25.07.2024, 15:45
Sehr verehrte Damen und Herren,
ich weis zu diesem Thema wurde schon viel gesagt.
Zum Zeitpunkt seiner Marktgängigkeit war mir das - später mit recht so gescholtene - dreiblättrige Kleeblatt sehr willkommen. Zum einen wegen der guten elektromagnetischen- wie auch der -mechanischen Eigenschaften.
Etwas vergleichbares war zu diesem Preis hier zu Lande m.W. nicht zu bekommen, was letzten Endes bei mir zu einer
beachtlichen Sammlung an Tondokumenten führte.
Der Rest der Geschichte - die dann irgendwann pappenden u nicht mehr abspielbaren Bänder - ist ja hinreichend bekannt.
Nur die Tücke des Objekts stellte sich dann doch , so nach meiner Erfahrun erst mit einigem Zeitversatz heraus.
Somit blieben einem die ideell oft wertvollen und mit schönen Erinnerungen verbundenen Tongebilde, einer Wiederbegegnung versagt.
Mit der Zeit tauchten dann vereinzelt Ideeen zur Abhilfe bei Abspielproblemen der inzwischen klebrig gewordener SHAMROCK Produkte auf, von denen nach meinem Dafürhalten die Wärmebehandlung das exotischste war.
Zwar habe ich vor Jahren mal halbherzige Versuche, ohne rechte Ergebnise unternommen.
So blieben die Bänder im Wesentlichen bis vor wenigen Tage unangetast liegen.
Eine erneute Versuchsserie lieferte jetzt völlig unerwartet ganz hervorragende Ergebnisse
Zuerst habe ich mich der auf Bobby offen gewickelten, meist ca. 930-1000 m Wickel angenommen.
Als ersten Schritt wurden diese einmal umgewickelt. Anschließend wurde das Material bei 65-67°C etwa 2 1/2 bis 3 h im Umluftofen behandelt. Direkt nach der Abkühlung wurden die Bänder abgehört, dabei parallel digital Rückgesichert.
Aufgrund der sehr guten Ergebnisse, kann ich Euch dieses Vorgehen vorbehaltslos Empfehlen!
Unklar ob hiermit dauerhaft ein Stabiler Zustand erreicht wurde, oder ob es mit Zeit wieder zu einer Umkehrung kommt?
V.G.
Jo
ich weis zu diesem Thema wurde schon viel gesagt.
Zum Zeitpunkt seiner Marktgängigkeit war mir das - später mit recht so gescholtene - dreiblättrige Kleeblatt sehr willkommen. Zum einen wegen der guten elektromagnetischen- wie auch der -mechanischen Eigenschaften.
Etwas vergleichbares war zu diesem Preis hier zu Lande m.W. nicht zu bekommen, was letzten Endes bei mir zu einer
beachtlichen Sammlung an Tondokumenten führte.
Der Rest der Geschichte - die dann irgendwann pappenden u nicht mehr abspielbaren Bänder - ist ja hinreichend bekannt.
Nur die Tücke des Objekts stellte sich dann doch , so nach meiner Erfahrun erst mit einigem Zeitversatz heraus.
Somit blieben einem die ideell oft wertvollen und mit schönen Erinnerungen verbundenen Tongebilde, einer Wiederbegegnung versagt.
Mit der Zeit tauchten dann vereinzelt Ideeen zur Abhilfe bei Abspielproblemen der inzwischen klebrig gewordener SHAMROCK Produkte auf, von denen nach meinem Dafürhalten die Wärmebehandlung das exotischste war.
Zwar habe ich vor Jahren mal halbherzige Versuche, ohne rechte Ergebnise unternommen.
So blieben die Bänder im Wesentlichen bis vor wenigen Tage unangetast liegen.
Eine erneute Versuchsserie lieferte jetzt völlig unerwartet ganz hervorragende Ergebnisse
Zuerst habe ich mich der auf Bobby offen gewickelten, meist ca. 930-1000 m Wickel angenommen.
Als ersten Schritt wurden diese einmal umgewickelt. Anschließend wurde das Material bei 65-67°C etwa 2 1/2 bis 3 h im Umluftofen behandelt. Direkt nach der Abkühlung wurden die Bänder abgehört, dabei parallel digital Rückgesichert.
Aufgrund der sehr guten Ergebnisse, kann ich Euch dieses Vorgehen vorbehaltslos Empfehlen!
Unklar ob hiermit dauerhaft ein Stabiler Zustand erreicht wurde, oder ob es mit Zeit wieder zu einer Umkehrung kommt?
V.G.
Jo
