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28.07.2025, 21:25
Hallo zusammen,
wie in meinem Vorstellungs-Thread schon geschrieben, habe ich mir eine Revox A77-Gurke zugelegt, die ziemliche Mängel aufweist. Ich habe aber beschlossen, ihr ein neues Leben zu verleihen. Mangels Erfahrung mit solchen Dingen wird dies sicherlich so einige Zeit in Anspruch nehmen.
Jedoch möchte ich schon vorher ein bisschen Spaß haben und spiele mich mit dem Gedanken, eine zusätzliche A77, allerdings in wirklich gutem und (teil-)revidiertem Zustand zu kaufen. Wenn ich dann später zwei laufende Schätzchen dastehen habe, werde ich eine der beiden vielleicht in mein Homestudio stellen und mit ihr ein wenig rumexperimentieren.
Jetzt aber zu meinen Fragen, bzw. Bitten:
- Bietet hier im Forum gerade jemand eine Revox A77 zum Verkauf an? Wenn ja, freue ich mich über eine PN.
- Diese beiden Geräte habe ich in Kleinanzeigen gefunden. Was haltet Ihr grundsätzlich von den Angeboten? Liegen diese in einem vernünftigen Maß?
Ich freue mich über Eure Meinungen und bedanke mich schon mal.
Viele Grüße
Thomas
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Auf dem Weg in die analoge Welt.
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Tja Ferndiagnose ist immer schwierig. Wenn du zu der MK III hinfahren kannst,, fände ich die ganz interessant. Der Anzeigentext klingt als - und die Bilder suggerieren das ebenso - als wär da etwas Ahnung vorhanden und der Preis ist vollkommen i.O. wenn alles stimmt was er schreibt.
Du musst halt vorher auch entscheiden ob du 2 oder 4 Spur haben willst.
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Hi
Die MK III ist eine Dolby Version, wenn Du das nicht benutzten möchtest würde ich davon abraten, es sind 2 zusätzliche sehr voll bestückte Platinen drin und die müssen auch revidiert werden und beim Einmessen berücksichtigt werden.
Wenn Du irgendwo hinfährst nimm alles mit was man braucht für einen kleinen Test, Signal einspeisen, Band wiedergeben, aufnehmen (Kopfhörer), VU Meter testen, Kopfspiegel ansehen …
Lars
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Hi Thomas,
ich denke die MKIV aus Leonberg kenne ich. Das müßte die von "Tonkopf65" hier aus dem Forum sein.
Wenn dem so ist, dann kannst Du der Beschreibung glauben schenken.
Selbiger User hat noch eine weitere A77 viertelspur, Standort ist Stuttgart.
Bin mir nicht sicher, aber kann sein, daß ich an einer der beiden beteiligt war bzgl. einmessen.
Wenn nicht, kann ich das zusammen mit Wolfgang nachholen ... nur für den Fall der Fälle.
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Ich würde die Maschine für 400 € nehmen. Angesichts der investierten Arbeitszeit und Teile ist diese quasi "geschenkt".
Würde man das Betriebswirtschaftlich durchrechnen und noch versteueren wäre man schnell jenseits der 1.000 €...
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Ich würde keine der beiden Maschinen nehmen.
Die MKIII ist ein Dolby Gerät, braucht man eher nicht
Die MKIV wird als teilrevidiert beschrieben - ich zitiere "Der Vorbesitzer hat sie mit viel Fachkenntnis und Herzblut auf Vordermann gebracht"
Warum hat der Vorbesitzer mit einer "Teilrevision" denn nicht gleich Nägel mit Köpfen gemacht und sie vollständig revidiert, so wie sich das gehört?
Viel wahrscheinlicher ist doch, daß da einer der vielen Bastler am Werk war und das ein oder andere (unrelevante) Bauteil getauscht hat.
Im schlimmsten Fall hat man eine verbastelte Maschine an der Backe, an der man keine Freude haben wird.
Weiterhin hat die MKIV ein Koffergehäuse - auch das muß man mögen...
Viele Grüße
Jörg
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29.07.2025, 10:08
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2025, 10:09 von Micha94.)
(29.07.2025, 10:04)Baruse schrieb: Warum hat der Vorbesitzer mit einer "Teilrevision" denn nicht gleich Nägel mit Köpfen gemacht und sie vollständig revidiert, so wie sich das gehört?
