A700: A = Aufgabe oder Abenteuer oder ...
(18.07.2025, 11:45)havox schrieb: Zum Ergebnis für hfe mit dem Komponententester - ich glaube, der liefert da deutlich zu niedrige Werte. Ich hatte mal mit meinem Tester ein Ergebnis für hfe von 2, der Transistor war aber einwandfrei.

Laut parallel erfolgter Prüfung mit dem Diodentest des Fluke 87 sind alle 3 Transistoren noch in Ordnung. Aber der Teufel steckt bekanntlich im Detail.
Auf der Suche nach Ersatztypen - zumindest für die Versuche bis die grundsätzliche Funktion wieder hergestellt ist - könnte ich einen BU208A aus dem Bestand verwenden.
Dieser Ersatz findet sich auch im TBF-Forumsarchiv unter Beitrag # 8788

Aber der nächste Schritt wird erstmal die Prüfung der Q17/18 sein damit der Wickelmotor wieder zur Ruhe kommt, diese Funktion war ja eingangs meiner Versuche vorhanden.
Viele Grüße, Bernd
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PS: ich bedanke mich bei allen Unterstützern für ihre Geduld, ich versuche alle Tipps und Anmerkungen zeitnah abzuarbeiten.
Viele Grüße, Bernd
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Zum Versuchsaufbau in #96: Ich meine, auch wenn du die Kollektoren der Transistoren an den Sockel schraubst, passt das weisse Krokokabel nicht. Die Kollektoren der Transistoren sind im „normalen“ Einbau vom Gehäuse durch Glimmerscheiben isoliert und deren Anschluss erfolgt über die Motorplatinen.
Oder hattest du das dann schon geändert?
Viele Grüße,
Hans-Volker
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(21.07.2025, 08:01)havox schrieb: Zum Versuchsaufbau in #96: Ich meine, auch wenn du die Kollektoren der Transistoren an den Sockel schraubst, passt das weisse Krokokabel nicht. Die Kollektoren der Transistoren sind im „normalen“ Einbau vom Gehäuse durch Glimmerscheiben isoliert und deren Anschluss erfolgt über die Motorplatinen.
Oder hattest du das dann schon geändert?

Servus.
Beim "Versuchsaufbau" hatte ich tatsächlich große Tomaten auf den Augen ... das ist mir zwischenzeitlich auch bewusst geworden.
Ich versuche das Ganze nun definiert und genau nach Schaltplan aufzubauen um dann erneut zu messen.
Wenn Du/Ihr mir dazu ein paar Schritte vorgeben könnt versuche ich diese Schritt für Schritt dokumentiert abzuarbeiten.

Q17 auf A5 habe ich überprüft, der ist messtechnisch (Fluke und China-Tester) i.O.
Viele Grüße, Bernd
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Eigentlich musst du nur die Transistoren an die Fassungen schrauben, damit ist dann auch der Kollektor über den Metallbügel an die Motorplatine angeschlossen. Ansonsten die Anschlüsse nach Schaltbild/Platinenlayout an der Motorplatine vornehmen bzw. so lassen wie sie montiert sind, das ist ja durch die Leitungsfarben und die Pinnummern /-Bezeichnungen eindeutig zuzuordnen.

Und natürlich verhindern, dass die Transistorgehäuse mit irgendwas in Berührung kommen können.
Viele Grüße,
Hans-Volker
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Hallo Hans-Volker,
Hallo Mani,

anbei ein Bild vom aktuellen Messaufbau.

   

Die Traverse mit A5 und A15 ist mit allen Steckern außerhalb angeschlossen, bis auf den 5-poligen Stecker zum Audio-Blechkasten (Vorverstärker-Anschluß ?). 
Das Netzkabel ist (gesichert) direkt am Netztrafo bzw. Spannungswähler verbunden.

Ich habe die Transistoren für den Capstan und den RWM in den Fassungen steckend eingeschraubt, damit auch der Kollektor seine Verbindung hat. Es ist Sorge getragen, dass keine Verbindung zum Gehäuse der Maschine entsteht. 
Achtung: da hatte ich am Freitag "Mist" gebaut und den Kollektor des MJ411 sowohl von RWM als auch Capstan mit den weißen Strippen mit dem Gehäuse verbunden.

Die Leistungs-Transistoren habe ich zwischen RWM und Capstan hin und her getauscht (nachdem ich sie ohne Befund auf Kurzschluß vermessen hatte), ohne Effekt. Auch der Tausch gegen einen BU208 brachte keine Veränderung.

Q17 auf A5 (welches das Signal an A10 für den RWM ausgibt) habe ich nochmals getauscht, nun ist für die Versuche ein 2N1711 (NPN, 75V, 0,5A, 0,8W) bestückt. Beim Auslöten ist mir das Lötauge von Q17/Basis auf der Bestückungsseite leider verloren gegangen, das habe ich auf der Lötseite nachgestrickt.

