05.07.2024, 11:24 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.07.2024, 11:26 von Kasi02.)
Hallo zusammen,
Ich habe es nun endlich geschafft die beiden T 2221 aus Berlin zu mir nach Hause zu bringen.
Mir war von vornherein klar dass beide Maschinen nicht einwandfrei funktionieren. Derzeit ist auch nur eine Truhe benutzbar weil bei der anderen der Trafo defekt und nicht eingebaut ist
Nun zum Problem:
bei beiden Laufwerken tritt das exakt selbe Problem auf, der capstan läuft auf play und bei Aufnahme nicht and und das Band bewegt sich überhaupt nicht. Außerdem strömt bei beiden Laufwerken etwas Rauch aus Richtung der Laufwerkstasten wenn die Play-Taste gedrückt ist.
Hat jemanden eventuell eine Idee woran dies liegen kann ? Ich bin für alle Antworten dankbar!
schau mal in den Relais-Kasten, den du vorne rausziehen kannst. Dessen Platine kannst du an der Unterseite lösen. Bei mir sind damals mehrere Funkenlöschkondensatoren und Vorwiderstände angeschmort, weil woanders was kaputt war. Eventuell ist das die Ursache für den Rauch. Mit dem nichtanlaufenden Capstan hat das aber nichts zu tun, da muss die Ursache irgendwo anders sein.
Ich werde mal so gut es geht helfen wo ich kann, kann bestimmte Dinge bei meiner nachsehen.
05.07.2024, 19:23 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 05.07.2024, 19:27 von bb_magnetophon.)
Der Capstan muss anlaufen, sobald der Netzschater eingeschaltet wird. Lässt sich die Tonwelle, bzw. das Schwungrad von Hand leicht drehen?
Zum Thema Rauch: Die Tastenlämpchen haben Vorwiderstände. Da müssen meiner Erinnerung nach 60V Birnchen rein (Sockel BA9s) Wenn da einer ein 24V Birnchen rein hat, dann raucht der Wiederstand ab...
Ach noch ein Tip: Die Maschine hat irgendwo einen Schalter für Fremdsynchronisierung. Ich glaube der ist auf der Rückseite. Wenn der falsch steht, dann läuft der Capstan nicht, da die Machine ihn dann an den Fremdnetzeingang anlegt und da ist ja dann keine Spannung drauf......
Und nicht vergessen: Entstörkondensatoren vor und nach dem Netzschalter tauschen oder zumindest abklemmen. Die rauchen meist immer ab und wie gesagt, ein Satz hängt VOR dem Netzschalter. Brennt also auch ab, wenn man gar nicht da ist........
Edit: Der besagte Schalter ist auf der Rückseite des Laufwerkes. Nicht auf der Rückseite der Truhe..... Man muss das Laufwerk also ein Stück nach vorne herausziehen. Da ist links und rechts eine Verriegelung, die man dazu lösen muss.
06.07.2024, 05:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.07.2024, 06:58 von Kasi02.)
Vielen Dank für eure Antworten, den Relaiskasten habe ich mir schon angesehen da scheint alles in Ordnung zu sein ich konnte jedenfalls nichts entdecken was mit der Rauchentwicklung zutun haben könnte.
Zum capstan:
Das Schwungrad lässt sich ganz normal und leicht drehen auch der Riemen ist intakt. Der Schalter für die fremdsynchronisierung ist ebenfalls korrekt eingestellt. Egal wie der Hebel steht der capstan läuft nicht an.
Edit: mittlerweile läuft der Capstan von einer Maschine an jedoch nur sehr sehr langsam, wenn ein Band aufgelegt ist und ich dieses abspiele verlangsamt es sich jedoch soweit bis es fast still steht.
06.07.2024, 07:41 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.07.2024, 07:42 von bb_magnetophon.)
Am Rahmen des Laufwerks sind links große Metallkondensatoren. Die Runden sind für die Wickelmotoren und die eckigen für den Capstanmotor. Für den Capstan brauchst du zwei Stück mit je 3 µf.
Das sind Motorbetriebskondensatoren:
Aber vorher mal den Riemen runter machen und kontrollieren, ob der Capstanmotor wirklich ganz leicht läuft....
(06.07.2024, 07:41)bb_magnetophon schrieb: Am Rahmen des Laufwerks sind links große Metallkondensatoren. Die Runden sind für die Wickelmotoren und die eckigen für den Capstanmotor. Für den Capstan brauchst du zwei Stück mit je 3 µf.
Das sind Motorbetriebskondensatoren:
Aber vorher mal den Riemen runter machen und kontrollieren, ob der Capstanmotor wirklich ganz leicht läuft....
Ah super danke!
Das sehe ich mir heute mal an und bestelle den Ersatz.
06.07.2024, 09:52 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.07.2024, 09:54 von Kasi02.)
(06.07.2024, 08:40)Kasi02 schrieb:
(06.07.2024, 07:41)bb_magnetophon schrieb: Am Rahmen des Laufwerks sind links große Metallkondensatoren. Die Runden sind für die Wickelmotoren und die eckigen für den Capstanmotor. Für den Capstan brauchst du zwei Stück mit je 3 µf.
