23.01.2023, 13:05
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.01.2023, 13:08 von nick_riviera.)
ich benutze Amazon Music Unlimited, was mir hier in letzter Zeit auffällt, ist, dass die Tonqualität immer mehr "tagesabhängig" wird, was wahrscheinlich mit der Auslastung der Server zusammenhängt. Das ist dann auch unabhängig davon, in welchem Format die Musikdatei vorliegt - ist ein wenig so wie bei Videostreaming, wenn die Auflösung zwischendurch mal matischiger und mal schärfer wird.
Das ist der Grund, wieso ich seit einigen Monaten wieder verstärkt auf Offline Medien umsteige. Tonband ist ein so teures Medium, und z.B. bei Medimops gibt es gebrauchte CDs teilweise im unteren einstelligen Euro Bereich - da gehe ich nicht mehr her und bespiele das teure Tonband mit Aufnahmen von schwankender Qualität. Auch der Server mit meiner lokal gespeicherten Musik kommt in letzter Zeit wieder öfter zum Einsatz - ich habe den Eindruck, dass die Medienstreamer langsam Opfer ihres Erfolges werden - ich frage mich sowieso schon lange, wie das funktionieren kann, jederzeit Punkt zu Punkt Netzverbindungen zu Millionen von Mediennutzern störungsfrei aufrecht zu halten.
Mit Runterladen habe ich es auch schon versucht - komischerweise ist es so, dass gekaufte frei nutzbare Downloads von Amazon tadellos klingen, die kopiergeschützten Downloads über das Abo aber genauso besch... wie die gestreamten. Ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass die Anbieter hier noch eine Stufe einbauen - es wäre aus Geschäftssicht doch dumm, die Musik für eine kleine Abogebühr genauso hochwertig zu übertragen, als wenn der Nutzer die Medien einzeln kauft und teuer bezahlt.
Und was klassische Musik angeht, da sind die Streaming Anbieter nach meiner Erfahrung schon vom Angebot nicht die erste Wahl, und beim Hören merke ich gerade bei Klassik den Unterschied zwischen Streaming und lokalen Medien wie CDs. Ich nutze zur Zeit aus, dass niemand CDs haben will, und das Tonband nutze ich, um mir aus den CDs und den Schallplatten Sampler zusammenzustellen. Da gibts dann auch keine Übertragungsprobleme, einfach alles an den analogen Verstärker anstöpseln. Amazon Music spiele ich vom Smartphone über ein Bluetooth Modul in die Anlage ein, und nutze es eigentlich nur noch zum Kennenlernen von Musik oder zum Dudeln im Hintergrund. Mein Smartphone hat so viele Audio-Einstellfunktionen, da kann ich nach Tagesform oder Musik entscheiden, ob ich es fett oder neutral haben will, und auf Band aufnehmen könnte ich theoretisch trotzdem noch.
Gruß Frank
Das ist der Grund, wieso ich seit einigen Monaten wieder verstärkt auf Offline Medien umsteige. Tonband ist ein so teures Medium, und z.B. bei Medimops gibt es gebrauchte CDs teilweise im unteren einstelligen Euro Bereich - da gehe ich nicht mehr her und bespiele das teure Tonband mit Aufnahmen von schwankender Qualität. Auch der Server mit meiner lokal gespeicherten Musik kommt in letzter Zeit wieder öfter zum Einsatz - ich habe den Eindruck, dass die Medienstreamer langsam Opfer ihres Erfolges werden - ich frage mich sowieso schon lange, wie das funktionieren kann, jederzeit Punkt zu Punkt Netzverbindungen zu Millionen von Mediennutzern störungsfrei aufrecht zu halten.
Mit Runterladen habe ich es auch schon versucht - komischerweise ist es so, dass gekaufte frei nutzbare Downloads von Amazon tadellos klingen, die kopiergeschützten Downloads über das Abo aber genauso besch... wie die gestreamten. Ich kann mir zumindest gut vorstellen, dass die Anbieter hier noch eine Stufe einbauen - es wäre aus Geschäftssicht doch dumm, die Musik für eine kleine Abogebühr genauso hochwertig zu übertragen, als wenn der Nutzer die Medien einzeln kauft und teuer bezahlt.
Und was klassische Musik angeht, da sind die Streaming Anbieter nach meiner Erfahrung schon vom Angebot nicht die erste Wahl, und beim Hören merke ich gerade bei Klassik den Unterschied zwischen Streaming und lokalen Medien wie CDs. Ich nutze zur Zeit aus, dass niemand CDs haben will, und das Tonband nutze ich, um mir aus den CDs und den Schallplatten Sampler zusammenzustellen. Da gibts dann auch keine Übertragungsprobleme, einfach alles an den analogen Verstärker anstöpseln. Amazon Music spiele ich vom Smartphone über ein Bluetooth Modul in die Anlage ein, und nutze es eigentlich nur noch zum Kennenlernen von Musik oder zum Dudeln im Hintergrund. Mein Smartphone hat so viele Audio-Einstellfunktionen, da kann ich nach Tagesform oder Musik entscheiden, ob ich es fett oder neutral haben will, und auf Band aufnehmen könnte ich theoretisch trotzdem noch.
Gruß Frank
