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Herzlichen Glückwunsch lieber Peter!
Ich wünsche Dir vom ganzen Herzen viel Gesundheit und Erfolg für deine Therapie.
Viel Spaß mit deinem neuen Wegbegleiter.
VG
Wolfgang
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Lieber Peter,
auch von mir
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und vor allem: Gesundheit !
Freundliche Grüße
Jens
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Lieber Peter,
auch von mir von Herzen alles Gute zum Geburtstag und viel Gesundheit für das neue Lebensjahr!
Liebe Grüße
Ralf
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Ganz herzlichen Dank an alle Gratulanten! Seit gestern liege ich leider im Bett, weil ich mir beim Rangieren im engen und mit Weihnachtsartikeln voll gestellten Rossmann ("knüsselig" sagt man in dieser Gegend dazu) beinahe das Fußgelenk gebrochen hätte. Wie kann man sich auch so dämlich anstellen ...
Jetzt ist erstmal Traumeel drauf, mal sehen, ob das hilft, zusätzlich zur Ruhelagerung. Das Wetter hier lädt im Moment wirklich nicht zu Ausflugsfahrten ein.
Ansonsten halte ich mich an das Motto:
"Heile, heile Segen,
drei Tage Regen,
drei Tage Schnee,
schon tut's nicht mehr weh...."
Grüße
Peter
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Glückwunsch auch von mir!
.... im übrigen sollte man seinen Rentnerporsche auch nicht gleich frisieren !
38cm/s könnte zu rasant sein, 2,4 cm/s tun es auch....
.
.
" Der erste Schluck aus dem Glas der Wissenschaft macht Sie zu einem Atheisten,
aber Gott erwartet Sie am Boden des Glases. "
(Werner Heisenberg)
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Gruß
Ralf
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Das erhöht aber das Rauschen - was eigentlich paradox ist, denn spricht man nicht eher bei schnelleren Fahrzeugen von "vorbeirauschen" als bei langsameren?
Herzlichen Glückwunsch Peter, ob nun mit oder ohne Geschwindigkeitsrausch.
Viele Grüße,
Martin
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Guten Abend Peter,
herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag und baldige Genesung.
Dein neues Gefährt gefällt mir sehr gut, so bleibt man selbstständig mobil.
@Ralf:
Übrigens 38cm/s entsprechen 1,368km/h.
Ich glaube da kann man beruhigt auf 76cm/s gehen ;-)
Gruß Micha
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Lieber Peter,
da reihe ich mich sehr gern in den Gratulantenkreis ein.
Ein bißchen mehr Glück, etwas mehr Gesundheit wünsche ich Dir von Herzen.
Alles Liebe und Gute.
LG
Mike
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Meine beiden neuesten Möbelstücke:
Jetzt warte ich auf den neuesten CT-Befund ...
Grüße
Peter
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(25.06.2024, 08:19)Peter Ruhrberg schrieb: Meine beiden neuesten Möbelstücke:
[...]
Jetzt warte ich auf den neuesten CT-Befund ...
Lieber Peter,
"Ja, was sagt ma da?", sagt man in Bayern, wenn man nicht weiß, was man sagen soll.
Baldige und vollständige Genesung wünsche ich Dir!
Herzlichst Anselm
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Hallo lieber Peter,
jetzt habe ich den berühmten Knoten im Bauch....
Bleibt nur, Dir alles erdenklich Gute zu wünschen.
Komme schnell wieder auf die Beine.
Herzliche Grüße
Alfred
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Lieber Peter,
lass den Kopf nicht hängen, egal was der Befund sagt. Ich wünsche dir Kraft und Mut und bin in Gedanken bei dir!
Liebe Grüße
Thomas
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Kann den anderen nur beipflichten, ich hoffe dass es dir bald wieder besser geht und wünsche dir alles erdenkliche Gute zu einer schnellen Genesung!
Schöne Grüße
Alexander
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Alles Gute lieber Peter! Ich drück die Daumen!
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Durchhalten, Peter. Bitte. Wir brauchen Dich :-)
Alles Gute!
Martin
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Mensch Peter...
Dein Humor ('...neuesten Möbelstücke') tröstet mich etwas...
Bleibe zuversichtlich!
VG Jürgen
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25.06.2024, 16:01
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.06.2024, 13:10 von Peter Ruhrberg.)
(25.06.2024, 13:36)JUM schrieb: Dein Humor ('...neuesten Möbelstücke') tröstet mich etwas...
