FNIRSI 2C53T 3-1 Multimeter, empfehlenswert?
#1
Hallo Leute,
 
ich wollte mal horchen ob dieses Gerät für einen Neueinsteiger zu empfehlen ist? Für leichte bis mittlere Kassettendeck-Einstellarbeiten (Gleichlauf, Azimut etc.). Das Messkassetten-Set von Rothhp habe ich mir zugelegt. Über eine App oder Laptop möchte ich das nicht machen. Mein Billo-Multimeter (Aldi) wollte ich quasi aussortieren somit hätte ich dann (hoffe ich) etwas hochwertigeres oder ist so ein 3-1 Multimeter eher nicht zu empfehlen? Kein Fisch, kein Fleisch   Rolleyes

Danke für Tipps und Tricks

Beste Grüße, Martin


https://www.fnirsi.com/de/products/2c53t...5611810010
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#2
(01.03.2025, 12:50)Milhouse schrieb: ... Kein Fisch, kein Fleisch ...
Hallo Martin,

so würde ich das sehen.
Falls es bei einer einmaligen Anwendung und einem Gerät bleibt, könnte das ausreichend sein, zum gelegentlichen Mitnehmen auch. Aber an sich ist es wohl eher ein Schätzeisen, als ein Messgerät. Da steht nichts über die Genauigkeit oder den Frequenzbereich für TrueRMS.

Allerdings ist man bei hochwertigen Geräten (Multimeter, Oszilloskop, Frequenzgenerator) auch gleich mal einen vierstelligen Betrag los.

Grüße,
Karl

Edit:
Die Genauigkeit habe ich doch noch gefunden. Ist meiner Meinung nach akzeptabel für den Preis.
Meine bevorzugten Zitate:
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher" (Albert Einstein)
"Planung ist das Ersetzen des Zufalls durch den Irrtum" (Mehrere mögliche Quellen, unbekannt)
"Wenn man sein Gewicht halten will, dann muss man auch 'mal essen können, wann man keinen Hunger hat" (unbekannt)
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#3
...bin selbiger Meinung.....aber auch positiv überrascht, welcher funktionsumfang sich da in einer handgroßen Bauform unterbringen lässt.
M.f.G.
justus



 Onkyo TX8050; TA2760; Philips N4520;  2x Grundig TS1000; TK19;24;27 ; 2x Pioneer RL1011L; Telefunken M3000;  M3002L;  Uher 4000 Report L; Report 4400; Report Monitor 4200;  Tesla B41; Mikro Seiki DQ44; Heco Victa 601 

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#4
Die Fnirsi-Messgeräte sind sehr ordentlich, gut verarbeitet und was Funktionen und Bedienung angeht, teilweise recht innovativ! Außerdem haben sie ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. 
Ich habe das Zangenmultimeter und die Messpinzette. 
Ich kann die Marke grundsätzlich empfehlen

LG
Holgi.
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#5
Irrtum, bitte löschen
Strom kann erst fließen, wenn Spannung anliegt
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#6
(02.03.2025, 21:41)hannoholgi schrieb: Die Fnirsi-Messgeräte sind sehr ordentlich, gut verarbeitet und was Funktionen und Bedienung angeht, teilweise recht innovativ! Außerdem haben sie ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. 
Ich habe das Zangenmultimeter und die Messpinzette. 
Ich kann die Marke grundsätzlich empfehlen

LG
Holgi.

Ergänzung: Inzwischen habe ich auch das LCR-Meter Fnirsi 1020E. Sehr schön! Misst wahlweise in Zwei- oder (noch genauerer) Vierleitertechnik und zeigt immer zwei wählbare Messwerte gleichzeitig an (bspw. Kapazität und ESR oder Induktivität und Impedanz). Auch hat es programmierbare Grenzwerte, wenn man aus mehreren Bauteilen welche außerhalb der Toleranz aussondern möchte.
Messfrequenz und Messpannung sind wählbar. 

