Beiträge: 2651
Themen: 183
Registriert seit: Mar 2011
Hi zusammen,
Ich jage hier seit Tagen einem Phänomen hinterher, das ich soeben klären konnte.
Ich habe bislang ausschließlich PE49 DP und LPR35/PER368 LP Band verwendet, mit super Ergebnissen auf meinen beiden Maschinen.
Die Tandberg ist auf LP35 eingemessen, die Akai macht mit dem Bandmatetial unwesentlich schlechtere Aufnahmen, weswegen ich davon ausgehe, daß die auch auf LP35 eingemessen ist.
Die Tage hab ich nun zum ersten Mal ein LP35 benutzt, mit grün/schwarzem Karton. Auf beiden Geräten ist die Aufnahme deutlich dumpfer.
Dann mal ein DP26 hergenommen, auch dumpfer als Vorband.
Nun mal ein PER368 probiert, top Aufnahme.
LPR35 ebenso, beides aus Münster.
Nun haben wir in einem anderen Beitrag mal geklärt, daß LPR35 und PER368 nicht soweit voneinander weg sind. Eigentlich bin ich deswegen davon ausgegangen, daß LP35 und LPR35 magnetisch praktisch gleich sein müssten. Somit also alle 3 Bandsorten ziemlich gleiche Ergebnisse liefern müssten.
Dem scheint nicht so zu sein. Liegen also älteres LP35 und neueres LPR35/PER368 tatsächlich so weit auseinander? Scheint so.
Kann die Erfahrung jemand bestätigen?
PS: Ja, Köpfe sind mehrfach gesäubert und kontrolliert, daran liegt nicht.
Beiträge: 1429
Themen: 9
Registriert seit: Apr 2010
Hallo Kuni,
LPR 35 und das alte LP 35 sind zwei völlig verschiedene Bänder. Sie heißen ja nicht mal gleich ;-)
Das LP 35 in der schwarzgrünen Box war ein Billig-Band von ca 1978-83. Von der Rezeptur wahrscheinlich entsprechend dem LP 35 LH in der Version von 1969-77.
Nebenbei bemerkt produzieren die allermeisten LP35 "schwarzgrün" ziemlich penetrant einen trockenen Abrieb. Der klebt zwar nicht, saut aber Kopfspiegel und Bandführung ein. Wie man das heute einsetzen kann ist mir schleierhaft.
Schau mal in diesen parallel laufenden Thread:
https://tonbandforum.de/showthread.php?tid=32016
VG Stefan
Beiträge: 1567
Themen: 66
Registriert seit: Jan 2009
Hallo Kuni,
ergänzend zu Stefan vielleicht noch folgendes:
Das Münsterband ist ja aus den 90er Jahren, die schwarz grünen LP 35, wie Stefan schon anmerkte, von ca. 1978 bis mitte der 80er.
Mit den schwarz-grünen habe ich kaum Erfahrungen, wohl aber mit DP 26 LH, DPR 26 und LPR 35 aus den 70er,80er und 90er Jahren.
Bei allen unterscheidet sich der Arbeitspunkt nur geringfügig ( N4522); der Unterschied zwischen IEC-Referenzarbeitspunkt und der korrekten Bias-Einstellung ist fast nur per Kopfhörer wahrnehmbar.
War die Maschine werksseitig oder später auf LP 35 eingemessen? Und wenn ersteres, nicht mehr umgemessen?
Schöne Grüße
Frank
Beiträge: 2651
Themen: 183
Registriert seit: Mar 2011
Hi zusammen,
Zitat:Nebenbei bemerkt produzieren die allermeisten LP35 "schwarzgrün" ziemlich penetrant einen trockenen Abrieb
Für gewöhnlich lasse ich alle Bänder die ich in den Schrank tue einmal schnell durchlaufen. Wenn unauffällig darf es ins "Archiv".
Kann dann wohl nicht ausreichend sein.
Außergewöhnlich hohen Abrieb hab ich nun aber bei der einen gemachten Aufnahme mit dem LP35 nicht feststellen können.