Mich hat er die vergangenen sieben Jahre überleben lassen. So schnell kriegt man ihn aus mir nicht raus, schließlich bin ich Niederrheiner, deren Lebens-Art sich an Hans Dieter Hüsch sehr anschaulich studieren lässt (YouTube).
Mein Onkologe meinte inzwischen mehrfach, dass nach seiner Erfahrung es sich bei mir zweifellos um ein medizinisches Wunder handeln muss, denn Mitotan (DDT-Derivat) in dieser Menge sechs Jahre lang einzunehmen, führt - neben der Aggressivität der Metastasen - nach spätestens vier Jahren unweigerlich zum Exitus. Dasselbe gilt für die beiden Chemos, von denen die neuere, die seit November lief (Tabletten und Infusionen), wegen Unverträglichkeit pausiert werden muss (sie brachte mir vor einem Monat die sofortige Verfrachtung in die Notaufnahme und einen einwöchigen Aufenthalt auf der Nephrologischen ein). Die Tabletten schlucke ich weiter, nur die dreiwöchentlichen Infusionen sind ausgesetzt.
Ich habe ihm mit drei Geschichten geantwortet, die für die Abstammungslinie meiner Mutter charakteristisch sind. Zwei davon möchte ich hier zum Besten geben.
In den späten 1980er Jahren lag mein ältester Bruder auf der Palliativstation der Berliner Charité, mit Bauchspeicheldrüsenkrebs im letzten Stadium und einer Lebensprognose von zwei oder drei Tagen. Einen Tag später heiratete er, auch um die materiellen Verhältnisse zu klären (ein Foto davon habe ich in meinem Archiv). Wiederum einen Tag später hatte sich sein Zustand so weit entwickelt, dass er entlassen werden konnte und sich heute noch bester Gesundheit erfreut. Sein Alter: im September 83.
Als 1962 meine Mutter ihren Vater in der Klinik besuchte, sagte sie zum Abschied: "Dann bis nächste Woche". Darauf er ganz ruhig: "Daraus wird nichts, dann bin ich tot." Genauso kam es. Dabei war er keineswegs lebensmüde, aber sehr geradlinig und klarsichtig.
Tja ...
Grüße
Peter
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Alles Gute, Peter! Mach so weiter wie bisher!
Schöne Grüße
Rainer
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Auch ich drücke die Daumen, mehr kann ich nicht tun.
Bewundernswert wie Du damit umgehst
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Lieber Peter,
auch von mir: Alles Gute!
LG, Klaus
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(25.06.2024, 08:19)Peter Ruhrberg schrieb:
Jetzt warte ich auf den neuesten CT-Befund ...
Hallo Peter,
hier ist Robby und ich möchte Dich und meinen Artgenossen, der gut auf Dich aufpasst, ganz lieb grüßen.
Joachim und ich wünschen Dir viel Kraft und Gesundheit!
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25.06.2024, 23:34
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.06.2024, 23:36 von Peter Ruhrberg.)
Ganz herzlichen Dank für euren Zuspruch und die vielen Besserungswünsche!
(25.06.2024, 23:25)96k schrieb: hier ist Robby und ich möchte Dich und meinen Artgenossen, der gut auf Dich aufpasst, ganz lieb grüßen.
Genau das richtige Kuscheltier für mich, zumal ich nächste Woche u.a. auf Baltrum Urlaub machen möchte.
Ich habe die ganze Zeit schon zwei Glücksbringer direkt neben mir, Flocke (links) und Puschel:
Grüße
Peter
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(25.06.2024, 16:01)Peter Ruhrberg schrieb: (25.06.2024, 13:36)JUM schrieb: Dein Humor ('...neuesten Möbelstücke') tröstet mich etwas...
Mich hat er die vergangenen sieben Jahre überleben lassen. So schnell kriegt man ihn aus mir nicht raus, schließlich bin ich Niederrheiner, deren Lebens-Art sich an Hans Dieter Hüsch sehr anschaulich studieren lässt (YouTube).
In den späten 1980er Jahren lag mein ältester Bruder auf der Palliativstation der Berliner Charité, mit Bauchspeicheldrüsenkrebs im letzten Stadium und einer Lebensprognose von zwei oder drei Tagen. Einen Tag später heiratete er, auch um die materiellen Verhältnisse zu klären (ein Foto davon habe ich in meinem Archiv). Wiederum einen Tag später hatte sich sein Zustand so weit entwickelt, dass er entlassen werden konnte und sich heute noch bester Gesundheit erfreut. Sein Alter: im September 83.
Tja ...
Lieber Peter!