Aktuell verhält sich die Maschine wie folgt:
Beim Hochfahren der Eingangsspannung läuft der linke Wickelmotor (LWM) kurz an (vermutlich zur Bandstraffung) und stoppt dann wieder. Der rechte WM (RWM) bewegt sich nicht. Der Capstan dreht wie gehabt nur sehr langsam.

Auch auf Befehle ans Laufwerk (Vorlauf, Rücklauf, Play) reagiert nur der LWM. Dabei ist es egal ob ich Rück- oder Vorlauf wähle.

Was kann ich versuchsweise oder messtechnisch unternehmen um dem Rätsel auf die Spur zu kommen?
Viele Grüße, Bernd
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Vorsichtshalber messen, ob an den beiden TCA561 irgendwelche Spannungen anliegen, die da nicht hingehören. Wenn alles ok ist, die beiden TCA561 vertauschen (aufpassen, dass alle Pins in den Sockel gehen). Wandert der Fehler auf die andere Seite (Nur der rechte Motor reagiert auf Spulen/Wiedergabe) ist einer von den beiden defekt.

Gruß
Robert
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(21.07.2025, 23:00)q-tip schrieb: Vorsichtshalber messen, ob an den beiden TCA561 irgendwelche Spannungen anliegen, die da nicht hingehören. Wenn alles ok ist, die beiden TCA561 vertauschen (aufpassen, dass alle Pins in den Sockel gehen). Wandert der Fehler auf die andere Seite (Nur der rechte Motor reagiert auf Spulen/Wiedergabe) ist einer von den beiden defekt.

Hallo Robert,

das mache ich gerne. Allerdings scheinen die ReVox Pläne mit Spannungen oder Signalen jenseits der Versorgungsspannungen eher sparsam umzugehen ... oder gibt es irgendwo eine Unterlage welche hier weitere Vergleichswerte bietet? 

   

Die Beschreibung im Abschnitt 7.1 im Service-Manual habe ich bereits gelesen aber ob ich das Gelesene richtig interpretiere steht auf einem anderen Blatt  Angel
Viele Grüße, Bernd
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Hast du nochmal geschaut, ob alle Feinsicherungen intakt sind und die Versorgungsspannungen alle vorhanden sind?
Viele Grüße,
Hans-Volker
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(22.07.2025, 07:37)havox schrieb: Hast du nochmal geschaut, ob alle Feinsicherungen intakt sind und die Versorgungsspannungen alle vorhanden sind?

Moin. Damit habe ich angefangen:
[Bild: wHnVgDKqzLOIgAAAABJRU5ErkJggg==]

Die Spannungen kommen auch an den Platinen A5 und A15 passend an.

Was mir per Zufall aufgefallen ist: der Leistungstransistor an A16 für den Capstan wird (aktuell ohne das kühlende Chassis) binnen kurzer Zeit sehr heiß (Fingerprobe). Passiert so mit dem MJ411 und dem versuchsweise eingesetzten BU208. Der Capstan-Motor dreht dabei mal mehr oder weniger müde.

Es sind ja gerade 2 Fehler präsent, welcher sollte zuerst ergründet werden?
1) Der Capstan welcher nicht auf Drehzahl kommen will
2) Der RWM (Aufwickler) welcher gar nicht laufen mag
Viele Grüße, Bernd
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(22.07.2025, 05:57)berndw schrieb:
(21.07.2025, 23:00)q-tip schrieb: Vorsichtshalber messen, ob an den beiden TCA561 irgendwelche Spannungen anliegen, die da nicht hingehören. Wenn alles ok ist, die beiden TCA561 vertauschen (aufpassen, dass alle Pins in den Sockel gehen). Wandert der Fehler auf die andere Seite (Nur der rechte Motor reagiert auf Spulen/Wiedergabe) ist einer von den beiden defekt.
das mache ich gerne. Allerdings scheinen die ReVox Pläne mit Spannungen oder Signalen jenseits der Versorgungsspannungen eher sparsam umzugehen ... oder gibt es irgendwo eine Unterlage welche hier weitere Vergleichswerte bietet? 

Es ging mir eher darum, den TCA561 als Fehler auszuschließen. Das vertauschen der beiden ICs geht da am schnellsten. Es könnte aber sein, dass ein Fehler auf der Platine vorliegt, der den TCA beschädigt hat - unwahrscheinlich, aber das Ding ist ja nicht einfach zu ersetzen. Dann würden man bei einem Tausch den anderen natürlich ebenfalls beschädigen. Es kommt also nicht drauf an, welche Spannungen da exakt anliegen sondern ob die zu hoch sind. Da eine Seite ja eindeutig funktioniert könntest Du einfach die Werte der beiden ICs an den jeweiligen Kontakten vergleichen. Durch Deinen Messaufbau kommst Du ja leicht dran.

