Schmierende Tonbänder backen...
#1
Darüber ist ja schon viel geschrieben worden. Ich probiere es jetzt einfach mal aus mit einer Charge BASF DP 26 LH, die ganz entsetzlich schmieren.
Ich habe 4 Stück davon bekommen, die äußerlich noch ganz hervorragend aussehen, aber bereits nach kürzester Zeit alles vollsiffen.
Heißluftbackofen auf 60 Grad. Die Temperatur überprüfe ich mit einem digitalen Fernthermometer.
Ich werde sie ca. 4  Stunden backen. Mal sehen was dabei rauskommt. Ich werde berichten.
Sollte es in die Hose gehen, auch egal. Dann wandern sie eben in die Tonne.
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#2
Möchtest du nur etwas über den Inhalt auf den Bändern erfahren oder sie nachträglich nutzen? Oder willst du einfach das Backen üben? Smile
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#3
Auch wenn es allgemein bekannt ist:
Laut allgemeiner Information soll das Band nach der Wärmebehandlung ungefähr einen Monat ohne übermäßigen Abrieb oder Kleben abspielbar sein.
Den chemischen Prozess des aus der Oberfläche austretenden Binders kann man damit nicht rückgängig machen.
Lediglich der dadurch verursachen Feuchtigkeitsaustritt wird durch die Wärmebehandlung temporär beseitigt.
Insoweit dient das "Backen" vornehmlich zur Rettung der vorhandenen Aufnahmen durch Überspielung auf andere Medien.


Gruß Jan
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#4
(07.08.2023, 23:07)Ferrograph schrieb: Auch wenn es allgemein bekannt ist:
Laut allgemeiner Information soll das Band nach der Wärmebehandlung ungefähr einen Monat ohne übermäßigen Abrieb oder Kleben abspielbar sein.
Den chemischen Prozess des aus der Oberfläche austretenden Binders kann man damit nicht rückgängig machen.
Lediglich der dadurch verursachen Feuchtigkeitsaustritt wird durch die Wärmebehandlung temporär beseitigt.
Insoweit dient das "Backen" vornehmlich zur Rettung der vorhandenen Aufnahmen durch Überspielung auf andere Medien.


Gruß Jan

Hallo Jan,

der monentane Inhalt der Bänder interessiert mich eigentlich nicht.
Somit darf die Aktion als "Üben" oder "Ausprobieren" aus Neugier verstanden werden.

Gruß, Jan
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#5
Hallo Jan.
Ich bin auf das Ergebnis gespannt. Bei mir sind es eine Anzahl von TDK LX35-90B die schmieren.
Viele Grüße
Dietmar
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#6
So, ich hatte heute vier DP26 LH Bänder (Doppelspielband - 732m) für vier Stunden bei etwa 55 Grad im Backofen.
Das Ergebnis ist sehr gut. Sie verursachen kaum noch Abrieb und ich kann astrein darauf aufnehmen.
Man kann das übrigens beruhigt mit Plastikspulen machen. Die halten das locker aus.
Die Bänder haben übrigens sehr gute Wickeleigenschaften. Nach einem Durchlauf ist alles glatt wie ein Kindepopo.
Mal beobachten, wie sie sich jetzt langfristig verhalten.

(08.08.2023, 13:22)DietmarP schrieb: Hallo Jan.
Ich bin auf das Ergebnis gespannt. Bei mir sind es eine Anzahl von TDK LX35-90B die schmieren.

TDK LX? 
Sind das nicht die, die weißes Pulver absondern?


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#7
(08.08.2023, 15:55)janbunke schrieb: Mal beobachten, wie sie sich jetzt langfristig verhalten.

Ich hatte mal Shamrock 031 gebacken, die schmierten bereits nach ca. 6 Wo wie vorher....
Viele Grüße,

Matthias
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#8
Ebenso gings mir mit Sony Bändern!

Grüße Werner
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#9
janbunkeo.Mal beobachten, wie sie sich jetzt langfristig verhalten.

