16.07.2025, 15:44 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.07.2025, 16:18 von DietmarP.)
Auf Bildern und auf Youtube-Videos sieht man immer wieder Gerätetürme, bestehend aus Verstärkern und Kassettenrekordern, CD-Spielern, Tuner und vieles mehr. Alles steht direkt aufeinander.
Habe ich nie gemacht, mir werden die Geräte schon zu warm, wenn sie im Regal mit 1-2 cm Luft stehen und mehrere Stunden in Betrieb sind.
Wie warm ist zu warm?
Sollte man ab 30°C Aussentemperatur die Geräte besser ausgeschaltet oder kürzer in Betrieb lassen?
Was passiert, wenn es dem Gerät wirklich zu warm wird? Verabschieden sich Bauteile oder, wie beim Rechner, sorgt ein Temperaturfühler für den Selbstschutz? Mir geht es konkret um Revox B215, B226 und B250. Meinungen zur A77, B77 oder A700 sind auch willkommen. Insbesondere die A700 wird oben handwarm, aber die Temperaturen der Bandmaschinen würde ich als unkritisch bewerten. Am wärmsten wird der CD-Spieler B226, gefolgt von der B215.
Ja, in den Bedienungsanleitungen steht ein Temperaturbereich für den Betrieb, z.B. beim Revox B215 sind das +5°C ... +40°C, aber mich würde die Meinung im Forum interessieren.
Nachtrag: B250 und B215 habe ich etwas mehr Abstand zum darüberliegenden Brett gegeben. Fast vergessen, mein B252 wird hinten oben links, da wo das Kühlblech gegen die Rückwand geschraubt ist, so heiß, dass man nicht mehr anfassen möchte. Die Wärmeleitpaste hatte ich erneuert, zusammen mit den Elkos auf dem Netzteil. Der B252 steht frei und dient nicht als Sockel für andere Geräte.
Ich war als Jugendlicher/junger Erwachsener in einem ungedämmten Dachgeschoss, mit reichlich HiFi-Zeugs, Tonbändern und Schallplatten.
Temperaturen im Sommer sicher häufig über 30°, nie nichts passiert.
Mittlerweile bin ich einem durchaus gut gedämmten Dachgeschoss, Temperaturen max. so bei 28°.
Mit Röhrenverstärker und edlen Studio-Komponenten. Bänder mittlerweile -zig, davon viele Masterbänder.
Schallplatten um die 1500.
Nie nichts passiert.
Schöne Grüße
Rainer
Unterwegs als „Tonmeister h.c.“ unter www.tapemusic.eu[url=www.tapemusic.eu][/url]
Moin, ich betreibe meine Geräte auch bei höheren Zimmertemperaturen, obwohl viel über 25 - 28 grd war es in unserer Stube noch nie, ich lebe in der gemässigten Zone in Deutschland in Norddeutschland, Nähe HH.
Dafür heize ich die Stube mit der Anlage im Winter. Die Teac x1000r wird auch recht warm, u. auf dem Accu P600 kann ich das Essen warmhalten.
Hi, Dietmar,
ich würde da auch Entwarnung geben. Die B77 Motoren werden schon recht warm, aber das können die ab.
Die anderen Komponenten wurden ja auch weltweit ausgeliefert, auch in Länder, in denen es wärmer ist als hier.
Ich würde eher von Zeit zu Zeit mal reinschauen, ob es verdächtige dunkle Verfärbungen um beanspruchte Elektronikteile gibt und diese ggf. ersetzen oder halt anders einbauen (Abstand zur Platine, kleiner Kühlkörper etc.)
hat es schon mal jemand erwogen oder bereits den Einbau eines leisen Lüfters (mit oder ohne Thermofühler) durchgeführt?
Was einem PC-Gehäuse guttut, könnte einer HiFi-Komponente ja nicht schaden.
Meine Brenell Mini8 hat sowas serienmäßig (und laut)
Gruß
Alfred
Meine Freude an der Tonbandtechnik verdanke ich Hermann Hoffmann, dem Erfinder der Radio-Comedy.
16.07.2025, 18:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.07.2025, 19:03 von hoswald63.)
Hallo Alfred
Mein Telefunken Acusta Verstärker V250 von 1968 hat serienmässig einen grossen Pabst Lüfter mit Temperaturfühler eingebaut trotz grossem Alukühlprofil für Netzteil und Endstufen Transistoren. Allerdings ist der noch nie zum Einsatz gekommen.
Wir spezifizieren Baugruppen zB für Anwendungen im Innenraum von Fahrzeugen bis 80°C ohne speziell selektierte Bauteile zu verwenden. So heiß wird das mMn zuhause nie.
16.07.2025, 20:37 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 16.07.2025, 20:37 von R@lly.)