Verhältnis von Aufwand und Nutzen. Wenn man es ordentlich macht, inkl. ordentlicher Reinigung sitzt man locker ne Woche dran, wenn man es nicht ständig macht.
Für eine reine Funktion, welche unter anderen noch Jahrzehnte anhält, reicht es meist weniger zu machen. Bin aber auch eher ein Freund von komplett.
Am besten ist bei sowas immer vor Ort angucken, vor Ort testen und nach Möglichkeit auch reingucken was gemacht wurde.
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(29.07.2025, 10:08)Micha94 schrieb: Am besten ist bei sowas immer vor Ort angucken, vor Ort testen und nach Möglichkeit auch reingucken was gemacht wurde.
...wenn man weiß worauf man achten muß, ist das selbstverständlich
Ein "normaler" Gerätenutzer weiß das aber eher nicht
Viele Grüße
Jörg
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29.07.2025, 10:21
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2025, 10:26 von R@lly.)
oder man macht es wie ich mit einer A77......
Hatte eine A77 unrevidiert, funktionierend im brauchbarem Zustand recht preisgünstig erworben,
habe die Maschine am "unseren" Holgi geschickt, der die dann prof. revidierte, jeden Arbeitsschritt
fotographisch dokumentierte... und das Risiko des Versandes habe ich durch Abholung minimiert bei
ihm.
Holgi - Da weis man, was man hat :-) , spart Nerven und das Roulette Spiel als Newbie einer ständigen Bastelbude
die Freude am TB verleiden zu lassen.
.
.
" Der erste Schluck aus dem Glas der Wissenschaft macht Sie zu einem Atheisten,
aber Gott erwartet Sie am Boden des Glases. "
(Werner Heisenberg)
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Gruß
Ralf
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Vielen lieben Dank schon mal für Eure Ratschläge!
Ja, irgendwie hat mich das inzwischen auch schon verunsichert (man lernt ja dazu!  , wenn es heißt "teilrevidiert". Ich meine, so, wie die MK III beschrieben ist, liest sich das erst einmal nach recht viel Aufwand, der betrieben wurde. Aber tatsächlich ist es halt nur zum Teil gemacht worden. Ich selbst kann nicht abschätzen, was da noch so kommen könnte und welche Tragweite das dann für mich hat.
Ich muss mir das alles mal auf der Zunge zergehen lassen und noch mal ein paar Tage darüber nachdenken.  Auf alle Fälle lasse ich Euch dann an meinen Gedanken teilhaben.
Wenn Euch in diese Angelegenheit noch was einfällt oder unter Die Finger kommt, lasst es mich bitte gerne wissen.
Gruß Thomas
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Auf dem Weg in die analoge Welt.
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29.07.2025, 13:09
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.07.2025, 04:58 von hannoholgi.)
Nur ein Rat von alten Holgi: Nimm keine A77 mit Dolby! Die korrekte Einmessung ist Folter für den Einmessenden und auch, wenn man den Kompander nicht benutzen will, müssen diese beiden vollgestopften Platinen teilweise überholt werden.
Tatsache ist: Das Rauschunterdrückungssystem braucht man heutzutage nicht mehr! Bei Bandmaterial wie RTM LPR35 oder LPR90 ist Bandrauschen kein Thema. Und auch bei Verwendung älterer Bänder ist es nicht wirklich notwendig. Es verbiegt nur den Frequenzgang, macht die Aufnahmen inkompatibel mit anderen Geräten und ist eine Fehlerquelle mehr. 6-8 dB Zuwachs an Ruhegeräusch durch das Dolby B kommen schon durch moderne Tapes und höhere Aussteuerungsreserven zusammen!
Ich würde fast behaupten, dass der Rauschabstand mindestens genauso groß ist, wenn du ein modernes Band ohne Dolby bis auf 514 nWb/m aussteuerst, als wenn du bei Dolby nur bis 185 gehst (Dolby-Normpegel) und dann den Kompander aktivierst!
Nimm am besten eine Schamine in Halbspur, lass sie optimal einmessen und hüte dich vor ollen Schmierbändern. Dann wirst du sehr viel Freude an deiner A77 haben, trotz einiger Unzulänglichkeiten, die durch deren Konstruktion bedingt sind...
LG
Holgi
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Anstatt hier mutmaßend auf dem Begriff "teilrevidiert" ... nebst dem zig fach wieder gekauten für und wider ... rum zu dengeln, wäre es sicher einfacher sich mit dem o.g. (Teil)Revideur mal in Verbindung zu setzen und die Details aus erster Quelle zu erfahren. Könnte ja in diesem Fall hinhauen.