(08.08.2023, 13:22)DietmarP schrieb: Hallo Jan.
Ich bin auf das Ergebnis gespannt. Bei mir sind es eine Anzahl von TDK LX35-90B die schmieren.

TDK LX? 
Sind das nicht die, die weißes Pulver absondern?


Stimmt genau, die stauben die ganze Bandführung cremeweiß zu. Die normalen LX sind aber eigentlich gut. Nur jene LX mit der Variante mit "B" nach der 90 am Ende sind die Stauber. Es sind nämlich immer nur die TDK- Bänder mit Rückseitenbeschichtung (Back- Coating), welche schmieren.
Bekannter dafür sind aber die GX, diese gibt es nämlich nur als GX35-90B 

Grüße, Rainer
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#10
Jetzt erinnere ich mich wieder genau. Es waren in erster Linie die TDK GX mit dem weißen Staub.
Ich hatte mal einige GX Bänder, die mußte ich alle entsorgen.
Ich habe hier aber auch noch ein LX/B, welches überhaupt keine Probleme macht.


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#11
Kein GX, kein weißer Staub, dafür gelblich brauner Schmierfilm Angry. Also ab in den Ofen  Cool. Danke für den Tipp. Hattest Du die dünnen Plastikhüllen mit erhitzt?
   

edit: ein GX ist dabei, habe ich noch nicht getestet.
   
Viele Grüße
Dietmar
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#12
Die zwei LX ohne B dürften gut sein, da ohne Rückseitenbeschichtung. Und die beiden Bänder in den älteren Kartons ganz links würde ich auch nochmal genauer anschauen. Auch das Scotch-Band ganz rechts sollte ok sein, das sieht zu alt aus für die kritische Generation.

Alles natürlich unter der Voraussetzung, daß jeweils die richtigen Bänder in den Originalkartons sind.

Viele Grüße,
Martin
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#13
(09.08.2023, 18:25)DietmarP schrieb: Hattest Du die dünnen Plastikhüllen mit erhitzt?

Die Frage ist jetzt nicht ernst gemeint, oder?
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#14
Hmm. Muß ich jetzt auch mal probieren, Ich habe ultra-schmierende Sony ULF (18cm) wo ich zumindest bei einem die Aufnahme retten wollen würde.

Also, ca. 4h bei 55 bis 60 Grad Celsius?

Viele Grüße,
chris

Muß man danach wahrscheinlich trotzdem die Bandführung und Köpfe reinigen denke ich?
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#15
(10.08.2023, 10:32)janbunke schrieb:
(09.08.2023, 18:25)DietmarP schrieb: Hattest Du die dünnen Plastikhüllen mit erhitzt?

Die Frage ist jetzt nicht ernst gemeint, oder?

Richtig, die Frage war nicht ernst gemeint. Ich denke Backpapier ist hier das Mittel der Wahl, sonst bekomme ich Ärger mit meiner Frau.
Viele Grüße
Dietmar
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#16
Packt ihr die Bänder in den selben Backofen, in dem ihr dann morgen eure Pizza aufwärmt?
Keine Bedenken, dass da irgendwas chemisches aus dem Band ausdünstet und sich im Backofen ablagert?

Gruß
Robert
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#17
Problem ist der umgekeherte Weg: Das Band was vorher mit Klassik bespielt war hat danach auf der A-Seite Italo Disco und auf der B-Seite italienische Opern.