Das gleiche gilt auch für die Capstan-Steuerung, auf der sitzt ja ebenfalls ein TCA561. Da kann man auch testweise tauschen...

Gruß
Robert
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Peter Meinhold hat eventuell noch Vorräte an TCA561 - im Falle des Falles.
Viele Grüße,
Hans-Volker
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(21.07.2025, 23:00)q-tip schrieb: Vorsichtshalber messen, ob an den beiden TCA561 irgendwelche Spannungen anliegen, die da nicht hingehören. Wenn alles ok ist, die beiden TCA561 vertauschen (aufpassen, dass alle Pins in den Sockel gehen). Wandert der Fehler auf die andere Seite (Nur der rechte Motor reagiert auf Spulen/Wiedergabe) ist einer von den beiden defekt.

Hallo Robert,

diese Rückmeldung stand noch aus. Nachdem die +/-12V auf der A5 überprüft waren, habe ich die beiden IC 2 und 3 untereinander getauscht. Der Fehler wandert nicht mit, d.h. auf den Entsprechenden Befehl Vor- oder Rücklauf dreht sich immer nur der linke Wickelmotor, der RWM bleibt still stehen.

(22.07.2025, 10:36)havox schrieb: Peter Meinhold hat eventuell noch Vorräte an TCA561 - im Falle des Falles.

Hallo Hans-Volker,
da der Fehler nicht mitwandert, deutet das darauf hin das beide in Ordnung oder (schlimmer) beide defekt sind?
Ich werde Peter mal vorsorglich anfragen (wenn er nicht ohnehin schon mitliest ...).

Welche andere Einflußfaktoren bietet diese (Alp-)Traummaschine denn noch? 
Können z.B. die Bandzug-Regelungen hier "hineinspucken" und wie könnte man diese evtl. austricksen/überbrücken um zuerst die grundsätzliche Funktion des Laufwerkes herzustellen?
Viele Grüße, Bernd
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(22.07.2025, 11:10)berndw schrieb: habe ich die beiden IC 2 und 3 untereinander getauscht. Der Fehler wandert nicht mit, d.h. auf den Entsprechenden Befehl Vor- oder Rücklauf dreht sich immer nur der linke Wickelmotor, der RWM bleibt still stehen.

Das ist schonmal gut, dann würde ich davon ausgehen, dass beide in Ordnung ist. Als nächstes würde ich dann einen von den beiden in die Capstan-Steuerung stecken und schauen, ob sich am Verhalten des Motors was ändert.
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(22.07.2025, 10:17)q-tip schrieb: Es ging mir eher darum, den TCA561 als Fehler auszuschließen. ... Es kommt also nicht drauf an, welche Spannungen da exakt anliegen sondern ob die zu hoch sind. Da eine Seite ja eindeutig funktioniert könntest Du einfach die Werte der beiden ICs an den jeweiligen Kontakten vergleichen. Durch Deinen Messaufbau kommst Du ja leicht dran.

Das gleiche gilt auch für die Capstan-Steuerung, auf der sitzt ja ebenfalls ein TCA561. Da kann man auch testweise tauschen...

Hallo Robert,

diese Vergleichsmessung war ich Dir/Euch noch schuldig. Alle Spannungen wieder mit Fluke 87 DMM gegen Ground:

[Bild: w8JU+VlrHUJgSEwM4IrPJUu3942xkDaa4QEAJCIB...VORK5CYII=]
Mir als Laie fällt der Unterschied an Pin 10 ins Auge. In der Schaltung sind die beiden IC 2/3 auch unterschiedlich, aber könnte diese Spannung am Pin 10 des TCA561 den IC2 bzw. den RWM sperren? 
Am IC3 ist es ein R-C-Glied mit R32, der Widerstand fehlt am IC2. laut Schaltung sollte R32 ein 1,8k sein, bestückt ist aber 560R. Versehen oder Design?

   

Das die Spannungen am IC3 auf A15 abweichen erklärt sich wohl damit dass weniger Funktionalität genutzt wird und viele Engänge auf Masse gelegt sind.
Viele Grüße, Bernd
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(22.07.2025, 14:29)q-tip schrieb:
(22.07.2025, 11:10)berndw schrieb: habe ich die beiden IC 2 und 3 untereinander getauscht. Der Fehler wandert nicht mit, d.h. auf den Entsprechenden Befehl Vor- oder Rücklauf dreht sich immer nur der linke Wickelmotor, der RWM bleibt still stehen.

Das ist schonmal gut, dann würde ich davon ausgehen, dass beide in Ordnung ist. Als nächstes würde ich dann einen von den beiden in die Capstan-Steuerung stecken und schauen, ob sich am Verhalten des Motors was ändert.

