Gerät und RTM und Co akzeptable Ergebnisse erreichen und glücklich sein.
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Den Gedanken hatte ich auch, statt Doppeldeck ein Single. Limitiert wohl auch die Köpfe, die der unteren Qualitätsstufe zuzurechnen sind und das Laufwerk. Für Wiedergabe hat das Teac oder das bauähnliche Tascam eine Art Rauschunterdrückungsemulation.
Niemand der Markenhersteller hat bis jetzt ein besseres Singledeck oberhalb des Teac bzw Tascam in der Fertigung.
Willi Studers Bastelkisten
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(04.03.2026, 19:54)DOSORDIE schrieb: Aber irgendwie stimmt die Relation RTM One zu Revox B215 nicht. Es müsste halt zumindest Cassetten auf dem Niveau der SA geben um das überhaupt auszureizen. ... Das ist mir ungefähr mindestens 5 Scheine zu viel. Unter 1000 sollte schon für ein solides Deck reichen. 500 bis 800 Euro fänd ich fair, das Eine halt einfach, das Andere etwas aufwändiger.
Da möchte ich ein klein wenig widersprechen, lieber Tobi  Gerade ein B 215 ist in der Lage, aufgrund der perfekten Einmessung, das Beste aus einer RTM ONE herauszuholen.
In meiner Jugend, hatte ich nur das Geld für ein "untere Mittelklasse Deck". DA war der klangliche Unterschied zwischen einer Typ I und einer TDK SA extrem. Deshalb besteht meine private Sammlung zu 70 % aus TDK SA Bändern...
Der klangliche Unterschied, heutzutage, zwischen einer RTM ONE und einer TDK SA ist im B 212 mit Dolby C gegeben, ja, aber nur noch in Nuancen.
Ob man deshalb so viel Geld für ein B 215 ausgeben möchte, das muss jeder für sich selber entscheiden. Nur wegen dem relativ geringen Klangvorteil würde ich ebenfalls nicht in ein B 215 investieren. Dafür macht z.B. unser einfaches Kenwood KX-5010 einen zu guten Job.
Aber das B 215 war der Traum meiner Jugend. Unbezahlbar, aber immer sehr begehrt. Vor Besuchen bei meinem Onkel kratzte ich mein Taschengeld zusammen um bei Ihm Jennifer Rush, Saga, Genesis, Alan Parson usw. zu überspielen. Diese Aufnahmen besitze ich heute noch und diese klingen noch verdammt gut.
30 Jahre später konnte ich mir die Wünsche nun selber erfüllen. Ich bin absoluter Fan der Mechanik, der Elektronik und der Ersatzteilverfügbarkeit. Bei der Preisgestaltung muss man halt berücksichtigen, dass neue Köpfe alleine mit ca. 400-500 € zu Buche schlagen. ABER, man bekommt diese noch! Versucht man das bei einem "Dragon" ... Fehlanzeige.
Wenn ich nun mal im Kopf grob überschlage... 1000-1500 € für eine gute Basis eines gebrauchten B 215, ca. 800 € für alle, für eine Komplettrevision benötigten Ersatzteile, dann sind wir bei 2.000 €. Die benötigte Arbeitszeit für eine echte Vollrevision multipliziere ich gerade mit meinem Stundenlohn, den mein Arbeitgeber für mich bezahlen muss....
Hmmmm, so weit sind wir da nicht mehr von 5.500 € entfernt...UND Revox muss ja noch etwas Gewinn machen und eine Garantie geben...
Klar, einen Oldtimer zu fahren war noch nie billig... Ob man es braucht, ob es das einem wert ist... jeder entscheidet das für sich selber
Viele Grüße
Manfred
"The warm sound of analog recordings is made of harmonic distortion and Tape hiss - I like it".
