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Es kommt mehr auf das Master als das Medium an. Wenn man rein nach technischen Kriterien der Elektrotechnik bewerten würde, wäre Digital ganz vorne.
Die analogen Masterbandkopien sind aber meist ein sorgfältig angefertigtes Medium wo auf viel mehr Details als bei einem Digitalrelease geachtet wird.
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Gestern, 18:31
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 18:47 von Kirunavaara.)
Dieses Thema wurde abgetrennt von diesem Thread:
https://tonbandforum.de/showthread.php?tid=33610
Bitte bewerft euch nicht gegenseitig mit zerknüllten Magnetbändern, es wäre schade ums Material.
Viele Grüße,
Martin
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Gestern, 18:49
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: Gestern, 18:51 von Analoghoerer.
Bearbeitungsgrund: w mit e verwechslt
)
Wie weiter vorn schon geschrieben wurde, sind die Consumermedien, egal ob LP, CD oder Stream, nachbearbeitet, das ist also nicht die 100% originale Master-Aufnahme aus dem Studio. Die Gründe dafür wurden auch schon genannt, es soll auch auf einer durchschnittlichen Mittelklasseanlage subjektiv "ordendlich" klingen. Allerdings hat beispielsweise ein Musiker (der uU. selbst bei einer Einspielung mitgewirkt hat) ganz andere Ansprüche, ihm kommt es auf absolute Authentizität an und das bietet eben nur eine "echte" Masterbandkopie, bei der das originale Audiosignal 1:1 übernommen wurde, ohne die Zwischenschaltung irgendwelcher Verschlimmbesserungshard- oder Software. Insofern haben solche Produkte durchaus ihre volle Daseinsberechtigung und sind nicht nur was für (neu)reiche Angeber.
Gruß Holger
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Das gleiche "Produkt" könnte man auch Volldigital realisieren...