Das Möbelstück ist die eine Seite, die zur Entspannung und Unterstützung beiträgt. Die Fotos zeigen freilich: Du bist nach wie vor bei Appetit. Das ist gut!!
Ich erlaube mir, hier besonders das o.g. Zitat aufzugreifen: Wenn irgend etwas in unser aller Leben positiv weitergeht, dann ist das doch immer speziell eine Frage unserer innersten Motivation. Einen starken Impuls zum Weitermachen brauchen wir alle, und zwar in allen Lebenslagen und auch bei allen Sachfragen, die einen so umtreiben. Das von Dir angeführte, positive Beispiel aus Deinem eigenen Familienkreis illustriert das m.M.n allzu deutlich.
Als mir mein Arzt vor einigen Jahren eine Prognose stellte, entglitten ihm gleich zwei Bemerkungen. Die eine bezüglich der Tatsache, daß man nicht ewig lebt. Nun- diese Erkenntnis ist ein Gemeinplatz und nicht wirklich neu. Die andere Aussage aber war, dass das Leben "wie Beton" sei - es "käme darauf an, was man daraus macht". Das meinte dieser Mediziner vermutlich in ebendieser Richtung. Der Medicus war - so wie Du und ich- auch Niederrheiner (wobei ich hier natürlich für meinen Teil als zugezogener Meerbuscher und gebürtiger Solinger wohl eher vorsichtiger argumentieren sollte). Egal. Im vorgenannten Sinne wünsche ich Dir ganz herzlich neben Humor und konstruktiver Nachdenklichkeit ein ganz großes, gerütteltes Maß an positivem Denken. Aber ganz besonders noch viele Pläne für die weitere Zukunft!
Martin
P.S.: Das Thema der Bezugsbandfertigung als eigenständies Thema ist nach meiner Kenntnis bislang weder endgültig ausdiskutiert, noch im Sinne einer zusammenfassenden Monografie hinreichend schriftlich dokumentiert worden! Dies gilt im Übrigen auch für das "state of the art" der derzeitigen Schallplattentechnik (Vinyl)...
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26.06.2024, 03:22
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.06.2024, 05:24 von Peter Ruhrberg.)
Hallo Martin,
Danke dir für dein bemerkenswertes Posting! Du sprichst mir aus der Seele, vieles hätte genauso auch aus meiner Feder kommen können.
Zum Thema "Bezugsbandfertigung" habe ich mich vor drei Jahren einmal grundsätzlich geäußert und mich damit in die Fußstapfen des hochverehrten Peter van Bommel begeben. Falls du meinen kleinen Aufsatz nicht kennst:
https://app.box.com/s/1pnmkoixx60tvhahv09iiwqte1p0d0cm (deutsch & englisch)
Du hast natürlich recht: Eine genaue Beschreibung der Grundlagen, Details und Schwierigkeiten jedes einzelnen Schrittes bei der Herstellung von Bezugsbändern könnte auf ein Buch hinauslaufen, wozu mir allerdings die Zeit fehlt, zumal nach meiner Erfahrung eine noch deutlichere Darstellung nur in Verbindung mit der Praxis einen erhöhten Erkenntnisgewinn ermöglichen würde. Wenn ich hier beispielsweise mein Arbeitsmerkblatt einstellen würde, das so telegrafisch wie möglich verfasst mir als Gedächtnisstütze dient, so würde jeder Außenstehende praktisch nur noch Bahnhof verstehen.
"Ausdiskutiert" ist vieles in der analogen Magnetbandtechnik nicht. Das prominenteste Beispiel dafür dürfte die Wirkungsweise der HF-Vormagnetisierung sein. Die Remanenzkurventheorie nach Camras erlaubt zwar eine relativ anschauliche Darstellung der Vorgänge bei der Aufzeichnung, eine theoretische Erklärung liefert sie aber nicht. Das komplexere Preisach-Modell von 1935 (beschrieben u.a. in "Technik der Magnetspeicher" 1960 S. 104ff.) nähert sich der Wirklichkeit schon eher, ist allerdings wohl mehr etwas für höhere Mathematiker.
Grüße
Peter
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Bisher habe ich mich mit dem persönlichen Ansprechen immer etwas schwer getan, weil: "Man kennt die Leute ja gar nicht, da kann man doch nicht einfach ..." So ähnlich wurde es mir wohl eingeprägt, bin halt nicht vom Niederrhein. Nun, nach Lektüre der letzten Beiträge, bin ich auf den Gedanken gekommen: Möglicherweise, ja ganz sicher nützt es. Und, das, mein lieber Peter Ruhrberg, wünsche ich Dir von Herzen!