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Naja aber genau das ist es ja. Die RTM One basiert soweit ich weiß auf der Formel der Ferro Extra. Das ist ein Standard Band, das nah an der IEC ist. Solang der Frequenzgang des Gerätes es zulässt kann man da mit so ziemlich jedem Wald und Wiesen Gerät so ziemlich das Optimum raus holen. Ich meine da hat man dann vielleicht 3 dB Dynamik weniger, aber mit Dolby ist das vernachlässigbar.
Grad son tollen Einmesscomputer würd ich voll ausnutzen wollen und dann mal gucken, was mit so ner TDK SA XG oder so super duper Bändern geht.
Am Ende ist der Kosten Nutzen Faktor halt ziemlich gering, wenn ich bedenke dass die 92er SA schon 65 dB schafft. Da ist selbst mit den besten Reineisen Cassetten nicht mehr viel drin.
Ich will dir das Gerät nicht madig reden. Klar ist das wunderschön und ich kann verstehen, was es dir bedeutet. Ich wünschte ich könnte das, was du über das Revox sagst auch über mein GX75 sagen, was die Reparierbarkeit und Versorgung angeht.
Aber trotz Alledem, wenn ich so ein tolles Gerät wie das Kenwood unter 100 Euro kriege, wäre mir das Revox im Traum keine 5000 Euro wert, kein Gerät der Welt. Mich stört dass es das wieder nur nem exklusiven Kreis zugänglich macht und dann eben nur mit so einfachen Cassetten für deren Preis man früher eine MA XG oder sowas bekommen hätte. Für mich stimmt da die Relation nicht. Und Oldtimer sind es irgendwo Alle. Wenn die Bänder noch in Ordnung sind ist das Ergebnis mit Auto BLE höchstens um Nuancen schlechter und wenn man im Kenwood keine zu krassen „Deisgnerbänder mit Berg und Tal Frequenzgang“ einmisst, höre ich da keinen Unterschied zu meinen besseren 3 Kopf Geräten, der sich Messtechnisch (THD) sogar noch verkleinert, wenn man eine höherwertige Cassette mit einigermaßen glattem Frequenzgang nimmt.
Klar das Pioneer hat Drift und schlechteren W&F aber wenn man ne Nummer besser (CT S610) mit Reference Master Laufwerk) nimmt, ist das auch kein Thema mehr und solche Geräte gibts ja nahezu Hunderte in der Klasse.
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(05.03.2026, 19:30)Manfred_K. schrieb: Wenn ich nun mal im Kopf grob überschlage... 1000-1500 € für eine gute Basis eines gebrauchten B 215, ca. 800 € für alle, für eine Komplettrevision benötigten Ersatzteile, dann sind wir bei 2.000 €. Die benötigte Arbeitszeit für eine echte Vollrevision multipliziere ich gerade mit meinem Stundenlohn, den mein Arbeitgeber für mich bezahlen muss....
Hallo Manfred,
Welche Teile benötigst du für eine Revision, die 800€ kosten?!
Meine beiden B215 haben vor etwa 10 Jahren jeweils weniger als 800€ gekostet, im funktionstüchtigen Originalzustand.
Ich habe dann pro Deck ca. 100€ an Teilen investiert.
Die setzten sich zusammen aus etwa 70€ für neue Andruckrollen und 30€ für alle Elkos und Trimmer.
Selbst wenn man hochwertige Elkos (in meinem Fall Nichicon und Panasonic) nimmt, kosten die ja nicht viel.
Einziges an Zeit geht dann allerdings drauf, bis man alles gewechselt hat.
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Übrigens mag ich an den RTM Kassetten die transparenten Gehäuse.
Die sehen in offenen Decks einfach gut aus.
Das Auge hört ja mit.
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(05.03.2026, 20:47)Steffen87 schrieb: Übrigens mag ich an den RTM Kassetten die transparenten Gehäuse.
Die sehen in offenen Decks einfach gut aus.
Meinem Yamaha K-850 trauere ich doch sehr nach.