Zitat:Mit den schwarz-grünen habe ich kaum Erfahrungen, wohl aber mit DP 26 LH, DPR 26 und LPR 35 aus den 70er,80er und 90er Jahren.
Zu allen diesen habe ich keine Erfahrung, kann da also nichts vergleichen.
Daher ja ausdrücklich meine Frage zur Austauschbarkeit von LP35 und LPR35, respektive PER368 (als quasi identisch zu LPR35, zumindest wenn aus Münster).
Wie gesagt, ich habe immer angenommen, LP35 sei über die Jahre magnetisch mehr oder weniger gleich geblieben und damit eben auch das modernere LPR35 (zuzüglich eben der Rückseitenbeschichtung). Genau dem scheint ja eben nicht so.
Zitat:War die Maschine werksseitig oder später auf LP 35 eingemessen?
Später. Die Tandberg kam von Jochen Schmidt, da lag modernes RTM LP35 zu Grunde, weil ich davon auch eine Spule mitbekommen habe.
Die Akai ist hier aus dem Forum, welches LP35 da genau genommen wurde, kann ich nicht sagen.
Beiträge: 1567
Themen: 66
Registriert seit: Jan 2009
24.01.2025, 19:55
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.01.2025, 16:14 von kesselsweier.)
Hallo Kuni,
LP 35 gab es nicht von RTM (auch nicht von RMG oder EMTEC), die BASF LP 35 Produktion endete ca. 1984 (grün-schwarz) bzw. ca. 1989 (rot-schwarz). Du meintest wahrscheinlich LPR 35...
Und, genau, die relativ hohe "IEC-Konformität" von LPR 35, DPR 26, LP 35 (LH) und DP 26 (LH) ist auch meine Erfahrung. Wahrnehmbar dumpf nur bei Staub und Schmier, ich fahre aber auch ausschließlich Halbspur.
Und, ja, wir kennen bei LP® und DP® zwischen 1974 und 1995 keinerlei Daatenblätter...
Was für ein DP 26 genau hattest Du denn alternativ probiert? 9,5 oder 19 cm/s?
Hmm...was kann man jetzt mutmaßen? IEC-ferne Einmessung oder scheeles LP 35?
Schöne Grüße
Frank
Beiträge: 2651
Themen: 183
Registriert seit: Mar 2011
24.01.2025, 23:43
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.01.2025, 14:13 von Kuni.)
Hmmm, jetzt bringst du mich ins Schwimmen.
Ich meine Herr Schmidt hätte LP35 gesagt, war aber mEn RTM Band, auf jeden Fall was neueres, weil die Spule die er beigelegt hat war ja neu. Muss ich mal schauen was das genau war.
Das DP26 (ohne LH), welches so dumpf läuft wie das LP35, ist das hier
Beiträge: 5657
Themen: 30
Registriert seit: Jul 2006
Dieses DP 26 ist noch ein altes aus der Zeit von 1968-73 und, da ohne LH, auch nicht mit der Einmessung auf LPR 35 oder auch nur moderneres LP 35 (Ferro) LH kompatibel. Erkennbar am hellgrünen Vorspannband.
Für solche Vor-LH-Bänder brauchst Du ein auf LGS 26 eingemessenes Gerät - oder z.B. ein Gerät mit "Normal/Special"-Umschalter, bei dem korrekterweise in "Special"-Stellung auf C264Z (DP 26 LH) eingemessen wird. Dann paßt die Einstellung "Normal" ziemlich gut auf Bänder aus der Vor-LH-Zeit.
Wenn sich Dein LP 35 genauso verhält, wird es vielleicht auch noch ein Band mit der alten Rezeptur ohne LH sein. Nur wie das ab Werk noch mindestens fünf Jahre nach Produktionseinstellung in einem schwarz/grünen Karton gelandet ist, wundert mich dann doch.
Viele Grüße,
Martin
Beiträge: 1010
Themen: 42
Registriert seit: Apr 2020
Zitat:Nur wie das ab Werk noch mindestens fünf Jahre nach Produktionseinstellung in einem schwarz/grünen Karton gelandet ist, wundert mich dann doch.
