Problem bei Aufnahme mit Uher Royal De Luxe
#1
Hallo,
Ich habe mir vor kurzem mein erstes Tonbandgerät (eine RDL) zugelegt. Ich bin in dem Thema ganz neu und habe mich jetzt in den letzten Tagen ersteinmal grundlegend einarbeiten müssen um alles soweit zu verstehen. Ich mache Musik am Computer und will das Gerät nutzen um Instrumenten und dergleichen über das Tonband einen schönen "Tape-Sound" zu verleihen. Hierzu habe ich soweit folgendes für mich erarbeiten können: 

1. Ich habe meine externe Soundkarte vom Computer über einen cinch zu Din 5 pol Adapter an den "Eingang 1" (1 schwarzer Pfeil) angeschlossen. Soweit wie ich mich in die Din/Cinch Thematik eingearbeitet habe müsste das soweit in Ordnung sein, da der Eingang die höhere Spannung in diesem Fall aushält. Ich kriege auch beim Abhören "vor Band" über die eingebauten Lautsprecher ein sauberes, klares Signal.

2. Ich habe mir einen Adapter "zurechtgelötet" um nach Empfehlung eines Beitrags, den ich gelesen habe, das Signal von der "Monitor/DIA-Buchse" zurück in meine Soundkarte zu führen. Hier bin ich mir schon nicht sicher ob ich alles richtig gemacht habe. Ich habe an meiner Soundkarte die Möglichkeit XLR, sowie den großen Klinkenstecker als Eingang zu nutzen. Ich habe mich für XLR entschieden und nach einigem Einarbeiten in das Thema einen Adapter zusammengelötet. Soweit ich das beurteilen kann scheint der auch zu funktionieren. Ich habe mit dem Gerät ein Band bekommen, das wiedergibt und auch über die Soundkarte zu hören ist.

Mein Plan war eigentlich, das Gerät in dieser Konstellation so einzusetzen, dass ich mit aktivierter Aufnahmefunktion das Tonband durchlaufen lasse und über die Hinterbandkontrolle das Signal vom bespielten Band Wieder in die Soundkarte laufen lasse um es dann über den Computer aufzunehmen. 

Jetzt zu meinem Problem:
Ich Kriege ein Eingangs-Signal und kann beim Abhören "Vor-Band" anhand des Pegel 2 und Lautstärke Reglers alles soweit einstellen das die eingebauten Lautsprecher ein gut hörbares, recht sauberes Signal abgeben. Das Signal hört sich auf dem Computer wenn ich es aufnehme allerdings sehr schlecht an. Ich kriege einen Metallen-verzerrten Sound, der nur noch wenig mit dem original, das ich in das gerät speise zu tun hat. Ich gehe hierbei davon aus, dass ich bei meinem selbst-gelöteten Adapterkabel irgendetwas falsch gemacht habe. Ich habe mir auch Adapter für die Lautsprecher-Ausgänge besorgt, doch wenn ich diese so herum anschließe, dass man über die eingebauten Lautsprecher noch etwas Hört ist dieses Signal völlig kaputt und brüchig (sowohl auf Lautsprechern, als auch über die Soundkarte), weshalb ich mich auch zuvor auf die suche nach einer alternativen Lösung gemacht habe.
Das Zweite Problem, das ich habe ist, dass ich sobald ich auf Hinterbandkontolle mit aktiver Aufnahme schalte das Signal verschwindet. Wenn ich am Gerät selbst ganz laut drehe ist der kleinste Hauch davon zu hören, doch auf dem Computer bleibt davon gar nichts übrig. In diesem Fall vermute ich es muss etwas mit den Tonköpfen zu tun haben, die ich bereits auch alle mehrfach gründlich gereinigt habe, jedoch ohne Erfolg. 

Ich habe mich auch schon Umgeschaut um zu sehen ob es eine ähnliche Problematik bei jemand anderem gibt, bin jedoch wie gesagt ganz neu auf dem Forum und daher noch nicht ganz vertraut mit allen suchfunktionen. Ich habe soweit daher keine Beiträge gefunden die mir in diesem spezifischen Fall so richtig weiterhelfen konnten. 

Eventuell findet sich ja jemand, der sich meiner erbarmt und mir helfen kann...

