Japaner, Weltmeister beim Weglassen und Einschränken?
#1
Ich biete hier meine These als Diskussionsgrundlage an. Wenn ich mich zurückerinnere, fielen mir immer Geräte auf, bei denen einige Features fehlten, bei teurere Geräten dann doch, oder absichtlich gesperrt waren.

Beispiele:

-Bei Grundig-, Uher- und Revox-Bandgeräten z.B. gab es Trickmöglichkeiten, solange die elektronische Ausstattung es zuließ. Bei Japanern war das fast immer nicht vorgesehen. Bei Uher gab es beim RdL sogar eine Dia-Steuerung.

-Philips versuchte kaum seine CD als Datenspeicher zu verhinden. Die Sony minidisc wäre damals ein super Datenspeicher geworden, aber Sony tat alles Mögliche, dass das nicht passiert.

-Einige digitale Videokameras haben vieles an Bord, was eigentlich für teurere Modelle gedacht ist. Bei einigen konnte man diese Eigenschaften freischalten. Teilweise waren diese auch Länderspezifisch und wurden auch aus verkaufspolitischen Gründen deaktiviert. Wenn sich Entwicklungskosten und Materialkosten direkt auf den Verkaufspreis niederschlagen sollten, klingt es seltsam, dass man diese Features zwar erworben hat, aber nicht nutzen kann, weil abgeschaltet.

Sicherlich gibt es noch mehrer Beispiele...
Gruß,
Michael/SH

Eigentlich bin ich ganz anders, nur komme ich so selten dazu (Ö v. Horvath)
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[Kein Betreff] - von mash - 25.10.2005, 09:38
[Kein Betreff] - von highlander - 25.10.2005, 10:20
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