Ich bin ja selber ein alter Knochen, nur zwei Jahre jünger als meine Eltern geworden sind; und frage mich manchmal: Was bastelst du dir eigentlich da noch für'n Zeug zusammen, kaufst Materialien, hegst weitere Pläne, versuchst, alte Dinge zu verbessern, neue Dinge theoretisch und praktisch zu verstehen, zu durchdringen, ... aber egal, das soll so sein, das muss so sein, solange man das tut, lebt man.
In diesem Sinne wünsche ich alles Gute!
Mfg,
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(26.06.2024, 08:00)Selbstbauer schrieb: Möglicherweise, ja ganz sicher nützt es.
Das kann ich nur unterschreiben. Ich bin in den letzten Jahren schon so vielen vorher völlig Unbekannten oder langjährigen, vergessenen Bekannten um den Hals gefallen - wenn sie nichts dagegen hatten, natürlich. Und dabei habe ich bemerkt, dass sie solche Umarmungen mindestens ebenso sehr schätzten wie ich, aus welchen Gründen auch immer.
(26.06.2024, 08:00)Selbstbauer schrieb: Und, das, mein lieber Peter Ruhrberg, wünsche ich Dir von Herzen!
Danke dir! (Ohne Nachnamen geht's übrigens auch  )
(26.06.2024, 08:00)Selbstbauer schrieb: Was bastelst du dir eigentlich da noch für'n Zeug zusammen, kaufst Materialien, hegst weitere Pläne, versuchst, alte Dinge zu verbessern, neue Dinge theoretisch und praktisch zu verstehen, zu durchdringen, ...
OK, der einfachste Grund scheint nicht offenkundig geworden zu sein: Weil ich keine Lust habe, völlig zu verblöden, wenn ich körperlich schon so eingeschränkt bin. Außerdem habe ich das schon gern getan, als ich noch keine zehn Jahre alt war.
Grüße
Peter
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(26.06.2024, 09:12)Peter Ruhrberg schrieb: Außerdem habe ich das schon gern getan, als ich noch keine zehn Jahre alt war.
Ja, Peter, das Basteln und das Versuchen, herauszubekommen, wie etwas funktioniert datiert von mir ähnlich früh.
Initialzündung war Omas? Mamas? alte Puppenstube mit echter Elektorinstallation, Leitungen, Sclaltern, Lämpchen, Steckerchen und einer 4,5V Flachbatterie. usw, noch im Vorschulalter. Diese war bald heraus und damit begann das Elektrobasteln. Diese doofen Batterien waren so schnell leer, der Versuch, sie direkt am Stromnetz aufzuladen (wir hatten 110 Volt Gleichstrom) jagte mir einen Schreck ein, blieb aber von den Eltern glücklicherweise unbemerkt.
Leider gab es keinen Trafo - die Eltern schenkten mir eine alte Autobatterie, die beim Nachbarn mittels eines keilriemen-gekoppelten Wandlers aus Elektromotor und Generator aufgeladen werden konnte. Endlich Strom satt! Etwas später, so mit 10 .. 12 Jahren, konnte ich dann schon (Röhren-)Radios nicht nur demontieren, sondern auch reparieren. Theoretische Grundierung lieferten die beiden wunderbaren Bücher von Eduard Rhein, "Du und die Elektrizität" sowie, etwas später "Wunder der Wellen". Dort zu finden auch die Geschichte (Legende?), wie die Herren Braunmühl und Weber (Schreibung nicht kontrolliert) versehentlich die Hf-Vormagnetisierung erfanden. (Moderner Spruch dazu: Ein Verstärker schwingt oder verstärkt nicht) Und damit schließt sich der Kreis zu Deinen Anmerkungen zu den bis heute nicht komplett entschlüsselten Geheimnissen der Vormagnetisierung. Mir reichte die Vorstellung, dass die Elementar-Magnete halt durch die Hf etwas durchgerüttelt werden, wodurch sie sich schön ausrichten können, wie sie sollen. Viel weiter bin ich damit, ehrlich gesagt, auch heute damit nicht gekommen.
So, möge Dich die kleine Geschichte ein wenig amüsieren und einen guten Tag
wünscht
Binse
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(26.06.2024, 09:12)Peter Ruhrberg schrieb: OK, der einfachste Grund scheint nicht offenkundig geworden zu sein: Weil ich keine Lust habe, völlig zu verblöden, wenn ich körperlich schon so eingeschränkt bin. Außerdem habe ich das schon gern getan, als ich noch keine zehn Jahre alt war.