Dafür sorgen bisweilen die Anwender. Wenn es nicht original verpackt ist, kann damit alles passiert sein…
Liebe Grüße
Thomas
Beiträge: 2651
Themen: 183
Registriert seit: Mar 2011
kesselsweier schrieb:LP 35 gab es nicht von RTM (auch nicht von RMG oder EMTEC), die BASF LP 35 Produktion endete ca. 1984 (grün-schwarz) bzw. ca. 1989 (rot-schwarz). Du meintest wahrscheinlich LPR 35... Korrekt. Hab auf der Schachtel geschaut, ist ein RTM LPR35. Darauf ist die Tandberg mit größter Wahrscheinlichkeit eingemessen.
kesselsweier schrieb:Was für ein DP 26 genau hattest Du denn alternativ probiert? s.o.
kesselsweier schrieb:9,5 oder 19 cm/s? 9,5 cm/s
Kirunavaara schrieb:Für solche Vor-LH-Bänder brauchst Du ein auf LGS 26 eingemessenes Gerät - oder z.B. ein Gerät mit "Normal/Special"-Umschalter, bei dem korrekterweise in "Special"-Stellung auf C264Z (DP 26 LH) eingemessen wird. Dann paßt die Einstellung "Normal" ziemlich gut auf Bänder aus der Vor-LH-Zeit. Ich meß die Akai die Tage mal selbst ein. Die hat einen Umschalter mit (lt BDA):
"Low Noise" =LH (LP, DP, PE, PER528)
"Wide Range" = LPR, LGR
Da entspräche dann "Low Noise" dem "vor-LH-Band", korrekt ?
Kirunavaara schrieb:Wenn sich Dein LP 35 genauso verhält, wird es vielleicht auch noch ein Band mit der alten Rezeptur ohne LH sein Das ist so eins
Beiträge: 5657
Themen: 30
Registriert seit: Jul 2006
Dieser etwas schweigsame Aufdruck - also nur LP 35, keine genauere Bezeichnung, keine Chargennummer - auf dem dunkelgrünen Vorspannband wäre genau typisch für die Bänder in den schwarz/grünen Kartons. Manchmal gabb es zusätzlich noch eine vierstellige Nummer 80xx... 84xx, die aber keine Chargennummer nach Standard-Schema und scheinbar leider auch nicht das Produktionsdatum ist.
Da würde mich wirklich interessieren, ob die Parameter des Bandes eher zu einem "amtlichen" LP 35 LH passen, oder eher zu einem LGS/PES 35 aus der Vor-LH-Zeit.
Zu den Schalterstellungen der Akai-Maschine: Low Noise steht dort bereits für die LH-Typen, und Wide Range für die nochmals verbesserten Bänder, welche schon nicht mehr zur Einmessung auf das lezte Heimton-Referenzleerband C264Z passen. Eine Schalterstellung für Bänder aus der Vor-LH-Zeit ist da nicht mehr vorgesehen. Es wird auch in der Praxis eher selten vorgekommen sein, daß auf japanischen Großspulern, die ab den späten 70er Jahren verkauft wurden, noch LGS und PE 31 bespielt wurde.
Viele Grüße,
Martin
Beiträge: 1721
Themen: 145
Registriert seit: Mar 2012
Meiner Erfahrung nach mit den DP26/LP35 in den grün-schwarzen Boxen sagt mir, daß die Bänder ohne den zusätzlichen Nummernaufdruck, also diese ominöse 80xx-84xx die späteren aus den neu gestalteten Boxen sind.
Viele Grüße,
Matthias
Beiträge: 2651
Themen: 183
Registriert seit: Mar 2011
Hi Jungs
Ihr glaubt gar nicht wie sehr Ihr mir geholfen habt, ganz argen Dank
(25.01.2025, 22:57)Kirunavaara schrieb: Da würde mich wirklich interessieren, ob die Parameter des Bandes eher zu einem "amtlichen" LP 35 LH passen, oder eher zu einem LGS/PES 35 aus der Vor-LH-Zeit.
Da kann ich natürlich nichts zu sagen, lediglich daß sich offenbar die beiden gezeigten LP35 und DP26 wohl ähneln. Zumindest zeigen sie bei mir, auf der auf modernes LPR35 eingemessen Tandberg, beide ungefähr die selben dumpfen Aufnahmen. Dito bei der Akai.
