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Auf Druck der Verbraucher und der EU verlängert MicroSoft nun doch den Support
für Sicherheits Updates für Win 10 kostenlos für ein weiteres Jahr.
Update Verlängerung
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" Der erste Schluck aus dem Glas der Wissenschaft macht Sie zu einem Atheisten,
aber Gott erwartet Sie am Boden des Glases. "
(Werner Heisenberg)
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Gruß
Ralf
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Das stand sogar im Blöd-Blatt
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Jetzt, wo ich meine Kisten umgestellt habe.....
Na, macht nix.
Hauptsache, alles funktioniert.
Gruß
Alfred
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Ist nur ne Galgenfrist 
Ich finde das mehr als flüssig
LG
Mike
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Bei mir ist mittlerweile auch überall entweder Linux Mint oder Windows 11 (modifizierter, mit Rufus erstellter Bootstick mit lokalen Benutzerkonten).
Wenn man, um dieses Zusatzjahr an Updates zu erhalten, mit einem Microsoft-Konto in Windows 10 angemeldet sein muss, wäre das für mich ohnehin nicht in Frage gekommen.
Viele Grüße
Alex
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Moin,
die Microsoft Cloud-Anmeldung, die ja automatisch die Vernetzung mit OneDrive mit sich bringt, eigentlich jede US-Cloud, ist inzwischen recht problematisch.
Jede US-Firma, auch Niederlassungen von US-Firmen im Ausland, auch ausländische Firmen, die an US-Börsen gelistet sind (z.B. Telekom), sind gezwungen die Inhalte von Clouds den US-Sicherheitsdiensten auf Anfrage offen zu legen.
Am 17.07.2025 hat ein Microsoft-Manager öffentlich bekundet, dass die Vertraulichkeit europäischer Daten nicht sichergestellt werden könne.
Die derzeitige Sprachregelung lautet, beispielsweise Microsoft stelle lediglich Hard- und Soiftware zur Verfügung, wenn der (europäische) Cloud-Anbieter nicht Microsoft sei, der lediglich bei Microsoft zukaufe (z.B. SAP). Dieser Kunde entscheide dann selber, ob er zum Beispiel Patches einspiele oder nicht. Der Kunde einer US-Cloud verfüge wiederum nur selber über seine Schlüssel, für die Verschlüsselung seiner Daten. Beispielsweise Microsoft würde den Diensten also lediglich verschlüsselte Daten herausgeben können, FALLS der Kunde denn überhaupt verschlüsselt.
Wobei: wie viele Leute benutzen heute schon Passwort-Manager? Die gibt es sogar in der Cloud ...
Ein weiteres Problem sind die AGBs: Welcher Kunde eines Betriebssystems, eines Browsers, einer Suchmaschine, einer KI usw. liest schon jede Aktualisierung der AGBs, z.B. nach einem Update. Manche Leute haben immer noch nicht begriffen, dass Outlook 2 ihre Mail's an Microsoft übermitteln kann, um Bing zu trainieren. Und in Zukunft, mit der nächsten AGB?
Wie dem auch sei: die meisten Leute kümmern sich sowieso nicht um ihre Datenschutz-Erklärung und verbreiten, das sei "neumodisches Zeugs", das bald wieder abgeschafft würde. Dabei hat der damalige Bundesminister Baum das Bundesdatenschutz-Gesetz schon 1978, als Reaktion auf "Schleierfahndung" und "Rasterfahndung", als Verbraucherschutz-Gesetz auf den Weg gebracht. "Neu ..."?
Allerdings begreifen die Leute auch nicht, dass die Verwaltung personenbezogener Daten, insbesondere von Bild- und Ton-Aufzeichnungen Dritter (aber auch von "Geheimnissen" oder lizenzrechtlich geschützten Daten Dritter), sogar von strafrechtlicher Bedeutung sein kann, dass Verstöße Abmahn-fähig und Schadenersatz-fähig sind und dass auch (kostenpflichtige) Unterlassungs-Verfügungen möglich sind. Das betrifft Firmen, Vereine, und eben auch Privat-Personen. Denn wer Eigentum (Daten) Dritter besitzt, ist Treuhänder fremden Eigentums, und hat dafür zu sorgen, dass solche Daten nicht in die Hände Fremder gelangen.