Viele Grüße,
Ben
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#2
Hallo Ben,

zunächst einmal vermute ich, dass der Eingang der Soundkarte die hohe Ausgangsspannung des RdL Monitoranschlusses nicht verkraftet. Der Ausgangspegel sowohl über die Radiobuchse als auch über den Monitorausgang lässt sich nicht einstellen.

<<Das Zweite Problem, das ich habe ist, dass ich sobald ich auf Hinterbandkontolle mit aktiver Aufnahme schalte das Signal verschwindet.>>

Habe ich richtig verstanden, dass dieses Problem nichts mit der Soundkarte zu tun hat, sondern das RdL nicht aufzeichnet? Vorband geht durch und Hinterband ist fast nichts zu hören?
Das kann natürlich viele Ursachen haben und muss nicht unbedingt etwas mit den Tonköpfen zu tun haben. Hat vielleicht der Kopfträger Kontaktprobleme? Löscht das Gerät eine bestehende Aufnahme?

Liebe Grüße
Harry
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#3
Hey Harry,
Danke für die schnelle Antwort! Zum Punkt Spannung: Ich habe ein Tonband beim Gerät Mitgeliefert bekommen und dieses lässt sich relativ problemfrei (abgesehen von relativ schlechter Höhenwiedergabe, was ich allerdings auf das ziemlich alt wirkende Tonbandmaterial schieben würde) auch über die soundkarte abspielen und aufnehmen.

Und ja, das hast du richtig verstanden. Das fängt schon am Gerät selber an. Ich probiere aktuell noch immer mit den eigebauten Lautsprechern rum, weil ich das jetzt fürs erste als meine verlässlichste wiedergabequelle halte. Zu den Kontaktproblemen kann ich nicht so richtig etwas sagen... ich habe die Pins am Gerät gereinigt, am Tonkopfträger kann ich es nicht genau beurteilen. Gibt es eine Möglichkeit das zuverlässig festzustellen? Bestehende Aufnahmen werden nicht gelöscht.

Liebe Grüße
Ben
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#4
Hallo Ben,

wenn das Gerät nicht löscht, kommt die HF vom Lösch-/Vormagnetisierungs-Oszillator nicht an den Köpfen an. Bei den älteren Geräten kommt es durch Verschmutzungen oft zu Kontaktproblemen nicht nur am Kopfträger sondern auch am Aufnahme-/Wiedergabeschalter, die lange Leiste mit vielen Kontakten auf der Platine oder auch im Spurwahlschalter. Kontaktspray könnte Abhilfe schaffen, vielleicht ändert sich schon etwas, wenn man sie mehrmals hin- und herbewegt.

Wenn du ein Ohmmeter hast, könntest du am Kopfträger die beiden Kanäle aller Köpfe gegen Masse messen, ob sie Durchgang haben.

Ich weiß nicht, ob du mit Messgeräten ausgestattet bist und wie gut du dich mit der Schaltungstechnik auskennst, falls es doch schwieriger werden sollte.

Grüße von
Harry
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#5
Hallo Harry,

Ich bin was Schaltungstechnik-Kenntnisse angeht bei absolut Null. Ich habe jetzt kontaktspray aufgetragen, das hat leider soweit nichts geändert. Ich wollte nochmal genauer nachfragen, ob ich dich richtig verstanden habe, Die Leiste auf der Platine die du meintest ist die, bei der bei eindrücken des "Aufnahme" Knopfes Bewegung zu erkennen ist oder?

Messgeräte müsste ich dahaben, muss allerdings gleich mal schauen was genau.

Liebe Grüße
Ben
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#6
(03.12.2025, 15:19)Benjirlo schrieb: Die Leiste auf der Platine die du meintest ist die, bei der bei eindrücken des "Aufnahme" Knopfes Bewegung zu erkennen ist oder?

Ja, genau die!
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#7
Ich habe von unten und oben etwas Kontaktspray aufgetragen aber leider hat es nichts bewirkt. Kein Löschen des bestehenden Signals...
Allerdings ist das Signal im vergleich Aufnahme/Wiedergabe bei der Aufnahme etwas verrauschter und abgehackter geworden was ich schonmal als gutes Zeichen interpretieren würde...
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#8
Vorsicht mit dem Ohmmeter beim Prüfen von Köpfen auf Durchgang! Diese können durch den Meßstrom magnetisiert werden, deshalb nur in einem hohen Meßbereich (200kOhm) prüfen.
Wenn das Gerät nicht löscht und nicht aufnimmt, schwingt wahrscheinlich der Oszillator nicht. Der Grund ist meist, daß er infolge von Kontaktschwierigkeiten des oben schon erwähnten Aufnahmeumschalters keine Spannung bekommt. Dieser große Drehschalter, über den auch die Spurumschaltung läuft, ist meist nicht so anfällig.

