06.12.2024, 13:37 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.12.2024, 13:43 von R2R.)
Hallo,
ich hätte 10 Stk BASF LH HiFI DP26 ferro 13 cm bzw 366m im BASF Versandkarton abzugeben.
Die Bänder sind unbespielt und "neu" (Frischband/NOS).
Einziger Schönheitsfehler ist, dass ich die schwarzen Schuber der Bänder selber brauche. Ich habe die Bänder aber dafür in sehr saubere "klassische" weiße BASF Boxen umgepackt.
Da es Doppelspielbandband als Frischband nirgendwo mehr zu kaufen gibt, hätte ich gerne für alle "glatte" 50 EUR plus 5.99 Porto (Verkauf nur en bloc) .
Beste Grüße
Arno
P.S.: Bei Interesse bitte rasch melden, da ich sie wegen Weihnachtsstresses sonst ab Sonntag bei ebay anbieten muss.
Es wäre mir aber lieber, das Material bliebe im Forum.
07.12.2024, 22:43 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.12.2024, 22:46 von hannoholgi.)
Hallo Arno,
ich will dich nicht desillusionieren, aber wer sich mit Bandmaterial (und der Bändertauglichkeitsliste im hiesigen Forum) auskennt, weiß, dass diese Ferro LH-Hifi-Serie leider zu den am wenigsten empfehlenswerten BASF-Erzeugnissen gehört (staubiger oder klebriger Abrieb, Schichtablösung). Ich hatte davon vor zehn Jahren mal ein Dutzend gekauft (ebenfalls NOS) und diese inzwischen alle entsorgt. Darum gräme dich nicht, wenn die hier niemand will...
08.12.2024, 01:11 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.12.2024, 01:18 von R2R.)
Hallo Holgi,
nichts für ungut, aber das ist einfach Quatsch. Und sei versichert, ich habe durchaus Erfahrung mit allen mõglichen Bandsorten aus dem Heim- und Profibereich.
Es ist ja nicht so, dass das mein ganzer Vorrat an diesem Material wäre.
Ich habe im Lauf der letzten 15 Jahre, sicher 20 bis 30 dieser NOS Bänder selbst bespielt, früher auf mehreren Uher, heute auf Nagra Geräten, und nie ernsthafte Probleme damit gehabt. Manchmal "stauben" sie etwas, wenn sie neu sind, aber das gibt sich schnell. Ich habe noch ca 30 mehr, die ich selber noch verwenden möchte. Die hier sind bei mir schlicht überzählig. Ich habe einfach zu viele Bänder auf 13 cm Spulen ( und nicht nur solche) und nur noch drei Geräte, auf denen sie sinnvoll verwendbar sind.
Man kann bei jedem Band je nach seiner Vorgeschichte Pech haben. Ein paar Jahre neben der Heizung schaffen jedes Band. Ich habe schon Maxell UDXL Bänder wegwerfen müssen, die sich aufgelõst haben, was sie sonst bekanntlich fast nie tun. Die Bändertauglichkeitsliste ist eine feine Sache, doch öfters nur auf sehr schmaler Tatsachengrundlage mit relativ wenigen Exemplaren.
Aber egal, die Bänder stehen hier nicht mehr zum Verkauf, da ich sie, wie angekündigt , anderweitig eingestellt habe.
DP26 LH, egal in welcher Ausführung hat hier IMMER geschmiert und sehr oft auch geklebt. LH = Längst Hinüber gilt da leider durchweg bei dieser Sorte.. Das normale DP26 ohne LH im Namen ist meist okay.
(08.12.2024, 01:15)eudatux23 schrieb: DP26 LH, egal in welcher Ausführung hat hier IMMER geschmiert und sehr oft auch geklebt.
Ein Radio-Laden bei mir um die (damalige) Ecke hat seinen Bestand dieser rot-schwarzen BASF LP 35 LH und DP 26 LH Ende der 1980er / Anfang der 1990er Jahre für WIMRE 12,99 DM pro 18er Band verramscht, da habe ich damals ordentlich zugeschlagen. Obwohl sie damals wahrscheinlich schon nicht mehr neu waren, funktionierten sie noch einige Jahre gut. Die Ausfälle habe ich erst zu Anfangszeiten dieses Forums bemerkt, als ich mir nach ein paar Jahren Abstinenz wieder eine Bandmaschine gekauft habe. Kleben hatte ich nicht, aber nach ein paar Minuten waren die Tonköpfe immer komplett zugeschmiert. Wie bei Holgi ist das Bandmaterial dann ausnahmslos im Müll gelandet. Schade um die Aufnahmen.
Zitat:Das normale DP26 ohne LH im Namen ist meist okay.
