09.03.2025, 10:11
Servus liebe Freunde der analogen HiFi-Geräte,
als Neueinsteiger in der Welt des Tonbandes freue ich mich, mich hier vorstellen zu dürfen.
Im Jahre 1964 geboren bin ich noch mit diversen Plattenspielern, Verstärkern und Cassettendecks groß geworden. Die Liebe zur analogen Musikwiedergabe ist über die Jahre geblieben. Aktuell betreibe ich meine analoge Kette mit einem Yamaha AS-2000, einem Technics SL-M1 (revidiert von Jo aus Münster) und einem Dual CS 616Q an Nubert 102 LS.
Als dritter Dreher kommt noch ein Dual CS 704 zum Einsatz.
Die alten Geräte erfreuen mich und mit Hilfe von (elektro-) technisch erfahreneren Kollegen konnte ich die eine oder andere Reparatur selbst durchführen. Für die alten Dreher wurde eine Lötstation angeschafft - doch sind meine Lötkenntnisse noch sehr ausbaufähig.
Ganz neu dazu gekommen ist ein Akai GX 260D, welches der Lebensgefährte meiner Schwiegermutter seit 1975 besitzt und das seit mehr als 20 Jahren nicht mehr benutzt wurde.
Da keine BDA beilag, konnte ich die im Netz finden. Damit konnte ich das Gerät anschließen und ein wenig testen.
Mehrere 549m- Bänder und Spulen waren dabei.
Erste Tests liefen recht gut: vor- und rückwärts Spulen, Wiedergabe, Geschwindigkeit scheinen noch zu funktionieren.
Tonköpfe und Andruckrollen wurden gereinigt, Schalter und Potis ebenso (von außen).
Bei der ersten Aufnahme konnte ich zunächst den linken Kanal nicht aussteuern. Nach etwas Kontaktspray am Drehregler ging es dann - bis jetzt zuverlässig.
Meine große Bitte an die erfahrenen Kollegen hier ist:
Gibt es eine Anleitung oder Tipps für Anfänger in die Thematik Tonband ?
Bis auf das nicht funktionierende Zählwerk ist mir an der Akai-Maschine bisher nichts aufgefallen.
Gibt es denn Empfehlungen, in welchen Schritten das Gerät überholt werden sollte und was dafür evtl. benötigt wird.
In HiFi-Wiki werden z. B. ganze Sets von Elkos und Kondensatoren usw. angeboten - was meine Kenntnisse voraussichtlich übersteigt
.
Ich freue mich auf eure Tipps und Anregungen und ich werde bestimmt noch viele Fragen haben.
Herzliche Grüße, Martin
als Neueinsteiger in der Welt des Tonbandes freue ich mich, mich hier vorstellen zu dürfen.
Im Jahre 1964 geboren bin ich noch mit diversen Plattenspielern, Verstärkern und Cassettendecks groß geworden. Die Liebe zur analogen Musikwiedergabe ist über die Jahre geblieben. Aktuell betreibe ich meine analoge Kette mit einem Yamaha AS-2000, einem Technics SL-M1 (revidiert von Jo aus Münster) und einem Dual CS 616Q an Nubert 102 LS.
Als dritter Dreher kommt noch ein Dual CS 704 zum Einsatz.
Die alten Geräte erfreuen mich und mit Hilfe von (elektro-) technisch erfahreneren Kollegen konnte ich die eine oder andere Reparatur selbst durchführen. Für die alten Dreher wurde eine Lötstation angeschafft - doch sind meine Lötkenntnisse noch sehr ausbaufähig.
Ganz neu dazu gekommen ist ein Akai GX 260D, welches der Lebensgefährte meiner Schwiegermutter seit 1975 besitzt und das seit mehr als 20 Jahren nicht mehr benutzt wurde.
Da keine BDA beilag, konnte ich die im Netz finden. Damit konnte ich das Gerät anschließen und ein wenig testen.
Mehrere 549m- Bänder und Spulen waren dabei.
Erste Tests liefen recht gut: vor- und rückwärts Spulen, Wiedergabe, Geschwindigkeit scheinen noch zu funktionieren.
Tonköpfe und Andruckrollen wurden gereinigt, Schalter und Potis ebenso (von außen).
Bei der ersten Aufnahme konnte ich zunächst den linken Kanal nicht aussteuern. Nach etwas Kontaktspray am Drehregler ging es dann - bis jetzt zuverlässig.
Meine große Bitte an die erfahrenen Kollegen hier ist:
Gibt es eine Anleitung oder Tipps für Anfänger in die Thematik Tonband ?
Bis auf das nicht funktionierende Zählwerk ist mir an der Akai-Maschine bisher nichts aufgefallen.
Gibt es denn Empfehlungen, in welchen Schritten das Gerät überholt werden sollte und was dafür evtl. benötigt wird.
In HiFi-Wiki werden z. B. ganze Sets von Elkos und Kondensatoren usw. angeboten - was meine Kenntnisse voraussichtlich übersteigt
. Ich freue mich auf eure Tipps und Anregungen und ich werde bestimmt noch viele Fragen haben.
Herzliche Grüße, Martin
