Telefunken 3002 - (Anfänger) Probleme / Fragen
#1
Hallo zusammen,

Hab ja schon geschrieben, dass ich bei KA das 3002 für 25.-€ gekauft habe. Leider ist der Deckel beim Transport kaputt gegangen , schade.

OK, jetzt mal unter die Lupe genommen. Lief natürlich nicht an. Gehäuse geöffnet und gleich mal 2 gerissene Riemen gefunden (Bandzähler und Spulen). Ach, falsch ich falsche Begriffe benutze, sorry.

Den Spulenriemen hab ich kurzerhand mit nem Haushaltsgummi provisorisch ersetzt, das Zählwerk lass ich vorerst.

Geholfen hat es nicht wirklich was, da doch alles ziemlich verharzt ist. Zuerst mit WD40 ran, dann mit Isoprop, so gut es ohne komplett zerlegen geht, gereinigt. Zum Schluss noch Balistol dran.
Dann per Hand die Gestänge ein paar mal bewegt, und schon läuft es - fast ? 

Play,  Stop und Vorlauf funktionieren, Zurückspulen hakt manchmal beim Stoppen. Ich denke, dass es weiterhin irgendwo mechanisch klemmt und ich da nochmal ran muss.

Konkret habe ich zwei Baustellen:
1. Die Wippschalter, mechanisch OK, aber ich glaube die Kontakte sind schlecht. Hab die Wippen ausgebaut und schiebe die Schieber per Hand. Da gibt es immer wieder Wackelkontakte. Um da ranzukommen, muss ich die Schalterplatte ausbauen, oder gibt es was einfacheres.

2. Aufnahme und Verstärkerfunktion gehen nicht. Möchte ich den Verstärker nutzen, geht das nur, wenn ich im Playmodus bin und die Pausentaste drücke. Hier ist es aber auch viel leiser als die Bandwiedergabe. Ich habe auch keinen Ausschlag am VU. Auch haben Voreinsteller und Pegel hier keine Funktion. Im Umkehrschluss läuft der Ton des Radios auch permanant wärend der Bandwiedergabe leise im Hintergrund.
Mach ich es wie in der Anleitung Motorschalter und Aufnahme drücken, Voreinsteller und Pegel kommt nix. Ich bin mir auch auch nicht ganz sicher, wie die Mechanik beim drücken der Aufnahmetaste funktionieren muss. Bei mir zieht sie an, rastet ein und das rote Licht geht an.
OK, Tuner direkt an Phono angeschlossen, dann passt auch der Pegel und es funktionieren normale Wiedergabe und Aufnahme. Wenn ich aber vom LineOut vom Verstärker komme ist es wieder zu weinig. Mal schauen.

Weiter zukünftige Sachen: Bandend- und -Risskontakt.

Vielleicht hat mir jemand ja Tipps? Ist grad bei der Hitze echt angenehm im Keller zu sitzen und am Gerät rumzuschrauben.

Grüßle
Mobby

PS: Lötkolben und Digimeter hab ich, bin aber lieber vorsichtig.
Was ich mag: Flipper, Musikbox, Plattenspieler, Carrera
...und vielleicht bald Bandmaschinen  Wink
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#2
Zurückspulen hakt manchmal beim Stoppen: Guckst Du hier, ab Post #25. Meist liegt es am Bremsverstärker.

Schalter auf der Schalterplatte: 4 Schrauben lösen, dann kann man die Schalterplatte ausklappen. Schalter reinigen: Guckst Du hier, nicht vom Threadtitel täuschen lassen, ab Beitrag #6.

Gruß
Wenni
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#3
Hi Wenni und alle anderen

danke für den Tipp. Hab die Platte aufgeklappt und die 5 und 2 versteckte Schieber gereinigt. Die Schieber mit einem Glasfaserradierer und die Kontakte ganz vorsichtig  mit einem Leder Reinigungsstäbchen.
Komisch war, das einer der versteckten Schieber blitz blank war. Beim Einbauen hab ich Schwierigkeiten gehabt und festgestellt, dass eine Feder platt an den Gehäuseboden gedrückt war. Geradegebogen und alles wieder zusammengebaut.

Bei den Wippen hatte ich nach dem Einbau das Problem, dass die nur in eine Richtung den Schieber geschoben hab. Vielleicht waren die doch nicht mehr so gut, wie ich oben geschrieben hab. Den Mechanismus hab ich nicht ganz geschnallt (wo die Federn greifen. Ich hab mir das jetzt mal zurecht gebogen. Und so funktioniert es (siehe Bilder). So rutschen die Feder zumindest nicht irgendwo runter und der Geber hat kein Spiel mehr. Ich hoffe nur, dass ich damit nix anderes beschädige.