Das scheint mir aus eigener Erfahrung auch sehr wichtig: Wenn wir stark eingeschränkt sind, das tun, was wir noch können. Das mobilisiert das Selbstbewusstsein.
Viel Erfolg dabei und herzliche Grüße
Anselm
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.06.2024, 09:44 von hannoholgi.)
»Leider gab es keinen Trafo - die Eltern schenkten mir eine alte Autobatterie, die beim Nachbarn mittels eines keilriemen-gekoppelten Wandlers aus Elektromotor und Generator aufgeladen werden konnte. Endlich Strom satt!... «
Ein Trafo hätte bei einem Gleichspannungsnetz wohl auch nicht den gewünschten Erfolg gehabt...
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.06.2024, 18:10 von Peter Ruhrberg.)
(27.06.2024, 07:08)Selbstbauer schrieb: Ja, Peter, das Basteln und das Versuchen, herauszubekommen, wie etwas funktioniert datiert von mir ähnlich früh.
Initialzündung war Omas? Mamas? alte Puppenstube mit echter Elektorinstallation, Leitungen, Sclaltern, Lämpchen, Steckerchen und einer 4,5V Flachbatterie. usw, noch im Vorschulalter.
Bei mir war es zunächst eine Modelleisenbahn, dann eine Taschanlampe mit 4,5 V Batterie. Mit 6 Jahren verbrachte ich mit kompliziertem Oberschenkelbruch für 3 Monate in der Klinik, 2 Monate davon im Beckengips. Nur über Weihnachten durfte ich für 3 Tage nach Hause, davon gibt es auch ein Foto, ebenso wie ein Jahr später (s.u.)
Die Radiobastlelei müsste mit 8 Jahren angefangen haben, Anleitungen aus der Stadtbibliothek, was mir u.a. Heinz Richter ins Haus brachte. Einige seiner Schaltungen (noch mit Germaniumfriedhof) waren schon etwas schräg, andere (die mit Röhren) am Rande der Lebensgefahr. Ich habe sie aber trotzdem alle zum Funktionieren gebracht, wobei auch ich mir natürlich den einen oder anderen "gewischt" habe.
(27.06.2024, 07:08)Selbstbauer schrieb: Eduard Rhein, "Du und die Elektrizität" sowie, etwas später "Wunder der Wellen".
Beide habe ich erst viel später kennengelernt, da war mein Interesse an der Bastelei schon erloschen.
Kleine Anekdote: Als ich meinen Vater einmal fragte, wieso +6 dB einer Verdopplung von Spannung oder Strom entspricht, meinte er nur kurz "weil zehn hoch nullkommadrei zwei ist" und ließ mich damit allein. So habe ich die Grundlagen gelernt, vorgekaut hat er mir sehr wenig.
(27.06.2024, 07:08)Selbstbauer schrieb: die Herren Braunmühl und Weber (Schreibung nicht kontrolliert)
Jetzt schon.
(27.06.2024, 07:08)Selbstbauer schrieb: versehentlich die Hf-Vormagnetisierung erfanden.
Es war Walter Weber im Alleingang, und die Entdeckung war auch nicht zufällig, wie seine Aufzeichnungen zeigen.
(27.06.2024, 08:05)Anselm Rapp schrieb: Wenn wir stark eingeschränkt sind, das tun, was wir noch können. Das mobilisiert das Selbstbewusstsein.
"Erhalt der Alltagskompetenz", wie es wohl offiziell heißt. Etwas, was ich während der dreijährigen Pflege meiner alzheimerkranken Mutter vor fast 20 Jahren täglich mit ihr praktiziert habe.
(27.06.2024, 09:42)hannoholgi schrieb: Ein Trafo hätte bei einem Gleichspannungsnetz wohl auch nicht den gewünschten Erfolg gehabt... 
Jou. Je nach Dimensionierung schmilzt entweder die Primärwicklung des Trafos, oder irgendeine Sicherung fliegt.
Grüße
Peter
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.06.2024, 15:49 von Peter Ruhrberg.)
So, seit zwei Stunden weiß ich mehr über meinen neuesten Befund:
Zustand ist inzwischen stabil, nur wegen der Unverträglichkeit der beiden Chemomedikamente, die ich seit November einnehme bzw. injiziert bekomme, soll ich für acht Wochen damit pausieren und danach mit erweiterten Intervallen und/oder geringerer Dosis fortsetzen, auch weil diese Medikamente schädlich für die Nieren sind. Im Grunde sind sie schädlich für alles, weil sie breitbandig wirken (was auch für die Nebenwirkungen gilt) und eigentlich für Darm-, Magen- und Brustkarzinom bzw. Bauchspeicheldrüsen-, Harnblasen-, Gallengangs- und Bronchialkarzinom zugelassen sind.