Schöne Grüße
Alexander
Halbspur: RFZ T2221, Teac A3300SX-2T
Viertelspur: Tesla B115
Kassette: RFT SK3930
Bandsorten Alltag: PER-368, Orwo 120, Orwo 130
Bandsorten T2221: Orwo 106, Orwo 104, PER-528
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#18
Das Backen von Bändern hat noch eine andere Nebenwirkung:
Der Kopiereffekt
https://de.wikipedia.org/wiki/Kopiereffekt
nimmt durch Erhitzung zu.
Zitat:
"Der Kopiereffekt kann auch nutzbringend verwendet werden, indem durch direkten Bandkontakt Schicht gegen Schicht bei gleichzeitiger Erhitzung von einem Mutterband auf ein unbespieltes Band kopiert wird."
Dabei spielt es für die störende Wirkung eine Rolle, ob das Band in "deutscher Schichtlage" oder der üblichen aufgewickelt ist.
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#19
Wink 
Moin, dann sollte man einen Backofen in die HiFi Kette integrieren, event. gibt es ja schon wlan bzw. Bluetoothfähige Backöfen.
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#20
Könntest du nicht einen modifizierten Abzug für die (Gas-)Heizung entwerfen/anbieten, in den man zu dem Zweck durch eine Klappe Tonbänder rein schieben kann, so daß sie während der Heizperiode über Nacht  gebacken werden ?
Dann kann man ja vielleicht die zukünftige CO2-Strafe durch einen Rabatt für die Bewahrung von wertvollem Kulturgut abmildern.
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#21
Bei CrO² liegt der Curie Punkt bei 140° C, da verlieren die Partikel die magnetische Ausrichtung. Wenn dann ein Band mit starker Magnetisierung Schicht auf Schicht in Kontakt gebracht wird, nimmt das erhitzte Band die Magnetisierung an. So wurden VHS Bänder im TMD-Verfahren kopiert. (Thermo Magneric Duplication)

MfG, Tobias
Strom kann erst fließen, wenn Spannung anliegt
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#22
(08.08.2023, 15:55)janbunke schrieb: So, ich hatte heute vier DP26 LH Bänder (Doppelspielband - 732m) für vier Stunden bei etwa 55 Grad im Backofen.
Das Ergebnis ist sehr gut. Sie verursachen kaum noch Abrieb und ich kann astrein darauf aufnehmen.
Man kann das übrigens beruhigt mit Plastikspulen machen. Die halten das locker aus.
Die Bänder haben übrigens sehr gute Wickeleigenschaften. Nach einem Durchlauf ist alles glatt wie ein Kindepopo.
Mal beobachten, wie sie sich jetzt langfristig verhalten.

Guten Morgen,

kannst Du mittlerweile etwas zu den Langzeiterfahrungen mitteilen?

Servus Bernd
Viele Grüße, Bernd
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#23
(26.07.2024, 05:43)berndw schrieb:
(08.08.2023, 15:55)janbunke schrieb: So, ich hatte heute vier DP26 LH Bänder (Doppelspielband - 732m) für vier Stunden bei etwa 55 Grad im Backofen.
Das Ergebnis ist sehr gut. Sie verursachen kaum noch Abrieb und ich kann astrein darauf aufnehmen.
Man kann das übrigens beruhigt mit Plastikspulen machen. Die halten das locker aus.
Die Bänder haben übrigens sehr gute Wickeleigenschaften. Nach einem Durchlauf ist alles glatt wie ein Kindepopo.
Mal beobachten, wie sie sich jetzt langfristig verhalten.

Guten Morgen,

kannst Du mittlerweile etwas zu den Langzeiterfahrungen mitteilen?

Servus Bernd

Ja, kann ich.
Die Bänder lassen sich nach wie vor super nutzen und schmieren nicht.
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#24
Ich habe 2016! von Peter R. ca. 20 Wickel SPR50LH erhalten, die er im Vorfeld gebacken hatte.
Die Bänder laufen heute! noch, nur bei ein paar hatte sich die Rückseitenbeschriftung auf die Schichtseite geprägt. Die hatte ich entsorgt, der Rest ist gut.
Shamrock 031 hatte ich vor ca. 4 Jahren ca. 50 Stck NOS gekauft, wegen den Spulen und Kartons.
Die hab ich auch gebacken,danach waren die top., allerdings nur ca 4Wochen, dann ging die Schmiererei wieder los.
Es kommt halt aufs Band an, obs klappt...
Viele Grüße,

Matthias
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#25
Danke Matthias,
ich habe da aus einem Konvolut 5 St. Ampex 407 auf Aluspulen, die kleben dermaßen dass ich sie auf der TS1000 oder der (eigentlich zugehörigen) N4450 nicht mal umspulen kann Huh
Sofern eine Chance besteht daram mit "backen" zumindest einen einmaligen Durchlauf / Abspielen der Bändern hinzukriegen und die Inhalte ggfls. umzuspulen würde ich es auch mal probieren wollen. 
Was meinst? Oder doch besser gleich in die Tonne (die Bänder, nicht die Spulen ...) Wink
Ciao Bernd
Viele Grüße, Bernd
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#26
Es kommt drauf an, was auf dem Band ist/sein soll. Lohnt das den Aufwand?