Ich besitze 2 komplette Braun Atelier Anlagen. - Vor meiner "ReVox Phase" liefen die
Geräte teilw. über Stunden.- Übereinader gestapelt, da passt keine Briefmarke zwischen
Da ging auch im Hochsommer nix kaputt, ich habe auch nie gehört das da Wärme ein
Ausfallgrund war/ist.
.
. " Der erste Schluck aus dem Glas der Wissenschaft macht Sie zu einem Atheisten, aber Gott erwartet Sie am Boden des Glases. "
(Werner Heisenberg)
Meine Recorder wurden gefertigt in: Regensdorf, Löffingen, Hösbach, Frankfurt und Oslo
(16.07.2025, 18:09)Alfred F schrieb: hat es schon mal jemand erwogen oder bereits den Einbau eines leisen Lüfters (mit oder ohne Thermofühler) durchgeführt?
Was einem PC-Gehäuse guttut, könnte einer HiFi-Komponente ja nicht schaden.
Tatsächlich hat Technics bzw. Matsushita das bei einigen Verstärkern serienmäßig getan. Allerdings ist es bei meinem Modell, einem Technics SU-V 620, eher ungünstig geregelt: Der Lüfter wird nicht temperaturabhängig angesteuert, sondern je nach Ausgangsleistung.
Ab - sagen wir mal - 30 Watt Ausgangsleistung läuft dann der Lüfter an.
Das hat den Nachteil, dass der Lüfter bei kurzen Bassimpulsen kurz nachlaufen zu hören ist und das Gerät natürlich trotzdem nach einiger Zeit warm wird, solange man unterhalb der Anlaufschwelle hört.
Viele Grüße
Alex
We Sold our Souls to Rock 'N' Roll!
(16.07.2025, 20:23)Kuni schrieb: Wir spezifizieren Baugruppen zB für Anwendungen im Innenraum von Fahrzeugen bis 80°C ohne speziell selektierte Bauteile zu verwenden. So heiß wird das mMn zuhause nie.
So kenne ich das auch aus der Industrie. Die Oberflächentemperatur der Bauteile darf bis zu 80°C betragen, die Umgebungstemperatur bis 35°C oder sogar mehr. Aber meist nur bis zu einer Höhe von 1500m über NN, teilweise auch weniger.
Meine bevorzugten Zitate:
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher" (Albert Einstein)
"Planung ist das Ersetzen des Zufalls durch den Irrtum" (Mehrere mögliche Quellen, unbekannt)
"Wenn man sein Gewicht halten will, dann muss man auch 'mal essen können, wann man keinen Hunger hat" (unbekannt)
Vielen Dank für die Antworten. An einen Lüfter hatte ich auch schon gedacht. In der Regel gibt Revox wie geschrieben +5°C .... +40°C als Umgebungstemperatur an.
Nun, ich hatte mal einen Revox CD-Player auf einem B250 Verstärker stehen. Der CD-Player hat so oft gestreikt, dass ich bei Revox angerufen habe. Der Techniker empfahl mir, doch mal die Geräte zu tauschen. Danach lief er noch einige Jahre störungsfrei.
Grüße
Erhard
Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es trotzdem. Karl Valentin
(16.07.2025, 20:23)Kuni schrieb: Wir spezifizieren Baugruppen zB für Anwendungen im Innenraum von Fahrzeugen bis 80°C ohne speziell selektierte Bauteile zu verwenden. So heiß wird das mMn zuhause nie.
So kenne ich das auch aus der Industrie. Die Oberflächentemperatur der Bauteile darf bis zu 80°C betragen, die Umgebungstemperatur bis 35°C oder sogar mehr. Aber meist nur bis zu einer Höhe von 1500m über NN, teilweise auch weniger.
Nein, bei uns ist da schon 80°C Umgebungstemperatur gemeint. Schließlich kann sich so ein Fahrgastraum im Sommer erheblich aufheizen und da soll die diverse Elektronik ja auch noch funktionieren. Ich bin kein Hardwerker, aber ich würde meinen, daß die Umgebungstemperatur hier automatisch auch der Oberflächentemperatur entsprechen dürfte.
Ich meine entweder heizt das Bauteil sich selbst auf oder es wird von außen aufgeheizt ... letzten Endes Jacke wie Hose.
Wieso nun die 80°C ? Weil das dann einer Junction-Temperatur von xyz°C entspricht und die ist ja letzen Endes relevant für den Halbleiter.
Erhard schrieb:Der Techniker empfahl mir, doch mal die Geräte zu tauschen.
Instinktiv stapelt man ja eigentlich von schwer nach leicht, aber der Tip mit dem Verstärker oben wurde seinerzeit ja schon von den Hifi-Gazetten auch immer empfohlen.