Also bleibt es vorerst beim Mitotan, mal sehen wie es mir nach den acht Wochen "Erholung" geht, dann bin ich ohnehin in der Reha.
Also erstmal am Wochenende auf nach Ostfriesland ...
Grüße
Peter
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Hallo Peter,
dann wünsche ich angenehmen Aufenthalt und gute Erholung.
Gruß
Alfred
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(27.06.2024, 15:48)Peter Ruhrberg schrieb: Also erstmal am Wochenende auf nach Ostfriesland ...
Hallo Peter!
Gutes Ziel für einen Kurzurlaub! Neben dem Meer, wunderschöner Landschaft ohne oder auch mit Küstennebel, fangfrischen Meeresfrüchten sowie landesspezifischen Witzarten soll es in Leer auch einen größeren Bauteileversender geben. Für reichlich Abwechslung wird da oben also sicherlich gesorgt sein!
Wünsche Dir eine phantastisch gute Zeit dort!
Martin
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29.06.2024, 06:04
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.06.2024, 06:08 von infinite-loop.)
Moin Peter, ich wünsche Dir ein schönes, vor allem erholsames Wochenende hier in Ostfriesland.
Winke mal nach Baltrum
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01.11.2024, 06:09
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.11.2024, 06:13 von Peter Ruhrberg.)
Gestern Nachmittag steckte Kirsten - sie kam aus Köln und fährt heute früh wieder hin - den Kopf zur Türe herein.
Anruf aus Essen, Befund Nr. 28: Alles stabil
Der ltd. Oberarzt in der Essener Uniklinik empfiehlt, die Chemo-Infusionen seltener zu verabreichen, die nächste erst im Januar - juhu!
Hat mich mein Instinkt wieder mal nicht getäuscht, denn zwischen dem vorigen im Juni und dem neuesten CT gab es zwei, höchstens drei Infusionen, unter anderem weil ich entweder in der Klinik, im Urlaub oder in der Reha war. Außerdem habe ich immer noch die Tabletten, die ich weitaus besser vertrage.
Das "Ausdünnen" der Infusionshäufigkeit musste ich mir regelrecht erkämpfen, doch da kann ich sehr deutlich werden. Schließlich geht es um meine Gesundheit und mein Leben, und wie immer bin ich auch hier bereit, selbst die dramatischsten Konsequenzen eventueller Fehleinschätzungen und -entscheidungen zu akzeptieren. Letzten Endes sind und bleiben die Entscheidungen meine und nicht, was jemand über mich bestimmt...
Grüße
Peter
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(01.11.2024, 06:09)Peter Ruhrberg schrieb: Letzten Endes sind und bleiben die Entscheidungen meine und nicht, was jemand über mich bestimmt...
Schön zu lesen, Peter. Weiterhin alles Gute!
Gruß, Anselm
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Das liest man gerne, ich freue mich für dich Peter!
Alles Gute weiterhin!
- - - Hier könnte Ihre Signatur stehen. - - -
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Freut auch mich sehr, das zu lesen, ist ja schonmal sehr beruhigend! Auch weiterhin alles Gute für die Zukunft
Schöne Grüße
Alexander
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Hallo Peter,
da freue ich mich sehr!
Weiter viel Mut und Kraft.
Ich drücke alle Daumen.
Herzliche Grüße
Alfred
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Von positiven Nachrichten zu lesen ist immer gut. Ich drücke die Daumen, dass der Zustand weiter stabil bleibt.
Grüße, Tobias
Strom kann erst fließen, wenn Spannung anliegt
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Lieber Peter,
es lohnt sich immer, auf sein Bauchgefühl zu hören. Und ich freue mich, dass es dich nicht in Stich gelassen hat!
Viele Grüße und weiterhin alles Gute vom Niederrhein
Thomas
Liebe Grüße
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Hallo Peter!
Danke für die guten Nachrichten!
Herauszufinden, was für einen selbst das Beste ist, das ist eigentlich ein lebenslanger Prozess. Weder der Schulmediziner noch man selbst kann sich da jemals sicher sein. Entscheidend ist daher, "was in praxi funktioniert". Will sagen: man weiß selbst am Besten, wo die Grenzen sind. Aber das behutsam auszuloten ist Schwerarbeit; an weiterführende Lösungen kann man sich in Anmessung an die eigenen Kräfte ja immer nur sukzessive herantasten. Gut, wenn man einen Mediziner hat, der das konkret nachvollziehen kann und einen dabei positiv unterstützt!