Auf jeden Fall würde ich die Spule auseinander schrauben und den oberen Flansch entfernen, den unteren lassen!
Beim Backen werden die Wickel meist locker, da ist es gut wenn man einen "Boden" hat.
Nach dem Backen Spule wieder zusammenschrauben und Band durch ein Läppchen/Papiertuch spulen.... und abwarten was passiert ;-)
Viele Grüße,

Matthias
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#27
(26.07.2024, 12:10)MatthiasB. schrieb: Es kommt drauf an, was auf dem Band ist/sein soll. Lohnt das den Aufwand?

Auf jeden Fall würde ich die Spule auseinander schrauben und den oberen Flansch entfernen, den unteren lassen!
Beim Backen werden die Wickel meist locker, da ist es gut wenn man einen "Boden" hat.
Nach dem Backen Spule wieder zusammenschrauben und Band durch ein Läppchen/Papiertuch spulen.... und abwarten was passiert ;-)

Moin Matthias,

leider war bei den Bändern kein Inhaltsverzeichnis dabei Rolleyes aber alle anderen Bänder aus dem Sortiment tragen Pop/Rock aus den 70/80ern, größtenteils von LP kopiert, also genau meine Zielgruppe.

Danke für die Hinweise. Ich nehme an es können auch mehrere Spulen (auf Abstand) in einem "Backgang" behandelt werden, oder?
Heißluft bei 55-60°C für 4h wie eingangs bzw. im Wiki beschrieben, dann ein Reinigungslauf mit einem trockenen Tuch.
Wie macht Ihr das? Schneller Vorlauf ...
A) über die Bandführung (Köpfe etc.) oder
B) direkt von Spule zu Spule?

Ciao Bernd

PS: aus diesem und einem anderen Konvolut habe ich Dutzende BASF DP26LH auf 18er Spulen (siehe #6), da hatte ich bisher keinen einzigen (klebenden oder schmierenden) Ausfall zu vermelden Smile
Viele Grüße, Bernd
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#28
Moin Bernd,
die schlimmsten sind dann doch die Schamrock.
Jetzt nochmal in meinen Erinnerungen gekramt und mich des BASF ferro LH HiFi DP26 entsonnen, von dem mir in wenigen Fällen die Schicht um die Ohren flog.
Bei Shamrock passierte mir dies bis dato praktisch nicht, dafür halt die extreme Schmiereigenschaften.
Wie ich schon an anderer Stelle vermerkte liesen sich sehr gute Ergebnisse mit 65-67°C und ca. 2h erzielen.
Ein nachträgliches "Wegwischen" eines vermeintlichen Belags war bis jetzt nicht mehr nötig, die Köpfe blieben blank.

V.G.

Jo
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#29
Bin grad dabei, 10 Spulen ORWO Typ121, 122 123 zu backen. Die Bänder schmieren ja nicht an sich, sondern kleben wie Sau.
Werde immer mal berichten, ob sich das Kleben wieder einstellt.
Viele Grüße,

Matthias
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#30
Kleines Update zur Shamrock Aufbereitung:
Nachdem ich in diesen Tagen weitere Kleeblätter zur vorweihnachtlichen Bäckerei ausgewählt hatte,
mal mit der Zeit in Richtung kürzer gegangen: 40 Min. lieferten gleich gute Ergebnisse wie nach 2h.

V.G.