Aber zurück zum Thema:
So 'ne Elektronik sollte thermisch einiges aushalten, so lange das nicht Dauerzustand ist und das ist es in unseren Zimmerchen im Jahresmittel wohl eher nicht. Ausnahmen können dann Geräte (wie der genannte CDP) sein, die dauerhaft viel Abwärme produzieren.
Ich habe zB eine dbx BX3 Endstufe mit Lüfter. Der geht bei höheren Zimmer-LS nie an, im Sommer bei ~28°C im Zimmer dann aber schon.
Schützt das die Endstufe ?
Keine Ahnung, kann schlicht auch sein, daß der halt vom Schaltungsdesign her früh zugeschalten wird um auf die sichere Seite zu kommen.
Gefühlt ist der Deckel der Endstufe vielleicht dann um die 35-40°C warm.
(16.07.2025, 23:18)moxx schrieb: Auf diese Idee hättest du auch selbst kommen können, Erhard !
Frankie
Ja, in der Tat, dementsprechend hatte ich mich damals auch über mich selbst geärgert...
Aber Erfahrungen sammelt man ja nicht nur, in dem man alles richtig macht
Grüße
Erhard
Ich freue mich, wenn es regnet, denn wenn ich mich nicht freue, regnet es trotzdem. Karl Valentin
18.07.2025, 07:58 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.07.2025, 08:00 von DietmarP.)
Prima, nachdem wir jetzt die Elektronik beleuchtet haben, wie sieht es mit der "Mechanik" aus.
Kann der "Schmierfilm" an heißen Tagen reißen, wenn das Fett in die Jahre gekommen ist?
Da ich die Geräte vor dem "Kaputtstehen" bewahren möchte, reduziere ich bei extremen Temperaturen die Betriebsdauer. Dann höre ich nur eine CD und wechsle dann auf Kassette oder Spulentonband. Ja, den Verstärker wechsle ich auch, aber ohne bewegte Teile bleibt er bei mir länger eingeschaltet, also CD + Kassettenspieldauer.
Na Du hast Probleme
Auch da würde ich keinerlei Probleme sehen, ist ja schließlich alles kein Rennmotor bei dem die Kolben mit 12.000U/min am Ölfilm schrabbeln.
Im Gegenteil: Ich könnte mir vorstellen, daß sich Schmierstoffe, die im Begriff sind sich zu verharzen, durch Temperatur aufweichen und sich wieder besser verteilen und so dem Stillstand sogar eher vorgesorgt wird.
18.07.2025, 08:42 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.07.2025, 08:48 von R@lly.)
Das sehe ich aber ähnlich :-)
Wo soll denn das enden? - Kaufe ich ein Thermometer mit Alarmfunktion und bei Alarm über 25Grad
öffne ich die Kühlschranktür oder wechsle den Player?
Ich kaufe nur noch reflektierende, silberne Geräte, da schwarz ja bekanntlich Photonen absorbiert und sich somit erwärmt?
ich denke `mal in Mittel Europa, egal ob Sommer oder Winter laufen Geräte auch im Sommer länger als 61 Min. ohne den
Heldentod durch Hitze zu erliegen.. :-)
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(Werner Heisenberg)
Meine Recorder wurden gefertigt in: Regensdorf, Löffingen, Hösbach, Frankfurt und Oslo
18.07.2025, 09:19 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.07.2025, 09:20 von Selbstbauer.)
Was passiert bei erhöhten Temperaturen eigentlich?
Plastik versprödet schneller, weil Weichmacher entfleuchen und Molekülketten entweder zerbrechen oder verhärten (auskristallisieren), Schmierstoffe dicken ein, weil die leichter flüchtigen Bestandteile schneller verdunsten, Elektrolyt von Elkos trocknet aus, Halbleiter diffundieren ganz ganz langsam weiter, Gummi kann aushärten, bröselig werden oder mit den eigenen Zuschlagstoffen oder Ausdünstungen der Umgebung reagieren und zu Schmiere werden, usw. usw. ...
Generell altern die Geräte also schneller. Diese Effekte dürften aber im normalen Betriebsfall aber kaum eine Rolle spielen. Wesentlich wirksamer sind da Temperaturzyclen, schon wegen der unterschiedlichen Wärmeausdehnungen, Ein/Ausschalt-Zyclen wegen der Stromstöße und nicht zuletzt mechanische Effekte (Schwingungen) Ich stelle meine Geräte jedenfalls nicht auf die Heizung und auch nicht so, dass sie den halben Tag in praller Sonne stehen.
Und dann kommt natürlich alles darauf an, ob das aktuelle Gerät irgendwo notorische Ausreißer-Bauteile wie z.lB. bestimmte Elko-Sorten oder sowieso schon im Grenzbereich betriebene Bauteile enthält ...