Es ist wie in der Magnetbandtechnik: was geht und was nicht erschließt sich nicht notwenig a priori aus der Theorie, sondern oftmals erst in der sich je und je immer wieder jeweils neu darbietenden Praxis (oder besser: "Lebenswirklichkeit")! Und die steckt- wie wir wissen- immer wieder voller Überraschungen und fallweise neuer Erfahrungen!
In diesem Sinne wünsche ich Dir weiterhin viel kreative Kraft und natürlich auch "good luck"!
Martin
"Früher war mehr Lametta!"
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.11.2024, 03:29 von Peter Ruhrberg.)
Hallo Martin,
Danke für deine verständnisvollen und weisen Worte, die sich mit meiner Erfahrung decken.
Danke auch allen anderen, die sich mit mir freuen und meine Hoffnung auf Stabilisierung (vielleicht sogar Besserung, wer weiß...) teilen und stärken helfen.
"Was in praxi funktioniert", dazu gehört für mich mittlerweile auch eine völlig andere Art, auf Menschen zuzugehen und mit ihnen umzugehen. Ich habe das nur zur Hälfte (oder noch weniger) selber erfunden, eher scheint es mich gefunden zu haben, ein weiteres notwendiges Gegengewicht zu meiner jahrzehntelangen Praxis. Dazu gehört auch mein Verständnis von Medizin und der Umgang mit Medizinern.
Das Ausloten von Grenzen mag Schwerarbeit sein, doch fällt es wie so vieles mit der Zeit leichter, die Grenzen werden klarer, sie deutlich zu vertreten ist für mich nicht nur lebensnotwendig, sondern auch mit einer tiefen Ruhe verbunden, weil ich genau weiß, dass ein schlichtes "Nein" von meiner Seite immer das größere Gewicht haben wird als alles, was mir angeraten und mitunter aufgedrängt wird.
Und ja, die ständig sich wandelnden Ereignisse, Erlebnisse und Erfahrungen stecken immer wieder voller Überraschungen und Erkenntnisse, die mich im Moment fast durchweg bereichern (ich habe deine Formulierung etwas abgewandelt). Und wenn sie es nicht tun, überflüssig oder gar lästig werden, bin ich schneller raus, als man das Wort "raus" aussprechen könnte.
Mir scheint, im Moment durchlaufe ich mit zunehmendem Integrieren (oder besser: Einsickern) der guten Nachrichten eine tiefe Erschöpfungsphase mit narkoleptischen Anfällen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Das Gegenteil, oder Spiegelbild, zu meiner inneren Unruhe und Schlaflosigkeit vor dem CT. Klar kann ich mir mit dem Verstand sagen, dass ich jedes Ergebnis akzeptieren kann, muss, schon damit ich mich nicht in die Opferrolle begebe und am Ende an mir selber verzweifle, doch scheinen sich diese Phänomene auf der Ebene des autonomen Nervensystems abzuspielen und damit von meinem bewussten Denken weitgehend abgekoppelt zu sein.
Peter
PS. Eben ist mir dieser Text über den Weg gelaufen, so passend...
Als du auf die Welt kamst, warst du nackt. Genauso wirst du diese Welt wieder verlassen. Du kamst mit nichts und wirst ohne Besitz gehen.
Als du geboren wurdest, warst du schwach. Genauso wirst du gehen. Warum gibt es so viel Hass, Neid, Egoismus und Stolz?
Am Ende werden wir alle mit leeren Händen gehen. Alles Materielle, das wir erworben haben, haben wir hier gewonnen und werden es hier zurücklassen.
Das Einzige, was dich begleiten wird, sind die Dinge, die du hier gelebt hast: die Liebe, die du geteilt hast, das Mitgefühl, das du gezeigt hast, die Demut, die du geübt hast, deine Dankbarkeit, deine Hilfsbereitschaft und deine Freundlichkeit.
Dieses Vermächtnis, das du hier hinterlässt, ist das, was als Erinnerung an dich bleiben wird.
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Lieber Peter,
ich bewundere Deine Kraft und Entschlossenheit, mit der Du Deiner schicksalhaften Krankheit entgegen trittst und widerstehst.
Deine von großer Empathie und ebensolchem Altruismus geprägten Forumsbeiträge und Hilfen sind beispielhaft und verdienen die gleiche Bewunderung.