Gruß Holger
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#9
Hallo Holger,
Danke für den Tipp! Ich habe leider im Moment aber eh kein Ohmmeter zur Hand, von daher wird das fürs erste nix. Besteht vielleicht die Möglichkeit dass die Kontaktschwierigkeit am Oszillator selbst auftritt? Wenn ja wo liegt der denn, vielleicht tut es das Kontaktspray da ja im Zweifellsfall auch...

Viele Grüße
Ben
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#10
Das ein digitales Multimeter, selbst vom Grabbel Tisch u.a. auch nen Ohm Messbereich hat, ist dir bekannt.
Und sicherlich hast du ein DMM in deinem Fundus. Falls ja, achte auf dessen Batterie, die nach 1-2 Jahren der Lagerung/Nutzung, verbraucht sein kann, eine Anzeige gibt es dann evtl. noch, dass Messergebnis aber ist dann weit ausshalb der Toleranz.
M.f.G.
justus



 Onkyo TX8050; TA2760; Philips N4520;  2x Grundig TS1000; TK19;24;27 ; 2x Pioneer RL1011L; Telefunken M3000;  M3002L;  Uher 4000 Report L; Report 4400; Report Monitor 4200;  Tesla B41; Mikro Seiki DQ44; Heco Victa 601 

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#11
Hey Justus,
Ein Multimeter hab ich! Habe gerade auch mit meinen Begrenzten Kenntnissen versucht damit zu messen. Ich hoffe mal ich hab jetzt nichts falsch gemacht. Habe einfach jeweils zwei nebeneinanderliegende Kontakte des Kopfträgers mit den beiden Eingangs-Kabeln verbunden. Ich habe hier bei allen außer einem eine Reaktion vom Multimeter bekommen. Jetzt habe ich versucht das entsprechende Kabel, des Adapters durch rumprobieren einem ende zuzuordnen und bin bei dem weißen Tonkopf(ich meine, das müsste der Löschkopf sein?) rausgekommen. Ich habe auch hier nocheinmal alle Kontakte abgearbeitet, jedoch ohne jegliches Ergebnis bei irgendeiner Kombination der vier Anschlüsse...
Heißt das dann das es an diesem Kopf liegt? Manchmal habe ich ganz kurz Signale bekommen aber den Großteil der Zeit hatte ich einen 0.000 Wert.
Ich hatte vergessen zuvor zu erwähnen, dass als ich das Gerät ganz neu Bekommen hab, das Löschen noch für kurze Zeit funktioniert hat und eine Neuaufnahme möglich war. Ich weiß nicht inwiefern das von Interesse sein könnte aber ich dachte mir ich schreibe es mal rein, falls es irgendetwas aussagen könnte.
LG Ben
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#12
Hallo Ben,

um den Durchgang der Kopfspulen zu prüfen, etwas anderes ist ja mit dem Ohmmeter nicht möglich, würde ich den Kopfträger abziehen. 
Beim Aufnahmekopf ist jeweils ein Ende mit Masse verbunden, die anderen mit den Widerständen R111 und R112 (vorausgesetzt ich habe hier den richtigen Plan). Die beiden Wicklungen haben etwa 220 Ohm.

Der Löschkopf ist direkt mit den Kontakten am Kopfträger verbunden, wie aus dem Plan ersichtlich, ist die Masse beider Wicklungen schon im Kopfträger verbunden.

Beim Wiedergabekopf sind alle vier Leitungen getrennt mit den Kopfträgerkontakten verbunden.

Zum Schluss musst du sicherstellen, dass die Kontakte nach dem Aufstecken sichere Verbindung haben.