Mit den grün-schwarzen "Nicht-LH", ebenfalls LP und DP, hatte ich diese Ausfälle schon früher (wobei ich die gebraucht gekauft habe, waren also vermutlich schon länger in Benutzung). Ich weiß nicht, ob es da wirklich Unterschiede gibt. Seitdem habe ich mich bei BASF auf LPR und DPR beschränkt, die haben bei mir nie Probleme gemacht.
Ja so verschieden kann es mit der Langzeitstabilität von Tonband bei so verschiedenen Tonbandlern zugehen.
Auch ich hatte mit den rot/schwarzen mords Ärger, z.B. beim schnellen Spulen, da flog die Schicht, so schnell konntest du nicht stoppen und im nu waren Maschine + Umgebung aber so was von versaut, dass Zeug haftete wie Gift und ich wusste im Moment nicht ob dies oder die Unbrauchbarkeit meiner Aufnahmen schlimmer wogen.
Dagegen gab es bisher - mit den grün/schwarzen noch gar keine Auffälligkeiten und überhaupt hatte ich mit allen anderen verwendeten BASF Sorten noch nie Ärger, wobei das natürlich nicht so bleiben muss.
V.G.
Jo
08.12.2024, 10:51 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.12.2024, 18:29 von R2R.
Bearbeitungsgrund: grüße vergessen
)
Das mit der "fliegenden Schicht" hatte ich bisher nur bei Scotch Bändern, aber dafür so was von einer Sauerei. Einmal musste ich sogar die Maschine öffnen und innen reinigen, weil ich beim Umspulen nicht daneben stehen geblieben war. Bei Aufnahmen, an denen mir wirklich liegt, verwende ich nur NOS Bandsorten, die auch beim Rundfunk verwendet und dort archiviert wurden
wie schon mal an anderer Stelle geschrieben, haben die frühen LH in den grauen Kunststoffboxen und den durchsichtigen Spulen bei mir noch nie Probleme gemacht. Die Späteren mit den Rauchglasspulen in den rot/schwarzen oder grün/schwarzen Pappschachteln fallen hingegen früher oder später immer als Schmier- oder Staubkandidaten auf. Just my 2 cents.
Da es sich ja hier aber genau um diese späte Version auf den Rauchspulen in den schwarz/roten Kartons handelt, die ja „nur“ in die grauen Schuber der stabilen Versionen umgebettet wurde, sollte zumindest mal eine Stichprobe getestet werden.
Die späte Version gilt nicht zu unrecht als problematisch.
Ich habe selbst viele davon (zum Großteil NOS) auf 18er Spulen entsorgen dürfen.
Das Material ist meist unbrauchbar, sry, Holgi hat das völlig recht.
Die Späteren mit den Rauchglasspulen in den rot/schwarzen oder grün/schwarzen Pappschachteln fallen hingegen früher oder später immer als Schmier- oder Staubkandidaten auf. Just my 2 cents.
VG
Ralf
Muß leider widersprechen, die hier laufen problemlos.
Ich bin ja mal ganz ehrlich: Wenn ich DP26, egal welcher Art, bekomme, dann entsorge ich das Bandmaterial und befüll die nun freigewordenen Leerspulen mit dem deutlich zuverlässigeren Orwo 120. Dann weiß ich wenigstens, dass es dauerhaft zuverlässig läuft. Bei DP26 jedes Mal nach der Charge zu gucken, da wäre ich zu faul für, muss ich beim 120 nicht, da sind alle Chargen gut.
(08.12.2024, 14:58)Steffen87 schrieb: Da es sich ja hier aber genau um diese späte Version auf den Rauchspulen in den schwarz/roten Kartons handelt, die ja „nur“ in die grauen Schuber der stabilen Versionen umgebettet wurde, sollte zumindest mal eine Stichprobe getestet werden.
Die späte Version gilt nicht zu unrecht als problematisch.
Ich habe selbst viele davon (zum Großteil NOS) auf 18er Spulen entsorgen dürfen.
Das Material ist meist unbrauchbar, sry, Holgi hat das völlig recht.
Hier geht es um gar nichts mehr, da ich sie jetzt hier nicht mehr anbiete. Es scheint sie angesichts dieser Diskussion ohnehin niemand haben zu wollen. Und ja, sie sind getestet, da ich Ihre "Geschwister" aus dem selben Kauf außer etwas Staub schon problemlos verwendet habe und auch weiter verwenden werde, wenn ich Doppelspielband brauche.
Die Spulen wurden "umgebettet", da ich egal mit welcher Bandsorte (PER 368, Per 528, DP 26) als 13-er Spulen nur Uher Alu-Spulen verwende, die dann in diesen dazu optisch perfekt passenden halbdurchsichtigen Boxen ins Regal kommen. Dann bleiben in den Fällen der Verwendung einer LP oder Standard Bandsorte das Band und auf seiner Spule übrig.
