Endstufen in altem Ghettoblaster durch Class D ersetzen und Lautsprecher tauschen
#1
Hallo, 

Ich habe die Möglichkeit quasi geschenkt an einen Sharp GF 9191 zu kommen und weiß nicht so richtig, was ich damit anfangen soll, denn das Gerät klingt nicht besonders gut (habe den und den Nachfolger 9292 schon gehört und besessen). Die Komponenten sind gut, nur die Lautsprecher nicht. Wenn das Cassettendeck ordentlich in Gang gesetzt ist erreicht es HiFi Specs, das Problem sind die Lautsprecher. Die sind echt richtig mies. Klingen mittenlastig und klirren sehr früh. Das Gerät geht aber sehr laut. Laut Heft hat er 2x5,5 W Sinus (keine Ahnung nach welcher Norm), bei Sharp haben die Lautsprecher meistens 3,2 Ohm. Geräte anderer Hersteller aus der Zeit haben deutlich bessere klangliche Eigenschaften. Der RC M70 von JVC z.B. … nun haben die Lautsprecher im M70 aber 8 Ohm. Die selben Lautsprecher mit 4 Ohm sind aber in japanischen OEM Geräten, diverser Versandhausmarken. Der Universum Super Sound 1600 z.B. Die bekommt man auch immer mal günstig. 

Nun frage ich mich, ob ich mir einfach so ein OEM Gerät mit diesen Lautsprechern besorge, die in den Sharp baue und hoffe, dass die Klangregelung so abgestimmt ist, dass er damit um ein Vielfaches besser klingt, der Lautstärkeverlust sollte sich in Grenzen halten, oder ob ich gleich einen weiteren Schritt gehe…

Die Frage war jetzt konkret, ob ich mir wirkungsgradstarke Autolautsprecher kaufe, die da rein passen (liegen so bei 93-94 dB) und dazu ein Stereo Class D oder zwei Mono Class D Module, die mit der Spannungsversorgung/Stromaufnahme der originalen Endstufen klar kommen besorge, die originalen Endstufen tot lege und das Signal aus dem Vorverstärker auf den Class D Amp lege, für den Kopfhörer Anschluss müsste man dan gucken wie man es macht…

Wie hoch ist die Effizienz gegenüber der originalen Endstufe. Wie viel Leistung könnte das Gerät damit bei gleicher Aufnahme damit mehr leisten und erreiche ich damit dann ähnlich hohe Lautstärken, wie mit den original Lautsprechern bzw. denen aus dem Schlachtgerät? Gibt es Module für sowas, wo man einen EQ integriert hat mit dem man das Sounding ggf. anpassen könnte?

LG Tobi
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#2
da hatte ich auch schon drüber nachgedacht, ob da eventuell ein Lautsprecher tausch ausreicht


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Gruß Ulf

TF-Berlin
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#3
Den Toshiba kannte ich noch gar nicht. Der ist aber hübsch! Die Toshibas sind aber eigentlich dafür bekannt, dass sie gut klingen.

In der Bauweise ist der Sound immer nur unter guten Bedingungen gut, weil die Geräte kein wirkliches Volumen haben, brauchen sie Reflexionsfläche. Ich habe einen Philips mit Plastik Lautsprechern und winzigen Magneten. Wenn man ihn diagonal zur Wand aufstellt, macht der richtig Druck, im Freien klingt er wie ein Duschradio. Bei meinem Sharp GF 9000 ist es ähnlich. Mit seinen 18 cm Membranen kann er richtig tief spielen, aber nur wenn er Fläche hat.

Einige Geräte können das etwas kompensieren. Die klingen dann nicht ganz so dünn, wenn man sie in der Wildnis aufstellt. Geschlossene Gehäuse mit festem Volumen können das aber deutlich besser.

Der GF9191 klingt aber im Vergleich zu den Geräten, die ich so kenne und gehört habe, teilweise auch besitze echt richtig mies. Natürlich kann das beim Toshiba auch so sein, ich kenne ihn ja nicht.