(25.01.2025, 22:57)Kirunavaara schrieb: Zu den Schalterstellungen der Akai-Maschine: Low Noise steht dort bereits für die LH-Typen, und Wide Range für die nochmals verbesserten Bänder, welche schon nicht mehr zur Einmessung auf das lezte Heimton-Referenzleerband C264Z passen. Eine Schalterstellung für Bänder aus der Vor-LH-Zeit ist da nicht mehr vorgesehen.
Gut, das passt. Ich höre nämlich beim Umschalten keinerlei Unterschied. Das war bei der Teac 2300 anders, die hat dann wohl noch zum alten Band gepasst.
D.h ich werde mir die Mühe sparen die Akai neu einzumessen, wird an der Stelle ja nur was bringen, wenn ich auf dieses alte Band einmessen würde.
Das LP35 würde ich dann aber nicht mehr verwenden, sondern nur noch LPR35 und PER368 aus Münster. Problem ist das DP Band. Das mag ich wegen seiner Spielzeit von etwas über 2h bei 9,5cm/s gerne für live Konzerte nehmen. Zu den aktuellen Einmessungen der Tandberg und der Akai passt halt dann nur PE49 und das ist halt schwer zu bekommen. Da hätte ich schon gerne auf DP26 oder LGS26 zurück gegriffen.
Ich schau mal, ob ich die Tandberg 9141 auf das alte Band einmessen kann.
Beiträge: 5657
Themen: 30
Registriert seit: Jul 2006
Hmm, DPR 26 ist keine Alternative? Das bringt zwar nominell nur 110 Minuten pro Spur bei 9,5 cm/s, aber ein paar Bonus-Minuten sind drin, und wenn Du die ellenlangen Vorspannbänder kürzt, lassen sich bestimmt auch durch Ankleben von der nächsten Spule die 120 Minuten voll machen. Die 18er Spule ist dann aber auch randvoll :-)
Andere Alternative: Du suchst nach "dünnem" DPR 26, eigentlich DP 26 LH R, also das, was als Braun TB 1025 verkauft wurde, und konfektionierst es auf 18er Spulen um. Einerseits Frevel, andererseits gibt es immer mal wieder Leute, die ihre 22-cm-Spulen mit frisch produziertem LPR 35 oder LPR 90 bestücken und das "alte Zeug" darauf entsorgen würden.
Noch eine Alternative: Großspuler für die Konzertmitschnitte nehmen, da reicht dann auch Standardband für gut 2 Stunden bei 9,5 cm/s. Wobei ich auch da wieder zum DPR 26 mit Ankleben tendieren würde, damit man mit 19 cm/s aufnehmen kann.
Viele Grüße,
Martin
Beiträge: 2651
Themen: 183
Registriert seit: Mar 2011
(26.01.2025, 16:54)Kirunavaara schrieb: Hmm, DPR 26 ist keine Alternative?
Prinzipiell schon, aber ich hatte bisher ausnahmslos mit allen "LH" beschrifteten BASF Bändern üble Erfahrungen, daher bin ich davon ausgegangen, daß das auch ein Schmierband ist. Zudem sehe ich da ziemlich fette Preise für 18'er Bänder.
Da an DP26 oder LGS26 zu kommen ist einfacher und billiger. Daher die Motivation in die Richtung zu gehen.
DP26 kann zwar auch einen üblen Abrieb bilden, ist aber eine 50/50 Chance, mit LGS26 bin ich bisher gut gefahren.
(26.01.2025, 16:54)Kirunavaara schrieb: Andere Alternative: Du suchst nach "dünnem" DPR 26, eigentlich DP 26 LH R
Da sind wieder meine schlechten Erfahrungen mit "LH" von BASF....
(26.01.2025, 16:54)Kirunavaara schrieb: Noch eine Alternative: Großspuler für die Konzertmitschnitte nehmen, da reicht dann auch Standardband für gut 2 Stunden bei 9,5 cm/s. Wobei ich auch da wieder
Ja, aber das sind dann bei 9,5cm/s rund 3h und bei 19cm/s wiederum rund 1:40, da ist das eine zu viel und das andere zu wenig
Oder ich müßte mir aus Münsterbändern was passendes zurechtschneiden ... auch nicht so prall.