Nochmal: Es kommt bei den LH-Typen nicht auf die Verpackung, sondern auf den Produktionszeitraum an.
a) LP35/DP26 LH HiFi von 1971 bis Anfang der 80er kann staubigen Abrieb haben, ist ansonsten unproblematisch.
b) LP35/DP26 LHS von 1974 bis 1978 dito
c) LP35/DP26 Ferro LH HiFi von 1978 bis ca 1984 dito
d) LP35/DP26 Ferro LH HiFi von ca 1984 bis ca 1988 ist oft problematisch mit Schmieren, Kleben und Schichtablösung.
e) DP26 Ferro LH HiFi mit RSM von ca 1988 bis Emtec klebt wahrscheinlich früher oder später immer
In den schwarz/grünen Kartons gab es die Typen a) und d), dazwischen vielleicht auch c)
In den schwarz/roten Kartons gab es die Typen c) und d)
Wenn Arno schon eine Menge Bänder aus dem gleichen Einkauf verwendet hat und diese unauffällig sind, wird es sich um Typ c) handeln. Dafür spricht auch das bedruckte Vorspannband; das fiel bei den späteren Produktionsjahren weg, und die Bandsorte stand stattdessen auf einem kleinen Klebestreifen am Anfang des Vorspannbands. Nur passierte diese Änderung wahrscheinlich nicht gleichzeitig mit der Umstellung von Typ c) auf d), so daß man dieses Detail nicht als alleiniges Kriterium heranziehen kann.
(08.12.2024, 17:18)eudatux23 schrieb: Bei DP26 jedes Mal nach der Charge zu gucken, da wäre ich zu faul für, muss ich beim 120 nicht, da sind alle Chargen gut.
Schöne Grüße
Alexander
Leider aber nicht kompatibel. Ich habe schon mehrfach erlebt, daß man beim Zusammenkleben der Bänder größere Unterschiede gehört hat.....Lautstärke und auch FG. Die Toleranz der TGL war da einfach zu großzügig.
(08.12.2024, 19:11)MatthiasB. schrieb: Leider aber nicht kompatibel. Ich habe schon mehrfach erlebt, daß man beim Zusammenkleben der Bänder größere Unterschiede gehört hat.....Lautstärke und auch FG. Die Toleranz der TGL war da einfach zu großzügig.
Hm, ist mir bei verschiedenen 120ern untereinander jetzt nie groß aufgefallen. Ich habe ja hier auch mehrere 26,5er Spulen damit gefüllt, da hat man eigentlich einen durchgehend gleichen Klang und bemerkt die Klebestellen nicht. Vielleicht ist das etwas, was eher bei 9,5 auffällt, ich mache ausschließlich 19 mit dieser Bandsorte. Oder meinst du zwischen 120 und anderen Sorten? Da wird man ja bei jeder Bandsortenkombination Unterschiede haben.
(08.12.2024, 18:49)Kirunavaara schrieb: Nochmal: Es kommt bei den LH-Typen nicht auf die Verpackung, sondern auf den Produktionszeitraum an.
a) LP35/DP26 LH HiFi von 1971 bis Anfang der 80er kann staubigen Abrieb haben, ist ansonsten unproblematisch.
b) LP35/DP26 LHS von 1974 bis 1978 dito
c) LP35/DP26 Ferro LH HiFi von 1978 bis ca 1984 dito
d) LP35/DP26 Ferro LH HiFi von ca 1984 bis ca 1988 ist oft problematisch mit Schmieren, Kleben und Schichtablösung.
e) DP26 Ferro LH HiFi mit RSM von ca 1988 bis Emtec klebt wahrscheinlich früher oder später immer
In den schwarz/grünen Kartons gab es die Typen a) und d), dazwischen vielleicht auch c)
In den schwarz/roten Kartons gab es die Typen c) und d)
Wenn Arno schon eine Menge Bänder aus dem gleichen Einkauf verwendet hat und diese unauffällig sind, wird es sich um Typ c) handeln. Dafür spricht auch das bedruckte Vorspannband; das fiel bei den späteren Produktionsjahren weg, und die Bandsorte stand stattdessen auf einem kleinen Klebestreifen am Anfang des Vorspannbands. Nur passierte diese Änderung wahrscheinlich nicht gleichzeitig mit der Umstellung von Typ c) auf d), so daß man dieses Detail nicht als alleiniges Kriterium heranziehen kann.
Viele Grüße,
Martin
Jetzt fällt es auch mir wieder ein: Das hatten wir doch schon mal ,
Danke für die Liste Martin
09.12.2024, 17:22 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.12.2024, 17:24 von berndw.)