Das sind Motorbetriebskondensatoren:
Aber vorher mal den Riemen runter machen und kontrollieren, ob der Capstanmotor wirklich ganz leicht läuft....
Ah super danke!
Das sehe ich mir heute mal an und bestelle den Ersatz.
Liebe Grüße
Kasi
Sooo ich habe mir die Maschine nochmal angesehen, der capstan lässt sich ganz normal und leichtgängig von Hand bewegen. Die besagten Kondensatoren habe ich zumindest in der Form wie du sie beschrieben hast nicht gefunden, anbei ein Bild von den Kondensatoren von denen ich vermute, dass sie gemeint sind.
06.07.2024, 12:16 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.07.2024, 12:23 von bb_magnetophon.)
Ah Ok. Bei dir sind die Kondensatoren von den Wickelmotoren auch eckig.....
Die Kleinen sind es. Also die rechts auf dem Bild) Die sind für den Capstan Motor.
PS: Der eine große Kondensator siehst so aus, als würde er schon auslaufen. Die beiden vielleicht gleich mit tauschen. Die haben je 2µF.
Muss man halt schauen, wie man die Neuen befestigt...
PS PS: Das auslaufende Öl kann gut und gerne noch PCB haltig sein. ->Giftig
(06.07.2024, 12:16)bb_magnetophon schrieb: Ah Ok. Bei dir sind die Kondensatoren von den Wickelmotoren auch eckig.....
Die Kleinen sind es. Also die rechts auf dem Bild) Die sind für den Capstan Motor.
PS: Der eine große Kondensator siehst so aus, als würde er schon auslaufen. Die beiden vielleicht gleich mit tauschen. Die haben je 2µF.
Muss man halt schauen, wie man die Neuen befestigt...
PS PS: Das auslaufende Öl kann gut und gerne noch PCB haltig sein. ->Giftig
Vielen Dank für die Infos! Ich habe probehalber mal die Elkos für den capstan von der anderen Maschine eingebaut und siehe da: der capstan läuft normal an und auch in den gewünschten Geschwindigkeiten!
Ersatz wird aber noch bestellt.
Allerdings ist dann gleich das nächste Problem aufgetreten. Neue gemacht Aufnahmen klingen bei 19cm/s sehr verzerrt und schlecht bei 38cm/s ist ein Kanal komplett tot der andere klingt recht dumpf. Ein tauschen der Steckkarten mit denen der anderen Maschine brachte bisher leider keine Besserung.
(07.07.2024, 00:03)Kasi02 schrieb: Vielen Dank für die Infos! Ich habe probehalber mal die Elkos für den capstan von der anderen Maschine eingebaut und siehe da: der capstan läuft normal an und auch in den gewünschten Geschwindigkeiten!
Ersatz wird aber noch bestellt.
Hallo Kasi,
die Motor Betriebskondensatoren sind keine Elkos, Elkos sind immer gepolt (bis auf die biploaren)
Jeweils 2 Stück einbauen. Die Capstan-Kondensatoren sind original 2 µF und 1 µF parallel, daher kannst du da jeweils einfach einen 3 µF hinsetzen.
Ich habe das Gespann dann einfach mit Kabelbindern fixiert. Nicht schön, aber besser als nix erstmal.
An der Stelle auch nochmal der klare oben schon genannte Hinweis: PCB ist hochgiftig und bereits Hautkontakt kann das Krebsrisiko erhöhen! Daher unbedingt mit Handschuhen arbeiten, wenn du mit dem Zeug zu tun hast und entsprechend fachgerecht statt im Hausmüll entsorgen. Das gilt nicht nur bei der T2221, sondern bei so gut wie allen alten MP-Motorkondensatoren.
Jeweils 2 Stück einbauen. Die Capstan-Kondensatoren sind original 2 µF und 1 µF parallel, daher kannst du da jeweils einfach einen 3 µF hinsetzen.
Ich habe das Gespann dann einfach mit Kabelbindern fixiert. Nicht schön, aber besser als nix erstmal.
An der Stelle auch nochmal der klare oben schon genannte Hinweis: PCB ist hochgiftig und bereits Hautkontakt kann das Krebsrisiko erhöhen! Daher unbedingt mit Handschuhen arbeiten, wenn du mit dem Zeug zu tun hast und entsprechend fachgerecht statt im Hausmüll entsorgen. Das gilt nicht nur bei der T2221, sondern bei so gut wie allen alten MP-Motorkondensatoren.
Viel Erfolg bei der weiteren Reparatur!
Schöne Grüße
Alexander
Vielen Dank! So werde ich es machen. Auch nochmal danke für den Hinweis mit dem PCB ich werde drauf achten.
Ich empfehle dringend noch einen Satz Metallbohrer mit dazu zu bestellen. Da Metallbecher an Masse gehören.
So kann man entsprechende Löcher in die Platte bohren und die Kondensatoren ordnungsgemäß befestigen und auf Masse legen.