LG
Holgi
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#7
Hallo zusammen,

zum Stichwort "Fnirsi" eine ergänzende Frage:

Hat zufällig jemand ein Oszilloskop (Preis um 200,-€ +-) und kann mir sagen, ob sich der Kauf lohnt.
Ich träume von einem erschwinglichen Gerät, was einen Generator für Meßtöne enthält und mit Meßmöglichkeiten aufwartet, die mir das Einmassen
von Bandmaschinen erleichtern.
(etwas wie das Fnirsi-1014D oder etwas ähnliches???)

Im Augenblick arbeitet bei mir noch ein Hameg 203-4 und ein simpler Tongenerator, den man nicht weit genug runterregeln kann - da muss ich immer tricksen.
Das nervt und da ja bald Weihnachten ist, kann ich mir eventuell selbst eine Freude machen.

Gruß
Alfred

Meine Freude an der Tonbandtechnik verdanke ich Hermann Hoffmann, dem Erfinder der Radio-Comedy.

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#8
Hallo Alfred,

ich kenne das Gerät nicht, ich kenne Deine Ansprüche nicht, ich kenne Deine finanziellen Möglichkeiten nicht.
Nach diversen Fehlkäufen und Ärger über die Schätzwerte der Geräte bin ich letztendlich bei diesem Oszilloskop gelandet: RIGOL DS1102Z-E
Das hatte ich mir auch mal zu Weihnachten gegönnt. Ich bin damit, im Gegensatz zu den anderen Geräten, sehr zufrieden. Auch bei Frequenzgenerator war es dann irgendwann ein RIGOL DG1022, allerdings gebraucht das alte Modell. Da hatte ich etwas länger auf ein günstiges Angebot warten müssen, die Chinesen verlangen da utopische Preise. Wichtig war mir dabei die Frequenzmodulation, ansonsten reicht auch etwas günstigeres.
Kurzum, ich habe keine Lust mehr, mein Geld für irgendwelche Experimente zu verwenden.
Ob nun das FNIRSI Deinen Ansprüchen entspricht, weiß ich aber nicht.

Gruß,
Karl
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#9
Hallo Karl,

danke für deine Ausführungen.
Ja, es ist schwierig, heute ein leistungsfähiges Gerät zum günstigen Preis zu erwerben und dabei nicht bei einem Gerät aus China zu landen, das dann nicht überzeugt.
Damit will ich nicht behaupten, dass alles, was aus China kommt, Schrott ist.
Die Befürchtung, man könne sich "verkaufen", ist aber immer gegenwärtig.
Daher auch hier meine Anfrage.
Der name Rigol sagt mir was und wenn du die Erfahrung machen durftest, dass das Gerät gut ist, freut mich das.
Was meine finazielle Leistungsfähigkeit angeht, so bin ich nicht unbedingt auf einen "Billigheimer" angewiesen, muss aber auch nicht unnötig Geld ausgeben.
Die Erfahrung, dass man beim Billigkauf unter dem Strich doppelt kauft, hat sich bei mir und auch im Freundeskreis gezeigt.
Wenn irgend möglich, kaufe ich deshalb lieber etwas!!! teurer und dann - hoffentlich - auch besser.
Interessant ist aber, dass die aktuellen Geräte - wie deins - rein optisch alle sehr ähnlich aussehen.
Da könnte man fast meinen, sie kommen alle vom selben Fließband und werden dann nur mit anderen Namen beklebt.

Was meine "Ansprüche" angeht, so möchte ich zumindest eine Bandmaschine auf den Punkt einmessen können...
Das ist der Hauptgrund für einen Neukauf. Tongenerator und Oszi sollten in einem Gehäuse sein und zuverlässig und genau arbeiten.

Gruß
Alfred

Meine Freude an der Tonbandtechnik verdanke ich Hermann Hoffmann, dem Erfinder der Radio-Comedy.