Kopfschüttelnde Grüße
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(29.07.2025, 13:09)hannoholgi schrieb: ...A77 mit Dolby! Die korrekte Einmessung ist Folter für den Einmessenden...
Du sprichst mir aus der Seele!
Ich hatte das "Vergnügen" zum Glück erst ein mal
Viele Grüße
Jörg
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Ganz so dramatisch würde ich es nicht sehen. Kommt ja immer darauf an, welche Ansprüche man hat. Aber hat man sehr hohe, wäre eh eine digitale Aufnahme um Längen besser. Ich hoffe, ich habe jetzt keinen Analog/Digital-Krieg ausgelöst.
Dieter
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(29.07.2025, 15:29)Uhermania schrieb: Ich hoffe, ich habe jetzt keinen Analog/Digital-Krieg ausgelöst.
Dieter
Mich hast Du nicht verschreckt, weil ich ja bisher eher in der digitalen Welt lebe. Mein Homestudio ist voll mit Synthesizern. Die meisten davon halt digital. Und nachdem ich mit Cubase arbeite, sind meine Aufnahmen auch digital. Aber dafür brauch ich kein Tonbandgerät - oder doch?
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Die digitale Aufzeichnungen hat heutzutage schon ein Niveau erreicht, was weit über den analogen Möglichkeiten liegt.
Denoch macht es analog mehr Spaß aufgrund der Haptik, der Optik und des menschlich wirkenden unperfekten.
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29.07.2025, 16:17
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.07.2025, 16:18 von ozimmer.)
Mein Sohn möchte z.B. gerade auch ein Tonbandgerät. Er mag den analogen Sound davon.
D.h. digitales Input auf Band aufzeichnen und geanalogtes wieder aus dem Output raus.
Das Tonband ist also nur ein Effektgerät, wenn man so will.
Ich mach ihn meine kleine Plastik-Philips fertig
Gruß
Oliver
Mist! Man sollte nix vor dem zweiten Kaffee posten. Man blamiert sich nur..
Das Avatar-Maschinchen war mein erstes Bandlaufwerk - Philips N2213
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(29.07.2025, 13:09)hannoholgi schrieb: Tatsache ist: Das Rauschunterdrückungssystem braucht man heutzutage nicht mehr! Bei Bandmaterial wie RTM LPR35 oder LPR90 ist Bandrauschen kein Thema. Und auch bei Verwendung älterer Bänder ist es nicht wirklich notwendig. Es verbiegt nur den Frequenzgang, macht die Aufnahmen inkompatibel mit anderen Geräten und ist eine Fehlerquelle mehr. 6-8 dB Zuwachs an Ruhegeräusch durch das Dolby B kommen schon durch moderne Tapes und höhere Aussteuerungsreserven zusammen!
Ich würde fast behaupten, dass der Rauschabstand mindestens genauso groß ist, wenn du ein modernes Band ohne Dolby bis auf 514 nWb/m aussteuerst, als wenn du bei Dolby nur bis 185 gehst (Dolby-Normpegel) und dann den Kompander aktivierst!
Ich kenne die A77 Dolby nicht, aber dem Satz, das man heutzutage kein Rauschunterdrückungssystem mehr braucht, würde ich nicht zustimmmen!
Das RTM LPR35 oder LPR90 ist auch nicht besser als das Bandmaterial vor 50 Jahren. Ich höre viel Klassik, und da ist eine Rauschunterdrückung essentiell!
Sicher, wir werden alle älter und hören nicht mehr so gut, das beginnt im oberen Frequenzbereich also im Rauschen 
Oder es sind von Haus aus schon schlechte Produktionen mit hohem Grundrauschen, dann kann man sicher auf Dolby und Co verzichten.
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Klar rauscht ein Band ohne Kompander-System. Aber es ist auch für Klassik kaum erheblich, ob man Dolby B oder gar nichts hat. Der Unterschied ist nicht sehr groß. Warum das allerdings so ein Drama sein soll, wenn man sich eine A77 mit Dolby kauft, verstehe ich nicht. Normalerweise kann man das Kompander-System ausbauen und den Signalweg überbrücken. Dann stört es nicht mehr. Oder ist das bei der B77 so gelöst, dass die Komponenten der Dolby-Platine auch für den Betrieb ohne Dolby notwendig sind? Auch die Diskussion um die "Revidierung" ist m.E. übertrieben. Man muss doch mal den Preis im Auge behalten. Wenn man alles bis zur letzten Schraube zerlegt, alle möglicherweise defekten Kondensatoren austauscht, bleibt immer noch genügend alter Kram, der kaputt gehen kann. Somit ist eine Reparatur oder meinetwegen Teilrevision absolut sinnvoll. Neu werden die Geräte nicht mehr.