07.07.2024, 16:18 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.07.2024, 16:30 von Kasi02.)
(07.07.2024, 14:36)eudatux23 schrieb: Orwo 106 ist natürlich perfekt passend zu der Maschine und auch kompatibel zu PER-528, machst du nichts mit falsch.
Viel Erfolg beim Tausch, ist eigentlich echt gut machbar. Wenn du irgendwelche Details dazu brauchst, sag einfach Bescheid!
Schöne Grüße
Alexander
Vielen Dank, das werde ich tun!
(07.07.2024, 14:37)bb_magnetophon schrieb: OrWo Typ 106 passt ja für die Maschine. Jetzt ist die Frage, ob da nur die Einmessung granatenmäßig daneben ist oder ob noch mehr im Argen liegt....
Alsoo, mittlerweile habe ich nach mehrmaligem hin und hertauschen der Steckkarten es geschafft das die Maschine bei 19cm/s gut und verzerrungsfrei klingt. Bei 38cm/s bleibt das Problem bestehen das sowohl bei bereits bespielten Bändern als auch bei neuen Aufnahmen mit der Maschine der rechte Kanal komplett tot ist.
Mir ist außerdem aufgefallen, dass der Schalter für die Geschwindigkeiten beim umschalten sehr laut knackt, komischerweise bleibt das knacken auch bei normaler Wiedergabe auf dem Band das heißt wenn ich die Geschwindigkeit umschalte während ich das Band abhöre, und dann zurückspule ist das knacken an der Stelle wo ich die Geschwindigkeit umgeschaltet habe erneut wenn auch leiser zu hören.
(07.07.2024, 15:09)Micha94 schrieb: Ich empfehle dringend noch einen Satz Metallbohrer mit dazu zu bestellen. Da Metallbecher an Masse gehören.
So kann man entsprechende Löcher in die Platte bohren und die Kondensatoren ordnungsgemäß befestigen und auf Masse legen.
Super vielen Dank, das werde ich tun.
(07.07.2024, 15:44)bb_magnetophon schrieb: @Kasi: Aus welcher Ecke kommst du denn?
Ich wohne aktuell noch in der Nähe von Münster in Westfalen.
(07.07.2024, 14:37)bb_magnetophon schrieb: OrWo Typ 106 passt ja für die Maschine. Jetzt ist die Frage, ob da nur die Einmessung granatenmäßig daneben ist oder ob noch mehr im Argen liegt....
Alsoo, mittlerweile habe ich nach mehrmaligem hin und hertauschen der Steckkarten es geschafft das die Maschine bei 19cm/s gut und verzerrungsfrei klingt. Bei 38cm/s bleibt das Problem bestehen das sowohl bei bereits bespielten Bändern als auch bei neuen Aufnahmen mit der Maschine der rechte Kanal komplett tot ist.
Da das auch bei Wiedergabe vom Fremdbändern ist, sind WE und EV vom rechten Kanal ganz heiße Kandidaten. Was passiert, wenn du die zwischen den beiden Kanälen tauschst?Wandert das Problem mit? Bei mir war auch erst ein Kanal tot, da war es einer der Elkos auf einer EV-Karten schuld.
(07.07.2024, 16:18)Kasi02 schrieb: Mir ist außerdem aufgefallen, dass der Schalter für die Geschwindigkeiten beim umschalten sehr laut knackt, komischerweise bleibt das knacken auch bei normaler Wiedergabe auf dem Band das heißt wenn ich die Geschwindigkeit umschalte während ich das Band abhöre, und dann zurückspule ist das knacken an der Stelle wo ich die Geschwindigkeit umgeschaltet habe erneut wenn auch leiser zu hören.
Bei Wiedergabe ist das Knacken vollkommen normal, auf dem Band landen darf das aber natürlich nicht, das ist seltsam.
(07.07.2024, 16:18)Kasi02 schrieb: Ich wohne aktuell noch in der Nähe von Münster in Westfalen.
Uih cool, ein weiterer T2221-Besitzer aus NRW, ich habe meine in 47665 Sonsbeck stehen!
(07.07.2024, 14:37)bb_magnetophon schrieb: OrWo Typ 106 passt ja für die Maschine. Jetzt ist die Frage, ob da nur die Einmessung granatenmäßig daneben ist oder ob noch mehr im Argen liegt....
Alsoo, mittlerweile habe ich nach mehrmaligem hin und hertauschen der Steckkarten es geschafft das die Maschine bei 19cm/s gut und verzerrungsfrei klingt. Bei 38cm/s bleibt das Problem bestehen das sowohl bei bereits bespielten Bändern als auch bei neuen Aufnahmen mit der Maschine der rechte Kanal komplett tot ist.
Da das auch bei Wiedergabe vom Fremdbändern ist, sind WE und EV vom rechten Kanal ganz heiße Kandidaten. Was passiert, wenn du die zwischen den beiden Kanälen tauschst?Wandert das Problem mit? Bei mir war auch erst ein Kanal tot, da war es einer der Elkos auf einer EV-Karten schuld.
