31.03.2025, 04:48 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.03.2025, 04:49 von Micha94.)
Guten Morgen zusammen,
vor kurzem konnte ich eine perfekt funktionierende Uher CR240 von einem Forumsmitglied kaufen.
Leider funktioniert Sie 2 Wochen und 50 digitalisierte Kassetten später gar nicht mehr so gut.
Angefangen hat das ganze mit einem quietschenden Geräusch im Leerlauf, später mit WoW- und Flutter am Bandanfang und Ende.
Zwischenzeitlich ist das quietschende Geräusch verschwunden, dafür gibt es nun im ganzen Widergabeverlauf WoW- und Flutter.
Ich habe mir das ganze gestern einmal genauer angesehen und neue Riemen eingebaut sowie das komplette Laufwerk entfettet und neu geölt.
Hierbei festgestellt, dass der Motor beim Drehen mit der Hand quietscht und die Andruckrolle ziemlich glatt ist. Anschleifen auch erfolglos.
Nun bräuchte ich mehrere Tipps. Zum einen wo bekomme ich eine neue Andruckrolle her? Zum anderen wie sind die Wickelteller genau zusammen gebaut?
Im Rahmen der Entfettung kamen mir ziemlich viele Unterlegscheiben entgegen, wobei ich mir nicht sicher bin diese wieder korrekt platziert zu haben.
Zurzeit funktioniert der schnelle Vor- und Rücklauf sowie die Endabschaltung wieder perfekt. An der schlechten Wiedergabe hat sich jedoch nichts geändert.
Während des Zerlegens habe ich noch weißen Abrieb in den Kupplungen der Wickelteller festgestellt und diese gründlich gereinigt. Leider auch ohne Erfolg.
Vielleicht hat ja jemand eine Erklärung wie das ganze korrekt zusammengebaut ist und wie ich nun bei der Fehlersuche weiter mache.
Top wäre natürlich ein deutsches Service Manual mit Explosionszeichnungen. Das würde das Verstehen des Zusammenbaues deutlich vereinfachen.
was benötigte Teile betrifft denke ich, Dir helfen zu können. Ich habe viele Teile für CR210/240 und Report im Schrank, teilweise noch unbenutzt. Darunter sind Motoren von Bühler und auch Andruckrollen. Kupplungsteile sollte ich auch haben.
Die Ersatzteilliste wollte ich Dir auch anbieten, da war Wolfgang schneller. Mit der Explosionsabbildung als Vorbild wird der Zusammenbau einfach sein. Voraussetzung ist, dass alle Teile noch vorhanden sind.
Gruß
Rainer
NIVEAU ist keine Hautcreme, STIL nicht das Ende vom Besen und HUMOR etwas gutartiges...
Hier ist der Aufbau der Kupplungen gut beschrieben. Ist ein Auszug aus dem SM vom CR210, sollte in dem Punkt identisch mit dem 240 sein. Besonders interessant finde ich den Hinweis auf die unterschiedlichen Federn!
31.03.2025, 10:39 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 31.03.2025, 10:40 von Micha94.)
Danke. Auf den ersten Blick war die Kupplung bereits beim Zerlegen anders zusammengebaut.
Ich werde das Morgen mal umbauen und testen ob sich dadurch etwas ändert.
Wenn ich von dir einen Motor und eine Andruckrolle bekommen könnte, wäre das klasse.
SDS Sprang hat zwar viele Ersatzteile, aber sowas gibts nicht mal mehr da.
vielen Dank für dein Angebot, habe dir eine PN gesendet.
Dann wäre ich erstmal mit Andruckrolle + 1x Reserve versorgt.
Mein Motor läuft aktuell (wieder) gut, aber ein Reservemotor kann ja nicht schaden.
Die modulare Bauweise gefällt mir gut, wenn die Mechanik passt werde ich die Elektronik auch überholen.
Also neue Elkos ohne die Tantals zu tauschen und Justierung der Potis mithilfe von Messcassetten.
Und dann gleich noch eine Andruckrolle Rerseve, da freut man sich doppelt. Zur Originalen muss man fairerweise sagen:
Bei den 50 Kassetten waren schon viele fragwürdige dabei und das Foto entstand nach meinem Anschleifversuch.
05.05.2025, 11:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.05.2025, 11:26 von Micha94.)
Hallo zusammen,
positive Rückmeldung. Das Gerät läuft nach Tausch der Kupplungsteile und penibler Prüfung des Zusammenbaues wieder.
Wichtiger Hinweis zur Andruckrolle: Keinesfalls mit Spiritus oder Isopropanol reinigen, die ist danach direkt hinüber.