Diese Leistungen sind noch höher zu Bewerten, wenn man die grundverschiedenen Gedanken und Empfindungen des Gehirns bei aufrechter Haltung am Tage zu der des Liegens in der Nacht kennt und berücksichtigt.
Mit den allerbesten Wünschen für Dich
und herzlichen Grüßen
Manfred
PS:
Ein sehr schöner, passender Text zum intensiven Nachdenken ist Dir da über den Weg gelaufen.
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Ich kann mich Manfreds Worten nur anschliessen!
Peter, von mir auch alles Gute!
Gruß, Oli
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02.11.2024, 18:11
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.11.2024, 18:12 von Peter Ruhrberg.)
Hallo Manfred,
Danke für deine lieben und weisen Worte.
Ein wenig möchte ich kommentieren ...
(02.11.2024, 15:01)Magnettonmanni schrieb: ich bewundere Deine Kraft und Entschlossenheit, mit der Du Deiner schicksalhaften Krankheit entgegen trittst und widerstehst.
Ich bin mir nicht sicher, ob meine Erkrankung schicksalhaft ist. Dagegen weiß ich genau, dass ich aus ihr eine Unmenge gelernt habe und weiterhin lerne.
(02.11.2024, 15:01)Magnettonmanni schrieb: Deine von großer Empathie und ebensolchem Altruismus geprägten Forumsbeiträge und Hilfen sind beispielhaft und verdienen die gleiche Bewunderung.
Danke! Für mich eigentlich selbstverständlich, seit ich an der Hochschule seit dem zweiten Semester Tutor für alle Semester war, das war 1979. Mein damaliger Mentor Klaus Matthes schrieb dazu 1987 in einem Gutachten: In dieser Tätigkeit zeigt er großes Geschick im Umgang mit den anzulernenden Studenten und war sehr erfolgreich im Warten und Reparieren der damals echt betagten Studioausrüstung.
(02.11.2024, 15:01)Magnettonmanni schrieb: Diese Leistungen sind noch höher zu Bewerten, wenn man die grundverschiedenen Gedanken und Empfindungen des Gehirns bei aufrechter Haltung am Tage zu der des Liegens in der Nacht kennt und berücksichtigt.
Nun ja, mittlerweile liege ich auch tagsüber viel, weil ich viel Schlaf benötige. Mir scheint, im Moment durchlaufe ich mit zunehmendem Integrieren (oder besser: Einsickern) der guten Nachrichten eine tiefe Erschöpfungsphase mit narkoleptischen Anfällen zu jeder Tages- und Nachtzeit. Quasi das Gegengewicht zu meiner inneren Unruhe und Schlaflosigkeit vor dem CT. Klar kann ich mir mit dem Verstand sagen, dass ich jedes Ergebnis akzeptieren kann, ja muss, doch diese Empfindungen scheinen sich auf der Ebene des autonomen Nervensystems abzuspielen und damit von meinem bewussten Denken weitgehend abgekoppelt zu sein.
Mit den herzlichsten Grüßen
Peter
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Lieber Peter !
Herzliche Glückwünsche zu Deinem Geburtstag ![[Bild: heart.png]](https://tonbandforum.de/images/smilies/heart.png)
dieser Tag mit Deinem Geburtstag erinnert uns daran, wie wertvoll Du für uns in diesem Forum bist.
Und wieder möchte ich Dir und uns wünschen,
noch viele, viele Male eine glückliche Wiederkehr diese Jahrestages feiern zu können.
Mit ganz besonders herzlichen Grüßen
Manfred
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Zweiter!
Lieber Peter, auch von mir die besten Wünsche zum Geburtstag, natürlich vor allem eine stabile gesundheitliche Lage.
Vielleicht kann ich Dich dann wieder mal in Oberfranken begrüßen.
Michael
PS: Wenn das kein Zufall ist: Gerade singt im ARD-Nachtkonzert Dorothee Mields BWV 204 "Ich bin in mir vergnügt"...
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Alles Gute, Peter, auch von mir! Gesundheit und Zufriedenheit.
Herzlich Anselm
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....wünsche ebenfalls alles Gute, vor allen Dingen aber gute Besserung.
M.f.G.
justus
Onkyo TX8050; TA2760; Philips N4520; 2x Grundig TS1000; TK19;24;27 ; 2x Pioneer RL1011L; Telefunken M3000; M3002L; Uher 4000 Report L; Report 4400; Report Monitor 4200; Tesla B41; Mikro Seiki DQ44; Heco Victa 601
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