(07.07.2024, 16:18)Kasi02 schrieb: Mir ist außerdem aufgefallen, dass der Schalter für die Geschwindigkeiten beim umschalten sehr laut knackt, komischerweise bleibt das knacken auch bei normaler Wiedergabe auf dem Band das heißt wenn ich die Geschwindigkeit umschalte während ich das Band abhöre, und dann zurückspule ist das knacken an der Stelle wo ich die Geschwindigkeit umgeschaltet habe erneut wenn auch leiser zu hören.
Bei Wiedergabe ist das Knacken vollkommen normal, auf dem Band landen darf das aber natürlich nicht, das ist seltsam.
(07.07.2024, 16:18)Kasi02 schrieb: Ich wohne aktuell noch in der Nähe von Münster in Westfalen.
Uih cool, ein weiterer T2221-Besitzer aus NRW, ich habe meine in 47665 Sonsbeck stehen!
Schöne Grüße
Alexander
Ich werde die Karten gleich mal tauschen und anschließend berichten, bin schon sehr gespannt!
Ja dass das knacken auf dem Band bleibt hat mich auch sehr gewundert.
Wenn der Fehler dann mitwandert, dann mal zum Beispiel nur die EVs untereinander tauschen oder nur die WEs. Dann weißt du am Ende, welche Karte schuld ist. Auf der dann mal nach Dingen wie gebrochenen Leiterbahnen, alten Elkos und co Ausschau halten. Generell würde ich die Elkos an deiner Stelle sowieso mal neu machen. Frolyt-Elkos von damals sind zwar in der Regel sehr gut, aber nach den vielen Jahrzehnten schadet das nicht.
Das mit dem Knacken könnte von den Funkenlösch-Strecken aus Kondensator und Widerstand auf der Relais-Karte stammen. Die mal püfen, die Platine kannst du dort unten rausziehen, wenn du die Schrauben löst.
Klar, irgendwas ergibt sich sicher mal, wäre ne coole Idee!
(07.07.2024, 16:49)eudatux23 schrieb: Wenn der Fehler dann mitwandert, dann mal zum Beispiel nur die EVs untereinander tauschen oder nur die WEs. Dann weißt du am Ende, welche Karte schuld ist. Auf der dann mal nach Dingen wie gebrochenen Leiterbahnen, alten Elkos und co Ausschau halten. Generell würde ich die Elkos an deiner Stelle sowieso mal neu machen. Frolyt-Elkos von damals sind zwar in der Regel sehr gut, aber nach den vielen Jahrzehnten schadet das nicht.
Das mit dem Knacken könnte von den Funkenlösch-Strecken aus Kondensator und Widerstand auf der Relais-Karte stammen. Die mal püfen, die Platine kannst du dort unten rausziehen, wenn du die Schrauben löst.
Klar, irgendwas ergibt sich sicher mal, wäre ne coole Idee!
Schöne Grüße
Alexander
Also nach mehrmaligem tauschen liegt der Fehler wohl auf einer der EV Platinen. Mist ist aufgefallen dass der Fehler verschwindet wenn ich den einmesspoti für 38cm/s auf der EV Platine leicht verstelle, wie bei allen anderen Potis auf den anderen Karten knistert es dabei auch sehr laut, ich tippe darauf dass die Potis wohl allesamt stark korrodiert sein müssen. :/
Des Weiteren ist mir aufgefallen dass die Aufnahme auf 38 cm/s weiterhin jedoch sehr dumpf und sogar dumpfer als auf 19 cm/s klingt, ich denke die Maschine muss auf jeden Fall mal neu eingemessen werden.
Die Potis sind bei meinen Karten auch total verdreckt. Leider habe ich noch keinen Weg gefunden, da Kontaktspray rein zu bekommen. Wenn es da Tipps gibt, immer her damit!
(07.07.2024, 17:28)eudatux23 schrieb: Die Potis sind bei meinen Karten auch total verdreckt. Leider habe ich noch keinen Weg gefunden, da Kontaktspray rein zu bekommen. Wenn es da Tipps gibt, immer her damit!
Schöne Grüße
Alexander
Ja das habe ich auch schon gemerkt, hast du eventuell eine Idee wer die Maschine mir eventuell einnässen könnte ? Ich habe leider weder das Equipment noch know-how dazu, schon gar nicht bei dieser Maschine.
07.07.2024, 17:43 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.07.2024, 17:46 von Micha94.)
Gibt es gute Fotos von allen Seiten der Potis?
Je nach Bauart gibt es da mehr oder weniger kniffelige Arten die zu reinigen.
Zum Thema Einmessung. Das ist der "Feinschliff" erstmal um die Basis kümmern. Konkret heißt das:
- Alle Elkos gegen hochwertige erneuern (z. B. Panasonic, Visha oder Nichicon)
- Alle elektronischen Fehler beseitigen (u. a. die genannte Potireinigung)
- Mechanik überholen und prüfen (Verharztes Fett entfernen, Schmoder entfernen, neu ölen, ggf. Bandzüge prüfen und einstellen)
(07.07.2024, 17:43)Micha94 schrieb: Gibt es gute Fotos von allen Seiten der Potis?
