Zusammenhänge von Entzerrung und Amplitudenstatistik von F.E.
#1
Hallo zusammen,

beim Stöbern im Netz habe ich den anliegenden prägnanten Artikel zum Thema "Zusammenhänge von Entzerrung und Amplitudenstatistik" von unserem Mitglied Friedrich Engel aus dem Jahre 1979 gefunden.

Viel besser kann man diese Zusammenhänge kurz und bündig nicht beschreiben, daher "Hut ab"...


.pdf   Studio Magazin 1979-02 Heft 14 - Seite 36-37.pdf (Größe: 567,49 KB / Downloads: 74)
.pdf   Studio Magazin 1979-02 Heft 14 - Seite 38-39.pdf (Größe: 681,16 KB / Downloads: 45)
.pdf   Studio Magazin 1979-02 Heft 14 - Seite 40-41.pdf (Größe: 613,06 KB / Downloads: 39)
.pdf   Studio Magazin 1979-02 Heft 14 - Seite 42-43.pdf (Größe: 569,19 KB / Downloads: 45)

Grüße Jan
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#2
Danke für die Bereitstellung!
Die Erörterung werde ich mir mal in Ruhe zu Gemüte führen.
Dieter
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#3
Hallo Jan,

es ist ja großartig, daß Du diesen schönen Beitrag von Friedrich Engel zugänglich gemacht hast.

Bei mal wieder auftretenden einschlägigen Übersteueungsdiskussionen von Künstlern im Sinne eines Effektgerätes kann man dann sehr gut auf den Artikel hinweisen und hat dann auch eine Grundlage für die sprachliche Verständigung.

So einen Beitrag schreibt niemand in einer halben Stunde. Das ist das geballte Wissen der Magnettonbandtechnik.

Viele Grüße
Manfred
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#4
Hat jemand die zitierte Quelle als PDF vorliegen?
[Bild: 4XLSb3bz+XuWYAAAAASUVORK5CYII=]
VG Jürgen
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#5
Hallo Jan,

danke für den Tip, der mich zu dieser Fundgrube führte:
https://www.echoschall.de/info-verkauf/s...rchiv.html

MfG Kai
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#6
(22.11.2022, 15:26)kaimex schrieb: Hallo Jan,

danke für den Tip, der mich zu dieser Fundgrube führte:
https://www.echoschall.de/info-verkauf/s...rchiv.html

MfG Kai

Ja, genau absolut lesenswert, da:
1. in Deutsch
2. nicht nur für Doktoren geschrieben
3. jede Menge Wissen und Infos über Akustik, schöne Elektronik und Tonbandtechnik

enthält.

Gruß, Jan
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#7
(22.11.2022, 15:23)JUM schrieb: Hat jemand die zitierte Quelle als PDF vorliegen?

Ja.


Angehängte Dateien
.pdf   7426.PDF (Größe: 1,19 MB / Downloads: 45)
Grüße
Peter
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#8
Oh, vielen Dank!!
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#9
Natürlich, der Peter, Vielen Dank!
VG Jürgen
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#10
Der Peter muß ein ausgeklügeltes Ablagesystem besitzen, so schnell wie er alles mögliche findet Shy 

LG
Mike
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#11
dtSearch ist mein Freund und Helfer ...
Grüße
Peter
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#12
In dem selben Heft 14, Studio Magazin 1979 sind noch zwei weitere fundamentale Beiträge zu finden:
- Friedrich Engel: Bandmaterial, S 52 ff.
- Fred Morré: Vormagnetisierung, Entzerrung und Pegel, S 60 ff.
Zu finden über Kais Link #5

... Ich war mal so frei ...


Ähm, ich befinde mich offenbar bereits tlw. im Winterschlaf. Der erste Beitrag ist der bereits genannte - grübel, grübel.


Angehängte Dateien
.pdf   Bandmaterial.pdf (Größe: 3,25 MB / Downloads: 30)
.pdf   Vormagnetiierung, Entzerrung und Pegel.pdf (Größe: 4,09 MB / Downloads: 28)
In Rust We Trust!
T e s l a  B 1 1 6 (A.D.),  R E V O X  B 7 7
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#13
Wo wir gerade halbwegs beim Thema sind:
Es gab auch einen Artikel von Gerhard Jüngling zum Thema "Einmessen" und meine Antwort darauf in den Heften 60 und 61, jeweils auf/ab S. 26.
Grüße
Peter
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#14
Hallo Peter,
das ist ein guter Vorschlag zur Spalt-Senkrechtstellung der Köpfe die Ausgänge des Wiedergabeverstärkers gegenphasig zu schalten und dann auf Ausgangsspannungsminimum bei Wiedergabe zu taumeln.
Das liest man heute kaum noch.
Funktioniert natürlich am einfachsten bei symmetrischen Ausgängen.