Wenn es die Möglichkeit gibt, andere Bauteile im Funktionskreis vorab als Fehlerquelle auszuschließen ohne die TCA ins Risiko zu nehmen könnte ich ruhiger schlafen ... gibt es diese Option bzw, was kann noch sinnvoll überprüft werden?
Viele Grüße, Bernd
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Zum Testen der Funktionen der WM am besten immer eine der Bandwaagen anheben. Leuchtet bei Druck auf Vorspulen bzw. Rückspulen jeweils die zugehörige Lampe im Taster?
Es schadet auch nie, den Hauptprozessor mal ein Stück in der Fassung hochzuhebeln und wieder einzudrücken. Das löst evtl. vorhandene Kontaktprobleme des ICs in der Fassung.
Viele Grüße,
Hans-Volker
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(22.07.2025, 17:47)havox schrieb: Zum Testen der Funktionen der WM am besten immer eine der Bandwaagen anheben. Leuchtet bei Druck auf Vorspulen bzw. Rückspulen jeweils die zugehörige Lampe im Taster?
Es schadet auch nie, den Hauptprozessor mal ein Stück in der Fassung hochzuhebeln und wieder einzudrücken. Das löst evtl. vorhandene Kontaktprobleme des ICs in der Fassung.

Moin. Ein kurzer Bericht aus der Frühschicht:
1) Entnahme des IC1 und wieder einstecken bringt keine Veränderungen, die Kontakte sehen auch blitzblank aus.
2) Ich habe versucht das Verhalten der Maschine mitzufilmen, hier Film 1 von 2:




Ab 0:15: Eingangsspannung mit Trennstelltrafo 220V erreicht.
0:20: Stop-Lampe leuchtet, Capstan dreht langsam.
Laufwerkslampen leuchten, aber die Stop-Lampe geht nicht aus wenn die Funktionen angewählt werden.
LWM läuft an bei Play und FF (Fast Forward), beim Anheben der rechten Bandwaage (Klicken der Mikroschalter ist hörbar) passiert nichts, beim Anheben der linken Bandwaage nimmt die Drehzahl ab.
Viele Grüße, Bernd
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Film 2 (keine 2 Minuten später):
Nun erlischt die Stop-Lampe wenn umgeschaltet wird, ansonsten ist hörbar das der LWM nun nicht bei jedem Befehl losläuft.



Ich hoffe Ihr könnt damit etwas anfangen  Huh
Viele Grüße, Bernd
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Dass die Laufwerksfunktionen, so sie denn ausgelöst werden, gleich wieder stoppen, ist zu erwarten, wenn kein Band eingelegt ist bzw. eingelegt werden kann

Die A700 hat drei Stop-Mechanismen:

- beide Bandwaagen unten
- Licht auf Bandende-Sensor am Kopfträger
- Stillstand der Zählerrolle

jeweils eines davon genügt zum Stopp. 

Als Fehler kommt hinzu: defekte Tantal-Elkos auf der Bandwaagen-Elektronik führen auch zum Nicht-Halten der Laufwerksfunktionen.

Ich habe es gerade bei meiner A700 ausprobiert: mit der linken Hand den Sensor abgedeckt und die linke Bandwaage angehoben, mit der rechten die Zählerrolle angedreht, Play gedrückt und die Rolle ständig weitergedreht. Dann bleibt die Andruckrolle angedrückt und beide Spulmotoren laufen.

Nach Anwahl einer Laufwerksfunktion soll die Lampe in der STOP-Taste aus- und die der gewählten Funktion angehen, das scheint ja bei deiner A700 zumindest im Video2 so zu sein, wenn ich richtig gesehen habe.

Im ersten Video hält die Spulenfunktion bei zusätzlich leuchtender STOP-Taste, obwohl sie eigentlich von alleine gleich wieder ausschalten müsste  Huh

Die Frage wäre auch noch, ob die Relais auf der Relaisplatine sicher schalten.

Blöd, dass es so viele mögliche Fehlerquellen gibt …
Viele Grüße,
Hans-Volker
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Kann man sich zuerst auf die korrekte Arbeitsweise des Tonmotors konzentrieren?
Sollte der nicht unabhängig von der Schalterei der Wickelmotoren mit der vom Quarzteiler vorgegebenen Frequenz synchron über die Phasenregelung auf gewählter Drehzahl laufen?
Solange das nicht funktioniert, braucht man sich über die Wickelei keine Gedanken zu machen.

Ich bin der Meinung, daß es zu viele Baustellen sind die alle gleichzeitig gelöst werden sollen.

Gruß Jan
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Dass sich das Fehlerbild ständig ändert kann auch am Versuchsaufbau liegen und irgendwelchen wackeligen Verbindungen.
Den Leistungstransistor würde ich nicht einfach so anfassen. Wenn man gleichzeitig mit der Hand an das Gehäuse der A700 kommt, ist das durchaus unangenehm.

