Kann ich Dir bieten. Entweder ein gebrauchtes oder ein noch nicht gebrauchtes in der originalen Uher-Tüte mit 015331 Aufkleber. Beide aus/für CR210 mit schwarzem Nullsteller.
Gruß
Rainer
NIVEAU ist keine Hautcreme, STIL nicht das Ende vom Besen und HUMOR etwas gutartiges...
ja es passt, nur der Reset Knopf ist ein bißchen länger als beim originalen CR 124 mit grauem Knopf.
Ich überlege, den schwarzen Knopf etwas zu kürzen.
23.06.2025, 13:07 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.06.2025, 13:07 von janbunke.)
Mag sein, aber ich traue mich nicht so feste daran herumzuziehen. Dann mache ich hinterher noch das nagelneue Zählwerk kaputt.
Die Dinger sind ja ziemlich empfindlich.
Ich habe hier noch 2 defekte ausgebaute Zählwerke, da bekomme ich den grauen Knopf auch nicht so ohne weiteres ab.
Außerdem habe ich bereits Fakten mit der Dremeltrennscheibe geschaffen.
Was ich bräuchte, wären diese winzigen "Rastnasen" für die Druckschalter. (Kuliprinzip, einmal drücken rein, nochmal drücken raus)
Die gehen ja leider nach und nach alle kaputt, so daß die Schalter nicht mehr einrasten.
Leider habe ich auch keine mehr aus einem Schlachtgerät.
Jetzt hat es den ALC Schalter erwischt.
Ich habe nun provisorisch die Feder entfernt, so daß man den Schalter ohne Gegenkraft in die richtige Postion schieben kann und er dann auch dort bleibt.
Das ist aber keine Dauerlösung.
24.06.2025, 07:57 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.06.2025, 08:06 von janbunke.)
Für die eventuell unwissenden Mitlesenden:
Es bricht fast immer die winzige Nase in dem kleinen Teil ab. (rot Markiert)
Dann bleibt der Schalter nicht mehr eingerastet.
Leider ist das auch eine elende Fummelei, die Dinger zu ersetzen.
Ich frage mich, ob man sowas mit einem 3D Drucker nachdrucken kann oder ob das ein sinnloses Unterfangen wäre.
Die Federn haben relativ viel Kraft und drücken ganz ordentlich.
Deswegen bricht das Zeug auch irgendwann. Das Plastik ist nach 50 Jahren natürlich auch ordentlich spröde.
24.06.2025, 13:42 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.06.2025, 13:42 von cisumgolana.)
Hallo!
Ich weiß schon, warum ich bei den frühen UHER CR möglichst
auf Tastendrücke verzichte. Für die Musikwiedergabe ist das
auch (bis ggf. auf den LS-Knopf) nicht erforderlich.
Aufnahmen mache ich inzwischen lieber mit meinem ASC-CR.
Davor war es ein Muß, einen Finger auf dem Aufnahmeknopf
zu halten, wenn die Aufnahmesession beendet wurde. Damit
der in die Jahre gekommene Schieber nicht durch die Be-
schleunigung ein Stück weit herausgeschleudert wird. Anstatt
nur bündig mit den anderen Knöpfen abzuschliessen. Ersatz
war schon vor Jahren rar.
Die späteren UHER-CR mit den Tipptasten sind da robuster.
Für meinen Geschmack sind die Federn auch unnötig stark ausgeführt.
Beim erwähnten Aufnahmeschalter existiert das Problem eigentlich nicht in dieser Form, weil dieser ja anders verriegelt wird.
...und warum sind mir etliche Record-Tasten bekannt,
die ohne sie abzufangen, ein paar cm weit heraus geflogen
sind. Innen waren in allen Fällen die Schieber irreparabel
beschädigt.
Teilweise konnte ich mit NOS-Schiebern aushelfen. Mein
Vorrat ist dadurch so weit geschrumpft, daß es nur noch
für mich reicht...
24.06.2025, 18:51 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.06.2025, 18:52 von JUM.)
(24.06.2025, 14:45)janbunke schrieb: Für meinen Geschmack sind die Federn auch unnötig stark ausgeführt.
Beim erwähnten Aufnahmeschalter existiert das Problem eigentlich nicht in dieser Form, weil dieser ja anders verriegelt wird.
Glaube es uns, der Aufnahmeschalter fliegt, weil er innen bricht, wenn er beim Auslösen nicht abgefangen wird.
Also wenn Du die Start-Stop-Wippe auf Stop schaltest...
VG Jürgen
Mag ja sein, aber ich besitze 3 CR124 und hatte bislang bei den Schaltern immer nur das oben beschriebene Problem. Mit dem Aufnahmeschalter hatte ich keine Probleme außer Kontaktschwierigkeiten.