Ich glaube ich hab gerade meine Teac A-3300S gegrillt...
Ich konnte den Capstan der verharzt war erfolgreich wieder zum laufen bringen und hab dabei unten links einen Stecker im Gerät gezogen, an dem einige Pins hängen. So hat das in einem Video auch jemand gemacht.
Leider habe ich vergessen den Stecker wieder reinzustecken und hab das Gerät dann wieder an den Strom gesteckt. Da ist kurz die Sicherung geflogen und seitdem der Stecker im Gerät wieder drin ist, tut sich nichts mehr wenn ich es einschalte.
So blöd kann keiner sein...
Gibts da irgendwas, was ich tun kann oder ist das Gerät hinüber?
Was genau meinst du mit neu gekommen?
Ich bin dann zum Sicherungskasten und hab den Schutzschalter wieder eingeschaltet.
Mit Elektronik kenn ich mich leider nicht gut genug aus um das selber messen zu können...
Was sind denn da die Aussichten bzw. wie teuer kann das werden, das Gerät wieder hinzubekommen?
(30.10.2025, 11:25)Mikkowaves schrieb: Hier mal ein Bild von dem Ding.
Sieht schon so aus, als wäre da irgendwas durchgeschmort
Moin.
Die Sicherung sieht sehr zerstört aus.
Ein Multimeter kann Gewissheit bringen und ist auch extrem hilfreich wenn es um weitere Messungen geht ob durch den Fehler Folgeschäden entstanden sind.
ich finde es ehrlich gesagt etwas komisch, dass da im Gerät eine Feinsicherung abfliegt, wenn ein interner Steckverbinder NICHT drinsteckt. Würde man ihn falsch reigesteckt haben, könnte ich das noch verstehen, aber gar nicht, da passiert doch üblicherweise nichts, außer, dass bestimmte Dinge nicht funktionieren, bis man den Stecker wieder reinsteckt.
30.10.2025, 15:44 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.10.2025, 15:47 von Mikkowaves.)
Die Sicherung hat 2A und 250V.
Maße sind 5mmx20mm bzw 30mm wenn man die Kappen mit einbezieht. Online findet man nur 5mmx20mm aber die sehen exakt gleich aus, denke man misst also nur den Glasteil der Sicherung.
Werde gleich einfach mal beim Baumarkt vorbeischauen und gucken, ich muss eh ein paar andere Sachen besorgen.
(30.10.2025, 15:18)nick_riviera schrieb: ich finde es ehrlich gesagt etwas komisch, dass da im Gerät eine Feinsicherung abfliegt, wenn ein interner Steckverbinder NICHT drinsteckt. Würde man ihn falsch reigesteckt haben, könnte ich das noch verstehen, aber gar nicht, da passiert doch üblicherweise nichts, außer, dass bestimmte Dinge nicht funktionieren, bis man den Stecker wieder reinsteckt.
Gruß Frank
Nur wenn da ein blanker, spannungsführender Pin ans Chassis kommt…ich habe aber lange keine TEAC mehr von innen gesehen und weiss so nicht mehr, wie der Stecker genau aussieht.
Übrigens werden bei diesen Geräten meiner Erfahrung nach die Pufferelkos beim Ausschalten nicht entladen. Wenn man dann den rechten Bandende-Schalthebel anhebt und auf eine Laufwerkstaste drückt, macht es „klack“. Sollte man machen, bevor man drin rumwerkelt. Okay, kommt jetzt ein bisschen spät .
30.10.2025, 16:31 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.10.2025, 16:37 von BandWolf.)
(30.10.2025, 15:44)Mikkowaves schrieb: Die Sicherung hat 2A und 250V.
Maße sind 5mmx20mm bzw 30mm wenn man die Kappen mit einbezieht. Online findet man nur 5mmx20mm aber die sehen exakt gleich aus, denke man misst also nur den Glasteil der Sicherung.
Werde gleich einfach mal beim Baumarkt vorbeischauen und gucken, ich muss eh ein paar andere Sachen besorgen.
@Mikkowaves
Die durchgebrannte Sicherung hat eine falsche Stromstärke! (Es ist eine Sicherung für 110/117 V)
Die Sicherung sollte - das kann man auf dem ersten Foto der Geräterückseite eindeutig lesen (220-240V AC 1A) - nicht 2A sondern 1A / 250V haben. Das passt auch mit den Angaben v.S. TEAC zusammen. Da die Größe wohl definitiv nicht 5x20mm ist, bleibt eigentlich nur 6,3x32mm, anderes wäre wirklich exotisch bis unglaubwürdig. Type "träg" oder "mittelträg" - nicht "flink".
(30.10.2025, 15:44)Mikkowaves schrieb: Die Sicherung hat 2A und 250V.
