Hi Leute
das Pioneer mit dem defekten Positionsschalter läuft wieder
Gemacht habe ich:
Alten Positionsschalter "vermessen" und mit dem Spenderschalter verglichen.
Die rot gestrichelte Linie ist beim Spenderschalter zwar nicht vorhanden,
aber was soll's.
Zum Glück sind die Anschlüsse in der selben Reihenfolge, leider aber nicht
kompatibel mit der Platine
Also 2 Löcher ins Blech gebohrt und überlegt wie ich die Verbindung herstellen.
Dabei fiel mir ein, das beim Messen des org. Schalters immer Werte zwischen
200 bis 1000Ohm heraus kamen. Mit Messspitze direkt an der Kontaktfläche
ebenso. Habe mich dann dazu entschieden 4 Widerstände a 330Ohm jeweils
in Reihe zu schalten.
Nach dem Zusammenbau dann der Aha Effekt.
Läuft.... doch noch nicht. Die Positionen konnten nicht immer genau getroffen
werden und der Motor fing an zu "Wobbeln". Hielt man dann die Riemenscheibe
per Hand an, bleib der Motor ruhig. Ein paar Experimente später kannte ich die
Ursache. Der Motor dreht einfach zu schnell bzw. läuft zu lange nach und somit
kommt der Pos.Schalter über den StopPunkt hinaus, wird umgepolt, kommt jetzt andersherum über den StopPunkt hinaus, wird umgepolt usw.
Wenn man die Riemenscheibe etwas mit dem Finger bremst, wird jedesmal der richtige Punkt getroffen.
Habe es jetzt so gelöst dass ich dem Motor einen 4,7Ohm Widerstand in Reihe geschaltet. Nun läuft alles, Wobei bei jedem Schaltvorgang einmal ganz kurz
der Motor umgepolt angesteuert wird. Sieht so aus als wenn das ganze einen
Federstopper hat
Dieses Verhalten war aber schon mit dem Pos.Schalter, wenn er dann ging, so.
Habe das auch schon bei anderen Laufwerken im Netz gesehen.
Gruß
Piet
das Pioneer mit dem defekten Positionsschalter läuft wieder

Gemacht habe ich:
Alten Positionsschalter "vermessen" und mit dem Spenderschalter verglichen.
Die rot gestrichelte Linie ist beim Spenderschalter zwar nicht vorhanden,
aber was soll's.
Zum Glück sind die Anschlüsse in der selben Reihenfolge, leider aber nicht
kompatibel mit der Platine
Also 2 Löcher ins Blech gebohrt und überlegt wie ich die Verbindung herstellen.
Dabei fiel mir ein, das beim Messen des org. Schalters immer Werte zwischen
200 bis 1000Ohm heraus kamen. Mit Messspitze direkt an der Kontaktfläche
ebenso. Habe mich dann dazu entschieden 4 Widerstände a 330Ohm jeweils
in Reihe zu schalten.
Nach dem Zusammenbau dann der Aha Effekt.
Läuft.... doch noch nicht. Die Positionen konnten nicht immer genau getroffen
werden und der Motor fing an zu "Wobbeln". Hielt man dann die Riemenscheibe
per Hand an, bleib der Motor ruhig. Ein paar Experimente später kannte ich die
Ursache. Der Motor dreht einfach zu schnell bzw. läuft zu lange nach und somit
kommt der Pos.Schalter über den StopPunkt hinaus, wird umgepolt, kommt jetzt andersherum über den StopPunkt hinaus, wird umgepolt usw.
Wenn man die Riemenscheibe etwas mit dem Finger bremst, wird jedesmal der richtige Punkt getroffen.
Habe es jetzt so gelöst dass ich dem Motor einen 4,7Ohm Widerstand in Reihe geschaltet. Nun läuft alles, Wobei bei jedem Schaltvorgang einmal ganz kurz
der Motor umgepolt angesteuert wird. Sieht so aus als wenn das ganze einen
Federstopper hat

Dieses Verhalten war aber schon mit dem Pos.Schalter, wenn er dann ging, so.
Habe das auch schon bei anderen Laufwerken im Netz gesehen.
Gruß
Piet
