13.08.2023, 08:05
Die Töne in Audacity werden berechnet und letztlich von Quarz-gesteuerten Audio-Interfaces "abgespielt".
Insofern sollten die Frequenzen stimmen. (Wer unter Kontrolitis leidet oder mal gelernt hat "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" darf natürlich gerne mal nachmessen.)
Es kann von Vorteil sein, eine Frequenz zu wählen, die ein ganz-zahliger Bruchteil der Sampling-Rate ist, also zB 8 oder 12 kHz bei 48 kSps, weil dann das Sampling-Pattern konstant über eine Periode ist.
Die Spektrogram-Darstellung ist nicht die geeignetste zur Beobachtung des Spektrums. Da würde ich immer die FFT-Darstellung vorziehen.
Wenn ich alte Bänder digitalisiere, beobachte ich das Spektrum gleichzeitig mit dem "Audio-Analyzer" und ziehe während der Aufnahme ständig die Geschwindigkeit des Band-Gerätes (A77 mit Var-Speed) nach, so dass der Pilot-Ton bei 19 kHz bleibt.
Das ist notwendig weil das im vorigen Jahrhundert verwendete Aufnahme-Gerät in der Spät-Phase gegen Ende eines 18-ner Bandes langsamer wurde.
Man kann also nicht in jedem Fall davon ausgehen, dass es nur eine konstante Geschwindigkeits-Abweichung gibt.
Audacity kann m.W. nur lineare Geschwindigkeits-Variationen korrigieren.
Davon mal abgesehen ist jede nachträgliche Korrektur mit einem prinzipiellen Qualitäts-Verlust behaftet (Sampling-Raten Konversion hoher Qualität ist zeit-aufwendig. Wenn sie flott ablaufen soll geht das nur mit Qualitäts-Kompromissen).
Insofern sollten die Frequenzen stimmen. (Wer unter Kontrolitis leidet oder mal gelernt hat "Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser" darf natürlich gerne mal nachmessen.)
Es kann von Vorteil sein, eine Frequenz zu wählen, die ein ganz-zahliger Bruchteil der Sampling-Rate ist, also zB 8 oder 12 kHz bei 48 kSps, weil dann das Sampling-Pattern konstant über eine Periode ist.
Die Spektrogram-Darstellung ist nicht die geeignetste zur Beobachtung des Spektrums. Da würde ich immer die FFT-Darstellung vorziehen.
Wenn ich alte Bänder digitalisiere, beobachte ich das Spektrum gleichzeitig mit dem "Audio-Analyzer" und ziehe während der Aufnahme ständig die Geschwindigkeit des Band-Gerätes (A77 mit Var-Speed) nach, so dass der Pilot-Ton bei 19 kHz bleibt.
Das ist notwendig weil das im vorigen Jahrhundert verwendete Aufnahme-Gerät in der Spät-Phase gegen Ende eines 18-ner Bandes langsamer wurde.
Man kann also nicht in jedem Fall davon ausgehen, dass es nur eine konstante Geschwindigkeits-Abweichung gibt.
Audacity kann m.W. nur lineare Geschwindigkeits-Variationen korrigieren.
Davon mal abgesehen ist jede nachträgliche Korrektur mit einem prinzipiellen Qualitäts-Verlust behaftet (Sampling-Raten Konversion hoher Qualität ist zeit-aufwendig. Wenn sie flott ablaufen soll geht das nur mit Qualitäts-Kompromissen).
