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Bei meinen Recherchen nach einem "bezahlbaren" analogen w&f-Meter stieß ich auf folgendes:
http://www.manquen.net/audio/index.php?page=20
Könnte mir denken, dass die dortige Darstellung auch hier von Interesse sein könnte.
Martin
"Früher war mehr Lametta!"
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Danke für diesen Link.
Auch wenn ich nur 2/3 technisch von dem verstanden habe war die automatische deutsche Übersetzung sehr interessant für mich.
Mit welchen mechanischen Problemen sich die Bandmaschinenentwickler in den 1960/70er Jahre konfrontiert sahen ist schon aufregend.
Ich wußte zum Beispiel nicht, daß Kugellager mit mechanischer Vorspannung eingebaut werden wenn es auf absolute Vermeidung von Gleichlaufstörungen ankommt.
Auch wie der 3M Isoloop Antrieb störungsfrei konstruiert ist wird hier erklärt.
Der Artikel ist zwar etwas lang, es lohnt sich trotzdem sich durch die Übersetzung zu kämpfen.
Gruß Jan
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15.12.2024, 22:50
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.12.2024, 22:52 von DropOut.)
Naaamd Martin,
ja, ein sehr interessanter Artikel, den Jack Mullin da zum Besten gibt. Zufällig befasse ich mich gerade intensiv mit dem Thema W&F. Es ist ein hervorragendes Instrument zur Fehlersuche in der Transportmechanik. Leider war das zu der Zeit, als es dringend gebraucht wurde, mit so hohem Aufwand verbunden, dass sich das kaum jemand leisten konnte.
Sehr schön auch die Aussage des Autors: "My HP 9836 with an 8 MHz 68000 and 1 MB of RAM was about $15,000 and then there was my hardware and software. Where was today's PC when I needed it!!". Er konnte damit schon damals (der 9836 kam 1981 auf den Markt) viel bessere Ergebnisse mit Software als mit Hardware erzielen. Gerade in diesem Fall, es geht um FM-Demodulation, anspruchsvolle Filter und Spektralanalyse, ist Software jeder Hardware haushoch überlegen.
Schönen Restabend
Frank
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T e s l a B 1 1 6 (A.D.), R E V O X B 7 7