Maße sind 5mmx20mm bzw 30mm wenn man die Kappen mit einbezieht. Online findet man nur 5mmx20mm aber die sehen exakt gleich aus, denke man misst also nur den Glasteil der Sicherung.
Also, das stimmt so nicht. Wenn es eine Sicherung nach hiesiger DIN ist, dann sind die Außenmaße exakt 5mmx20mm, das hat nichts mit den Kappen zu tun, der Glasteil alleine wird nicht angegeben. Wenn die Sicherung 30 mm lang ist, dann muss man diese speziell bestellen. Also z. B.
(30.10.2025, 16:31)BandWolf schrieb: Die durchgebrannte Sicherung hat eine falsche Stromstärke! (Es ist eine Sicherung für 110/117 V)
Die Sicherung sollte - das kann man auf dem ersten Foto der Geräterückseite eindeutig lesen (220-240V AC 1A) - nicht 2A sondern 1A / 250V haben. Das passt auch mit den Angaben v.S. TEAC zusammen. Da die Größe wohl definitiv nicht 5x20mm ist, bleibt eigentlich nur 6,3x32mm, anderes wäre wirklich exotisch bis unglaubwürdig. Type "träg" oder "mittelträg" - nicht "flink".
Stimm absolut. Das Foto hatte ich bisher nicht angeschaut. Man benötigt 1A träge oder mittelträge.
Mit den Maßen bin ich mir nicht sicher, wenn Mikkowaves wirklich 30 mm Länge gemessen hat, dann ist das so, es gibt auch dieses. Außer den üblichen 5x20 und Zollmaßen, wie es inUSA üblich ist, gibt es noch weitere Längen und auch Dicken. Das ist leider so. Mein Link stimmt, nur der Strom nicht, er sollte 1 A sein.
6.3X32 ist bei den Japanern normalerweise die gängige Sicherungsgröße, 5X20 wird nur in Geräten verbaut, die ausschließlich für den Verkauf in Europa bestimmt sind. Die Tatsache, dass im Gerät eine 2A Sicherung drin war, deutet darauf hin dass dieses ursprünglich auf 100 oder 115V eingestellt, also nicht für den EU Markt bestimmt war.
So, wie die Sicherung aussieht, muss das ein satter Kurzschluss der Netzspannung gewesen sein, vermutlich liegt die an diesem Stecker an, der, lose im Gerät liegend, durch ein Metallteil kurzgeschlossen wurde. Was mich etwas wundert, ist, wie dabei der Schutzschalter (üblicherweise 16A) rausfliegen konnte. Möglicherweise ein Lichtbogen in der Sicherung in Folge des Metalldampfes vom Schmelzdraht, sowas passiert aber üblicherweise erst bei stärkeren Sicherungen mit dickerem Draht, die deswegen auch meist mit Sand gefüllt sind.
Hatte vorhin nur kurz geschaut aber gerade beim nachmessen kommt das schon auf 6,3mmx32mm.
Beim Baumarkt, wie angekündigt, leider keine gefunden also muss ich wohl doch bestellen.
30.10.2025, 20:09 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.10.2025, 20:10 von janbunke.)
(30.10.2025, 17:37)Analoghoerer schrieb: Was mich etwas wundert, ist, wie dabei der Schutzschalter (üblicherweise 16A) rausfliegen konnte.
Unter Schutzschalter verstehe ich eigentlich den FI-Fehlerstromschalter und der knallt in der Regel bei 30mA Fehlerstrom raus.
Ganz alte FIs lösen erst bei 500mA aus und sind heute unzulässig. (bis vor kurzem saß so ein Ding bei uns im Stromkasten)
16A haben in der Regel die Sicherungsautomaten oder bei alten Hausinstallationen die Schmelzsicherungen.
Das sind also zwei völlig verschiedene Paar Schuhe.
Die Wohnungssicherung ist rausgeflogen als ich die Mehrfachsteckdose eingeschaltet hab, wo das Gerät angeschlossen war. Da waren auch noch andere Dinge dran wie Lampen, Effektgeräte usw die sofort angehen, kann also ein hoher Einschaltstrom sein, der noch dazu raufkam.
(30.10.2025, 16:51)JUM schrieb: Manchmal hilft es einem Ratsuchenden besser, wenn nur jemand etwas postet, der es wirklich weiß (ich weiß es nicht)...
VG Jürgen
Genau! Und deshalb habe ich die Sicherung bei meiner A-3300SX herausgezogen und nachgemessen. Wegen der Auslösecharakteristik konnte ich nichts
sagen weil das weder auf meiner Sicherung noch im SM stand. Die Sicherung gibst z.B. auch hier.....
30.10.2025, 23:03 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.10.2025, 23:06 von Micha94.)
Leute macht mal bitte Stop. Der Elektroinstallateur in mir schlägt die Hände über den Kopf zusammen.