Capstan-Steuerung:
Wenn Elkos und Tantals getauscht bzw. OK sind, lag bei mir der Fehler (bei 3 Geräten) eigentlich immer bei einem der ICs. Darum ja mein Vorschlag, den TCA561 gegen einen von der Laufwerkssteuerung zu tauschen. Auch den 931 müssten man sich von einer Audiokarte ausleihen können. Der TDA1000 war bei mir noch nie kaputt. Ob der Trimmer nur in Ordnung aussieht oder auch gemessen bzw. gereinigt wurde, ist mir auch nicht klar.

Laufwerkssteuerung:
Da hatte ich bei der Fehlersuche auch mal Transistoren getauscht, was aber alles nur schlimmer gemacht hat, obwohl die Typen recht ähnliche Werte hatten. Sollte eigentlich nichts ausmachen, vielleicht lag es auch an was anderem. Wollte ich trotzdem mal erwähnen. Auch sollte man bei jedem getauschten Bauteil auf beiden Platinen messen, ob diese auch wirklich verbunden sind und zwar auf beiden Seiten. Auch wenn alles in Ordnung aussieht, ist der Kontakt manchmal unterbrochen.

Gruß
Robert
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Guten Abend und vielen Dank für Eure Hinweise.

Ich werde als nächstes und erstes - wie auch von Jan angeraten - mich dem Capstan zuwenden, und das "von oben nach unten". 
D.h. zuerst möchte ich mit dem Regel-Trenntrafo an der A16 von 0V weg langsam steigernd einspeisen. Die A16 dabei von der Steuerung getrennt.
Der MJ411 wird C-E überbrückt und dann sollte sich der Tonmotor eigentlich mit angemessener Geschwindigkeit zu drehen beginnen.
Wenn nicht, kann es in erster Näherung nur noch am Gleichrichter, dem Phasenschieber-Kondensator oder dem Motor selber liegen.

Wenn sich der Motor grundsätzlich dreht, werde ich den Ansteuer-IC (wie von Robert vorgeschlagen) mit dem des linken Wickelmotors tauschen, denn der sollte ja funktionieren.
Sollte dann der Capstan mit allen 3 Geschwindigkeiten laufen kann es mit der Laufwerksteuerung, inklusive der Bandwagen etc. weiter gehen.

Drückt mir die Daumen oder - wenn ich bei meinem Plan etwas übersehen haben sollte - seid geduldig mir mir Angel
Viele Grüße, Bernd
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R3 nicht vergessen,  der kann auch hochohmig geworden sein. 

Gruß Mani
Besonders gerne repariere ich meine Philips, Braun, Akai und TEAC Geräte Big Grin
Keine Hilfe bei fehlender Rückmeldung
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Den Transistor als Last für die Graetzschaltung  würde ich nicht total überbrücken.
Nimm lieber einen Widerstand, vielleicht von 200 Ohm mit einigen Watt Belastbarkeit als Brücke.

Gruß Jan
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Guten Morgen Allerseits,

erneut vielen Dank für alle Tipps und wertvollen Hinweise, sowohl innerhalb als auch von außerhalb des Forums. 
Ich bin heute extra früher aufgestanden um noch vor dem Weg ins Büro einen Test zu machen Smile - erfolgreich!

Nachdem ich die Platine A16 herausnahm habe ich die Bauteile einzeln vermessen, als Defekt hat sich die Graetz-Brücke herausgestellt (Gleichrichterzweig offen).

   

Einen neuen B280C1500 eingelötet, den MJ411 (C-E) mit 220R gebrückt und ich denke wir sind einen großen Schritt weiter:



Ich hätte Hans-Volkers Beitrag #86 ernster nehmen sollen bzw. mich nicht nur auf den Anschluss der Leitungen konzentrieren, das hätte einige unnötige Stunden erspart.
Nach der Arbeit baue ich alles wieder zusammen, messe noch einmal die Leistungstransistoren durch und dann schauen wir mal wie sich die Capstan-Regelung nun verhält.
Viele Grüße, Bernd
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Spannende Story Bernd, ich kann zu Revox nicht viel sagen, "leide" aber innerlich bei Deiner Odyssee mit Shy  ... immer mutig bleiben, go ahead.
Gruß, Kuni
..............................

http://kuni.bplaced.net/
..............................
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Dann hat sich die kurze Nacht schon mal gelohnt.
Glückwunsch zum Teilerfolg...

Gruß Jan
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Moin, 
das ist ja toll, dass der Capstan jetzt dreht! Damit bist du ja ein gutes Stück vorwärtsgekommen  Smile Herzlichen Glückwunsch!
Viele Grüße,
Hans-Volker
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(25.07.2025, 10:35)havox schrieb: Moin, 
das ist ja toll, dass der Capstan jetzt dreht! Damit bist du ja ein gutes Stück vorwärtsgekommen  Smile Herzlichen Glückwunsch!