Je nach Bauart gibt es da mehr oder weniger kniffelige Arten die zu reinigen.
Zum Thema Einmessung. Das ist der "Feinschliff" erstmal um die Basis kümmern. Konkret heißt das:
- Alle Elkos gegen hochwertige erneuern (z. B. Panasonic, Visha oder Nichicon)
- Alle elektronischen Fehler beseitigen (u. a. die genannte Potireinigung)
- Mechanik überholen und prüfen (Verharztes Fett entfernen, Schmoder entfernen, neu ölen, ggf. Bandzüge prüfen und einstellen)
Das stimmt wohl, gibt es eine Liste welche elkos alle für die T2221 gebraucht werden ?
Also bei mir sind, wenn ich das richtig sehe, die Potis oben offen dürften also vielleicht doch nicht so schwer zu reinigen sein.
Das klingt auf jeden Fall sinnvoll, allerdings habe ich noch absolut keine Ahnung von der Mechanik dieser Maschine geschweige denn wie diese korrekt aus- und wieder zusammengebaut wird.
07.07.2024, 18:08 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.07.2024, 18:09 von eudatux23.)
Hier einmal Fotos der Potis. Wie man sieht, läuft bei manchen von meinen auch irgendso ein Zeug raus, das man wohl in dem Zuge auch mal entfernen sollte, sind schwergängig. Ich reiche gleich noch die ganzen Servicemanuals als PDF nach, muss ich raussuchen.
(07.07.2024, 18:08)eudatux23 schrieb: Hier einmal Fotos der Potis. Wie man sieht, läuft bei manchen von meinen auch irgendso ein Zeug raus, das man wohl in dem Zuge auch mal entfernen sollte, sind schwergängig. Ich reiche gleich noch die ganzen Servicemanuals als PDF nach, muss ich raussuchen.
Schöne Grüße
Alexander
Oh super das ist echt lieb, ja die potis habe ich bei mir auch, auf der EV Platine sind bei mir auch welche die oben offen sind. vielen Dank schonmal für die manuals!
07.07.2024, 18:19 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.07.2024, 18:21 von eudatux23.)
Habe gerade geguckt, auf manchen sind bei mir auch die RFT-Potis, die man z.B. aus RFT-Hifianlagen kennt. Davon kann ich nachher auch noch Fotos machen.
Kurz zur Orientierung:
T2000 ist die Truhe aus Gehäuse, Netzteil und Audiokarten
T221 ist das dort verbaute Laufwerk, was man oben raus sliden kann (Achtung, wiegt ne ganze Menge!)
zusammen addiert ergibt das dann T2221.
Du kannst das Laufwerk aus der Truhe ziehen, indem du links und rechts diese Teile hier zum Rand der Truhe ziehst und dann etwas drehst. Geht recht intuitiv. Danach kannst du das (wie gesagt extrem schwere!) Laufwerk einfach zu dir ziehen. Ich empfehle zum Transport, auf einem Schreibtischstuhl zu sitzen, das Laufwerk auf den Schoß zu nehmen und dann in diesem "Rollstuhl" zu der Fläche zu fahren, wo du das Laufwerk abstellen und warten willst.
(07.07.2024, 18:19)eudatux23 schrieb: Habe gerade geguckt, auf manchen sind bei mir auch die RFT-Potis, die man z.B. aus RFT-Hifianlagen kennt. Davon kann ich nachher auch noch Fotos machen.
Kurz zur Orientierung:
T2000 ist die Truhe aus Gehäuse, Netzteil und Audiokarten
T221 ist das dort verbaute Laufwerk, was man oben raus sliden kann (Achtung, wiegt ne ganze Menge!)
zusammen addiert ergibt das dann T2221.
Du kannst das Laufwerk aus der Truhe ziehen, indem du links und rechts diese Teile hier zum Rand der Truhe ziehst und dann etwas drehst. Geht recht intuitiv. Danach kannst du das (wie gesagt extrem schwere!) Laufwerk einfach zu dir ziehen. Ich empfehle zum Transport, auf einem Schreibtischstuhl zu sitzen, das Laufwerk auf den Schoß zu nehmen und dann in diesem "Rollstuhl" zu der Fläche zu fahren, wo du das Laufwerk abstellen und warten willst.
Schöne Grüße
Alexander
Super danke! Wie man das Laufwerk aus und einbaut war mir zum Glück schon bekannt. xD Aber trotzdem danke. Gerade ist mir leider nen Elko auf der Relaisplatine abgeraucht jedenfalls kommt der Gestank daher und seitdem spult das Gerät nur noch vorwärts wenn ich die Rückspultaste drücke….
07.07.2024, 18:39 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.07.2024, 18:42 von Micha94.)
Diese Bauart Potis sind nicht so einfach zu reinigen. Erst mal Potis und Platine trennen und den groben Schmutz entfernen.
