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24.06.2025, 22:20
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 24.06.2025, 22:21 von eudatux23.)
Probier mal diesen Treiber hier unter Linux für dein Focusrite:
https://github.com/Focusrite-Scarlett-on-Linux
Hier gibt es noch einen weiteren:
https://github.com/geoffreybennett/
Schöne Grüße
Alexander
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(24.06.2025, 18:26)Gyrator schrieb: Gibt es jemanden, der Linux jenseits des üblichen (also jenseits von Office, Webbrowser und ohne SMB Zugriffe) versucht zu nutzen?
Probleme gibt es ja durch die Bank z.B. mit Picoscope, VirtualBox oder auch mit der Soundunterstützung insbesondere bei Mint (haben mal wieder einen anderen Soundserver als Debian, Ubuntu).
Ich habe nun drei unterschiedliche USB-Audio-Interfaces ausprobiert, "Focusrite 2i2 4thGeneration" geht überhaupt nicht (openSuse, Fedora, Debian, Mint, Ubuntu, Kubuntu), der Frequenzgang ist ein reines Auf- und Ab. Das liegt hier wohl am Soundprofil, welches Linux anwendet!?
Bei den anderen getesten USB-Audiointerfaces von "Behringer UMC404HD" als auch bei "Swissonic Audio 2" zeigt sich eine Krümmung an Pegelabfall bei unter 30Hz als auch bei Signalen über 12kHz.
Kann das jemand bestätigen oder kann mir Einstellungen benennen wie ich dies kompensieren kann?
Unter Windows oder MacOS gibt es hier kein Problem alle genannten USB-Audiointerfaces arbeiten linealglatt!
Vorab danke und Grüße
Thomas
Wenn ich Thomas richtig verstehe, dann geht es hier weniger darum die Peripherie ans Leben zu bekommen, sondern um Nichtlinearitäten....
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25.06.2025, 08:10
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.06.2025, 08:11 von Gyrator.)
(25.06.2025, 07:56)Kuni schrieb: (24.06.2025, 18:26)Gyrator schrieb: Gibt es jemanden, der Linux jenseits des üblichen (also jenseits von Office, Webbrowser und ohne SMB Zugriffe) versucht zu nutzen?
Probleme gibt es ja durch die Bank z.B. mit Picoscope, VirtualBox oder auch mit der Soundunterstützung insbesondere bei Mint (haben mal wieder einen anderen Soundserver als Debian, Ubuntu).
Ich habe nun drei unterschiedliche USB-Audio-Interfaces ausprobiert, "Focusrite 2i2 4thGeneration" geht überhaupt nicht (openSuse, Fedora, Debian, Mint, Ubuntu, Kubuntu), der Frequenzgang ist ein reines Auf- und Ab. Das liegt hier wohl am Soundprofil, welches Linux anwendet!?
Bei den anderen getesten USB-Audiointerfaces von "Behringer UMC404HD" als auch bei "Swissonic Audio 2" zeigt sich eine Krümmung an Pegelabfall bei unter 30Hz als auch bei Signalen über 12kHz.
Kann das jemand bestätigen oder kann mir Einstellungen benennen wie ich dies kompensieren kann?
Unter Windows oder MacOS gibt es hier kein Problem alle genannten USB-Audiointerfaces arbeiten linealglatt!
Vorab danke und Grüße
Thomas
Wenn ich Thomas richtig verstehe, dann geht es hier weniger darum die Peripherie ans Leben zu bekommen, sondern um Nichtlinearitäten.... 
Geanu, richtig interpretiert!
Alle USB-Audio-Interfaces werden erkannt und können als aktiv in der GUI-Klangeinstellung angewählt werden.
Jedoch zeigt sich der Übertragungsbereich im Vergleich zu einem MacOS oder MS-Windows eher als eingeschränkt oder im Falle von Focusrite als unbrauchbar. Soweit ich es erkenne besteht bei Focusrite vor allem das Problem im Audio-Ausgang und dafür den Linux-Kernal zu modifizieren und die Alternative zu erproben möchte ich nicht. Dazu muss ja fcp-support hinzugefügt werden. Eigentlich wird ja die Scarlet korrekt bereits erkannt!
Die Kurven sehen wie folgt aus:
Hier die Scarlet 2i2 4th gen.
und hier die SwisSoundAudio2 die sich identisch zur Behringen UMC404HD verhält.
Gruß
Thomas
PS: Nun zeigt doch einmal wie es bei Euch, wenn alles so in Butter ist, aussieht!
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Das ist einfach eine loop-back Messung ?
Also an der Soundkarte Line-In auf Line-Out gebrückt ?
Probier ich mal mit meiner USB Soundkarte aus ....
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25.06.2025, 09:25
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.06.2025, 13:30 von Gyrator.)
Ja, eine reine Loop-Back Messung! Unmittelbar als direkte Verbindung zwischen Eingang und Ausgang des jeweiligen USB-Audio-Interfaces.
Thomas
PS: Ich habe die Scarlet 2i2 4th gen. gerade einmal unter VirtualBox und Win11pro getestet: Sieht in der VirtualBox also genauso gruselig aus:
PPS: Der Fehler an der Focusrite ist gefunden! Es lag am Adapter, RCA auf 6.3mm Klinke. Der war dreipolig statt zweipolig ausgeführt, dass passte der Scarlet 2i2 wohl nicht. Mit einem 6.3 Klinke 2polig Mono auf RCA ist es i.O.
siehe hier:
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Ich danke Dir vielmals Thomas für diesen Trigger.
Seit ich einen Laptop habe und meinen Desktop eigentlich weggeben wollte, hatte ich mir gedacht, Audio Messungen über meine Docking Station zu machen.
Nach zig Stunden Fehlersuche bin ich rauf gekommen, daß der MIC Eingang nur Mono ist ... also unbrauchbar.
Da eh eine Reichelt Bestellung anstand, habe ich mir ein Axagon ADA-17 USB 2.0 Sound Interface mitbestellt.
Ich hätte es nicht gedacht, aber das Dingens ist mal sowas von nicht linear...
Auf einem Lenovo T480 mit Win11
und zum Vergleich auf einem Lenovo S440 mit Linux Mint
Da das per USB angeschlossen wird, gehe ich mal davon aus, daß der Laptop als solcher keinen Einfluß hat.
Mal abgesehen von der "Soichkurve" sehe ich keine wesentlichen Unterschiede zwischen Win und Linux.
Für mich ist das Dingens aber so eher nicht brauchbar....
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Ich habe jetzt auch noch ein Behringer Xenyx 302USB unter Win11 und Linux vermessen, identisch.
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