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#10
(01.12.2025, 20:35)Alfred F schrieb: ...Tongenerator und Oszi sollten in einem Gehäuse sein und zuverlässig und genau arbeiten...

Hallo Alfred,

ich befürchte, genau das gibt es nicht. Entweder in einem Gehäuse, oder genau.

Ich habe auch ein (gewisser maßen mein Fehlkauf) DSO-1062D (in dem Fall von VOLTCRAFT).
Mit so einem Oszilloskop kann man sich ja dann auch Messwerte anzeigen lassen, und braucht nicht unbedingt parallel dazu ein Multimeter.
Als Tisch-Multimeter habe ich ein kalibriertes Sinometer MS8050. Das kann, unter anderem, Effektivwert über den kompletten Frequenzbereich bei jeder beliebigen Kurvenform.
Das Teil war auch nicht unbedingt billig, hatte ich mir auch mal zu Weihnachten gegönnt.
Kurz: Zwischen den angezeigten Werten des Multimeters und des DSO-1062D lagen Welten, danach kann man keine Maschine einstellen.
Beim RIGOL sind die Unterschiede zum Multimeter sehr gering, da kann man tatsächlich was damit anfangen.
RIGOL ist meines Wissens auch ein Chinese; aber wenn Du auf die Webseite schaust, da kannst Du für Oszilloskope auch 5-stellige Beträge ausgeben. (EUR, nicht RMB)
Ich habe auch ein zweites Tisch-Multimeter OWON XDM1041. Auch das ist halt ein Schätzeisen. Effektivwert funktioniert nur bei 50 - 60 Hz, und Sinus. Ansonsten ist es ganz passabel.
Als Hand-Multimeter habe ich noch ein BBC-Metrawatt M2008. Auch das kann Effektivwerte über den ganzen Frequenzbereich und bei jeder Kurvenform, hat aber auch an die 1000 DM gekostet.
Sicher kommen viele der Geräte mit unterschiedlichen Labels vom gleiche Hersteller, sowie mein DSO-1062D.
Was mich bei RIGOL stört: Bei den günstigen Geräten der anderen Hersteller ist fast immer eine Software für den PC für die Fernbedienung und Speicherung verfügbar, bei RIGOL ist zwar eine Netzwerk- und USB-Schnittstelle vorhanden, aber keine Software.
Wie ich schon geschrieben hatte, war mir beim Frequenzgenerator wichtig, dass der auch FM-Modulation kann, um auch mal ein Radio mit UKW reparieren zu können.
Ich persönlich, aus meiner nicht ganz billigen Erfahrung, würde zwei Geräte nehmen; eine eierlegende Wollmilchsau ist mir noch nicht untergekommen.

Gruß,
Karl
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#11
Hallo Karl,

dann werde ich noch mal in mich gehen und mir die Sache in Ruhe durch den Kopf gehen lassen.

Danke für deine Zeit.

Gruß
Alfred

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#12
Bei mir hat sich zum Einmessen von Bandmaschinen die Kombination aus Leader Audiotester 192a bzw. LAV und analogem Oszi bewährt.  Erstere sind leider nur selten bei ebay zu finden. Beim Audiotester hat man zwei Messkanäle und einen Tongenerator in einem Gerät. Sehr komfortabel!
Viele Grüße,
Hans-Volker
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#13
Der Tip mit dem Leader (hab auch einen) ist natürlich gut, hilft aber vermutlich wenig weiter.
Die Geräte sind selten geworden, zudem bekannt in den Kreisen die sowas brauchen, daher nun auch sehr teuer.

Zurück zum Oszi:
Ich habe mir 2013 ein Owon SDS6062 gekauft gehabt. Eigentlich ein tolles Gerät, aber mittlerweile schwächeln die Drehgeber.
Das war so schlimm, daß man das Gerät praktisch nicht mehr bedienen konnte. Hab die dann mal mit Tunerspray behandelt, das hat erst mal geholfen.
Ich befürchte aber, daß das nicht ewig hällt.
Wie's diesbezüglich mit Rigol aussieht kann ich nicht sagen.