Mit einem Fön warm machen (nicht heiss) und dann von vorne und hinten immer einen kleinen Sprühstoss Kontakt WL zugeben.
Dabei das Poti drehen. Durch die Kapillarwirkung an der Achse zieht es sich dann in den Poti. Aber erst wenn das alte Fett ganz gelöst ist.
Daher das ganze mehrmals wiederholen. Wenn die Potis merklich leichtgängiger sind einen Tag liegen lassen.
Dann nochmal warm machen und mit großzügig Kontakt WL spülen.
Abschließend Kontakt 61 reinsprühen um die Schmierung wiederherzustellen.
Edit: Die Potis sind von vorne mit einem Sicherungsring fixiert.
Dort wo die Öffnung des Rings ist reinsprühen.
(07.07.2024, 18:39)Micha94 schrieb: Diese Bauart Potis sind nicht so einfach zu reinigen. Erst mal Potis und Platine trennen und den groben Schmutz entfernen.
Mit einem Fön warm machen (nicht heiss) und dann von vorne und hinten immer einen kleinen Sprühstoss Kontakt WL zugeben.
Dabei das Poti drehen. Durch die Kapillarwirkung an der Achse zieht es sich dann in den Poti. Aber erst wenn das alte Fett ganz gelöst ist.
Daher das ganze mehrmals wiederholen. Wenn die Potis merklich leichtgängiger sind einen Tag liegen lassen.
Dann nochmal warm machen und mit großzügig Kontakt WL spülen.
Abschließend Kontakt 61 reinsprühen um die Schmierung wiederherzustellen.
Edit: Die Potis sind von vorne mit einem Sicherungsring fixiert.
Dort wo die Öffnung des Rings ist reinsprühen.
Vielen Dank, dann werde ich mich mal daran machen!
07.07.2024, 18:50 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.07.2024, 18:55 von eudatux23.)
@Micha: Danke!
@Kasi: Wegen des "Spult vor, wenn man rückspulen drückt": Prüf bitte, ob diese Gabel den darunter liegenden Transistor berührt. Wenn ja, bieg sie hoch. Danach sollte rückspulen wieder gehen. Den Fehler hatte ich auch. Ich habe etwas Klebeband auf den Transistor darunter geklebt, um ihn davon zu isolieren, falls sowas nochmal passiert. Diese Gabel die den Transistor berührt war übrigens auch der Grund, warum sie bei mir irgendwann ständig den FI-Schalter geschmissen hat. Wieder hochgebogen war all der Spuk weg. Hoffe das hilft!
PS: Im Realiskasten unten (Platine runterklappen!) noch den Funkenlöschkondensator samt seines Widerstands erneuern
EDIT: Oh, jetzt ist dein Beitrag dazu weg, prüf den Punkt trotzdem mal, wenn wieder was spinnt
@Kasi: Wegen des "Spult vor, wenn man rückspulen drückt": Prüf bitte, ob diese Gabel den darunter liegenden Transistor berührt. Wenn ja, bieg sie hoch. Danach sollte rückspulen wieder gehen. Den Fehler hatte ich auch. Ich habe etwas Klebeband auf den Transistor darunter geklebt, um ihn davon zu isolieren, falls sowas nochmal passiert. Diese Gabel die den Transistor berührt war übrigens auch der Grund, warum sie bei mir irgendwann ständig den FI-Schalter geschmissen hat. Wieder hochgebogen war all der Spuk weg. Hoffe das hilft!
PS: Im Realiskasten unten (Platine runterklappen!) noch den Funkenlöschkondensator samt seines Widerstands erneuern
EDIT: Oh, jetzt ist dein Beitrag dazu weg, prüf den Punkt trotzdem mal, wenn wieder was spinnt
Schöne Grüße
Vielen Dank! Also der Gestank kam auf jeden Fall aus der Platine im Relaiskasten, ich habe kurzerhand den Relaiskasten aus der zweiten Maschine genommen und es funktioniert wieder. Wie genau sieht der Funkenlöschkondensator denn aus? Im Relaiskasten habe ich auf jeden Fall einen angekokelten Widerstand entdeckt.
Du hast auf der Relaiskarten-Platine immer einen Widerstand und einen Kondensator in Reihe. Ersetze den angekokelten Widerstand und seinen Kondensator. Den Wert kann ich nachher bei meiner mal nachsehen.
(07.07.2024, 20:10)eudatux23 schrieb: Du hast auf der Relaiskarten-Platine immer einen Widerstand und einen Kondensator in Reihe. Ersetze den angekokelten Widerstand und seinen Kondensator. Den Wert kann ich nachher bei meiner mal nachsehen.
07.07.2024, 20:46 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.07.2024, 20:46 von Kabelsalat.)
(07.07.2024, 16:18)Kasi02 schrieb: [...]
Mir ist außerdem aufgefallen, dass der Schalter für die Geschwindigkeiten beim umschalten sehr laut knackt, komischerweise bleibt das knacken auch bei normaler Wiedergabe auf dem Band das heißt wenn ich die Geschwindigkeit umschalte während ich das Band abhöre, und dann zurückspule ist das knacken an der Stelle wo ich die Geschwindigkeit umgeschaltet habe erneut wenn auch leiser zu hören.