Es gibt:
Leitungsschutzschalter = Miniatur Circuit Breaker (MCB) im Volksmund gerne "Sicherungsautomat" oder "Sicherung" genannt.
Fehlerstromschutzschalter = Residual Current Device im Volksmund gerne "FI-Schalter" oder "Schutzschalter" genannt.
Früher gab es auch noch Diazed Schmelzsicherung bzw. Leitungsschutzschalter zum Einschrauben in diese Sockel als Schraubautomat.
Statt dem FI-Schalter gab es oft auch noch den FU-Schalter, den Fehlerspannungsschutzschalter, welcher den Erdleiter überwacht.
Heutzutage sind Leitungsschutzschalter mit B13A für normale Steckdosen angesagt, wenn der Betrieb gewissenhaft ist.
B16A nimmt man eigentlich nur noch mit 2,5mm² oder für Geräte wie Herde, Waschmaschine, Trockner usw....
Bei den FI-Schaltern sind 30mA Auslösestrom und Typ A vorgeschrieben und Standard.
Früher gab es auch oft Typ AC und 100mA, 300mA, 500mA oder gar 1A (50er / 60er Jahre).
Abgesehen von der Diskussion hierum, habe ich etwas Bauchschmerzen wenn der TE mit seinem Kenntnisstand an Netzspannung arbeitet.
Leute denkt dran, wenn er nach euren Tipps tot umfällt oder die Bude abbrennt, macht Ihr euch Vorwürfe und ggf. klopft der Staatsanwalt.
Es darf gerne jeder seine Geräte reparieren, doch ist hier ein Wort der Mahnung zur Vorsicht angebracht. Einfach ausprobieren ist hier nicht gut.
Ich will ja auch gar nicht an Netzspannung arbeiten, ich weiß dass das über meine Kenntnisse hinausgeht.
Ne Sicherung werd ich allerdings austauschen können, ich frage hier nur so viel nach weil ich einfach gerne auf Nummer sicher gehe.
Falls das Gerät nach dem Austausch der Sicherung immer noch Probleme hat, lass ich da ggf. jemand anderen nachschauen.
Ein Päckchen mit den Dingern ist bestellt und kommt nächste Woche an, dann werd ich berichten.
Ich meinte natürlich den Leitungsschutzschalter, die haben hier im Haus (MFH mit 6WE, Installation von 2004) alle 16A. Als Sicherungsautomaten oder Dauersicherungen kenne ich diese Dinger von früher, die man an Stelle der Schmelzsicherungen (E27) einschrauben konnte. Offiziell hießen die "Leitungsschutz-Automat".
Aber nun sollen wir uns wieder dem eigentlichen Thema widmen und abwarten, was das Gerät mit neuer Sicherung sagt. Ich hoffe mal, daß nix weiter zerschossen wurde und es dann wieder läuft.
Wenn ich das von meiner 3300SX von damals noch richtig im Kopf habe, gehen von diesem Stecker die Spannungen vom Netzteil weg. Die Spannungsführenden Pins sollten Female sein, stehen also nicht raus und können dann eher keinen Kurzschlus verursachen.
Ich frage mich, was du alles ausgebaut hast um den Capstan gangbar zu machen.
Besteht die Möglichkeit, dass du beim Zusammenbauen irgendwo ein Kabel im Chassis eingeklemmt hast und deswegen so einen kolossaler Kurzschluß verursacht wird?
Das kleine Platinchen welches Hochkant im Bild steht mal näher betrachtet?
Vielleicht hast du auch mehr als nur diesen Stecker im Bild getrennt und irgendwo ein paar Kabel vertauscht....
Oder war die Maschine vor dem Zerlegen gar nicht am Netz und du weißt gar nicht, dass das Problem vorher schon vorhanden war?
Eine solide Planung ist die Grundvoraussetzung einer gelungenen Improvisation
(31.10.2025, 00:11)gasmann schrieb: Besteht die Möglichkeit, dass du beim Zusammenbauen irgendwo ein Kabel im Chassis eingeklemmt hast und deswegen so einen kolossaler Kurzschluß verursacht wird?
Zum Nachdenken ob man weiter selbst dran rum basteln möchte, hier was zum lesen im Anhang.
(31.10.2025, 00:11)gasmann schrieb: Wenn ich das von meiner 3300SX von damals noch richtig im Kopf habe, gehen von diesem Stecker die Spannungen vom Netzteil weg. Die Spannungsführenden Pins sollten Female sein, stehen also nicht raus und können dann eher keinen Kurzschlus verursachen.
Ich frage mich, was du alles ausgebaut hast um den Capstan gangbar zu machen.
Besteht die Möglichkeit, dass du beim Zusammenbauen irgendwo ein Kabel im Chassis eingeklemmt hast und deswegen so einen kolossaler Kurzschluß verursacht wird?