Das Problem ist halt auch dass diese Papptröten einen extrem hohen Wirkungsgrad haben. Je höher der Wirkungsgrad umso höher ist auch der Klirr. Wenn sich das dann mit dem THD der Endstufen addiert hört man das schon relativ früh sehr deutlich. Die Dinger haben meist einen Wirkungsgrad oberhalb 100 dB. Sowas wird heute nicht mehr hergestellt. Das was dem am nächsten kommt sind so günstige ELA Lautsprecher von Monacor oder Visaton, aber die sterben auch langsam aus und kommen „nur“ auf Max. 95 dB.

Auch alle Autolautsprecher, die ich so durchforstet habe, kommen auf maximal 94 dB. Da verschenkt man schon Einiges an Maximallautstärke, dafür hat man aber weniger Klirr. Heute ist das nicht mehr so wichtig, weil auch Autoradios schon ordentlich Leistung haben, Batterien und Akkus mehr Kapazität haben und Endstufen effizienter sind.

Wenn ein Class D Verstärker bei der selben Stromaufnahme mehr Leistung bei weniger Klirr ausgibt könnte man dadurch den Pegel etwas erhöhen. Man dreht ja so eine Kiste auch nicht voll aus, wenn es nur noch zerrt und in den Ohren weh tut.

Aber Random einfach irgendwelche Lautsprecher kaufen, die von der Größe her passen ist halt auch blöd, außer es ist einem egal, dass es danach deutlich leiser ist. Die meisten Autolautsprecher in einem Preissegment, das für so ein Bastelprojekt noch klar geht haben eher zwischen 84 und 88 dB. Es gibt nur wenige Ausreißer, die 94 oder 95 dB schaffen und unter 50 Euro liegen. Dann muss man aber wieder drauf achten, dass die Impedanz bei 4 Ohm liegt und die nicht 2 Kilo und mehr wiegen.

Wenn einem Gewicht und Wirkungsgrad egal sind, weil das Gerät eh nur in der Küche auf oder auf der Terasse im Hintergrund dudelt, ist es egal. Dann kann man das mal versuchen.
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#4
ich würde erstmal schauen, ob die großen Lautsprecher luftdicht im Gehäuse abgeschlossen sind ( die kleinen sind eh meist gekapselt, um die brauchst Du Dich erstmal nicht zu kümmern ), oder ob sie nur wie in den meisten Radiorecordern ins gemeinsame Gehäuse gespaxt sind, in dem es tausende Löcher für Schalter etc. gibt.

Wenn letzteres der Fall ist, wirst Du nie einen vollen Klang hinbekommen, egal, wie gut die Lautsprecher sind, weil durch die Undichtigkeiten ein sogenannter akustischer Kurzschluss entsteht. Der erste Weg wäre dann, den Lautsprechern ein dichtes Innengehäuse zu verpassen, oder Trennwände so einzufügen, dass die Lautsprecherräume dicht sind, wenn Du das Gehäuse schließt.

Das zweite, was ich mir ansehen würde, ist die Beschaltung der Lautsprecher. So wie ich das von außen erkenne, hat jede Seite einen großen Lautsprecher und einen kleinen. Standardmäßig sind die großen Lautsprecher als Breitband geschaltet, und die kleinen über einen Kondensator als Hochtöner. Der unangenehme mittenlastige Klang kann dadurch entstehen, dass der große Lautsprecher als Breitband überfordert ist, und partial zu schwingen anfängt. Der einfachste Weg ist dann, eine Spule in Reihe zum Lautsprecher zu legen, um die hohen Frequenzen abzublocken. Das mit der Spule habe ich früher oft bei diesen Koaxial-Lautsprechern fürs Auto gemacht, meist haben sie sich danach deutlich angenehmer angehört.

