07.11.2024, 23:47
So ein Messband wird laut Service-Handbuch der Teac X-300® Geräte für die Einstellungen der Wiedergabe bei der EE-Entzerrung 9,5 cm/s benötigt. Soweit ich Informationen im Internet gefunden habe, wurde als Basismaterial ein Maxell-Band für die Herstellung genommen. Ich gehe davon aus, dass es sich um Maxell XLII (EE) handelt.
Die erhaltenen Frequenzen sind im angehängten Bild zu sehen. Interessant ist es auch, dass die Japaner die Frequenztöne absteigend abspielen (20 kHz -> 31.5 Hz). Durch die EE-Entzerrung ist das Herstellen eines solchen Bandes kompliziert und teuer. Deswegen überlege ich, was stattdessen genommen werden kann.
Die erste Idee wäre jemanden zu finden, der eine sehr gut justierte Telefunken M20 mit Schmetterlingsköpfe besitzt und Meßtöne auf ein EE-Band einspielen kann. Die M20 kann EE bei 9,5 cm/s. Ein Mono-Kopf wäre besser, aber wer hat denn so was auf einer M20 montiert? Die Frage wäre, ob die 4 Spuren des Teac-Gerätes voll im bespielten Rasen eines Schmetterlingskopfes liegen oder teilweise draußen. Laut das Bild aus Richard Hess' Seite könnte es fast so hinkommen.
Die andere Idee wäre verschiedene Aufnahmen von gut justierten EE-Geräten (verschiedene Akais und Teacs) zusammen zu tragen und diese alle nacheinander abzuspielen. Die Wiedergabe sollte dann so eingestellt werden, dass die Unterschiede über alle Bänder hinweg minimiert sind. Letztlich ist nur eine einzige Stelle am Gerät da, wo man drehen und justieren kann. Die Werte sollen danach in einem 3 dB-Korridor liegen. Für so eine "grobe" Justage sollte diese Methode auch gut genug sein, denke ich.
Irgendwelche Anmerkungen hierzu?
Gruß
Nelson
Die erhaltenen Frequenzen sind im angehängten Bild zu sehen. Interessant ist es auch, dass die Japaner die Frequenztöne absteigend abspielen (20 kHz -> 31.5 Hz). Durch die EE-Entzerrung ist das Herstellen eines solchen Bandes kompliziert und teuer. Deswegen überlege ich, was stattdessen genommen werden kann.
Die erste Idee wäre jemanden zu finden, der eine sehr gut justierte Telefunken M20 mit Schmetterlingsköpfe besitzt und Meßtöne auf ein EE-Band einspielen kann. Die M20 kann EE bei 9,5 cm/s. Ein Mono-Kopf wäre besser, aber wer hat denn so was auf einer M20 montiert? Die Frage wäre, ob die 4 Spuren des Teac-Gerätes voll im bespielten Rasen eines Schmetterlingskopfes liegen oder teilweise draußen. Laut das Bild aus Richard Hess' Seite könnte es fast so hinkommen.
Die andere Idee wäre verschiedene Aufnahmen von gut justierten EE-Geräten (verschiedene Akais und Teacs) zusammen zu tragen und diese alle nacheinander abzuspielen. Die Wiedergabe sollte dann so eingestellt werden, dass die Unterschiede über alle Bänder hinweg minimiert sind. Letztlich ist nur eine einzige Stelle am Gerät da, wo man drehen und justieren kann. Die Werte sollen danach in einem 3 dB-Korridor liegen. Für so eine "grobe" Justage sollte diese Methode auch gut genug sein, denke ich.
Irgendwelche Anmerkungen hierzu?
Gruß
Nelson