[...]
LG Kasi
Moin Kasi,
besitzt du die vollständigen Unterlagen zu der Maschine, also inklusive Gebrauchsanleitung?
In letzterer steht nämlich ganz deutlich drin, dass die Bandgeschwindigkeit nur bei ausgeschaltetem Gerät gewechselt werden darf!
Die Knackser, die dabei enstehen, sind noch das kleinere Übel.
Der Capstanmotor liegt direkt an voller Netzspannung, was dir auf Dauer die Kontakte verkokeln oder gar zusammenschweißen kann, also bitte unterlassen!
Es sei denn, du möchtest unbedingt den Schalter neu aufbauen müssen.
Es hat schon einen Grund, warum die Betriebskondensatoren ne Spannungsfestigkeit um 1kV haben...
Also: Erst aus- und dann umschalten, nie im laufenden Betrieb.
Zu den Potis: ich habe die kratzigen Exemplare in den A- und W-Karten weitestgehend ausgetauscht, lediglich jene für die Symmetrierung der Lösch- und Vormagnetisierungsspannung blieben unangetastet.
(Weitestgehend deshalb, weil es diese Bauform mit nach hinten herausgeführten Anschlüssen nicht mehr gibt.), nie im laufen
Wenn du schon am Bandzugregler zugange bist: prüfe mal die Stellung des Drehkondensators:
der Rotor muss in Stellung "größter Wickel" gerade so außerhalb des Statorpaketes stehen - das war bei meiner Maschine verstellt, als ich sie bekam, und ich wunderte mich, warum der Abwickelzug nicht kleiner wurde...
Ich bin alleinstehend. Aber nicht nachts - da leg ich mich hin.
---
Aufnahmen bestätigen die Pegel
07.07.2024, 21:00 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.07.2024, 21:02 von bb_magnetophon.)
Ich hatte mal das Problem, dass meine Maschine wild Bänder gelöscht bzw. angelöscht hatte. Das lag an einem defekten GBR Relais. Ich meine das war auf der HF Karte...Ist aber ne Weile her.
Das sind eigentlich super Relais, da Goldkontakte (in diesem Fall) und Schutzgasfüllung. Irgendwann kam aber die Rationilisierung im Sozialismus auf die Idee, dass man die Schutzgasfüllung weglassen kann. Ab da an war nur noch Großbreitenbacher Luft drin und das war nicht so der Hit....
Die Reais machen in meiner Maschine gerne Probleme. Wenn man von 19 auf 38 umschaltet, dann wird ja alles über diese Relais umgeschaltet.....
PS: Wenn die GBR Relais einen ärgern, dann den Capstan Motor abstecken und dann die Geschwindigkeit mehrmals umschalten. So werden die Relais bewegt, ohne dass man den Capstanmotor quält.
(07.07.2024, 20:46)Kabelsalat schrieb: Moin Kasi,
besitzt du die vollständigen Unterlagen zu der Maschine, also inklusive Gebrauchsanleitung?
In letzterer steht nämlich ganz deutlich drin, dass die Bandgeschwindigkeit nur bei ausgeschaltetem Gerät gewechselt werden darf!
Die Knackser, die dabei enstehen, sind noch das kleinere Übel.
Der Capstanmotor liegt direkt an voller Netzspannung, was dir auf Dauer die Kontakte verkokeln oder gar zusammenschweißen kann, also bitte unterlassen!
Es sei denn, du möchtest unbedingt den Schalter neu aufbauen müssen.
Es hat schon einen Grund, warum die Betriebskondensatoren ne Spannungsfestigkeit um 1kV haben...
Also: Erst aus- und dann umschalten, nie im laufenden Betrieb.
Oh, das war mir auch neu! Ich habe als Ersatz-Motorkondensatoren nur welche mit 500 V Festigkeit eingebaut, allerdings impulsfeste. Impulsfest waren die alten MP-Dinger ja nicht. Muss ich die jetzt echt durch 1 kV-Typen ersetzen oder bin ich fein raus, wenn ich die Geschwindigkeit nur ausgeschaltet umschalte?
07.07.2024, 21:53 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.07.2024, 06:16 von Kasi02.)
(07.07.2024, 20:46)Kabelsalat schrieb:
(07.07.2024, 16:18)Kasi02 schrieb: [...]
Mir ist außerdem aufgefallen, dass der Schalter für die Geschwindigkeiten beim umschalten sehr laut knackt, komischerweise bleibt das knacken auch bei normaler Wiedergabe auf dem Band das heißt wenn ich die Geschwindigkeit umschalte während ich das Band abhöre, und dann zurückspule ist das knacken an der Stelle wo ich die Geschwindigkeit umgeschaltet habe erneut wenn auch leiser zu hören.
[...]
LG Kasi
Moin Kasi,
besitzt du die vollständigen Unterlagen zu der Maschine, also inklusive Gebrauchsanleitung?