Beiträge: 5657
Themen: 30
Registriert seit: Jul 2006
Vor LPR 35 und DPR 26 brauchst Du keine Angst zu haben, da gab es nur kurzzeitig Mitte der 80er Jahre Problembänder mit Schichtablösung. Schmieren tun die alle nicht.
Mit den großen Spulen meinte ich ja auch Standardband wie z.B. SM 911, gibt es ja sogar noch neu - allerdings inzwischen auch dreimal so teuer wie gutes, gebrauchtes LPR oder DPR. Bei Standardband bekommst Du auf 26,5er Spule ungefähr die gleiche Länge wie bei Doppelspielband auf 18er Spule, wären dann also wieder gut 2 Stunden bei 9,5 cm/s. Natürlich könnte man jetzt einwenden, daß diese niedrige Geschwindigkeit für das dicke Material etwas suboptimal ist, aber wenn das Material nicht abgerockt ist und die Maschine ausreichend Bandzug hat, funktioniert das für den Hausgebrauch normalerweise einwandfrei. Nur mit alten Rundfunkband-Typen wie PER 525 oder LGR 30 hat man da nicht viel Freude, aber die moderneren Studioband-Sorten wie 468 oder 911 stecken das ganz gut weg.
Viele Grüße,
Martin
Beiträge: 2651
Themen: 183
Registriert seit: Mar 2011
Bei LP35 (ohne LH) liest man ja auch, es sei unauffällig. Ich hab da eher gemischte Erfahrungen, aber das kann so gesehen natürlich jetzt mit der hier gewonnenen Erkenntnis zusammen hängen, daß sich das in den Jahren ja auch geändert hat und nicht so standardisiert ist wie ich annahm.
Gibt es bzgl schmieren Unterschiede zwischen DPR26 und DPR26LH ?
Beiträge: 5657
Themen: 30
Registriert seit: Jul 2006
Alle DPR und LPR sind auch LH-Bänder, das wurde nur irgendwann nicht mehr angeschrieben, wahrscheinlich ab Einführung der weißen Kartons Ende der 80er jahre. Es gab aber trotzdem ein paar Entwicklungsstufen, die Frank im LPR-35-Thread zusammengestellt hat.
Viele Grüße,
Martin
Beiträge: 2651
Themen: 183
Registriert seit: Mar 2011
Alles klar ... danke.
Eigentlich hatte ich jetzt die Tage vor mal exemplarisch die Tandberg 9141 auf DP26 einzumessen und zu schauen was da raus kommt, das fällt aber flach, die ist gestern gestorben
Beiträge: 2651
Themen: 183
Registriert seit: Mar 2011
So, hier wollte ich ja auch nochmal was zu sagen:
War ja jetzt Pause, weil mir die 9141 abgekackt war. Mittlerweile hab ich zwei davon, eine nun auch erfolgreich auf DP26 eingemessen ... und zwar auf eins mit dunkel grünem Vorspannband.
Damit bekomme ich prima Ergebnisse auf der Maschine.
Die so eingemessene Maschine macht auch auf dem alten LP35 gute Aufnahmen.
Ein DP26 mit hell grünem Vorspannband ging allerdings auf die Resterampe, damit war nicht annähernd ein vernünftiger Frequenzgang zu messen.
Das hatte ständige Pegelschwankungen über den ganzen Frequenzbereich von 5-10dB ... mMn Schrott.
Das bestätigt somit (wer hätt's gedacht  ) was Martin da erzählt hat.
Ergo:
DP26 undLP35 sind nicht wirklich kompatibel mit einer auf PE49, LPR35 oder PER368 eingemessenen Maschine.
Vermutlich für viele von Euch keine Neuigkeit ... für mich schon
Aber gut, für mich ist das eine Lösung. Ich hab nun Maschinen mit denen ich neueres Band und die eine, mit der ich nach wie vor DP26 bespielen kann.
|