Der Aufbau der Geräte scheint sich im Laufe der Jahre mehrmals geändert zu haben, da bei meinem einiges anders als im Service Manual war.
Die Federn in beiden Wicklungstellern sind exakt gleich gewickelt. Nix gebleut, nix linksrum gewickelt. Zudem fehlt bei meinem Gerät das Poti R721.
Getauscht habe ich nun Riemen, Kupplungsteile, Andruckrolle und den Motor. Sämtliche Teilen wurden entfettet und neu geölt.
Somit ist das Gerät nun mechanisch komplett überholt und sollte die nächste Zeit keine Probleme machen.
Den Tausch der Elkos habe ich mir erstmal gespart und erstmal Azimuth, Wiedergabe- und Aufnahmepegel, VU-Meter, Geschwindigkeit und Symetrierung nachjustiert.
Da es nur geringe Abweichungen gab und das Gerät gut klingt (= neutraler Frequenzgang), wird dies mit einer großen Warscheinlichkeit auch nicht nötig sein.
(05.05.2025, 11:25)Micha94 schrieb: Wichtiger Hinweis zur Andruckrolle: Keinesfalls mit Spiritus oder Isopropanol reinigen, die ist danach direkt hinüber.
Woher stammt dieser Hinweis?
Selber die Erfahrung gemacht?
Ich reinige meine Andruckrollen immer mit Alkohol.
05.05.2025, 12:41 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.05.2025, 12:41 von Micha94.)
(05.05.2025, 12:37)janbunke schrieb:
(05.05.2025, 11:25)Micha94 schrieb: Wichtiger Hinweis zur Andruckrolle: Keinesfalls mit Spiritus oder Isopropanol reinigen, die ist danach direkt hinüber.
Woher stammt dieser Hinweis?
Selber die Erfahrung gemacht?
Ich reinige meine Andruckrollen immer mit Alkohol.
Habe es mit der "neuen" Andruckrolle ausprobiert. Direkt schwarzer Gummi am Wattestäbchen.
Gleichlaufeigenschaften direkt wieder hinüber. Hatte zum Glück noch eine zweite, sonst Game Over.
Hatte sonst eigentlich nie Probleme bei der Reinigung mit Alkohol.
Wer weiß schon, ob der Gummibelag auf der Rolle noch der originale ist? Aus eigener Erfahrung kann ich berichten, dass sich der Gummi relativ leicht vom Grundkörper lösen lässt und das lässt Raum für Experimente, wenn der Originalbelag nicht mehr in Ordnung ist.
Mir ist bislang noch keine Andruckrolle von Uher untergekommen, die sich bei Benutzung von Isoprop zum Reinigen an/aufgelöst hat.
Gruß
Rainer
NIVEAU ist keine Hautcreme, STIL nicht das Ende vom Besen und HUMOR etwas gutartiges...
Es war bei beiden Andruckrollen so. Sowohl bei der Originalen als auch bei der ersten Ersatzrolle.
Vermute, die erste hat sich durch die Reinigung auch verarbschiedet und der ursprüngliche Fehler lag wo anders.
Sobald ich mit einem Wattestäbchen oder Küchenpapier und Isoprop die Rolle abwische, ist alles komplett schwarz.
Hallo, ich erlaube mir mal, hier ein paar Fragen zu stellen. Ich habe mir für die schlecht-Wetter Periode ein CR240Av zum Basteln zugelegt. Das Gerät läuft im Prinzip, jault allerdings. Ich habe erstmal das Gehäuse geöffnet und den Kassettenschlitten ausgebaut. Man merkt schon, daß die Riemen durchrutschen, also erstmal neue bestellt. Die Andruckrolle scheint ziemlich verdreckt, nach Behandlung mit Isoprop sieht es besser aus, aber auch der hier beschriebene schwarze Abrieb. Was mich wundert, ist das der Impulskopf zu fehlen scheint, oben auf den Fotos zwischen dem Ton- und Löschkopf, obwohl es die AV-Version ist. Werde erstmal suchen, ob ich bei Ali eine passende Andruckrolle finde. Weitere Zerlegungen folgen wenn die Riemen da sind.
Gruß Micha
(zum Einstellen von Bildern bin ich leider zu blöd)
Bei Ali wirst du keine passende Andruckrolle finden. Diese Suche habe ich auch schon hinter mir! Die Abmessungen sind einfach zu ungewöhnlich. Ich habe mir sogar sämtliche Typen von Rollen schicken lassen, um ggf. was zu modifizieren oder zurecht zu basteln — vergebens!
Hi,
auf KA handelt ein ehem. Uher-Mitarbeiter mit teils gebrauchten und teils neuen Teilen. Ich hab' mir für die Restaurierung meiner 560 einiges bei ihm geholt. Preise sind... na ja..., ansonsten ist er auf Zack und versendet schnell und problemlos. Die Teile sind in Ordnung. Vielleicht hat er auch was für Dich.