Das Ganze ist ein wenig Annäherung. Gaaanz grob kannst Du die Induktivität bestimmen, wenn Du irgendwas um 500HZ als Grenzfrequenz annimmst, und den Lautsprecher als ohmschen Widerstand betrachtest. Dann hast Du eine simple RC-Reihenschaltung, und wie man bei der die Induktivität ausrechnet, ist im Internet zu finden. Wie gesagt es kommt hier nur auf eine ungefähre Annäherung an. Spulen nimmt man am besten aus dem Lautsprecherbedarf, wo lose Frequenzweichenteile angeboten werden.

Für diese Lösung brauchst Du nur etwas Bastelkunststoff und Kleber, und eine Spule pro Kanal, und ich bin mir fast sicher, dass Du mit dem Klang danach ohne weitere Änderungen zufrieden sein wirst. Die Auto HiFi Freaks in den achtzigern haben mich immer für einen Zauberer gehalten, wenn ich ihnen gezeigt habe, wie ein 8cm Breitbandler in einem Golf 2 oder ein 10cm Breitbandler in einem Mercedes W123 klingen kann, wenn man die Löcher im Armaturenbrett in der Nähe des Lautsprechers provisorisch mit Klebeband zuklebt, und so die Schallwand vergrößert.

Gruß Frank
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#5
Der GF 9191 ist eine klassische offene Konstruktion. Der Korb der Hochtöner ist nach hinten halt einfach zu. Die Pappbreitbänder haben keine Kammern, es ist eben, wie bei diesen Geräten üblich das Dipol Prinzip.

Trotzdem gibt es massive Unterschiede im Klang solcher Konstruktionen. Ich habe an der Arbeit einen JVC RC M70, der klingt im Raum richtig fett und macht auch gut Kickbass. Er klingt insgesamt sehr angenehm und auch im Freien relativ voll. Der genannte Super Sound 1600 von Universum hat die selben Lautsprecher, nur dass sie (nicht wie der M70 mit 8 Ohm) eben 4 Ohm haben. Bei den Sharp Geräten ist idR untenrum nicht so viel los und irgendwie klingen die Lautsprecher dort immer etwas blechern, klirren recht früh und wenn ich den M70, oder auch den Philips, denn ich noch habe richtig aufstelle klingen die super füllig, dagegen klingt der Sharp wie eine billige Tröte und die Geräte haben alle die selbe offene Bauweise und auch nur Papplautsprecher, trotzdem scheint es da bei den Treibern Unterschiede zu geben und dass diese Bauform im Klang begrenzt ist, ist mir klar, aber man kann’s halt besser machen, als es ist.

Bei den Sharps scheint teilweise auch das Problem zu sein, dass die Sicken altern und verhärten. Die Sicken sind mit so einem gummierten Zeug bestrichen, eigentlich das auch nur Pappe. Sharp benutzte auch gerne Lautsprecher mit 3,2 Ohm um den Wirkungsgrad zu erhöhen, wodurch sie meist früher klirren, als die anderer Hersteller. Mit Sicherheit kann man den mittenlastigen FQ etwas entschärfen mit deinem Tipp, trotzdem wird dann der Bass immer noch matschig und unpräzise sein, während er im JVC, im Philips und auch im Sharp GF9000, den ich noch habe bei richtiger Aufstellung gut ist.