Eigenartig ist, dass jetzt die Aufnahme richtig funktioniert und zumindest beim Spulen die Abschaltung. Komisch, ist aber so.

Den Rest nehme ich dann vielleicht nächste Woche in Angriff.

Euch einen schönen Restsonntag
Grüßle
Mobby


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#4
Die Microschalter am Tastenblock solltest du auch mal alle kontrollieren und ggf. säubern.
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#5
Die Feder (hinterer Teil mit blauem Pfeil gekennzeichnet) bewegt das Kunststoffteil am Kipphebel. Das Kunststoffteil betätigt den Kontaktschieber. Nach oben und nach unten. Es gibt/gab dort am Kunststoff eine Nase, die das Abrutschen des im Bild hinteren Teils der Feder vom Kunststoffteil verhindern soll. Beim roten Pfeil (leider überwiegend von dem von mir angebrachten Kabelbinder verdeckt) ist diese Nase abgebrochen. Somit kann das Kunststoffteil wegen der abgerutschten Feder in eine Richtung nicht mehr vom Kipphebel bewegt werden. Die Nasen der Kunststoffteile brechen im Laufe der Zeit fast alle ab. Deshalb der (nur locker festgezogene) Kabelbinder, dieser verhindert nun das Abrutschen.
   
Der Kraftfluß Benutzer ==> Kipphebel ==> Feder ==> Kunststoffteil ==> Kontaktschieber soll verhindern, dass die auf den Kipphebel durch den Benutzer ausgeübte Kraft direkt auf den Kontaktschieber wirkt. Die Kontaktschieber sind ja etwas filigran und könnten brechen. Außerdem ist so neben der Kraft auch die Bewegung / der Weg des Kontaktschiebers definiert und kann durch den Benutzer nicht beeinflußt werden.

Gruß
Wenni
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#6
Hallo zusammen,

es ist mal wieder Wochenende und ich sitze im Keller an meinem 3002er.

Was mich grad ausbremst, ist die Sache mit dem zu niedrigen Pegel (Bedienerproblem nicht ausgeschlossen).

Ich gehe in den Aufnahmemodus. Wenn ich meinen Dual Tuner CT-1440 an Radio anschließe ist der Pegel so niedrig, dass es keinen Ausschlag gibt und ich nur ganz leise was hör. Stecke ich dagegen auf Phono um, drehe ich den Voreinsteller auf volle Pulle und die Aussteuerung auf 7 oder 8, dann passt der Pegel.
Wenn ich aber vom Record-Out des Verstärker Dual CV-1400 komme, ist der Pegel auch auf dem Phono zu niedrig.

Hat mir jemand einen Tipp?

Wenn das über Record-out geht, müsste ich ja auch Schallplatten aufnehmen können, oder?

Außerdem finde ich keine Möglichkeit, die Balance bei der Aufnahme einzustellen. Gibt es das nicht, oderr finde ich es wieder einmal nicht.

Das wären dann die nächsten Hindernisse, die es zu überwinden gibt. Dann könnte ich mal Bänder aufnehmen.

Grüßle und schon mal Danke!
Mobby
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#7
Haben die angeschlossenen Geräte auch DIN - Anschlüsse? Oder ist ein Adapter DIN <==> Cinch dazwischen?

Einen von außen zu bedienenden Balanceregler gibt es bei Radio / Phono nicht (nur einen internen für die Grundeinstellung).

Gruß
Wenni
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#8
Hi Wenni,

die Dual-Anlage hat DIN, ich hab es in der Zwischenzeit auch mit einem neueren Yamaha-Verstärker probiert. Bei dem hab ich eine Aufnahme mit Adaptern von Cinch auf DIN auf ein Uher Report hinbekommen. Bei der 3002 geht es aber auch mit der Konfig nicht.

Gut zu wissen, dass es kein Balanceregler gibt.
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#9
Hast Du die Kontakte und die Kontaktschieber auf der Schalterplatte gereinigt? Da passiert ja einiges (Mono / Stereo, Kanal 1/4 / 2/3 usw.).

Gruß
Wenni
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#10
Das alte Problem mit der Beschaltung von DIN-Steckverbindern! 
Die Radiobuchse des M3002 erwartet ein niederpegeliges Eingangssignal (Größenordnung 5-20 mV) an den Kontakten 1 (l) und 4 (r ). An den Kontakten 3 (l) und 5 (r ) liegen die Ausgänge.

Die Phonobuchse jedoch möchte an den Kontakten 3 und 5 hochpegelig versorgt werden (50-500 mV)! Wenn nun vom Tuner ein Signal auf 3 und 5 kommt, muss darum die Phonobuchse benutzt werden. Das gilt auch für alle anderen Geräte mit Linepegel, wie CD-Player, andere Tonband- und Kassettendecks, MD-Recorder, Mischpulte usw.