Aber deswegen würde ich meine Geräte nicht stillegen - da gehen sie auch kaputt, irgendwann ...
(18.07.2025, 09:19)Selbstbauer schrieb: Was passiert bei erhöhten Temperaturen eigentlich?
Plastik versprödet schneller, weil Weichmacher entfleuchen und Molekülketten entweder zerbrechen oder verhärten (auskristallisieren), Schmierstoffe dicken ein, weil die leichter flüchtigen Bestandteile schneller verdunsten, Elektrolyt von Elkos trocknet aus, Halbleiter diffundieren ganz ganz langsam weiter, Gummi kann aushärten, bröselig werden oder mit den eigenen Zuschlagstoffen oder Ausdünstungen der Umgebung reagieren und zu Schmiere werden, usw. usw. ...
Das passiert aber unabhängig davon ob das Gerät betrieben wird oder nicht. Bei vermeintlich zu hocher Wärme nicht benutzen hilft da also nicht.
Was dagegen hilft: Kauft Klimaanlagen und betreibt Eure Anlagen wie in einem Rechenzentrum
Hintergrund: ich denke über den Wechsel der Lager bei A77, B77 und A700 nach. Momentan, also die letzten 40 Jahre oder so, läuft alles wie es soll. Ich bilde mir ein, dass der B215 "früher" nicht so schnell so warm wurde. Bis auf den B252 hinten links kann ich jedenfalls alles problemlos anfassen, also Temperaturen unter 40°C.
Ach, worüber man als Rentner alles nachdenkt
(18.07.2025, 09:19)Selbstbauer schrieb: Was passiert bei erhöhten Temperaturen eigentlich?
Plastik versprödet schneller, weil Weichmacher entfleuchen und Molekülketten entweder zerbrechen oder verhärten (auskristallisieren), Schmierstoffe dicken ein, weil die leichter flüchtigen Bestandteile schneller verdunsten, Elektrolyt von Elkos trocknet aus, Halbleiter diffundieren ganz ganz langsam weiter, Gummi kann aushärten, bröselig werden oder mit den eigenen Zuschlagstoffen oder Ausdünstungen der Umgebung reagieren und zu Schmiere werden, usw. usw. ...
Das passiert aber unabhängig davon ob das Gerät betrieben wird oder nicht. Bei vermeintlich zu hocher Wärme nicht benutzen hilft da also nicht.
Was dagegen hilft: Kauft Klimaanlagen und betreibt Eure Anlagen wie in einem Rechenzentrum
Ich bin froh nicht mehr in einem klimatisierten Büro sitzen zu müssen. Geht es mit dem Klimawandel so weiter, dann wird die Klimatisierung auch bei uns in Deutschland zum Standard. Vermutlich schaue ich mir bis dahin die Radieschen von unten an.
(18.07.2025, 10:09)DietmarP schrieb: Vielen Dank. Message ist angekommen.
Hintergrund: ich denke über den Wechsel der Lager bei A77, B77 und A700 nach. Momentan, also die letzten 40 Jahre oder so, läuft alles wie es soll. Ich bilde mir ein, dass der B215 "früher" nicht so schnell so warm wurde. Bis auf den B252 hinten links kann ich jedenfalls alles problemlos anfassen, also Temperaturen unter 40°C.
Ach, worüber man als Rentner alles nachdenkt
Also wenn die Lager keinen Lärm machen, dann besteht da kein Bedarf zum Austausch. Man kann auch mit einem Energie-Messzwischenstecker einfach mal den Verbrauch messen - wenn der im Soll ist, ist doch alles gut.
Die Capstanantriebe des B215 werden ganz normal gut warm. Wenn die Lager nicht mehr genug Öl haben, läuft der betroffene Capstan nicht mehr an, was man normalerweise gleich merkt, weil der B215 dann nach Druck auf Play gleich wieder stoppt. Getauscht werden dann keine Lager, sondern die vorhandenen (Sinter)lager werden dann eben gewartet…
Wie Jörg schrieb - nicht zu viele Gedanken machen.
Danke Hans-Volker. Die Capstan-Achsen habe ich mit PDP65 versorgt, ich höre nix. Also Daumen drücken.
@Micha94: das ist genau das was ich meine, inzwischen machen Klimaanlagen auch bei uns das Leben erträglicher bzw. werden sogar zum Standard, wo früher noch eine passive, abgehängte Klimadecke ausgereicht hat. Ich erinnere mich an meine Zeit in den USA in Huntsville Alabama, draußen 35°C und 90% Luftfeuchtigkeit, da ging nix im Büro ohne Klimatisierung. Auch wenn die Amis es für meinen Geschmack übertreiben mit den technischen Möglichkeiten. Damals war Energie zu günstig im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Für mich ist meine Frage beantwortet. Ich bedanke mich für die Meinungen und Tipps.