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(30.07.2025, 12:36)Norbsi schrieb: (29.07.2025, 13:09)hannoholgi schrieb: Tatsache ist: Das Rauschunterdrückungssystem braucht man heutzutage nicht mehr! Bei Bandmaterial wie RTM LPR35 oder LPR90 ist Bandrauschen kein Thema. Und auch bei Verwendung älterer Bänder ist es nicht wirklich notwendig. Es verbiegt nur den Frequenzgang, macht die Aufnahmen inkompatibel mit anderen Geräten und ist eine Fehlerquelle mehr. 6-8 dB Zuwachs an Ruhegeräusch durch das Dolby B kommen schon durch moderne Tapes und höhere Aussteuerungsreserven zusammen!
Ich würde fast behaupten, dass der Rauschabstand mindestens genauso groß ist, wenn du ein modernes Band ohne Dolby bis auf 514 nWb/m aussteuerst, als wenn du bei Dolby nur bis 185 gehst (Dolby-Normpegel) und dann den Kompander aktivierst!
Ich kenne die A77 Dolby nicht, aber dem Satz, das man heutzutage kein Rauschunterdrückungssystem mehr braucht, würde ich nicht zustimmmen!
Das RTM LPR35 oder LPR90 ist auch nicht besser als das Bandmaterial vor 50 Jahren. Ich höre viel Klassik, und da ist eine Rauschunterdrückung essentiell!
Sicher, wir werden alle älter und hören nicht mehr so gut, das beginnt im oberen Frequenzbereich also im Rauschen 
Oder es sind von Haus aus schon schlechte Produktionen mit hohem Grundrauschen, dann kann man sicher auf Dolby und Co verzichten.
Wie Holgi schon geschrieben hat, kommt es auch auf den Pegel an, mit dem aufgezeichnet wird.
Wenn ich auf der TD20A mit guten 320 nWb/m bei 19cm/s 2-Spur auf neue LPR90 aufnehme, dann höre ich selbst über Kopfhörer kein nennenswertes Bandrauschen.
Eine Rauschunterdrückung wie Dolby B bei Bandmaschinen halte ich für recht überflüssig.
Bei Kassettendecks macht das noch Sinn, nicht beim Großspuler.
Die Frage ist, mit welchen Gerät du mit welcher Geschwindigkeit Klassik aufnimmst?
- - - Hier könnte Ihre Signatur stehen. - - -
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30.07.2025, 14:27
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.07.2025, 14:28 von Norbsi.)
Die Frage ist, mit welchen Gerät du mit welcher Geschwindigkeit Klassik aufnimmst?
Mit der B67 Schmetterlingsköpfe und HighCom modifiziert mit Huckepackplatinen (Bild), oder Nakamichi NR200 Dolby C
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Hallo zusammen,
ich möchte Euch nun ein Update geben: Am vergangenen Sonntag habe ich oben erwähnte Mark IV in Leonberg abgeholt. Sie ist zwar eine Kofferversion, aber das stört mich nicht wirklich. Unterm Strich ist das Tonbandgerät genau das, was ich mir erhofft habe.
Meine Mark III habe ich mir etwas genauer angeschaut. So, wie ich die Sache einschätze, sind die Mängel nicht wirklich gravierend. Sie ist halt in einem schlechten Pflegezustand, den man im Zuge einer (Teil-)Revision sicherlich ohne besonderem Zusatzaufwand beheben kann. Momentan steht das Schätzelein noch bei mir. Allerdings bin ich mir unsicher, ob ich sie wirklich selber überarbeiten will. Ich traue mir zwar schon so einiges zu, aber da wäre halt die Erfahrung diverser Foristi hier völlig umsonst, wenn das so einfach wäre. Ich überlege also noch und freue mich derweil an meinem Neuerwerb.
Jedenfalls bedanke ich mich bei Euch für Eure Meinungen.
LG
Thomas
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mMn eine gute Entscheidung, zumal ich die (Teil-)Revisionierungsquelle kenne ... mit DER A77 solltest Du jahrelang Ruhe haben.
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