25.10.2005, 12:11
Zitat:highlander posteteDrei Motoren und drei Köpfe waren schon in den 60er Jahren bei den Japanern in sehr vielen Geräten zu finden (bei Teac sogar bei allen?). In den frühen 70en wurde mit der 200er-Reihe von Akai dann auch Reverse zumindest bei Kleinspulern Standard. Zur gleichen Zeit hatte Grundig noch so minimalistische Bandmaschinen wie die TK-147 im Angebot. :-)
Als die Japaner all das zum Standard erhoben, gab es kaum noch Europäer mit eigener Tonbandfertigung am Markt.
Zitat:Telefunken schrieb mal, man würde sich die Motoren sparen, weil diese ja sonst immer mitbewegt würden, auch wenn ihre Funktion dabei gar nicht gefragt ist.... verbaute aber dennoch in ihren Profi-Geräten selber drei Motoren und schwenkte beim letzten (und m.E. mit Abstand besten) Heimanwender-Modell M-3000/ 3002 dann zumindest zu einem Zweimotorenlaufwerk über.
Also das man obiges wohl getrost als Marketing abtun.