Vielen Dank,

und angesichts der Tatsache dass nun auch die Geschwindigkeiten stimmen sollten möchte ich mich an dieser Stelle nochmal speziell für Deine feinelektrische Fummelei am Tacho-Ring bedanken  innocent



PS: die Lampe für 9,5 cm/s sitzt etwas zu locker, das Streicholz soll so nicht auf Dauer bleiben  Wink

Nun kann es mit den Laufwerksfunktionen weiter gehen. Ich würde als Erstes den Motor-Einzeltest am rechten Wickelmotor wiederholen. 
Danach ist wieder Euer Rat gefragt ... h
Hatte zum Beispiel schon jemand Muße und Zeit die Vergleichsmessungen an den beiden Steuer-IC anzusehen? Siehe Beitrag # 115.
Jede Anregung ist willkommen, am Wochenende soll es bei uns durchgehend regnen  Smile
Viele Grüße, Bernd
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Hervorragend  Smile Der Teil ist ja dann mal erfolgreich abgeschlossen!
Dann wird der Rest auch noch!
Viele Grüße,
Hans-Volker
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(22.07.2025, 15:09)berndw schrieb:
(22.07.2025, 10:17)q-tip schrieb: Es ging mir eher darum, den TCA561 als Fehler auszuschließen. ... Es kommt also nicht drauf an, welche Spannungen da exakt anliegen sondern ob die zu hoch sind. Da eine Seite ja eindeutig funktioniert könntest Du einfach die Werte der beiden ICs an den jeweiligen Kontakten vergleichen. Durch Deinen Messaufbau kommst Du ja leicht dran.

Das gleiche gilt auch für die Capstan-Steuerung, auf der sitzt ja ebenfalls ein TCA561. Da kann man auch testweise tauschen...

Hallo Robert,

diese Vergleichsmessung war ich Dir/Euch noch schuldig. Alle Spannungen wieder mit Fluke 87 DMM gegen Ground:

[Bild: w8JU+VlrHUJgSEwM4IrPJUu3942xkDaa4QEAJCIB...VORK5CYII=]
Mir als Laie fällt der Unterschied an Pin 10 ins Auge. In der Schaltung sind die beiden IC 2/3 auch unterschiedlich, aber könnte diese Spannung am Pin 10 des TCA561 den IC2 bzw. den RWM sperren? 
Am IC3 ist es ein R-C-Glied mit R32, der Widerstand fehlt am IC2. laut Schaltung sollte R32 ein 1,8k sein, bestückt ist aber 560R. Versehen oder Design?



Das die Spannungen am IC3 auf A15 abweichen erklärt sich wohl damit dass weniger Funktionalität genutzt wird und viele Engänge auf Masse gelegt sind.

Also da du an pin 9 die -12V hast, kommt da nicht viel in Frage, da pin 10 über C15 an pin 9 hängt.
Also ist entweder (der Pluspol, links im Schema, von) C15 nicht richtig verlötet oder die Leiterbahn vom C15-Pluspol nach pin 10 unterbrochen.
Kannst du ja stromlos über eine Widerstandsmessung herausfinden.

   
Viele Grüße,
Hans-Volker
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Ach ja - nicht nur die Mechanik (Bandzugwaagen) sondern vor allem die Elektronik der A700 wurde im Lauf der Produktion mehrfach geändert. Man darf also dem glauben, was tatsächlich verbaut ist.
Viele Grüße,
Hans-Volker
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Sad 
Ich denke der Schaltplan, die Funktion und der innere Aufbau vom TCA 561 sind bekannt?
   
Die Spannung an Pin 10 (L) ist abhängig von der Durchsteuerung des inneren Transistors T37.
Nach außen ist der über einen Elko gegen die negative Betriebsspannung abgeriegelt.
Ist dieser Elko richtig gepolt?

Gruß Jan


Angehängte Dateien
.pdf   TCA561_50.05.0152_DataSheet.pdf (Größe: 959.7 KB / Downloads: 4)
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Wenn ein Motor voll Stoff läuft, dann kann auch der runde Gleichrichter auf der Motorplatine nen Kurzen haben. Diese Gleichrichter sind nicht der Hit und Revox/ Studer hat Gleichrichter oft auf Kante ausgelegt, deshalb haben diese Maschinen sehr oft Gleichrichter Schäden....
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..daher bei ReVox/Studer die exorbitant hohe Anzahl an Ausfällen bei deren Geräten im Bereich der Netzteile und im speziellen an Gleichrichtern....nur mir ist das noch nicht untergekommen...aber gut zu wissen ;-)

Thomas
Mein Motto "Zitat" »Opa Deldok«: »Früher war alles schlechter. !!!!