Als diese noch halbwegs bezahlbar waren (oder besser gesagt als es mir finanziell noch besser ging), hatte ich mal eins. Darin habe ich im Laufe einiger Jahre einen hohen dreistelligen Betrag investiert, in der Hoffnung, dass es mir jemand reparieren kann. Es war bei mehreren Fachleuten zur Reparatur, aber niemand hat es geschafft, den rechten Wickler zum Drehen zu bewegen, trotz oft gewechselter Idlergummis. Keine Ahnung warum der Idler immer durchrutschte. Das Deck war leider nachher nur noch ein Fall für den Elektroschrott.
So wie das 850 heute gehandelt wird, sofern man überhaupt noch mal eins findet, da bin ich leider raus. Jetzt habe ich immerhin noch das Yamaha K-560 und das Dual C822 als offene Decks.
Gruß
Michael
Kassetten-Wiedereinstieg 2007 nach längerer digitaler Phase
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05.03.2026, 21:48
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.03.2026, 21:49 von Manfred_K..)
Hi Steffen,
grob überschlagen:
AW-Canon-Kopf: 220€, Löschkopf 60€, Bandführung 25€, POM Lager 20€, Andruck 70€, Elkos, Folien MKS2, Transistoren für Capstan - Motoren, Gleichrichter, EEProm, ca. 120€
macht in Summe ca. 500 €.
Wenn man dann noch die Reelmotoren bei Revox überholen lässt, Umbau auf Kugellager, ca. 300 €. Das habe ich aber selber gemacht, ist aber nicht trivial.
Also reine Ersatzteile ca. 500 €, wenn man alles es selber macht.
Viele Grüße
Manfred
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Ich möchte mal ein romantisiertes Lied/Video/Wasauchimmer sehen,hören,lesen, das ohne Bleistift und Bandsalat auskommt. :-(
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(05.03.2026, 20:39)Steffen87 schrieb: (05.03.2026, 19:30)Manfred_K. schrieb: Wenn ich nun mal im Kopf grob überschlage... 1000-1500 € für eine gute Basis eines gebrauchten B 215, ca. 800 € für alle, für eine Komplettrevision benötigten Ersatzteile, dann sind wir bei 2.000 €. Die benötigte Arbeitszeit für eine echte Vollrevision multipliziere ich gerade mit meinem Stundenlohn, den mein Arbeitgeber für mich bezahlen muss....
Hallo Manfred,
Welche Teile benötigst du für eine Revision, die 800€ kosten?!
Meine beiden B215 haben vor etwa 10 Jahren jeweils weniger als 800€ gekostet, im funktionstüchtigen Originalzustand.
Ich habe dann pro Deck ca. 100€ an Teilen investiert.
Die setzten sich zusammen aus etwa 70€ für neue Andruckrollen und 30€ für alle Elkos und Trimmer.
Selbst wenn man hochwertige Elkos (in meinem Fall Nichicon und Panasonic) nimmt, kosten die ja nicht viel.
Einziges an Zeit geht dann allerdings drauf, bis man alles gewechselt hat.
In einer einem Parallelforum berichtete jemand von einer kompletten Überholung des B215; Laufwerks für rd 1500 inkl Arbeitslohn. Die Preise dürften stimmen, die nehmen eher noch zu. Sobald auch der Name Revox erscheint werden scheinen mamche abzuheben, bei Studer wird es noch teurerer.
Zurück zu den Cassetten selbst, mangels hochwertigen Deck keine Wertung möglich was bei B710/B215 aus der RTM rausholt. Das Yamaha zu ca 700DM in 1985 war mit RTM wirklich gut ( 500er-Serie).
Tatsächlich gespannt bin ich auf Typ II Revox. Wer mit mir ene Sammelbestellung teilt, das mache ich dann mit.
Thomann hat Splicit und ATR,ATR sind aktuell kaum Produkte von im Lager.
