Ein kürzlich zugelaufener ungelabelter "Tonhöhenschwankungsmesser" (kein Typenschild, keine Typenbezeichniung) erwies sich schaltungsmäßig als identisch zum Woelke 102. Das Gehäuse des Findlings ist primitiver, ferner wurden die Anschlußmöglichkeiten des externen Filters, die Umschaltung auf 3 kHz und der Anschluss für den externen Schreiber / Oszilloskop fortgelassen. Die entsprechenden Anschlusspunkte auf den Platinen sind zwar vorhanden, wurden aber nicht belegt (zugehörgie Lötaugen ohne Zinn, also Originalzustand und kein nachträglicher Umbau !!!). Die zugehörigen Bauteile sind witziger Weise auf den Platinen vorbestückt, werden aber nicht benutzt, da man die entsprechenden Buchsen mechanisch sowohl auf der Frontplatte als auch Rückfront nicht bestückt hat und dort auch keine Bohrungen vorhanden sind.
Die Machart der Platinen erinnert aber an Bausatzgeräte von RIM (Radioindustrie München), sie tragen jedoch keinerlei einschlägige Herstellersignaturen.
Ist hier jemandem etwas bekannt über eine etwaige Kooperation zwischen RIM und Woelke (beide ansässig in München, es wäre nicht zuletzt deswegen ja irgendwie naheliegend)???
Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand wage ich zu behaupen, dass Woelke diese Geräte definitiv nicht selbst entwickelt hatte...
Martin
Die Machart der Platinen erinnert aber an Bausatzgeräte von RIM (Radioindustrie München), sie tragen jedoch keinerlei einschlägige Herstellersignaturen.
Ist hier jemandem etwas bekannt über eine etwaige Kooperation zwischen RIM und Woelke (beide ansässig in München, es wäre nicht zuletzt deswegen ja irgendwie naheliegend)???
Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand wage ich zu behaupen, dass Woelke diese Geräte definitiv nicht selbst entwickelt hatte...
Martin
"Früher war mehr Lametta!"