23.09.2025, 06:20 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.09.2025, 19:09 von micha-uhl.)
@holgi, habe Deinen anderen Beitrag gefunden. Hätte nicht gedacht, daß es so dramatisch mit der Rolle ist, wo es hunderte verschiedene Angebote gibt. Ich muß erst mal abwarten, ob ich das mit den Riemen hinbekomme und die Rolle versuchen zu säubern.
Der vermisste Impulskopf scheint im Tonkopf integriert zu sein. Brauche ich auch nicht, dachte nur daß es für die Bandführung notwendig ist.
Scheint auch eine neuere Version zu sein. Magnetischer Impulsgeber statt Lichtschranke. Ansonsten ist alles sauber, auch die Rutschkupplungen.
Micha
So, ich habe jetzt nach einer Woche (bei der Post gehts nicht so schnell) die neuen Riemen bekommen und erfolgreich eingebaut. Bin doch nicht ganz blöd. Es läuft einigermaßen rund, mit einem Testton ist ein leichtes Vibrieren zu hören, mit normaler Musik klingt es ganz gut. Geschwindigkeit und Tonkopf minimal nachgestellt, mit Testkassette. Werde als nächstes noch die Pegeleinstellungen überprüfen.
Frage: ist es normal, daß der Motor bei runtergedrücktem Kassettenschacht immer läuft? Endabschaltung funktioniert! Welche Funktion hat die Stellung STOP des Funktionsschalters? Sehe keinen Unterschied zu PAUSE.
Frage: ist es normal, daß der Motor bei runtergedrücktem Kassettenschacht immer läuft?
Antwort: Ja
Frage: Welche Funktion hat die Stellung STOP des Funktionsschalters? Sehe keinen Unterschied zu PAUSE.
Antwort: Bei Aufnahme macht das schon einen Unterschied!
denk bitte daran, beim STOP einer Aufnahme den Aufnahmeschalter beim Zurückspringen mit einem Finger abzufedern. Anderenfalls bricht der interne Schaltkontaktstreifen bald entzwei.
Ich versuche gerade die Einstellvorschriften des SM abzuarbeiten: Adjusting Symmetrie of Motor elektronics. Da sehe ich an dem Testpunkt MP2 nur eine Gleichspannung mit 9,2V, ist aber auch die Versorgungsspannung laut Schaltplan. Irgendwas ist falsch. Schaltplan ab Gerät 1625001001, meine SN 1625009361
Das wars wohl. Der Gleichlauf ist wesentlich schlechter geworden, die Andruckrolle ist wohl nach einigen Reinigungen hinüber. Würde es vielleicht mit einer von FixYourAudio versuchen, aber-
auf der Versorgungsspannung und damit auf allen Ausgängen sind ziemlich starke Störimpulse, die Abschaltung funktioniert auch nicht mehr!
Deckel zu und zurück in die Bucht. Schön, daß man sich mal kennengelernt hat.
(30.09.2025, 15:26)janbunke schrieb: Tja, die Dinger sind nix für schwache Nerven...
Kann ich ein Lied von singen.
Ich hätte es während der Reparatur am liebsten aus dem Fenster geworfen
Bis es endgültig lief, bestimmt 6 - 7x zerlegt und immer ist irgendein Draht abgerissen.
Und "schön" zu sehen, dass es mir nicht nur so mit der Andruckrolle ging.
Bei der Reinigung habe ich erstmal blöd geschaut, dass hatte ich sonst noch nie.
Nun läuft das Ding aber... Und läuft... Und läuft... Und läuft...
Hallo, nun habe ich es doch noch mal versucht. Da ich ein kleines Kassettengerät für meine Computerecke suchte, habe ich bei KA ein CR240 günstig erstanden. Angeblich sollte keine Funktion sein, nur die Lampen brennen. Das Gerät kam mit mittlerem Transportschäden an. Die Batterieklappe steht 2-3 mm offen, die Haltelasche verbogen. Der Lautsprecher aus seiner Halterung gerissen, die Blechlaschen verbogen. Die VU-Meter total zerstört. Obwohl gut in Luftpolsterfolie verpackt gewesen.
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Die Schäden konnte ich wieder richten, das Gerät mit neuen Riemen bestückt, läuft erstmal. Allerdings ist der Gleichlauf, wie wohl meist bei diesen Geräten, katastrophal. Ob es an der Andruckrolle liegt? Sonst sieht es im Innern ziemlich gut aus, auf dem Kopf keine Abnutzung zu erkennen. Ist etwas älter, als das letzte, was ich hatte. Noch mit Lichtabtastung des Aufwickeltellers. Mal sehen, vielleicht hat noch jemand eine Andruckrolle.