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#13
Hey Harry,
ich verstehe leider nicht genau was du mit deiner Nachricht meinst... wie bereits weiter oben festgehalten bin ich ziemlich unerfahren was Schaltpläne und dergleichen angeht... ich habe den Kopfträger schon beim Test davor abgenommen. Letztes mal habe ich die einzelnen Kontakte, in die die Pins von der RdL gehen mit den beiden Kabeln des Multimeter durchgetestet. Was ich ja in erster Linie feststellen will ist, ob ich ein Signal durch die Kontakte in den Tonkopf und wieder zurück schicken kann, bzw. ob irgendwelche der Kontakte oder Kabel das verhindern oder? Ich bräuchte eine Erklärung für Dummies was genau zu tun ist. Trotzdem schonmal Vielen Dank für die Hilfe Harry.

LG Ben
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#14
Ok ich versuche jetzt nochmal mit diesem post hier besser zu erklären was genau ich bisher gemacht habe. Ich habe den Tonkopfträger vom Gerät abgenommen. Auf der Rückseite an den Kontakten kann ich folgendes sehen:

   

Ich habe jetzt alle Anschlüsse im Bild nummeriert einfach um ein wenig Klarheit zu schaffen. Meine Vorgehensweise soweit war wie folgt:
Ich habe die Stecker 1/2 gemessen, Ergebnis etwa 58 ohm
Dann die Stecker 3/4, gleiches Ergebnis wie bei 1/2
So bin ich die ganze reihe durchgegangen(5/6: ~13.5 kOhm; 7/8: nichts; 9/10: ~0,5 kOhm; 11/12: 0,6 Ohm; 13/14: ~4,9kOhm). 
Hier habe ich bei allen „Steckerpaaren“ ein Ergebnis angezeigt bekommen außer bei dem paar 7/8.
Die Kabel hiervon konnte ich soweit zum weißen Kopf zurückverfolgen.

Ist diese Information für mich in irgendeiner weiße nützlich oder relevant? Beziehungsweise wenn nicht, was muss ich genau tun/messen um nützliche Informationen zu erhalten?
LG Ben
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#15
Ich denke, der Stecker mit den Kontakten 1-4 (Wiedergabekopf) ist ok.

Auf dem Bild kann man nicht erkennen, welche Drähte des Aufnahmekopfes mit welchen Kontakten verbunden sind. Deshalb hilft mir das jetzt nicht weiter. Du müsstest dann jeweils braun-weiß und grün-gelb durchmessen. Nach Schaltbild sind da aber noch die Widerstände zwischen Kopf und Kontakt geschaltet, die man auf dem Foto nicht sieht. Sind die vorhanden? 

Wenn der Kopfträger und die Kontakte in Ordnung ist und keine Löschung und Aufnahme möglich ist, wird es noch etwas komplizierter.
Dann müsste man den Lösch-/HF-Oszillator (Transistor T31) überprüfen.
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#16
Hey Harry, 
Frohes Neues erstmal! Nach kurzer Pause mach ich mich jetzt gleich wieder ans Werk. Die Wiederstände zurückzuverfolgen ist recht schwierig. Ich habe jetzt folgendes erkennen können:

Gelb und Weiß laufen auf den gleichen Kontakt zurück, kein Wiederstand dazwischen. 
Grün führt soweit ich es erkennen kann zu einem Wiederstand.
Rot führt erst zum ganz linken, weißen Kopf, danach kann ich das Kabel leider nicht mehr vernünftig nachverfolgen weil es im Gewirr untergeht und ich ein wenig Angst habe eins der filigranen Kabel irgendwie Kaputt zu machen. Ich meine aber, erkennen zu können dass es auf einen Wiederstand hin läuft. Sicher bin ich mir nicht.

Ich gehe jetzt also davon aus, dass der Kopfträger nicht das Problem ist...?

Was wären nächste Schritte um zu testen ob es nun am Oszillator liegt?