Das kleine Platinchen welches Hochkant im Bild steht mal näher betrachtet?
Vielleicht hast du auch mehr als nur diesen Stecker im Bild getrennt und irgendwo ein paar Kabel vertauscht....
Oder war die Maschine vor dem Zerlegen gar nicht am Netz und du weißt gar nicht, dass das Problem vorher schon vorhanden war?
Die Maschine lief vorher normal, außer eben dass man den Capstan manuell anlegen musste.
Ich habe nur 4 Schrauben gelöst um die kleine Metall vorrichtung abzuschrauben, an der der Mechanismus vom Capstan befestigt ist, damit ich den sauber machen konnte. Habe mir dazu verschiedene Videos angeschaut, wo Leute das genau so tun. Danach lief die Maschine wieder als ich getestet habe, ob der Mechanismus nicht mehr klemmt.
Danach hab ich das Gerät in nen anderen Raum gebracht und mit einem Staubwedel vorsichtig die dicke Staubschicht aus dem inneren gewedelt und daneben den Staubsauger gehalten, auch nicht zu nah. Dabei hab ich dann den Stecker dort drin gezogen um dahinter etwas wedeln zu können.
Das war im Endeffekt alles was ich im Inneren der Maschine gemacht habe.
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, was sonst das Problem sein soll. Auch ein weiterer Blick ins Innere lässt da nicht wirklich ein anderes Problem erkennbar machen
(31.10.2025, 00:11)gasmann schrieb: Besteht die Möglichkeit, dass du beim Zusammenbauen irgendwo ein Kabel im Chassis eingeklemmt hast und deswegen so einen kolossaler Kurzschluß verursacht wird?
Zum Nachdenken ob man weiter selbst dran rum basteln möchte, hier was zum lesen im Anhang.
Sowas kann selbst Profis passieren, da muss man nicht gleich wieder die Bastler-Keule schwingen.
Wer nichts macht, der macht auch keine Fehler.
31.10.2025, 09:20 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.10.2025, 10:11 von janbunke.)
Sorry, aber ich bin der Meinung, daß die Frage nach der Art von Haussicherung, die rausgeflogen ist, überhaupt keine Abschweifung darstellt.
Ich würde nämlich gerne wissen, ob es tatsächlich zu einem satten Kurzschluß gekommen ist, der sogar einen Sicherungsautomaten (10A, 13A, 16A oder wieviel auch immer) hat fliegen lassen,
oder ob der Fehlerstromschutzschalter angesprochen hat.
Erstes kann ich mir nur schwer vorstellen.
Bislang hat sich der TE dazu leider nicht geäußert, obwohl ich ja 2 eindeutige Bilder präsentiert habe, damit auch ein kompletter Elektroinstallations-Laie versteht was ich meine.
@Micha
Der Elektroinstallateur in dir braucht seine Hände nicht über dem Kopf zusammenschlagen.
Ich glaube der Unterschied zwischen den beiden Sicherungssystemen ist den meisten hier klar, auch wenn nicht immer die exakten Begriffe verwendet werden.
"Volksmund" eben...
Da hat Jan schon recht -- die Ursache, warum es zum Durchbrennen der Sicherung und Auslösen der Haussicherung gekommen ist, wäre interessant im Hinblick auf das nächste Einschalten mit neuer Schmelzsicherung. Wenn anzunehmen ist, dass es dann wiederum "Batsch" macht, würde ich lieber noch VORHER ein paar Prüfungen vornehmen bzw. mir überlegen, was da einen Kurzschluss gemacht hat und was es für Folgen in der Elektronik haben könnte.
Das ist bestimmt der Bruder von Rex Kramer, der Gefahrensucher (Danger Seeker) aus Kentucky Fried Movie
Der Mann, in dessen Wortschatz das Wort Angst nicht vorkommt!
Das Ausschaltvermögen einer Feinsicherung ohne Sandfüllung liegt im zweistelligen Bereich, für 1A Sicherungen in der Regel bei ca. 35A.
Bei einem satten Kurzschluss direkt hinter der Sicherung, z.B. in Folge eines losen Steckers dessen offene Kontakte einen Kurzschluss bewirken, liegt der Kurzschlussstrom deutlich über dem Ausschaltvermögen der Feinsicherung.
In der Folge klärt dann die nächste vorgelagerte Schutzeinrichtung den Fehler.
Das war dann der LS-Schalter in der UV, der als Backup-Schutz den Fehler abgeschaltet hat.
Der verdampfte Schmelzdraht im Glasröhrchen ist ein untrügliches Zeichen, dass es der Sicherung zu viel war.
Ist der Fehler mit Sicherheit gefunden und beseitigt, kann das Gerät mit neuer Sicherung auch wieder in Betrieb genommen werden.