28.03.2025, 13:20
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 28.03.2025, 13:21 von RetroAndMore.)
Die Stereo Microcassette ging von Olympus aus, aber alle japanischen Hersteller haben mitgemacht.
Aus Deutschland waren Grundig, Philips, Saba und Nordmende dabei, aber längst nicht in dem Umfang.
Sony hat glaube ich auch keine Metal Microcassetten hergestellt - aber ich.
Als ich die ersten Geräte da hatte, waren die Preise von Metal Microcassetten extrem hoch. Die Qualität
war auch nicht berauschend, immerhin ist es Metallband fragwürdiger Herkunft aus den frühen 80'ern.
Also habe ich zu DDS-Cassetten gegriffen. Ich habe die Mittelposition herausgefunden, dann werden aus
einer DDS1-Cassette zwei 63er. Aus einer DDS2-Cassette werden zwei 86er. Ich habe in ein Diktiergerät
einen Schlitz gesägt und eine Halterung für die DDS-Cassette gebaut. Damit sind lange Microcassetten
mit modernen Metallband kein Problem mehr. Der Klang ist sehr gut, hier einige Beispiele.
Allerdings benötigt man für diese Cassetten ein Gerät mit echtem Löschkopf. Für Portables mit einfachem
Magneten ist die Magnetisierung zu stark. Deshalb kann ich auch Chromdioxid-Microcassetten herstellen.
Aus dem Band einer C120 werden vier 62er. Die sind besser als Normalband-Microcassetten, funktionieren
in meinem Sanyo RD-XM1 aber überhaupt nicht.
Aus Deutschland waren Grundig, Philips, Saba und Nordmende dabei, aber längst nicht in dem Umfang.
Sony hat glaube ich auch keine Metal Microcassetten hergestellt - aber ich.
Als ich die ersten Geräte da hatte, waren die Preise von Metal Microcassetten extrem hoch. Die Qualität
war auch nicht berauschend, immerhin ist es Metallband fragwürdiger Herkunft aus den frühen 80'ern.
Also habe ich zu DDS-Cassetten gegriffen. Ich habe die Mittelposition herausgefunden, dann werden aus
einer DDS1-Cassette zwei 63er. Aus einer DDS2-Cassette werden zwei 86er. Ich habe in ein Diktiergerät
einen Schlitz gesägt und eine Halterung für die DDS-Cassette gebaut. Damit sind lange Microcassetten
mit modernen Metallband kein Problem mehr. Der Klang ist sehr gut, hier einige Beispiele.
Allerdings benötigt man für diese Cassetten ein Gerät mit echtem Löschkopf. Für Portables mit einfachem
Magneten ist die Magnetisierung zu stark. Deshalb kann ich auch Chromdioxid-Microcassetten herstellen.
Aus dem Band einer C120 werden vier 62er. Die sind besser als Normalband-Microcassetten, funktionieren
in meinem Sanyo RD-XM1 aber überhaupt nicht.