LG Ben
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#17
Ich habe jetzt versucht mich in den Schaltplänen nochmal irgendwie zu orientieren und wenn ich das richtig verstanden habe müsste ich im plan auch den Transistor gefunden haben. Ich vermute mal, dass ich das ganze Ding jetzt soweit zerlegen muss, dass ich vernünftig an die Platine drankomme oder? Ganz blöd gefragt... Wenn es ja häufig eine Ursache ist, dass der Transistor den Geist aufgibt... Wäre es dann arg naiv einfach einen neuen zu besorgen und den alten zu ersetzen (soweit ich weiß sind derartige Teile ja nicht zu teuer)? Ich habe mir jetzt den Beitrag von Tiegerfreund(https://tonbandforum.de/showthread.php?tid=24109) auf diesem Forum durchgelesen, bin allerdings von den ganzen Fachbegriffen etwas überrumpelt und komme daher rein vom Verständnis nicht mit was getan werden muss... Ich bin auch was Messgerät angeht bei weitem nicht so gut ausgestattet wie er glaube ich. Und wenn es eine halbwegs gute Chance gibt, dass ich so tatsächlich das Problem beheben könnte: Was genau sollte ich da kaufen bzw. muss ich beachten?
LG Ben
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#18
Könnte sich nicht jemand von den lieben Mitforisten, der räumlich nah bei Ben seinen Lebensmittelpunkt hat und „RdL-kundig“ ist, sich die Maschine mal zur Brust nehmen? Das wird doch sonst nix. Unterbrechungen der Spulenanschlüsse bei den Bogen-Köpfen sind ja so selten nicht. Und wer weiß, was da sonst noch im Argen liegt?!  Sad

LG
Holgi
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#19
Das wäre ein Traum... ich komme aus dem Münchner Umland und wäre natürlich auch bereit das gute Stück zu bringen und Holen... gerne auch eine etwas längere Fahrt wenn es anders nicht ginge... nicht, dass ich am ende mit meinem stark begrenzten Wissen noch irgendwas irreparabel kaputt mache. Da gebe ich es lieber jemandem mit etwas mehr Kenntnissen. ich würde mich gerne auch mit einem Kasten Bier oder dergleichen erkenntlich zeigen, sollte sich jemand finden...
LG Ben
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#20
Ok, es scheint, als ob sich niemand findet, der mir da helfen könnte... Falls es eine Sache der Entlohung sein sollte, bitte ich darum sich einfach zu melden und wir können mit Sicherheit etwas aushandeln. Stand jetzt werde ich es wohl weiter auf eigene Faust versuchen müssen, da es mir zu schade wäre, das schöne Gerät einfach unbenutzt stehen zu lassen.

Kann mir eventuell jemand eine möglichst genaue und einfache Erklärung geben, was ich als nächste Schritte tun sollte? Ich meine soweit, dass der Tonkopfträger in Ordnung sein sollte (wenn ich mich hier irre bitte eine kurze Rückmeldung geben, was hier noch zu tun ist, um weitere Details festzustellen). Demensprechend muss der Fehler wohl irgendwo am Gerät liegen. Wie gehe ich vor, um hier genauer einzugrenzen, was nicht stimmt?

Eine andere Idee die ich bezüglich der Reparatur hatte, war das Gerät einem Service anzuvertrauen. Ich habe mich noch nicht weiter in diese Richtung informiert und wäre auch hier über Informationen zu positiven/negativen Erfahrungen mit bestimmten Händlern (möglichst in meinem Umfeld) sehr Dankbar. Ist es eventuell sogar möglich, das Gerät einer Person, die im Elektro-Reparatur Bereich arbeitet zu geben? Vielleicht ist die Überschneidung in diesbezüglichen Kenntnissen mit der Elektronik im Tonbandgerät groß genug um das Problem zu finden und beheben...

Fürs Erste Liebe Grüße,
Ben
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#21
Hallo Ben,

es gibt hier bestimmt einige Fachleute, die sich des Gerätes annehmen würden, wenn du freundlich fragst.
Sehr hilfreich wäre dann aber, wenn du deinen Standort preisgeben würdest. (edit: Ich lese gerade "Münchener Umland")

Ich würde vielleicht einen neuen Thread aufmachen mit dem Titel 
"Suche jemanden in der Gegend von XYZ, der mir meine RDL instandsetzen kann"
Darin kannst du ja auf diesen Thread verweisen.

Gruß, Jan
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#22
Hey Jan,
Danke für den Tipp! Das werde ich auf jeden fall machen. 
LG Ben
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#23
Das Uher Royal läuft wieder einwandfrei......

Hab von dem Besitzer jetzt ein Teac A 3300 auf dem Tisch.
Suche dazu einen passenden Schaltplan.
Ich mache dafür einen eigenen Thread auf.

Schönen Gruß Andreas
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#24
Eine Serviceanleitung gibt es hier im Downloadbereich. Ich weiß nicht, wie vollständig die ist.
Gruß Harry
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#25
Schau ich mir an 
Dankeschön
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