04.08.2005, 21:17
Der servicefreundliche Aufbau der A77 mit den Steck-Platinen ist mittlerweile legendär. Aber Studer war auch fest mit der Studiotechnik verbandelt, ließ die dortigen Gepflogenheiten in die HiFi-Welt einfliessen und scheute sich nicht, entsprechende Preise dafür zu verlangen. Lassen wir also ReVox mal aussen vor und beschäftigen wir uns mit den Firmen bzw. Geräten, die für den Otto-Normalverbraucher die reparaturfreundlichsten Geräte baute.
Als die Geräte auf dem Markt waren, war das weniger wichtig wie heute. Ging ein Gerät wenig kaputt, brauchte es auch nicht reparaturfreundlich zu sein. Die Servicewerkstätten konnten mit Spezialwerkzeugen ausgerüstet werden. Heute gibt es weder Servicewerkstätten noch Spezialwerkzeuge, dafür jede Menge altersschwache Geräte.
a) wo hat man es am leichtesten und
b) wo wird der reparaturwillige Sammler zur Verzweiflung getrieben.
Als die Geräte auf dem Markt waren, war das weniger wichtig wie heute. Ging ein Gerät wenig kaputt, brauchte es auch nicht reparaturfreundlich zu sein. Die Servicewerkstätten konnten mit Spezialwerkzeugen ausgerüstet werden. Heute gibt es weder Servicewerkstätten noch Spezialwerkzeuge, dafür jede Menge altersschwache Geräte.
a) wo hat man es am leichtesten und
b) wo wird der reparaturwillige Sammler zur Verzweiflung getrieben.
Michael(F)
