08.11.2023, 21:01
Sehr interessant,
ich würde erstmal mit definierten Frequenzen anfangen und mir diese in Bezug auf die für die jeweilige geänderte (falsche Bandgeschwindigkeit) ansehen. Aber darüber wie und mit welchen Parametern muss ich erst nachdenken.
Im Moment und das ist für mich schon mal erfreulich ist das Ergebnis mit vierfacher Bandgeschwindigkeit - es sind alles reine Sprachdokus aus dem kommunalpolitischen Umfeld der 60iger Jahre - so brauchbar, weil der nahezu nicht wahrnehmbare Unterschied zur Original-Bandgeschwindigkeit wirklich vernachlässigbar ist. Natürlich werde ich das Digitalisat mit den zur Verfügung stehenden Werkzeugen optimieren.
Leider sind die Bänder durchweg mit 4,75 cm/s aufgenommen worden, wobei in vielen Fällen die Bandlänge auch für 9,5 cm/s gut ausgereicht hätte. Der städtische Bedienstete dem es oblag als "Toningenieur" tätig zu werden war wohl sicher kein interessierter Tonbandler und hielt sich stur an das was man ihm bei der Einführung dieser Neuheit - vielleicht vom Gerätelieferanten gesagt hatte: "Sprachaufnahmen werden mit 4,75 gemacht". Dann wanderte das Band in ein Schreibzimmer zur Verschriftlichung, wo man sowiso nichts von umstellbaren Geschwindigkeiten wusste.
Nach 60 Jahren, wer hätte das gedacht erleben solche Tonokumente ihre Wiederauferstehung, für die sich jetzt nicht nur die Archivare und Historiker dieser Stadt interessieren.
V.G.
Jo
ps ich durfte auch Tonbandaufnahmen aus gleicher Quelle kennen lernen die in den 50igern entstanden, in wirklich guter Aufnahme- und Erhaltungsqualität, aber eben in 9,5. Weis jetzt nicht wann die ersten Aufnahmegeräte mit der kleinen Bandgeschwindigkeitsmöglichkeit herauskamen.
ich würde erstmal mit definierten Frequenzen anfangen und mir diese in Bezug auf die für die jeweilige geänderte (falsche Bandgeschwindigkeit) ansehen. Aber darüber wie und mit welchen Parametern muss ich erst nachdenken.
Im Moment und das ist für mich schon mal erfreulich ist das Ergebnis mit vierfacher Bandgeschwindigkeit - es sind alles reine Sprachdokus aus dem kommunalpolitischen Umfeld der 60iger Jahre - so brauchbar, weil der nahezu nicht wahrnehmbare Unterschied zur Original-Bandgeschwindigkeit wirklich vernachlässigbar ist. Natürlich werde ich das Digitalisat mit den zur Verfügung stehenden Werkzeugen optimieren.
Leider sind die Bänder durchweg mit 4,75 cm/s aufgenommen worden, wobei in vielen Fällen die Bandlänge auch für 9,5 cm/s gut ausgereicht hätte. Der städtische Bedienstete dem es oblag als "Toningenieur" tätig zu werden war wohl sicher kein interessierter Tonbandler und hielt sich stur an das was man ihm bei der Einführung dieser Neuheit - vielleicht vom Gerätelieferanten gesagt hatte: "Sprachaufnahmen werden mit 4,75 gemacht". Dann wanderte das Band in ein Schreibzimmer zur Verschriftlichung, wo man sowiso nichts von umstellbaren Geschwindigkeiten wusste.
Nach 60 Jahren, wer hätte das gedacht erleben solche Tonokumente ihre Wiederauferstehung, für die sich jetzt nicht nur die Archivare und Historiker dieser Stadt interessieren.
V.G.
Jo
ps ich durfte auch Tonbandaufnahmen aus gleicher Quelle kennen lernen die in den 50igern entstanden, in wirklich guter Aufnahme- und Erhaltungsqualität, aber eben in 9,5. Weis jetzt nicht wann die ersten Aufnahmegeräte mit der kleinen Bandgeschwindigkeitsmöglichkeit herauskamen.