Jo
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#31
Servus,
meine Frau ist nicht da Big Grin und so habe ich heute mal drei der Ampex-407 Bänder in den Ofen getan und ca. 4h bei 55°C gebacken.
Morgen werde ich sie mal auf die Büro-TS spannen und gucken ob sie noch "hörbar" sind und weniger schmieren & kleben.
Viele Grüße, Bernd
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#32
Also bei mir wars ein totaler Flop. der "Kleber" hat sich an der Rückseite richtig festgebacken.
Also ORWO ist unbackbar ......
Viele Grüße,

Matthias
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#33
Moin.
Also mein erster Backgang scheint erfolgreich verlaufen zu sein.
Gerade habe ich die erste Rolle "Ampex" (das Vorlaufband lautet auf BASF DP26LH, kann aber auch nur falsch geklebt sein) auf der TS1000, das Umspulen (mit Kleenex zum Abwischen) einmal vor und 1x zurück ging schon mal um Welten schneller als vor dem Ofen.
Jetzt läuft Fleetwood Mac "Rumours" im Hintergrund, bei Titel 4 "Don't stop" sind die Köpfe noch sauber.
Aber ich freue mich noch nicht zu früh Wink

Edit: jetzt habe ich eine Ampex-Rolle aus dem zweiten Backgang auf die Philips N4450 gelegt, zusammen mit dieser Maschine habe ich seinerzeit die Bänder bekommen. 
   
Was soll ich sagen, selbst die minimalistisch dimensionierten Philips-Motörchen haben das Band klaglos und unauffällig umgespult (was vor dem Backen nicht möglich war), auch die Wiedergabe klingt gut. Fragt sich nur, ob die Bänder nun langzeitstabil sind oder das Drama früher oder später wiederkommt.
Versuch macht klug Smile
Viele Grüße, Bernd
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#34
Ich habe mal ein paar 041er gebacken, die ich vom gasmann erhalten hatte.
Die schmierten schon im Vorfeld nicht, quietschten aber fürchterlich.
4h bei 50°C
Momentan läuft eines davon auf der A807 problemlos durch....mal sehen wie lange.
Viele Grüße,

Matthias
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#35
(29.12.2024, 10:16)MatthiasB. schrieb: 4h bei 50°C

Ehrlich, 50°C reichen? Dann wird der Klimawandel uns Tonbandfreunden das Backen ja in ein paar Jahren abnehmen. Das könnte einen zweiten Frühling für Shamrock & Co. bedeuten. Big Grin
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#36
Habe ich schon erlebt, Bänder die den Sommer über in meiner Pergola lagen, schmierten auf einmal nicht mehr.
Man kann natürlich auch alle schmierenden Bänder in ein Auto packen und das dann in die pralle Sonne stellen....
Viele Grüße,

Matthias
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#37
(24.11.2024, 10:28)berndw schrieb: Moin.
Also mein erster Backgang scheint erfolgreich verlaufen zu sein.
[...]

Was soll ich sagen, selbst die minimalistisch dimensionierten Philips-Motörchen haben das Band klaglos und unauffällig umgespult (was vor dem Backen nicht möglich war), auch die Wiedergabe klingt gut. Fragt sich nur, ob die Bänder nun langzeitstabil sind oder das Drama früher oder später wiederkommt.
Versuch macht klug Smile

Guten Morgen Allerseits,
zu früh gefreut, ich habe heute morgen mittlerweile 3 der Back-Bänder auf die TS1000 gespannt und nach wenigen Minuten beginnt es zu leiern und zu eiern  Sad
Also ist das eindeutig ein Fall für die Tonne und die Alu-Spulen bekommen eine neue, bessere Füllung.
Viele Grüße, Bernd
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#38
Meine Ende Dezember gebackenen Shamrocks laufen bis jetzt anstandslos.
Viele Grüße,

Matthias
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#39
Falls es von Interesse ist:
Die Shamrock 041 die ich im Dezember 2024 gebacken hatte, laufen alle noch ohne Probleme, kein Schmier, kein Quietschen.
Viele Grüße,

Matthias
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