Gruß Jan
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#15
(23.11.2022, 09:43)Ferrograph schrieb: Funktioniert natürlich am einfachsten bei symmetrischen Ausgängen.

Wobei sich jeder Signalpfad relativ einfach (mit einem Übertrager oder elektronisch) symmetrieren lässt.
Wichtig ist natürlich eine optimale Phasenübereinstimmung beider Kanäle >1 kHz. Dies wiederum lässt sich mit einer Einspeisespule vor dem Wiedergabekopf prüfen.
Grüße
Peter
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#16
Zum Quellenverzeichnis meiner hier so überaus wohlwollend zitierten Arbeit [Bild: smile.png] über Entzerrung und Amplitudenstatistik:

Nachdem sich der Hueber et al.-Artikel (übrigens kam später noch eine ausgefeiltere Twin-Tone-Mess-Apparatur dazu, mit der ich sehr gerne gearbeitet habe) so schnell wiedergefunden hat, hier eine Bitte: besitzt jemand eine ordentliche Kopie, womöglich das Original, dieser Arbeit:

[Bild: yudP679FTk+yCPhnVFr5J7BJVnsW8j8Bh9zg9tkH...VORK5CYII=] (lies: Mitteilungen ... was so ein fehlendes"i" doch ausmacht ...)

Zu meinem nicht geringen Ärger ist dieser eminent wichtige Text aus meiner Sammlung verschwunden (auch bei Peter dürfte er nicht vorhanden sein). Oder kennt jemand eine Institution, bei der man ohne Mitgliedschaft etc. pp. Kopien gegen Entgelt bestellen kann?

Im Internet jedenfalls Fehlanzeige. Warum gibt es hierzulande (hierzukontinenten?) kein Pendant zu World Radio History?

Jedenfalls Dank im Voraus.

F.E.
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#17
Hallo,

Ist 1971 richtig ?
Andernorts habe ich diese Zitate gesehen:

Horst Jakubowski: Analyse des Programmaterials des Hörrundfunks (Analysis of radio programme material)
Rundfunktechnische Mitteilungen (RTM) 15 (1980), H. 5, S. 197 - 202.

Horst Jakubowski: Aussteuerung in der digitalen Tonstudiotechnik (Levelling in digital audio)
Rundfunktechnische Mitteilungen (RTM) 28 (1984), H. 5, S. 213 - 219.

Die
Rundfunktechnische Mitteilungen : RTM / hrsg. i. A. d. Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland und in Westberlin vom Institut für Rundfunktechnik GmbH,  Hamburg : Mensing    1.1957 - 45.2001

gibt es laut
https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=012179590
in vielen Universitäts/Techn.Hochschul-Bibliotheken.

MfG Kai
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#18
(23.11.2022, 10:14)Peter Ruhrberg schrieb:
(23.11.2022, 09:43)Ferrograph schrieb: Funktioniert natürlich am einfachsten bei symmetrischen Ausgängen.

...
Wichtig ist natürlich eine optimale Phasenübereinstimmung beider Kanäle >1 kHz.
Dies wiederum lässt sich mit einer Einspeisespule vor dem Wiedergabekopf prüfen.

Hat das schon einmal jemand gemacht oder sind - wenigstens exemplarisch - Ergebnisse bekannt:
Messungen der Phasenübereinstimmung von Aufnahme- und/oder Wiedergabeverstärker-Kanälen bei Consumer-Tonbandgeräten?
VG Jürgen

(23.11.2022, 18:35)kaimex schrieb: ...
Die
Rundfunktechnische Mitteilungen : RTM / hrsg. i. A. d. Arbeitsgemeinschaft der Rundfunkanstalten in der Bundesrepublik Deutschland und in Westberlin vom Institut für Rundfunktechnik GmbH,  Hamburg : Mensing    1.1957 - 45.2001
gibt es laut
https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=012179590
in vielen Universitäts/Techn.Hochschul-Bibliotheken.
MfG Kai

Ich kann mich gerne morgen mal bei der RWTH Aachen umsehen (mein Leseausweis dürfte allerdings abgelaufen sein, den müsste ich dann erstmal erneuern lassen...).
[Bild: Aef8qzXGTiSKAAAAAElFTkSuQmCC]VG Jürgen
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#19
Digitalisierung...
Ich Bauern-Depp hatte gedacht: Gehst Du mal mit Deinem Personalausweis zur Zentral-Ausleihe und beantragst einen neuen Leseausweis.
Weit gefehlt, seht selbst...(und habt Geduld)...
VG Jürgen


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#20
Anmerkung zu #17 hinsichtlich des Erscheinungsjahres:
Rechnerisch paßt 15ter Jahrgang zu 1971, nicht zu 1980,
Jahrgang 28 paßt zu 1984.