In letzterer steht nämlich ganz deutlich drin, dass die Bandgeschwindigkeit nur bei ausgeschaltetem Gerät gewechselt werden darf!
Die Knackser, die dabei enstehen, sind noch das kleinere Übel.
Der Capstanmotor liegt direkt an voller Netzspannung, was dir auf Dauer die Kontakte verkokeln oder gar zusammenschweißen kann, also bitte unterlassen!
Es sei denn, du möchtest unbedingt den Schalter neu aufbauen müssen.
Es hat schon einen Grund, warum die Betriebskondensatoren ne Spannungsfestigkeit um 1kV haben...
Also: Erst aus- und dann umschalten, nie im laufenden Betrieb.
Zu den Potis: ich habe die kratzigen Exemplare in den A- und W-Karten weitestgehend ausgetauscht, lediglich jene für die Symmetrierung der Lösch- und Vormagnetisierungsspannung blieben unangetastet.
(Weitestgehend deshalb, weil es diese Bauform mit nach hinten herausgeführten Anschlüssen nicht mehr gibt.), nie im laufen
Wenn du schon am Bandzugregler zugange bist: prüfe mal die Stellung des Drehkondensators:
der Rotor muss in Stellung "größter Wickel" gerade so außerhalb des Statorpaketes stehen - das war bei meiner Maschine verstellt, als ich sie bekam, und ich wunderte mich, warum der Abwickelzug nicht kleiner wurde...
Oh :o das erklärt einiges dann werde ich das in Zukunft nicht mehr tun vielen Dank für die Info.
Bei mir ist es auch auf großer Wickel gestellt und funktioniert damit super, ich hatte es zwischenzeitlich verstellt und mich gewundert warum die Maschine nicht direkt abspielt und aufnimmt.
Ach, und noch eine Frage, da hier der Umschalter "Großer Wickel / Kleiner Wickel" kommt: Den hat meine nicht, an der Stelle wo er sitzen würde ist bei meiner nichts. Kann das sein, dass der optional ist?
(07.07.2024, 23:22)eudatux23 schrieb: Ach, und noch eine Frage, da hier der Umschalter "Großer Wickel / Kleiner Wickel" kommt: Den hat meine nicht, an der Stelle wo er sitzen würde ist bei meiner nichts. Kann das sein, dass der optional ist?
Schöne Grüße
Alexander
Der wurde wegrationailisiert. Meine hat den auch nicht. Hab leider für diese Ausführung auch keinen passenden Schaltplan. Da ist nämlich die Beschaltunhg der Lastwiderstände ganz anders. Ich hab mir das mal rauzsgezeichent.......
08.07.2024, 17:31 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.07.2024, 17:49 von Kabelsalat.)
(08.07.2024, 11:19)bb_magnetophon schrieb:
(07.07.2024, 23:22)eudatux23 schrieb: Ach, und noch eine Frage, da hier der Umschalter "Großer Wickel / Kleiner Wickel" kommt: Den hat meine nicht, an der Stelle wo er sitzen würde ist bei meiner nichts. Kann das sein, dass der optional ist?
Schöne Grüße
Alexander
Der wurde wegrationailisiert. Meine hat den auch nicht. Hab leider für diese Ausführung auch keinen passenden Schaltplan. Da ist nämlich die Beschaltunhg der Lastwiderstände ganz anders. Ich hab mir das mal rauzsgezeichent.......
Okaay...?
Jetzt bin ich neugierig ö.ö
*nachguck*
Tatsächlich, ein etwas neuerer Plan (gültig ab Laufwerk Nr. 2025) hat diesen Schalter nicht mehr... nun denn.
Was für eine Seriennummer hat dein Laufwerk?
Mein Schaltplan entspricht wohl der ersten Version, Laufwerk ist Nr. 326
Das hier war meine Instandsetzung damals: https://tonbandforum.de/showthread.php?tid=16710
Ich könnte dir den Plan abfotografieren, wenn du magst (Scannen ist eher schlecht, das Ding ist DIN A1...)
Verdrahtungsplan ist auch vorhanden.
Gruß, Kabelsalat. :3
Ich bin alleinstehend. Aber nicht nachts - da leg ich mich hin.
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Aufnahmen bestätigen die Pegel
08.07.2024, 19:25 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.07.2024, 19:26 von bb_magnetophon.)
Ein Foto von dem Plan würde mich interessieren :-)
Kann meine Seriennummer gerade nicht ablesen. Auf der Maschine liegt Kruscht und vor der Maschine steht ne andere Maschine.. :-(
08.07.2024, 21:02 (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.07.2024, 21:09 von bb_magnetophon.)
Hab meine ausgebuddelt. Meine hat die Nummer 4299.
Hab hier gerade ein schönes "Mindead" Band draufgelegt. Also bei 38cm ging auch erst nur einer der beiden Kanäle. Musste erst die Geschw. umschalten. Die GBR Relais müssen regelmäßig bewegt werden, sonst hat das nicht hin.