Gruß Micha
Ich habe jetzt ALLE ELKOS gewechselt, besonders die axialen hatten von keiner Kapazität bis zum dreifachen Wert. Jetzt sind auch anfänglichen Brumm- und Motorgeräusche verschwunden. Es bleibt nur noch der schlechte Gleichlauf. Die speckige Andruckrolle habe ich gereinigt, bringt aber auch nichts. Mir kommt auch der Anpressdruck zu wenig vor. Muß mir das nochmal vornehmen.
04.03.2026, 06:31 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.03.2026, 07:04 von micha-uhl.)
Moin Hannes,
da die Kontaktplatte im Batteriefach einige lockere Kontakte hatte, habe ich das Originalnetzteil rausgeschmissen und die Stromversorgung mit einem 12V/1A Steckernetzteil realisiert. Dadurch verringern sich auch die Brummeinstreungen im Gerät.
Habe das auch bei meinem Report 4000 Monitor so gemacht. Das Netzteil wird über die Auturadiobuchse mit einem 8poligen DIN-Stecker "Hufeisenform" angeschlossen. Es gibt auch gleiche Verbindungen mit kreisrunder Anordnung der Stifte. Keine Ahnung, wer das festgelegt hat, finde da auch keine Unterlagen.
Jedenfalls muß die Nummerierung der Pins früher anders gewesen sein, als jetzt auf den Steckern angegeben. So kommt es eben zur Vertauschung.
Gruß Micha
Edit: Da ist natürlich kein Fehler im Schaltplan, die Nummerierung der Steckerpins ist bei neuen Steckern anders!
es scheinen tatsächlich zwei verschiedene Normen zur Pinbelegung zu existieren.
micha-uhl schrieb:da die Kontaktplatte im Batteriefach einige lockere Kontakte hatte, habe ich das Originalnetzteil rausgeschmissen und die Stromversorgung mit einem 12V/1A Steckernetzteil realisiert. Dadurch verringern sich auch die Brummeinstreungen im Gerät.
Jedenfalls muß die Nummerierung der Pins früher anders gewesen sein, als jetzt auf den Steckern angegeben. So kommt es eben zur Vertauschung.
Edit: Da ist natürlich kein Fehler im Schaltplan, die Nummerierung der Steckerpins ist bei neuen Steckern anders!
es scheinen tatsächlich zwei verschiedene Normen zur Pinbelegung zu existieren.
Hallo Micha,
mit dem abgebildeten Kabel K638 kann man das Original-Netzgerät Z131 auch außerhalb des Geräts betreiben.
Das Kabel kann man ggf. auch selbst erstellen.
Eine unterschiedliche Pinbelegung der "Dreiecksbuchse" bei den CR 210, 240 und 160 ist mir nicht bekannt.
Nur bei den Reports gab es zwischen IC und Monitor eine Änderung.
06.03.2026, 09:18 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2026, 09:19 von micha-uhl.)
Als nächstes sind die Kontaktschieber dran, besonders Aufnahme scheint schwergängig und mit Störungen. Wie bekommt man die Schieber raus? Womit reinigen/schmieren?
Aus leidvoll selbst gemachter Erfahrung kann ich Dir nur viel Spaß bei diesem Unterfangen wünschen. Ich habe an einem CR210 vor Jahren den Lautsprecherschalter/-schieber gewechselt, weil der nicht mehr eingerastet ist.
Derartige Schieber wurden in sehr vielen Geräten verbaut und alle arbeiten nach dem gleichen Prinzip. Benutze mal die Suche hier im Forum.
Eins kann ich bei der Gelegenheit verraten: wenn die Rastfunktion nicht mehr funktioniert, ist das irreparabel und es muss ein neuer rein.
Und wenn Bedarf an diesen Schiebern ist, habe ich welche - außer solche für die Aufnahme - in NOS hier.
Gruß
Rainer
NIVEAU ist keine Hautcreme, STIL nicht das Ende vom Besen und HUMOR etwas gutartiges...
06.03.2026, 11:15 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.03.2026, 11:17 von JUM.)
Am inneren Ende der Schiebeschalter befindet sich ein weißer Kunststoff-Querstift.
Wenn Du den - vorsichtig! - herausdrückst - und den Federdruck gegenhälst - kannst du den Kontaktschieber nach vorne herausziehen.
Sei feinfühlig, die Kontaktschieber sind in der Regel schon angebrochen oder haben Risse, insbesondere wenn sie schwergängig sind!
KaBe100 kann ich im Übrigen sehr empfehlen!
VG Jürgen