Die Verwendung der Radiobuchse ist nur möglich, wenn ein Receiver/Verstärker/Radio angeschlossen werden soll, der über einen DIN-Anschluss für Tonband verfügt! Bei Verstärkern und Receivern mit Cinchanschlüssen muss ein Spannungsteiler, bzw. Serienwiderstand (560 kΩ) in die Leitung geschaltet werden, die bei der Bandmaschine an den Radioeingang, Kontakte 1 und 4 führt, wenn man den nutzen will.

Ein moderner Plattenspieler mit MM- oder MC-Tonabnehmer kann nur über einen Entzerrer-Vorverstärker direkt an die Tonbandmaschine angeschlossen werden.
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#11
Der Tuner gibt die NF auf Pins 3/5 seiner DIN-Buchse aus.
Der Verstärker gibt die NF zu Tape1/2 auf Pins 1/4 der DIN-Buchsen aus.
Das M3002 erwartet die NF auf Pins 1/4 der Radio-Buchse (oder auf Pins 3/5 der Phono-Buchse).
Wenn Du also den Tuner-Ausgang direkt an den Radio-Eingang des M3002 anschließen möchtest, brauchst Du ein gekreuztes Kabel (von 3/5 nach 1/4).
Wenn Du - was sinnvoll wäre - Tape 1 oder Tape 2 des Verstärkers für den Anschluss des M3002 verwendest, geht das mit einem Standard-Überspielkabel.
Der Phono-Eingang des M3002 ist ausschließlich gedacht für den Anschluss eines Kristall-Tonabnehmers...
VG Jürgen
Edit: Holgi war schneller...


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#12
Hi Wenni, ja hab ich, wie oben beschrieben. Da am Phonoeingang die Schalter funktionieren, denke ich, dass es nicht daran liegt.

Ok, Hanniholgi.

Im Servicemanual steht bei meinem Dual CV 1400 auf Seite 4:
Monitorausgang an 47Ohm ca. 130mV. Das reicht ja noch nicht für den Phono, aber am Radioeingang sollte das dann doch funktionieren.
https://dual.de/wp-content/uploads/Servi...CV1400.pdf
Ich hab grad auch noch ein altes Tapedeck, welches noch DIN hat angeschlossen, und da hat es auf der Phonobuchse auch funktioniert.
Das heißt ja dann aber auch, dass das Kabel richtig ist, oder?

Ich teste jetzt mal noch mit dem Tapedeck, ob vom Verstärker überhaupt was auf den Ausgängen ankommt. Nicht das der nen Schuss hat.

Bis später
Mobby

Oje, grad mit dem Tapedeck getestet. Beim Monitor-Ausgang total übersteuert, beim Tapeausgang alles OK.
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...und vielleicht bald Bandmaschinen  Wink
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#13
Das gekreuzte Kabel allein reicht aber nicht! Da muss auch pro Kanal noch ein Widerstand rein, wie ich schon schrub!
Ein Monitor-Anschluss an einem Verstärker ist ein EINgang!

Ach, wat is dat alles wieder kompliziert!  Wink
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#14
Komisch, dass dann in der Anleitung steht:
„Ausgangsspannung am Monitorausgang“ :-)

Aber, egal. Hab jetzt nämlich den Tape 2 Anschluss Verstärker mit Radio am Telefunken probiert, und da geht es. Warum auch immer :-)

Vielen Dank für Eure Hilfe und bis zum nächsten Problem.

Grüßle und ein schönes Wochenende noch
Mobby
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#15
(21.06.2025, 16:27)Morbidus2000 schrieb: ...
Aber, egal. Hab jetzt nämlich den Tape 2 Anschluss Verstärker mit Radio am Telefunken probiert, und da geht es. Warum auch immer :-)
...
Grüßle und ein schönes Wochenende noch
Mobby

Weill es so seit Jahrzehnten von DIN (455xx?) so definiert/geplant/erdacht ist.
Der Nachteil der Verbindung Tape-Anschluss (Verstärker) mit Radio-Anschluss (M3002) ist, dass Du während der Aufnahme die Hinterband-Kontrolle des M3002 nicht über den Verstärker nutzen kannst. Weil das M3002 DIN-gemäß über die Radio-Buchse entweder aufnehmen oder wiedergeben kann/darf.
Dafür nutzt Du dann den Monitor-Ausgang des M3002 (Pins 3/5) und verbindest mit dem Monitor-Eingang am Verstärker (Pins 3/5).
Dann kannst Du am M3002 auf Hinterband (Schalter A/B auf B) schalten und am Verstärker mit dem Monitor-Schalter zwischen Vorband und Hinterband vergleichen und so die Aufnahme kontrollieren.
Warum die Monitor-Buchse des Verstärkers auf Pins 3/5 zusätzlich einen Ausgang hat weiß ich nicht...
Ansonsten empfehle ich ein Studium der Bedienungsanleitungen...
VG Jürgen
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#16
Hi Jürgen, und alle anderen,

Alles kein Problem, naja, fast. Also, an meinem Yamaha A-S500 übersteuert alles (egal ob Platte, CD oder Stream).
Stilechter ist es aber eh an Dem Dual. Am Dual von Tape2 auf Radio am 3002er. Dann wieder zurück vom Monitor am 3002er an den Monitoreingang am Dual.
Funzt super. Kann am Dual dann Originalquelle, Vorband und Hinterband des 3002er hören.
Passt!