(08.12.2024, 18:49)Kirunavaara schrieb: Nochmal: Es kommt bei den LH-Typen nicht auf die Verpackung, sondern auf den Produktionszeitraum an.
a) LP35/DP26 LH HiFi von 1971 bis Anfang der 80er kann staubigen Abrieb haben, ist ansonsten unproblematisch.
b) LP35/DP26 LHS von 1974 bis 1978 dito
c) LP35/DP26 Ferro LH HiFi von 1978 bis ca 1984 dito
d) LP35/DP26 Ferro LH HiFi von ca 1984 bis ca 1988 ist oft problematisch mit Schmieren, Kleben und Schichtablösung.
e) DP26 Ferro LH HiFi mit RSM von ca 1988 bis Emtec klebt wahrscheinlich früher oder später immer
In den schwarz/grünen Kartons gab es die Typen a) und d), dazwischen vielleicht auch c)
In den schwarz/roten Kartons gab es die Typen c) und d)
Wenn Arno schon eine Menge Bänder aus dem gleichen Einkauf verwendet hat und diese unauffällig sind, wird es sich um Typ c) handeln. Dafür spricht auch das bedruckte Vorspannband; das fiel bei den späteren Produktionsjahren weg, und die Bandsorte stand stattdessen auf einem kleinen Klebestreifen am Anfang des Vorspannbands. Nur passierte diese Änderung wahrscheinlich nicht gleichzeitig mit der Umstellung von Typ c) auf d), so daß man dieses Detail nicht als alleiniges Kriterium heranziehen kann.
Viele Grüße,
Martin
Hallo Martin,
wo finde ich Hinweise auf den Produktionszeitraum?
Angeregt durch diese Diskussion habe ich aus der Grabbelkiste gezogen:
"ferro LH Hifi TP18" (1098m) auf 18cm schwarzer Kunststoffspule im schwarz-roten Karton.
Preisaufkleber vom Media Markt: 38,50 (DM vermutlich)
Auf dem grünen Vorlaufband ist gestempelt: 205307
Auf der Box hinten noch ein Aufkleber "40 0313", neben dem Barcode "4 009993 000239" steht noch TP 18 18/1098.
Laut Bändertauglichkeitsliste hat das Band "bisher nur negative Rückmeldungen", bei mir läuft gerade Seite 2 auf meiner N4414 in 9,5 cm/s völlig unauffällig mit (meinen Ohren nach) vollen Höhen & Tiefen sowie ohne Schmieren oder Bröseln - ich freue mich darüber - auch wenn die Schlager darauf schon gewöhnungsbedürftig sind
Wenn schon ein Barcode direkt auf der Verpackung aufgedruckt ist (also kein nachträglich angebrachter Aufkleber), dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, ein Band aus der kritischen Zeit zu haben. Bei Cassetten hat BASF die Barcodes 1984 eingeführt. Bei den Tonbändern könnten sie etwas früher oder später eingeführt worden sein, aber wohl mit nicht mehr als 1 Jahr Abstand.
Das TP18 Ferro LH HiFi ist wiederum ein Spezialfall, es scheint weniger empfindlich für die typischen Alterserscheinungen der parallelen LP- und DP-Typen zu sein. Irgendwo hatten wir dazu auch schonmal versucht, die Historie zu rekonstruieren. Es ist z.B. denkbar, daß für die dünnere TP-Beschichtung kein hygroskopisches Polyurethan ins Bindemittel gemischt wurde.
Den ungefähren Produktionszeitraum kann man über das Verpackungsdesign eingrenzen. Alles Wesentliche dazu steht in Franks LPR-35-Thread; vieles davon ist auf die LH-typen übertragbar. Für mich ist eine ganz gute Richtschnur, diejenigen LP-LH- und DP-LH-Bänder zu meiden, die in schwarz/roten Kartons mit Barcode stecken, sowie alle Versionen danach, also vollflächig weiße, graue oder blaue Kartons. Alle älteren können stauben, aber das ist meistens halb so wild. Bei schwarz/grün hatte ich bisher noch kein einziges Klebe-Problemband, die waren wohl bisher alle alt genug.
Leider sind die TP18-Bänder alle klebend bei mir, und die Schicht hat Löcher.
Gekauft alle im Jahr 1985. In ca. 2010 konnte ich alle Bänder durch Backen umkopieren.
Ich habe kein einziges Band aus der roten Verpackung, und schwarzer Spule, welches heute noch läuft. Egal ob LP, DP, oder TP.
Selbst nach dem Backen hebt die Schicht nicht mehr.
Wenn ich nur gewusst hätte, was ich mit meinem "harmlosen" inzwischen gestrichenen Angebot (keiner bekommt eins , ich behalte sie selber ) losgetreten habe....
Ja, das ist die Würze in Foren: Man bekommt Antworten, mit denen man nie gerechnet hätte :-)
PS: Wenn ich nicht schon im vorigen Jahr ein ähnliches Konvolut DP 26 Fe LH auf 13er Spulen geschossen hätte, dann hätte bei Deinem Angebot nicht lange gefackelt.