Gefühlt meine Reihenfolge
1. RTM
2. ATR /Splicit Typ I
3 Müller Markt gleichauf mit Revox Grandmaster
Bei den T A P E Musik ist wahrscheinlich Mindestbestellwert.
RTM , ATR , Splicit gehen an 1 Stück bei Thomann.
Jedoch: geht das Yamaha defekt, kommt kein Tapedeck mehr. Alle Reste an alten Kasssetten und NOS + die RTM könnt ihr gerne haben. Ca 15+15 da.
Willi Studers Bastelkisten
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Also wie gesagt, der Qualitätsgewinn zwischen einem Top Deck wie dem Revox und einem guten Mittelklasse Gerät ist verschwindend gering oder nicht börbar vorhanden. Und ja Typ I Bänder performen schon sehr gut, im direkten Vergleich über Kopfhörer mit Standard Typ II Bändern ist der Unterschied aber immer hörbar weil der obere Hochton immer etwas früher absinkt, wenn der Pegel ansteigt, der Frequenzgang bezieht sich ja auf -20 dB und nicht auf die Pegel die man bei der Aufnahme von Musik fährt. Dass das nicht so ins Gewicht fällt, liegt daran, dass Musik im Hochton nicht so laut ist wie im Bass oder in den Mitten. Je lauter man aussteuert umso mehr gehen die Höhen verloren. Bei Typ I eher, als bei Typ II oder Typ IV. Und TOTL Decks können das natürlich besser kompensieren, denn wenn ein BOTL Deck mit 14 oder 15 kHz für Typ I gewertet ist, sinkt es natürlich bei der Aufnahme in hohen Pegeln auch früher ab.
Trotzdem kann halt auch ein Topp Deck nicht zaubern und wie extrem man das hört, hängt vom Hörvermögen ab, vom Frequenzgang des Cassettendecks, von der Einmessung der Cassette aufs Gerät und ganz klar auch der Musik. Crispe Höhen können auf einer Ferro Cassette schon mal zischelig klingen, rau oder verhangen, während sie auf Typ II oder IV eben klarer vorhanden sind was mit SOL und MOL auch klar belegbar ist.
Das sind eben auch Dinge, die man über Kopfhörer extrem hört, speziell wenn man Dolby benutzt und die Chips in den Walkmans oft ein bisschen wählerisch sind. Die Ferro Extra macht da bei mir keine besonders gute Figur mehr, HF, D und UR performen als Standard Tape viel viel besser in all meinen Geräten und erreichen dabei fast Superferro Niveau aber im Vergleich zu Typ II fällt es dann eben doch wieder auf.
Wenn ich ne Weile so eine HF benutzt habe und mich immer freue wie toll sie doch klingt aber danach eine SA oder XL II oder sowas, höre ich sofort den Unterschied weil 4 dB weniger Rauschen und klarere Höhen immer direkt auffallen, wenn man über Kopfhörer hört. Über Boxen oder im Autoradio ist das total vernachlässigbar, aber die Ferro Extra klingt bei mir trotz perfekter Einmessung in all meinen Decks mit Dolby bei vielen Songs immer etwas muffelig und ohne Dolby hat sie doch einen hässlichen Rauschteppich im oberen Frequenzbereich, den ich so bei HF oder D nicht fest stelle. Mag an Unglücklicher Alterung liegen, aber genau sowas würde mich in einem 5000 Euro Deck mega ärgern, das tut es auch so schon. Ich habe 2 Ferro Extra von 1991 jetzt mehrmals neu bespielt in 3 verschiedenen Decks. Das Kenwood hat tatsächlich noch das Beste raus geholt aber zufrieden war ich danach nicht und hab mich dann doch entschieden, ein anderes Band zu nehmen.