Wenn ein Oszi nur für Einmessarbeiten herhalten soll, dann würde ich darauf verzichten und mit folgendem Setup arbeiten:
- Frequenzgenerator, irgendeiner, die sind vglw günstig zu bekommen - alternativ per USB Soundkarte vom PC
- Stereo-MVM vom Chinamann, das hier https://tonbandforum.de/showthread.php?t...#pid366387
- W&F per WFGui am PC
- Oszi (braucht man - wenn überhaupt - ja nur für die Kopfeinstellung) perUSB Soundkarte und zB "Soundcard Scope" von Christian Zeitnitz

Oszi ansonsten nur, wenn es auch für Reparaturen benötigt wird.
Gruß, Kuni
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#14
Hallo zusammen,

danke dass ihr euch hier einbringt.
Ich lege jetzt mal den Kopf in die Schlinge und erkläre, warum ich "on Top" den Oszi anstrebe.
Eigentlich habt ihr Recht, wenn ihr nach den unten stehenden Bildern meint: "Der Kerl hat doch alles, was er braucht, was nervt er hier rum?"

             

Dazu wäre aber was zu erklären.
Der Oszi ist uralt.
Die beiden Leader haben etwas Kontaktschwierigkeiten.
Der Generator ist nicht weit genug nach unten regelbar, um die -20db zu erreichen.
Gut, das ist jammern auf hohem Niveau.
Daher käme der neue Oszi als Erleichterung ins Spiel.

Eure Meinung?

Gruß
Alfred

Meine Freude an der Tonbandtechnik verdanke ich Hermann Hoffmann, dem Erfinder der Radio-Comedy.

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#15
Auch ich bin der Meinung, dass man mit einer sauber konfigurierter PC-Soundkartenlösung im Bereich Tonband absolut auskommt. 
Wenn es denn nun ein neues Oszilloskop sein soll, hier sind in den letzten 10 Jahren im "bezahlbaren Bereich" deutliche Fortschritte (nicht nur 12 Bit) gemacht worden, würde ich neben
Rigol auch Siglent ins Auge fassen. 

Auf den ersten Blick (technische Daten) scheint Rigol die bessere Wahl zu sein, Siglent hat aber eindeutig die bessere Soft/Firmware. Das macht sich gerade im Bereich FFT und Bodeplot bemerkbar. Der Frequenzgenerator (AWG) ist im Gegensatz zu Rigol bei Siglent oft extern, wird aber auch über das Oszilloskop gesteuert.

Gruß Ulrich
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#16
Meine Meinung: 
Wenn Du Platz hast, die Features eines Digi-Scope nicht zwingend brauchst, dann freu Dich an der Robustheit des Hameg.
Ich habe auf Digi-Scope umgestellt, weil ich keine Werkstatt habe, auf dem Schreibtisch bastle und da nicht unendlich viel Platz habe.
Mit den beiden Leader MVM hast Du ja was Gutes, da würde ich die Kontakte pflegen. Ansonsten in eine FGen investieren, der die -20dB kann. Evtl auch mal probieren, ob Dir nicht eine FGen Lösung per PC auch reichen würde. 

Anm.: Wie gut die Spannungsgenauigkeit im wenige mV Bereich bei so nem China Scope ist, weiß man ja auch nicht. 

Ich würde generell (wie gesagt, Platz vorausgesetzt) auf ältere Technik eines renommierten Herstellers setzen. Wenn das nicht gerade ein Leader Audiotester sein muss, dann kosten die ja auch nicht die Welt.