Dementsprechend denke ich, dass es notwendig ist, zumindest die Lautsprecher zu tauschen, wenn man mehr raus holen will. Das Gerät hat halt ne schöne Optik, deshalb ist es auf jeden Fall erhaltenswert. Ich hab beim GF9292, den ich hatte auch mal das Notebook angeschlossen und mit einem Equalizer rumprobiert, selbst damit ist es mir nicht gelungen, dass die Lautsprecher angenehm klingen, wenn man sie mit einem M70 oder auch dem Sharp GF9595 vergleicht, den ich damals auch noch hatte. Insofern ja, besser wird es mit deinem Tipp sicher, aber verglichen mit anderen Geräten vom selben Schlag von denen ich weiß wie erstaunlich sie klingen ist es halt immer noch nicht so toll.
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#6
Erster Schritt, Lautsprecherausgänge des Sharp an gute Boxen anschließen und hören, ob alles gut klingt. Zweiter Schritt Lautsprecher herausholen und einfach mal ohne Gehäuse hören. Da hört man dann schon sehr gut, ob das Tröten sind, oder ob man da noch was rausholen kann. Im letzteren Fall, Lautsprecher in einen Schuhkarton mit einem Kissen als Dämmung einbauen und probehören. Klingt das nun viel besser liegt es am Gehäuse, also schauen, was man da machen kann. Ich tippe mal auf gar nichts, weil da nun mal kein Platz ist. Manchmal ist es das Gehäuse, das Mitschwingt, da kann man vielleicht etwas machen. Sollte es an den Lautsprechern liegen, müsstest du andere einbauen. Ob 3,2 oder 4 Ohm ist egal.
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#7
Ich bin mir sicher, dass es Tröten sind. Die Geräte, die ich aufgezählt habe, haben fast gleiche Maße, Der Super Sound 1600 ist sogar noch etwas kleiner.

An externen Lautsprechern klingen die Geräte Alle topp. Wie eine HiFi Anlage.

Die Frage ist eben, was für einen genauen Wirkungsgrad die Dinger haben. Bei Amazon gibt es genug günstige Autolautsprecher, die passen würden, die schaffen aber maximal 93 dB SPL. Wenn die Sharp Dinger 100 oder so schaffen, bleibt nicht viel von der erreichbaren Lautstärke. Also doch lieber einen Super Sound 1600 als Schlachtgerät?! Der müsste schon ranzig sein, sonst ist das Gerät als Ganzes eigentlich zu schade.
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#8
Ich würde gleich so einen nehmen, wenn es Dir auf Sound ankommt:

   

Seit ich den habe, kann mich kein Japaner mehr locken, da stimmt alles dran, ohne dass man noch basteln muss.

Der Wirkungsgrad sagt doch nichts über den Klang aus. Ich habe noch keinen Autolautsprecher erlebt, der ohne Modifikationen unter akustisch unmöglichen Bedingungen ordentlich klingt, Du musst Dir die Arbeit also eh machen, und was spricht dagegen, es erstmal mit den Lautsprechern zu probieren, die Du hast.Eine HiFi Anlage wirst Du aus dem Ding eh nicht machen.

Aber das haben schon die Car HiFi Freaks in den achtzigern nucht hören wollen, die haben sich lieber die Rückbank ausgebaut, ein Brett mit 38cm Bässen und 1000 Watt Verstärker hinten rein gelegt, und sich dann gewundert, wieso das trotzdem klang wie Dreck.

Gruß Frank
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#9
Ich find den M1 immer noch hässlich, is auch viel zu schwer und im Batteriebetrieb wird die Leistung um 1/10 gedrosselt. Gefällt mir nicht.

Und diese Anordnung vom Cassettendeck, das sieht einfach komplett daneben aus. Ich hab den auch schon gehört, ich weiß, wie der klingt. Stimmt schon. Ist echt gut. Ich hab aber auch n Panasonic RX DT680, der klingt super und die Batterien halten ewig. Ich brauche den Sharp nicht, aber die Aufgabe ist ua ihn besser zu machen und nicht ihn abzuschreiben. Just for Fun.

Das ist wie im Mac User Forum. Als ich auf Mac umgestiegen bin hat mir dort Keiner einen konstruktiven Ratschlag gegeben. "Warum willst du Platten digitalisieren? Benutz doch Spotify.", "Das Gerät ist dafür nicht gedacht…", Alles klar, ich kaufe mir einen Computer für 1800 Euro, aber er ist für das, was man mit Windows und einem 300 Euro Laptop machen kann nicht gedacht. War natürlich Alles Blödsinn. Am Ende hatte ich für Alles adäquate Ersatz Lösungen oder Sachen, die sogar besser sind.
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#10
Also,