Also Hände weg von der Cloud-Anbindung und somit auch von der "Microsoft-Anmeldung". Oder keine fremden Daten speichern: keine Mail-Adressen (Outlook 2!), keine Namen, keine Kalender mit Geburtstagen usw.
Tschüß, Matthias
Stapelbüttel von einem ganzen Haufen Quatsch
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Das Microsoft Konto heißt aber m.W. nicht, dass Daten automatisch in die Cloud geladen werden. Außer natürlich die Anmeldedaten und Daten zur installierten Software. Obwohl ich auch ein Microsoft-Konto habe, konnte ich mir ein Konto ohne Anmeldung bei Microsoft erstellen.
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Ich besitze auch ein Microsoft Konto, weil es ja leider notwendig ist, um MS-Office zu aktivieren.
An meinem Rechner benutze ich das Konto aber ansonsten nicht und werde mir auch niemals einen Windows Rechner mit Microsoft Anmeldung konfigurieren.
Zum Glück gibt es da ja immer noch Wege dies zu umgehen, obwohl Microsoft da mittlerweile sehr penetrant ist.
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28.09.2025, 11:39
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.09.2025, 11:39 von Gyrator.)
....irgendwie kommt mir die kundgetane Vorsicht gegenüber den Versuchen einer Bindung an Microsoft stark einseitig vor.
Haben die Bedenken auch eine Fortsetzung gegenüber Mark Zuckerberg und werden PlayStore sowie Googledienste aktiv ausgesperrt?
Oder ist es hier wieder völlig egal?
Es hat alles immer zwei Seiten bzw. an anderer Stelle werden Daten bereitwillig bereitgestellt, dass fängt bereits beim Webbrowser und dem DNS-Dienst an....
Thomas
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Wenn man ehrlich ist, muss man sich eingestehen, dass man für die Benutzung der schönen neuen Welt immer wieder Daten preisgibt. Ansonsten könnte man nicht für lau all die tollen Google-Funktionen nutzen.
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Hallo,
man kann sich gut mit einem eigens dafür erstellten Microsoft-Account anmelden, den dann aber nur für das Einrichten der ESU-Updates benutzen und ansonsten links liegenlassen. Es gibt nur diesen kleinen Haken:
"Microsoft wird allerdings prüfen, ob das Konto in den letzten 60 Tagen aktiv gewesen ist. War das nicht der Fall, fällt man vorübergehend aus dem ESU-Programm und muss sich kostenlos mit dem Assistenten neu registrieren."
( https://www.drwindows.de/news/windows-an...menfassung)
Viele Grüße
Moritz
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Ohne Windows geht es in vielen Unternehmen leider nicht. Aber die anderen Apps für E-Mail, Office und Cloud lassen sich inzwischen sehr gut durch Open Source ersetzen. Firefox, Thunderbird, Libre Office und Nextcloud (selbst gehostet) können alles, was man im Unternehmesalltag braucht, manches sogar besser als MS.
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Ich habe ein neues Notebook mit Windows 11 gekauft und in Windeseile meine zahllosen Programme und Daten vom alten Notebook mit Windows 10 manuell zu übertragen begonnen. Zum 14. Oktober wollte ich fertig sein. Jetzt komme ich mir verar***t vor. Allerdings auch entlastet.
Gruß, Anselm
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Hallo Anselm,
ja, dieses hin-und-her nervt.
Du kannst aber deinen alten Rechner problemlos umstellen und damit trotzdem weiter benutzen.
Schaue dir bitte mal dieses Video an - einfacher geht es nicht...
Somit muss der Alte Kasten nicht in den Müll, auch wenn bereits ein neues Gerät vorhanden ist.
Gruß
Alfred
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29.09.2025, 09:55
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.09.2025, 11:16 von R@lly.)
Na, ja, das man Win 11 mit Rufus u.ä. auch auf alten Kisten installieren kann, haben wir hier ja schon
zur genüge tausendmal durchgekaut. - Da muss nix weggeworfen werden.
