ASC 6000 - Schaltungs-Designfehler?
#1
Auf der Philosophie-Seite von Hr. Sittinger habe ich gelesen:

Leider zu beklagen:
Die Schaltungsunterlagen von ASC sind die unübersichtlichsten und die mit den meisten Fehlern behafteten, die mir bisher in die Hände kamen.
Zum Teil wurden sogar Schaltungsteile konstruiert, die gar nicht zuverlässig funktionieren können, z.B. die Elektronik der Bandzugwaagen. Zum Glück kann diese Schaltung mit wenig Aufwand so geändert werden, dass sie richtig funktioniert.
Auf der Laufwerkssteuerung ein ganz gewaltiger Designfehler, den man sogar als Anfängerfehler bezeichnen muss! Ein fehlerfreier Betrieb ist eher Zufall.

Sind diese Fehler und deren Behebung bekannt?
Ich habe ihn auch mal direkt angefragt, aber bisher noch keine Antwort bekommen.

VG Jürgen
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#2
Würde mich auch mal interessieren was er damit sagen möchte und wieso ein fehlerfreier Betrieb ein Zufallsergebnis sein soll.
Wenn ich dies lese: "Spulenteller aus Kunststoff und recht verspielt. Die Flügelchen der Dreizackarretierungen brechen gerne ab.",
stellt sich die Frage, spricht der Herr hier von der AS 6000?

V.G.
Jo
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#3
Hallo zusammen,

die "wenig aufwändigen Änderungen" (Schaltung?) der ASC 6000 Bandzugregelungen interessieren mich auch. Ja, letztere korrekt einzustellen ist bekanntlich mit hohem feinmotorischen Aufwand verbunden. Und einer Korrektur der mm-Angaben im Service Manual.

Eine nur zufallsbedingte korrekte Funktion der ASC 6000 Laufwerkssteuerung ist mir bisher nicht vorgekommen. Höchstens Kontaktprobleme unter den Funktionstasten. Durch Verschmutzung oder/und Oxydation. Designfehler?

Es wäre natürlich schön, wenn die "Geheimnisse" gelüftet werden können.

Ja, die ASC 6000 Servicemanuals sind wirklich extrem fehlerbehaftet.

Gruss

Willy
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#4
(09.04.2025, 14:04)willy schrieb: .....

Ja, die ASC 6000 Servicemanuals sind wirklich extrem fehlerbehaftet.

Gruss

Willy

Welche denn?
Mir fallen da nicht so viele ein!

Thomas
Mein Motto "Zitat" »Opa Deldok«: »Früher war alles schlechter. !!!!

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#5
Hallo Thomas,

du kennst sie bestimmt in- und auswendig, nicht wahr?

Eins für die 6000er ohne und eins für die 6000er mit S.

Ich nehme mir regelmässig vor, die mir bekannten Bugs - die an verschiedenen Plätzen abgelegt sind - zusammen aufzuschreiben. Bin bisher noch nicht dazu gekommen.



Gruss

Willy


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#6
Schade...ich dachte eigentlich wenn es doch exorbitant viele sind, dass Dir das ein oder andere in den Sinn kommt.

Nun bin ich enttäuscht!

Mir fällt da eigentlich nicht viel ein, doch es fällt mir etwas ein....;-)

a) In der Fassung zur Version ohne S also prinzipiell die in der Holzzarge und ohne LED in den Auststeuerungsinstrumenten.

Die Abgleichbeschreibung zum Bandzug sind falsch, da die beannten Spannungsabgriffe zur Messung falsch zugewiesen ist.

Der Wiedergabe-Ausgangspegel ist u.umständen falsch, hängt vom vorhanden Ausgangsverstärker ab, da diese schaltungstechnisch abweichend von der Dokumentation sein können.

Ansonsten passt es eigentlich.

In der Ausgabe zur Stahlblechzarge (in der Regel die -S Version) ist mir nichts negativ aufgefallen, dass mich hätte vewirrt.

Thomas
Mein Motto "Zitat" »Opa Deldok«: »Früher war alles schlechter. !!!!

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#7
Hallo Thomas,

ich werde nächste Woche versuchen meine Kopien, Aufzeichnungen und Zitate zum Service der ASC 6000 zu ordnen und zusammenzustelln.

Ich würde mich freuen, wenn du dann darüber schaust, ja?

Vielleicht sind Sachen dabei, die nur Vermutung, aber nicht Wahrheit sind.


Gruss

Willy
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