30.07.2005, 15:21
Danke, Andreas, für diese trockene Steilvorlage! Da genügt nicht einmal 1 dB und ein vom Hintergrund unbelasteter Hörer sagt: "Klingt anders!" Durch vermeintliche Klangfarbenänderungen lassen sich derart geringe, an der Wahrnehmbarkeitsschwelle liegende Pegeländerungen erkennen.
Eben dies ist eines der vielen Probleme von Hörtests, bei denen alle Probanden am Ohr des Hörers reale Pegelgleichheit (< 0,5 dB!) hervorrufen müssen, andernfalls hört der Tester 'was'. Nur nicht das, worum es geht...
Im vorliegenden Fall Einars denke ich (wie von Michael oben schon angesprochen) an ein Einmessproblem bezüglich Vormagnetisierung und/oder Pegel. Man hat ja nur zu schnell infolge eines falschen Vormagnetisierungstromes eine Höhenanhebung beieinander, die als 'besser' apostrophiert wird.
@ Einar:
Übrigens war hierzuforen vor einigen Monaten eine historische Magnetbandaufnahme (Juni 1959) aus der Bukarester Oper Diskussionsthema. Diese Aufnahme zeigte eigentümliche Symptome, aus denen man bestimmte Schlüsse ziehen konnte. Einfach 'mal nach "Bukarest" suchen.
Hans-Joachim
Eben dies ist eines der vielen Probleme von Hörtests, bei denen alle Probanden am Ohr des Hörers reale Pegelgleichheit (< 0,5 dB!) hervorrufen müssen, andernfalls hört der Tester 'was'. Nur nicht das, worum es geht...
Im vorliegenden Fall Einars denke ich (wie von Michael oben schon angesprochen) an ein Einmessproblem bezüglich Vormagnetisierung und/oder Pegel. Man hat ja nur zu schnell infolge eines falschen Vormagnetisierungstromes eine Höhenanhebung beieinander, die als 'besser' apostrophiert wird.
@ Einar:
Übrigens war hierzuforen vor einigen Monaten eine historische Magnetbandaufnahme (Juni 1959) aus der Bukarester Oper Diskussionsthema. Diese Aufnahme zeigte eigentümliche Symptome, aus denen man bestimmte Schlüsse ziehen konnte. Einfach 'mal nach "Bukarest" suchen.
Hans-Joachim