Ich hab das Gerät am Sonntag bekommen. So schlecht, wie in meiner Erinnerung klingt es gar nicht, das Problem sind eher die Hochtöner. Die haben null Brillianz, hab da auch rumprobiert (Vorwiderstand gebrückt, Phase gedreht, hilft nix, klingt mittenlastig und verwaschen), ich hab dann meine Ansammlung von Hochtönern vom Dachboden geholt, einen originalen aus dem Sharp ausgebaut. Ein Kabel an den B Ausgang meines Verstärkers angeschlossen, einen 10 kHz Ton abgespielt und dann alle Hochtöner abwechselnd angeklemmt. Der Sharp war am Leisesten, der vom JVC RC M70 am Lautesten, kurz darunter lag der aus einem alten LOEWE Profil Fernseher aus den 90ern.

Ich habe dann auf der einen Seite den M70 Hochtöner eingebaut und auf der anderen Seite den originalen drin gelassen. Ich musste zwar vom Blech am Rand des Hochtöners etwas abschneiden, aber dann passte er genau in das Loch und die Schrauben passten auch. Dann habe ich hin und her verglichen, links und rechts lassen sich am Gerät ja getrennt regeln und so war es ganz einfach den originalen und den neuen Hochtöner miteinander zu vergleichen. Ich hab dann auch noch mit und ohne Vorwiderstand und mit entgegengesetzter Polarität getestet, das Ergebnis war, dass ich den Vorwiderstand - logischerweise - entfernt habe und die Polarität so belassen habe, der Kondensator ist natürlich drin geblieben.

Am Ende waren natürlich beide Seiten mit den JVC Hochtönern bestückt und trotz ihrer 8 Ohm sind sie lauter, als die Sharps. Die LOEWE hatte ich auch noch probiert, die waren aber nicht so crisp.

Was soll ich sagen? Die Aktion war ein voller Erfolg. Der Vorhang ist gefallen, es ist, als ob da jetzt ein anderes Gerät steht. Die Höhen sind schon klar und crisp und der muffige, mittenlastige Sound ist Geschichte. Die Breitbänder sind besser, als ich dachte, auch wenn die ein bisschen mehr Punch haben könnten, sie sind aber jedenfalls nicht das Problem gewesen. Die Optik ist so schön, dass ich nichts daran ändern mag. Das Gerät ist in einem guten Zustand. Ich hatte die Membrane noch weiß bemalt, weil sie - wie üblich - etwas vergilbt waren und auch Flecken hatten. Das wertet das Gerät noch mal auf. Das Hochtöner Mod fällt optisch nicht auf, weil man sie von vorne nicht sieht.

Technisch habe ich mittlerweile Alles in Gang gesetzt. Die Slider für Bass und Treble waren Sharp typisch kaputt. Das geht jetzt wieder. Ansonsten waren es nur die üblichen Kontaktprobleme. Das Cassettendeck läuft auch schon wieder - im großen und ganzen - die Andruckrolle ist noch nicht angekommen, die übrigen Teile schon. Der Tonkopf hat kaum Einschliff. Mit der verhärteten originalen Andruckrolle läuft das Gerät derzeit 30 Hz zu langsam und man kann am Original Motor die Geschwindigkeit nicht regeln. Ich gucke mal, wie es mit der neuen Rolle dann ist, glaube aber nicht, dass das großartig was ändert. Ich werde wohl den Motor noch gegen einen mit Geschwindigkeitsregelung tauschen. Das ist mir so doch etwas zu langsam. Bis auf, dass es mit der kaputten Andruckrolle ein Glücksspiel ist, ob die Spur richtig ist, klingt das Cassettendeck aber richtig gut. Ich glaube wenn Alles fertig ist, werde ich viel Spaß mit dem Ding haben.

Ich glaube jedenfalls dass Man den Sound mit besseren Breitbändern aus einem anderen Gerät noch mal aufwerten kann, ich habe nur derzeit leider Keine.

LG Tobi
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