Ob die RTM besser performt weiß ich nicht, ich habe bisher Keine, wahrscheinlich schon, denn der Dynamikbereich scheint um 2 bis 3 dB höher zu liegen als bei der Ferro Extra, aber ja, ich glaub wenn ich nur Typ I hätte, wär ich irgendwie unzufrieden. Und Dolby C bringt mir nicht viel wenn ich Kompatibilität zu allen Geräten haben möchte, in denen ich am Ende auch abspiele, deshalb wäre das oder gar Dolby S keine Option. Wahrscheinlich wäre mir das aber egal, wenn ich nur noch bis 10 oder 12 kHz hören würde. Dann fiele das Rauschen am oberen Ende auch nicht mehr so auf.
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06.03.2026, 16:43
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2026, 16:47 von analogi67.)
Gute Mittelklasse-Decks ab ca 800DM aufwärts ( 1985 ) lieferten schon sehr gute Aufnahmen.
Die nächsten Stufen über 1000, 1500 oder bis 4000 DM boten vielfach eine höhere Ausstattung, wie Einmesscomputer, dbx Typ I, Highcom.( ZB Yamaha ASC ). Kleinere Klanggewinne hatten die teureren Top-decks schon.
Leihweise hatte ich ein Yamaha KX480 da. Sagenhaft. Da war ein Sprung zu dem KX500 der früheren Jahre.
Bis auf die Restbestände (?) von T A.P E Muzik ,den ATR Cobalt Series und den angekündigten Nachfolger in Form von Revox Grandmaster sind mir keine Typ II mehr bekannt.
Folglich müssen sich Fans entweder mit NOS Typ II, IV oder neuen Typ I begnügen.
Unendlich lange wird ein NOS-Band nicht halten. Auch bei Cassetten gab es Schmierer.
Was bleibt ist teurere neue Typ I als Frischware. Die wird ein B215 locker weg atmen, doch das Deck kann viel viel mehr.
Bisschen Elkos tauschen wird früher oder später nicht mehr reichen.
Muss jeder selbst wissen, ob einem das das wert ist.
Zu den Cassetten selbst:
Von den RTM ist ein ungenutzter 3er-Pack.C90 und eine unbenutzte C60 da. Eine C60 ist bespielt.
Ohne Dolby sehr gut. Nichts dran auszusetzen.
Willi Studers Bastelkisten
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06.03.2026, 17:40
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2026, 17:41 von SonyKassette.)
@Tobi
Hast du mal probiert wie sich ein gutes Ferroband verhält, wenn du den Bias noch etwas weiter runterregelst, leiser aufnimmst und ggf. auch mit dem Equalizer mal in den Höhen nachhilfst?
Weil ich habe hier zum Beispiel eine HF-S wo ich Höhen draufgehauen habe, das es nicht mehr feierlich ist, aber auch Sony FX und TDK B (die letzte China Variante) gehen ganz gut.
Wenn die Höhen zischen, hast du schon den SOL überschritten, da hilft dann weniger Pegel und/oder mit einem Equalizer rumspielen.
Gruß
Lorenz
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Joar wie gesagt. Nichts auszusetzen in ihrer Stellung als Standard Typ I Band halt.
Und dbx oder high com bringt eben auch nur was wenn man immer nur im eigenen Deck abspielt, genau wie Dolby S. Da hab ich keinen Nutzen von und je stärker die Rauschunterdrückung ist umso größer sind auch die Artefakte. Das hatte Dolby noch immer am Besten im Griff, weil die Aufnahmen zumindest auch ohne passenden Kompander noch gut klingen.
Der große Unterschied zwischen den Decks besteht meiner Ansicht nach (soweit der Frequenzgang und Dynamikbereich, W&F etc. gut genug sind), dass die einen eben besser oder weniger gut die Möglichkeit haben einzumessen und die Anderen eben nicht. Das macht auch viele high endigere Geräte aus. Der Sprung wird aber ganz schnell kleiner, wenn man so ein einfaches Gerät mal öffnet und es auf seine bevorzugte Bandsorte einmisst oder rausfindet auf was es eingemessen ist. Bei den meisten Geräten wird der Unterschied dann plötzlich winzig. Die Einmessung von außen macht es dann halt möglich, dass man plötzlich aus vielen oder Allen Cassetten das Beste rausholen kann.
