Es ist in der Tat ziemlich frustrierend, wenn man versucht, Dinge zu erklären und die Erläuterungen nicht "auf fruchtbaren Boden fallen".
Ich versuchs nochmal:
Zu #52, Zitat: "Von daher ist es für die Aufnahme vollkommen irrelevant, welcher der drei Punkte gewählt ist."
Es wäre, vornehm ausgedrückt, ziemlich unklug, bei einer 24-Bit Aufnahme seitens des Audio-Interfaces in Audacity das 16-Bit Integer Format zu verwenden.
Audacity ist ein Programm zur Audio-Bearbeitung. Dafür ist 32-Bit float die beste Wahl. Das hat 24-Bit Auflösung aber keine Clipp-Grenze infolge der Gleitkomma-Darstellung.
Zu #53, Zitat: "Beim Speichern kann man zwischen 16 und 24bit wählen."
Das gilt nur für das WAV-Format (das Audacity auch noch mit 32-Bit float anbietet).
Zu #53:, Zitat: "Der Import landet im Format 32bit-float, egal wie die Aufnahmedatei abgespeichert wurde."
Das hat einerseits den oben genannten sinnvollen Grund,
andererseits wurde hier die Verwendung Daten-reduzierender Formate zur Speicherung besprochen. Bei denen (mp3, aac, opus, etc) gibt es keine Speicherung im 16 oder 24-Bit Format. Die arbeiten intern mit mindestens 32-Bit float und verwenden dann so wenige Bits zur Speicherung, wie sie für nötig(zumutbar) halten. Das können deutlich weniger als 16 sein. Bei der Dekodierung werden daraus wieder die Daten im 32-Bit float Format rekonstruiert und entweder so oder auf 16- oder 24-Bit Integer Format reduziert an das aufrufende Programm übergeben.
Es gibt also gar keinen Grund, darin einen Widerspruch zu sehen und daran Anstoß zu nehmen.
Wenn man garnicht die Absicht hat, mit Audacity die Aufnahme zu bearbeiten, dann ist die Verwendung von Audacity großer Overkill.
Dann sollte man die Verwendung eines reinen Aufnahme-Programms wie zB WaveRec erwägen.
Selbst ein Programm wie mp3DirectCut (das auch aac und m4a Files schneiden kann) kann aufnehmen und als mp3 oder aac speichern.
Ich versuchs nochmal:
Zu #52, Zitat: "Von daher ist es für die Aufnahme vollkommen irrelevant, welcher der drei Punkte gewählt ist."
Es wäre, vornehm ausgedrückt, ziemlich unklug, bei einer 24-Bit Aufnahme seitens des Audio-Interfaces in Audacity das 16-Bit Integer Format zu verwenden.
Audacity ist ein Programm zur Audio-Bearbeitung. Dafür ist 32-Bit float die beste Wahl. Das hat 24-Bit Auflösung aber keine Clipp-Grenze infolge der Gleitkomma-Darstellung.
Zu #53, Zitat: "Beim Speichern kann man zwischen 16 und 24bit wählen."
Das gilt nur für das WAV-Format (das Audacity auch noch mit 32-Bit float anbietet).
Zu #53:, Zitat: "Der Import landet im Format 32bit-float, egal wie die Aufnahmedatei abgespeichert wurde."
Das hat einerseits den oben genannten sinnvollen Grund,
andererseits wurde hier die Verwendung Daten-reduzierender Formate zur Speicherung besprochen. Bei denen (mp3, aac, opus, etc) gibt es keine Speicherung im 16 oder 24-Bit Format. Die arbeiten intern mit mindestens 32-Bit float und verwenden dann so wenige Bits zur Speicherung, wie sie für nötig(zumutbar) halten. Das können deutlich weniger als 16 sein. Bei der Dekodierung werden daraus wieder die Daten im 32-Bit float Format rekonstruiert und entweder so oder auf 16- oder 24-Bit Integer Format reduziert an das aufrufende Programm übergeben.
Es gibt also gar keinen Grund, darin einen Widerspruch zu sehen und daran Anstoß zu nehmen.
Wenn man garnicht die Absicht hat, mit Audacity die Aufnahme zu bearbeiten, dann ist die Verwendung von Audacity großer Overkill.
Dann sollte man die Verwendung eines reinen Aufnahme-Programms wie zB WaveRec erwägen.
Selbst ein Programm wie mp3DirectCut (das auch aac und m4a Files schneiden kann) kann aufnehmen und als mp3 oder aac speichern.