Was mich an dieser ganzen Diskussion aber wirklich wundert, ist der schon fast messianische Kampf gegen MS.
weil "man ja keine Daten an Billy Boy Gates geben möchte......."
Eigentlich jeder von uns läuft aber wie selbstverständlich mit seinem selbst teuer gekauften Spionagegerät ( Handy )
fröhlich jeden Tag durchs Leben. - Wir geben damit freiwillig Bewegungsprofile ab, an vielen Kassen von Läden wird
damit bezahlt, Google PlayStore, aber klar, oder eben Apple Store.... alles kein Problem und das freiwillig.
jeden Tag das Geschwafel der Politik von "Digitalisierung" von Dienstleistungen und Daten, ach ja die elektronische
Krankenakte... Kennzeichenerfassung , tausende von vernetzten Sicherheitskameras im öffentlichen Raum.....
s.g. "soziale Netzwerke" bei Zuckerberg melden wir uns an, der lebt ja vom Sozialamt und verdient nicht Milliarden
mit unseren Daten... , klar die netten YouTube Videos, Google NAVI und neue Autos die eher rollende Spionageboxen sind.
... und bei Amazon bestellen, oder gar Ali Express bei den ach so seriösen Chinesen, - da ist dann Geiz geiler als Vorsicht.
.. digitales Streaming nicht zu vergessen, ist ja soooo toll, Netflix, Spotify, Amazon Prime.... aber ja doch...
und... und... und..
..... aber der böse Bill Gates bekommt nichts von uns, auch wenn man nur ein Konto unter " Micky Maus " aufmacht
und sonst nicht weiter nutzt,,..- der nicht! - Wir sind uns ja Bewusst, was mit unseren Daten passiert und wem wir sie geben.
PROST!
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(Werner Heisenberg)
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Gruß
Ralf
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ganz genauso ist es.
das mit smartphones denk ich mir auch oft.
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(29.09.2025, 08:41)Alfred F schrieb: Du kannst aber deinen alten Rechner problemlos umstellen und damit trotzdem weiter benutzen.
Schaue dir bitte mal dieses Video an - einfacher geht es nicht...
Somit muss der Alte Kasten nicht in den Müll, auch wenn bereits ein neues Gerät vorhanden ist.
Das neue Gerät ist vorhanden. Was mache ich damit, wenn ich das alte update? Verkaufen? Ich habe das baugleiche Notebook meiner Frau upgedatet, aber die hat wesentlich weniger Programme und Daten drauf. Das war keine große Sache. Ich habe derart viel drauf, dass ich ganz bewusst durch manuellen Umzug entrümple. Aber der Aufwand ist natürlich viel größer. (Gleich poste ich ein Problem, das gerade beim Umzug auftaucht.)
Dank und Gruß, Anselm
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Hallo Anselm,
die Sache mit dem entrümpeln stand bei mir auch an.
Genau das habe ich vor dem Upgrade auch gemacht.
Es dauerte bei mir allerdings nicht soooo lange, weil ich meine Daten auf getrennten Festplatten aufbewahre und Laufwerk C: nur dem
Betriebssystem vorbehalten ist. Daher waren nur einige lange nicht benutzte Programme zu entsorgen und ein Lauf mit "PrivaZer" durchzuführen.
Mein "Denkfehler" liegt natürlich darin, dass ich mehrere PCs für unterschiedliche Aufgaben einsetze und ein Entsorgen daher nicht nötig ist, bei dir aber - so verstehe ich das -
der eine Rechner genügt.
Wozu auch mehrere Geräte einsetzen, wenn es zentral auf einem funktioniert.
Von daher kam mein Hinweis etwas zu spät.
Was dein Problem mit dem Netzwerk angeht (ich las eben davon), so stand ich nach Einrichtung eines neuen PCs vor etlichen Wochen genau an der selben Stelle.
Alledings weiß ich nicht mehr genau, wo bei mir der Fehler lag.
Eventuell war ein Rechner mit Netzwerk "öffenlich" erstellt, der andere mit "privat".
Mit Netzwerk stand ich immer auf Kriegsfuß - leider.
Hoffentlich kann dir von anderer Stelle geholfen werden.
Gruß
Alfred
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