MfG Kai
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#21
Also, erst einmal schönen Dank für die Hilfsbereitschaft, besonders dorthin, wo sie sich in den tristen Savannen der Digitalwirklichkeit verliert!

Dank des zdb-Katalogs habe ich einen für mich zugänglichen Standort gefunden - dankeschön an Kai (übrigens sind die "Zusammenhänge" anno 1979 erschienen, 1980 für den den Jakubowski-Aufsatz scheidet also aus).

Mittlerweile verstärkt sich der Verdacht, dass es in meinem Archiv irgendwo ein geheimes Verlies geben müsste - ich warte auf Antwort aus dem Synapsen-Speicher ...

F.E.
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#22
Den o.a. Coupon habe ich mittlerweile bekommen und 'eingelöst', aber einloggen und den Ausweis beantragen kann ich immer noch nicht:

vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Bitte beachten Sie, dass es bis zu 48 Stunden dauert bis die Synchronisation vollständig ist.
Der Prozess ist also noch nicht abgeschlossen. Das ist der Grund warum Sie sich nicht einloggen können.
Wenn Sie sich 48 Stunden nach Einlösung des Coupons nicht einloggen können, melden Sie sich gerne bei uns zurück.

Wird demnach also erst kommende Woche was, denn nach dem Antrag dauert es ja weitere 24h...
VG Jürgen
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#23
(24.11.2022, 16:35)Friedrich Engel schrieb: Dank des zdb-Katalogs habe ich einen für mich zugänglichen Standort gefunden

Ach, mich würden unendlich viele Beiträge in den Rundfunktechnischen Mitteilungen seit ihrer Erstausgabe 1957 interessieren ....
Grüße
Peter
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#24
(24.11.2022, 16:35)Friedrich Engel schrieb: Mittlerweile verstärkt sich der Verdacht, dass es in meinem Archiv irgendwo ein geheimes Verlies geben müsste - ich warte auf Antwort aus dem Synapsen-Speicher ...

Das Problem kenne ich irgendwie, aber ich könnte es nie so ausdrücken, einfach Klasse.

MfG, Tobias
Strom kann erst dann fliessen, wenn Spannung anliegt.
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#25
Peter, falls dieser unsägliche Digitalisierungs-Ausweis-Beantragungs-Prozess einmal erfolgreich abgeschlossen sein sollte, helfe ich gerne.
VG Jürgen
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#26
Nachtrag:

Also, der Synapsen-Speicher (#21) ist in einer reichlich tiefen Schicht fündig geworden: es läuft daraus hinaus, dass es (nach meinem Dienst-Ende bei BASF Magnetics vor langen Jahren) mal wieder einen internen Umzug gegeben hat. Danach waren einige Hängeregistratur-Archivmappen nicht mehr aufzufinden - auch von den "Zusammenhängen ..." haben sich weder Manuskript, Druck-Original noch die Unterlagen erhalten (anno 1979 hat man bekanntlich noch mit der Schreibmaschine geschrieben und mit Tusche gezeichnet ...). Ich habe davon mehr oder weniger zufällig erfahren, als es zu spät war. Ist, wie gesagt, schon arg lang her. Der bei weitem größte Teil meiner Sammlung hat zum Glück "überlebt".

Einstweilen schönen Dank in alle Richtungen.

F.E.
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#27
Der digitale Wahnsinn geht weiter.

Guten Tag Herr ...,
vielen Dank für Ihre Anfrage.
Um das Problem zu lösen müssen Sie Ihr Kennwort zurücksetzen.
Diesen können Sie sich entweder Vor Ort machen lassen, oder per E-Mail. Jedoch bräuchten wir dann ein Identitätsnachweis.
Wie möchten Sie diesen gerne beantragen?
Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne wieder zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen


VG Jürgen
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#28
Als ich meinen abgelaufenen Uni-Bibliotheks-Ausweis mal wieder benutzen wollte, bin ich in die Bibliothek des nächsten Instituts gegangen (Informatik in Hamburg-Stellingen (nahe Hagenbeck)), hab den Damen meinen Wunsch mitgeteilt.
Die wollten nur noch wissen, für wieviel Monate ich bezahlen wollte, und umgehend wurde die Sache erledigt.
Das ist nun aber auch schon wieder ein paar Jährchen her.

MfG Kai
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#29
Bin morgen -  mit Identitätsnachweis versteht sich - wieder vor Ort...
VG Jürgen
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