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Oh doch: Hatte das auch schon bei A700 A807......
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(25.07.2025, 18:58)Ferrograph schrieb: Ich denke der Schaltplan, die Funktion und der innere Aufbau vom TCA 561 sind bekannt?
//
Gruß Jan

Zugegeben - nein  Big Grin So tief bin ich da nicht eingestiegen, schliesslich bin ich Mikrobiologe und kein Elektroniker. 
Also bitte ich um Entschuldigung, wenn ich Unsinn verzapft habe  Blush
Viele Grüße,
Hans-Volker
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Hallo werte Unterstützer und stille Mitleser,

ich habe mir heute zuerst die Wickelmotoren "stand alone" angesehen und den Fremdeinspeise-Versuch auch links und rechts mit Erfolg durchgeführt. Beide Motoren laufen ordentlich wie zu erwarten. Die Reglerplatinen A8 und A10 habe ich in diesem Zusammenhang vorsorglich mit neuen Gleichrichtern versehen.

Anschließend habe ich mich nochmals der Laufwerksteuerung A5 gewidmet und zuerst alle bisher durchgeführten Arbeiten nochmals überprüft, besonders die Umgebung von IC2. Die Elkos C15 und C16 sind korrekt laut Bestückungsplan gepolt. 

Ich habe dann aber in diesem Zustand nicht mehr eingeschaltet, sondern zuerst den Test-Vorschlag von Robert (siehe # 111) durchgeführt, d.h. die TCA 561 aus der A5 Laufwerksteuerung in der A15 (Ton-)Motorsteuerung eingesetzt.

Das Ergebnis ist ernüchternd: A5/IC2 arbeitet in der A15 mit allen 3 Geschwindigkeiten. 
A5/IC3 leider nicht, da bewegt sich der Tonmotor keinen Millimeter ... 

Also braucht es wohl zumindest einen funktionsfähigen TCA 561 bevor es mit den Laufwerksfunktionen weiter gehen kann ...
Viele Grüße, Bernd
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(26.07.2025, 14:43)havox schrieb:
(25.07.2025, 18:58)Ferrograph schrieb: Ich denke der Schaltplan, die Funktion und der innere Aufbau vom TCA 561 sind bekannt?
//
Gruß Jan

Zugegeben - nein  Big Grin So tief bin ich da nicht eingestiegen, schliesslich bin ich Mikrobiologe und kein Elektroniker. 
Also bitte ich um Entschuldigung, wenn ich Unsinn verzapft habe  Blush

Du hast doch keinen Unsinn verzapft.
Im Gegenteil, ich habe großen Respekt vor deinen Reparaturen.

Gruß Jan
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Mein Tip: Ich würde die Maschine nicht über den Trennstelltrafo hoch kurbeln. Ich sehe da eine gewisse GEfahr für den µProz, wenn der mit halblebigen Spannungen arbeiten muss. Diese ICs sterben oft dabei, wenn die Netzteile am ausamseln sind und das Trafo anfahren könnte sich eventuell ähnlich auswirken.

....So meine Befürchtung
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Hallo werte Fans der A700,

anbei die heutigen Neuigkeiten aus dem Bastelkeller. Letzter Stand war: die Capstan-Steuerung A15 regelt auf die 3 Geschwindigkeiten, auf der Laufwerksteuerung A5 ist IC3 mutmaßlich defekt, denn wenn er in der A15 steckt macht der Tonmotor keinen Mucks.

Erster Schritt heute war der Test der 3 Leistungstransistoren an der bekannt funktionierenden Capstan-Steuerung A15, alle 3 MJ411 sind demnach grundsätzlich in Ordnung. Das hatte ja vorher schon die Messung der Diodenstrecken ergeben, aber sicher ist sicher.

Dann habe ich, dem Rat eines der A700-Profis folgend, die beiden in der A15 „guten“ TCA561 in die Laufwerksteuerung A5 eingesetzt um die Laufwerksfunktionen zu testen.

Versuch A: IC2 der Laufwerksteuerung A5 in seiner originalen Position (d.h. für den rechten oder Aufwickelmotor), in der Position IC3 (d.h. für den linken oder Abwickelmotor) steckt der TCA561 aus (original) Capstan-Steuerung A15.

Hinweis: Alle Drehrichtungen sind von hinten (Rückseite der Maschine) gesehen.

   

Versuch B: Die beiden „guten“ TCA561 auf der A5 untereinander getauscht, d.h. In der Position IC2 steckt nun der TCA561 aus (original) Capstan-Steuerung A15 und in Pos. A5/IC3 steckt der aus original A5/IC2.

   

Da erscheint mir auch noch ein Wurm drin zu sein, denn wenn beide „guten“ TCA561 identisch funktionieren würden, warum ändert sich dann die Motor-Ansteuerung bei PLAY?

Oder habe ich einen Denkfehler?

Vielen Dank im Voraus für Euer weiteres Mitdenken und Mitwirken & schönen Sonntag noch.
Viele Grüße, Bernd
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Hallo Bernd,
es gibt vom IC TCA561 verschiedene Ausgaben welche zumindest in der B67 nicht ohne Schaltungsänderung kompatibel funktionieren.
Ob die A700 hier auch empfindlich ist weiß ich leider nicht.
Kannst du bitte mal die genaue komplette Bezeichnung der verdächtigen TCA561 (auch des vermeintlich Defekten) ermitteln?

