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Hallo Schwarmwissen

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ich als Otto-Normal-HiFi-User

frage mich gerad ob bei Aufnahmen per Kassette also: Quellgerät Plattenspieler + Phono-Pre separat (Gram Amp 2 SE) > Verstärker > Kassettendeck, bei der Aufnahme dann Klangunterschiede zu erwarten sind je nach Aufbau/Qualität (oder wie auch immer) des Verstärkers?
Sagen wir mal Yamaha AX592 vs. Rotel RA935 BX.
Danke für Antworten, Einblicke, Erfahrungen schonmal im Voraus
Beste Grüße, Martin
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17.08.2025, 23:40
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.08.2025, 23:42 von David77.)
Der Verstärker wird in jedem normal zu erwartenen Fall keine Auswirkungen auf den Klang haben. Die Quelle selbst (Tonabnehmer) und das Zielsystem Kassette sind ja von Haus aus mit mehr oder weniger Nichtlinearitäten behaftet, da wird ein im Vergleich dazu Aalglatter Verstärker nicht auffallen. Solange kein Defekt vorliegt oder der Amp nicht eine veritable Fehlkonstruktion ist.
Edit: Solange wir nicht über Voodoo sprechen,links oder rechts gewickelte Kondensatoren oder so'n Nonsens.
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Bei den meisten Vollverstärkern wird das Signal der Quelle einfach über zwei Widerstände ausgekoppelt und dem Tape-Out zugeführt. Dies ist leider nicht immer eine gute Lösung, da die Quelle nun das Signal für zwei Eingänge zur Verfügung stellen muss. Es hängt also mehr von der Quelle, als vom Verstärker ab, wie gut das Signal am Tape-Out ist. Wenn man von einer Platte aufnimmt, ist der Phono-Verstärker, egal ob eingebaut oder extern der bestimmende Faktor.
Klanglich könnte sich das in einer verringerten Höhenwiedergabe bemerkbar machen. Wenn sich am Klang beim Ein- und Ausstecken des Tape-Anschlusses nichts ändert, ist das aber nicht zu befürchten.