Je nach Klasse ist der Einmesscomputer eben komplexer oder nicht so komplex aber in den 90ern brach das dann irgendwann auf und auch billigere Geräte hatten plötzlich einen Topp Einmesscomputer, wodurch der Sprung viel kleiner bis marginal bis quasi nicht vorhanden wird - je nach verwendeter Cassette und Einmesssystem.
Hinzu kommt das, was Viele Leute nicht verstehen wollen.
Viele günstigere Geräte entsprechen nicht 100% der IEC Norm. Sie stimmen in sich, sind aber in ihrer Entzerrung so optimiert, dass Aufnahmen in sich das beste Ergebnis liefern. Spielt man die Cassette dann in einem anderen Gerät ab kann es passieren, dass Dolby nicht funktioniert, weil die EQ Kurve abweicht.
Vor den frühen 80ern gab es die alte IEC. Wenn dein eines Yamaha aus der Zeit bis 83 ist kann es der alten Norm entsprechen und dementsprechend sind die Geräte auch auf Cassetten aus der Zeit eingemessen. Selbst high End Geräte hatten damals noch nicht selbstverständlich eine Kalibrierung von außen und auf anderen Geräten, die neuer sind klingt es dann eben auch nicht gut. Die Deutschen Geräte entsprachen noch bis etwa 84 teilweise der DIN, die wieder eine andere Entzerrung hat.
Nakamichi war wohl auf den besten SNR in Verbindung mit sauberen möglichst gutem SOL optimiert. Mein BX 300 klang in sich perfekt, aber auf all meinen anderen Geräten klang das total Scheiße. Die sind erst 1985 auf die aktuelle IEC umgestiegen. Geräte die es in dem Herstellungszeitraum davor und danach gab können also der alten oder der neuen Entzerrung entsprechen und mehr oder weniger kompatibel sein. Es gibt Mods im Internet aber so sehr mochte ich mein BX300 nicht und habe es dann verkauft.
Also repräsentative Vergleiche kann man eigentlich nur machen, wenn Man sicher stellt dass man die richtige Cassette für sein Deck hat oder vorher einmisst und dann wird der Unterschied kleiner, als man es oftmals gerne hätte. Nachdem mein Sharp Ghettoblaster GF9000 einen neuen Kopf bekommen hat, war ich ziemlich beeindruckt, wie gut der aufnehmen konnte. Da fehlt nicht mehr viel zu einem TOTL Gerät, mit den richtigen Cassetten, zumal er ja Dolby B hat und Reineisen unterstützt, dafür kein (viel sinnvolleres Typ II), war wohl son Werbeding von Sharp, obwohl selbst Typ I schon sehr gute Ergebnisse liefert, aber ist halt die alte IEC, die meisten Dolby Aufnahmen aus anderen Geräten klingen darin nicht gut. Trotzdem zeigt das halt, das am Ende des Tages der Unterschied verschwindend gering ist zwischen 500 und 4000 Mark, wenn man weiß wie man damit umgehen muss.
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@Lorenz: massiv leiser aussteuern bedeutet auch mehr Rauschen. Nervt über Kopfhörer irgendwann.
HF-S ist superferro. Das ist ne andere Liga. Letzendlich performen die wie ein Typ II Band nur mit anderer Entzerrung. Ich hab ein paar AD-X und XL I-S. Bis auf das höhere Rauschen merkst du da nicht, dass das Typ I ist, bei einer HF-S ist das genau so!
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Laut Dual-Board sind die ersten Revox-Bänder bei den Bestellern angekommen. Man darf gespannt sein!
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Oh ja… bitte direkt berichten!
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(07.03.2026, 12:27)DOSORDIE schrieb: Oh ja… bitte direkt berichten!
Ja, bitte.
Dann hätten wir mal Info von der neuesten Marke.
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