Haken an den PC Lösungen ist immer, daß man nie so genau weiß, was rauskommt und welcher SW Schieber da wo noch mitspielt. Deswegen laß ich immer gerne das MVM als Monitor mitlaufen. Dazu nutze ich dann auch gerne mal das Digi-Scope mit der Meßwertanzeige.
Gruß, Kuni
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#17
Bei dir doch einen Zwischenstecker BNC mit 9k1 und 910 Ohm als Spannungsteiler auf Bnc Buchse.
Dann hast du einen 20dB Abschwächer. Glaube das gibt's auch zu kaufen. 

Gruß Mani
Besonders gerne repariere ich meine Philips, Braun, Akai und TEAC Geräte Big Grin
Keine Hilfe bei fehlender Rückmeldung
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#18
Hallo,

@ Mani: du meinst sicher sowas wie DIESE hier.
Wäre duchaus eine Lösung für eines meiner Probleme.

@ Ulrich: Rigol wurde mir von anderer Seite per PN auch schon empfohlen.
Da Platz (noch) kein großes Problem darstellt, könnte man sich den Snobismus leisten und beide Lösungen realisieren,
um für jeden Einsatzzweck gewappnet zu sein. Auf diesem Weg könnte man sich auch ein Kombigerät sparen, also den vorhandenen Generator
weiter nutzen und einen "normalen " Oszi nehmen, wenn der Hameg mal ausfällt.

Danke für die Hinweise.

Gruß
Alfred

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#19
(06.12.2025, 02:19)Alfred F schrieb: @ Ulrich: Rigol wurde mir von anderer Seite per PN auch schon empfohlen.

Um es noch mal deutlich zu machen, die Hardware von Rigol ist gut, das ist im Prinzip ein Rechner mit spezieller Hardware (Frontend) und Software drumherum.  Die Software und deren Support ist bei Rigol aber eher suboptimal. Die Möglichkeiten eines modern Oszis bestimmt nun mal die Software (im Fall von Rigol je nach Model eine Unix oder Android Variante). Die Funktion Oszi ist in der Umgebung nur eine "App"

Wenn man Software und Hardware zusammenfasst, würde ich eher zu Siglent tendieren.

Wenn Geld allerdings keine Rolle spielt, dann sind wir bei Rhode und Schwarz, Tektronix  und so weiter, dann allerdings preislich deutlich im fünfstelligen Bereich.

Gruß Ulrich
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#20
Moin Ulrich,

wenn Geld keine Rolle spielt, gebe ich dir Recht.
Ist bei mir leider nicht der Fall, weil die Göttin Fortuna die Meinung vertritt, dass ein Lottogewinn für mich nicht infrage kommt.
Der Meinungsaustausch hier zeigt mal wieder deutlich, dass man nicht überstürzt handeln sollte.

Überlegen geht also erst mal weiter.
Danke.

Gruß
Alfred

Meine Freude an der Tonbandtechnik verdanke ich Hermann Hoffmann, dem Erfinder der Radio-Comedy.

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#21
Man sieht hier mal wieder, wie unterschiedlich die Meinungen zum Meßequipment sind.
Obwohl ich ja aus der EDV Welt komme, benutze ich zum Einmessen keine Soundkarte.
Ich stehe auf dem Standpunkt, daß man die alte Technik sehr gut mit den Mitteln der damaligen Zeit überprüfen kann.
Ich benutze Referenzbänder, einen Sinusgenerator, einen Frequenzzähler, ein Röhrenmillivoltmeter und ein 2-Kanal Oszi. Und natürlich meine Ohren.
Relativ neu hinzugekommen ist ein analoges Dual Millivoltmeter aus China.
https://german.alibaba.com/product-detai...64915.html
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#22
Sehe ich genauso. Wenn aber Geld und/oder Platz eine Rolle spielen, dann ist SW eine günstige und brauchbare Alternative. Zumal wenn man das eine oder andere Messgerät nur alle Jubeljahre mal braucht und sich dafür dann extra ein Gerät hinstellen muss.
Gruß, Kuni
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http://kuni.bplaced.net/
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