Gruß Jan
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(27.07.2025, 15:36)Ferrograph schrieb: Hallo Bernd,
es gibt vom IC TCA561 verschiedene Ausgaben welche zumindest in der B67 nicht ohne Schaltungsänderung kompatibel funktionieren.
Ob die A700 hier auch empfindlich ist weiß ich leider nicht.
Kannst du bitte mal die genaue komplette Bezeichnung der verdächtigen TCA561 (auch des vermeintlich Defekten) ermitteln?

Gruß Jan

Hallo Jan,

ich hoffe das ist lesbar, IC3 auf A5 ist der mutmaßlich defekte. Der "gute" auf der A15 trägt den Zusatz "M412"

         
Viele Grüße, Bernd
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Danke Bernd,
es sind alle 3 TCA561 vom gleichen Hersteller und von der selben Ausgabe 50.05.0152.
Damit scheidet der von mir vermutete Fehler aus.

Gruß Jan
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Funktioniert denn der „gute“ aus der Laufwerkssteuerung in der Capstansteuerung? Wenn ja, kann der ja da bleiben. Meines Wissens werden in der Capstansteuerung nicht alle Funktionen des TCA genutzt.
Viele Grüße,
Hans-Volker
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(27.07.2025, 14:32)berndw schrieb: Da erscheint mir auch noch ein Wurm drin zu sein, denn wenn beide „guten“ TCA561 identisch funktionieren würden, warum ändert sich dann die Motor-Ansteuerung bei PLAY?
Da der Fehler mit dem still stehenden Motor bei Play so zuverlässig mitwandert, würde ich davon ausgehen, dass das IC aus der Capstan-Steuerung nicht mehr ganz in Ordnung ist. Wie @havox schon schrieb wird der TCA561 in der Capstan-Steuerung nicht komplett genutzt. Die Kontakte 11 bis 16 werden einfach auf Masse gelegt, während sie auf der Laufwerkssteuerung alle genutzt werden.

(27.07.2025, 15:36)Ferrograph schrieb: es gibt vom IC TCA561 verschiedene Ausgaben welche zumindest in der B67 nicht ohne Schaltungsänderung kompatibel funktionieren.
Das sollte nur die Capstan-Steuerung betreffen. Ersatz-TCA561 liegt dieses Blatt bei:
   

Gruß
Robert
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(27.07.2025, 18:21)havox schrieb: Funktioniert denn der „gute“ aus der Laufwerkssteuerung in der Capstansteuerung? Wenn ja, kann der ja da bleiben. Meines Wissens werden in der Capstansteuerung nicht alle Funktionen des TCA genutzt.

Moin Hans-Volker,
ja das tut er, das hatte ich (vielleicht etwas versteckt, sorry) in Beitrag #139 erwähnt.

(27.07.2025, 23:41)q-tip schrieb:
(27.07.2025, 14:32)berndw schrieb: Da erscheint mir auch noch ein Wurm drin zu sein, denn wenn beide „guten“ TCA561 identisch funktionieren würden, warum ändert sich dann die Motor-Ansteuerung bei PLAY?
Da der Fehler mit dem still stehenden Motor bei Play so zuverlässig mitwandert, würde ich davon ausgehen, dass das IC aus der Capstan-Steuerung nicht mehr ganz in Ordnung ist. Wie @havox schon schrieb wird der TCA561 in der Capstan-Steuerung nicht komplett genutzt. Die Kontakte 11 bis 16 werden einfach auf Masse gelegt, während sie auf der Laufwerkssteuerung alle genutzt werden.

(27.07.2025, 15:36)Ferrograph schrieb: es gibt vom IC TCA561 verschiedene Ausgaben welche zumindest in der B67 nicht ohne Schaltungsänderung kompatibel funktionieren.
Das sollte nur die Capstan-Steuerung betreffen. Ersatz-TCA561 liegt dieses Blatt bei.

Moin Robert,
ein äußerst hilfsbereiter stiller Mitleser war so freundlich mir ein Paar "gute" TCA561 für den nächsten Testschritt mit der Laufwerksteuerung zur Verfügung zu stellen, für die Capstan-Steuerung habe ich ja dann wohl zwei angeschlagene, aber in der A15 noch taugliche IC und muss diese Schaltung nicht anpassen.

Drückt mir die Daumen  thumbup
Viele Grüße, Bernd
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Wenn das mal kein guter und zuversichtlicher Beginn der neuen Woche ist  Smile

Viele Grüße, Bernd
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Allerdings  Smile Glückwunsch zur Wiederbelebung der Diva!
Viele Grüße,
Hans-Volker
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