Wenn ich jetzt nur noch wüsste, warum der am Yamaha so übersteuert. Da wäre es nämlich nochmal komfortabler, weil der eien REC-out Wahlschalter hat. Kann das hier dran liegen: 
Rec-Out 200 mV / 1,0 kOhm oder weniger
Aber das ist ja (soweit ich das verstehe), das was Hannoholgi geschruben hat (560 kΩ).

Grüßle
Mobby
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#17
Exclamation 
Der Cinch-Ausgang am Yamaha gibt (wie alle Tape-Ausgänge mit diesen RCA-Buchsen) Linepegel aus. Darum gehört der an den Phonoeingang des Magnetophons. Oder eben über Vorwiderstände und Cinch-/DIN-Adapter an den Radioeingang.

Und wenn hier dauernd die Begriffe Ein- und Ausgang durcheinander geschmissen werden, kommen wir auf keinen grünen Zweig! Ich hatte in #13 geschrieben, dass ein Monitoranschluss an einem Verstärker immer ein Eingang ist. Ergo ist ein derartiger Anschluss einer Bandmaschine immer ein Ausgang!
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#18
Dieser Verstärker hat aber nun mal auf dem Monitor-Anschluss auch einen Ausgang (auf Pins 1/4).
Der auch - mit nur 2.2k Serienwiderstand - vermutlich hohen Line/RCA-Pegel ausgibt.
Die Tape 1/2 Ausgänge gehen über 1M Widerstände und geben wohl niedrigen DIN-Pegel aus.
VG Jürgen


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#19
(21.06.2025, 20:50)hannoholgi schrieb: Der Cinch-Ausgang am Yamaha gibt (wie alle Tape-Ausgänge mit diesen RCA-Buchsen) Linepegel aus. Darum gehört der an den Phonoeingang des Magnetophons.

Ich mag mich täuschen, aber hat der Phonoeingang lt. JUMs Plan nicht einen Entzerrer-Vorverstärker mit an Bord?
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#20
Holgi meinte den Phono-Eingang des M3002, nicht den des Verstärkers...
VG Jürgen
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#21
Ach so, der Plan war vom Verstärker.... Rolleyes
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#22
OK, also Gerät läuft. Neue Riemen sind jetzt drin. Zählwerk tut also auch.

Jetzt noch was anderes: Kann ich irgendwo 5V abgreifen (max. 35mA), um einen Bluetoothempfänger mit Strom zu versorgen?
Nur für den Fall, dass das nicht total frevelhaft ist :-)

Grüßle
Mobby
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#23
Geregelte 5V gibt es keine.
Am Emitter von T613 liegen geregelte 22V an, da müsstest Du dann mit einem Linearregler oder DC-DC-Modul auf 5V runterregeln lassen.
VG Jürgen


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#24
So nen billigen Schaltregler in eine Bandmaschine, wo kleinste Signale störungsfrei zu verarbeiten sind? Lieber einen Linearregler (7805), diese Schaltregler produzieren allerlei Störungen, für hochwertiges Audioequipement ist das nix. Inwieweit das BT Modul da friedlich ist, ist auch noch die Frage. Am besten ist immer noch eine Kabelverbindung von der Soundkarte zum Bandgerät. Ich muss beim Aufnehmen auch ein externes Audiointerface verwenden, bei direktem Anschluss am Rechner (KH Buchse) kommt es zu leisen Störeinstreuungen.

Gruß Holger
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#25
Ok, danke. Dann lass ich den BT-Empfänger wohl lieber extern und hab halt ein Kabel mehr.

Grüßle
Matthias
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#26
Schaltregler gibt esselbst in den empfindlichsten Messgeräten. Aber wie mein Freund King Julian so schön sagt: Mussen wissen was man tun.
Grüßle,
Franz
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#27
Das sind dann aber nicht solche Billigteile, wo auch gerne mal Entstörelemente weggelassen werden. Die hochwertigen Schaltregler sind dann in der Regel auch dem Geräteaufbau angepasst und voll geschirmt, Zu- und Abgänge werden über entsprechende Siebglieder geführt.

Gruß Holger
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