29.06.2022, 21:38
Schön, daß sich hier alle einig sind, daß Kontakt 60 ein Problem ist. Ich setze es nicht mehr ein, seit es mir aus dem Regal entgegengekommen ist, nachdem es sich durch seine Dose gefressen hatte.
Sowas in einem Gerät... nein danke.
Man kann durchaus viele Schiebe- und Drehpotis aufmachen, selbst wenn man dazu Niete aufbohren muß. Dann sollte man beachten, daß es in jedem Poti zwei(!) Gleitkontakte gibt, den auf der Schicht und den zum Schleiferanschluß, und beide mit etwas Weichem putzen, evtl. unter Zugabe von Benzin oder Terpentin.
Wenn man drauf achtet, daß nichts davon in die Achslagerung kommt, sollte das "Dreh-" oder "Schiebegefühl" auch nicht übermäßig leiden.
Es gibt auch noch von CAIG das Faderlube, ein zähes Silikonfett, das man in sehr geringen Mengen auf die Kontaktflächen bringen kann (wenn man sich eine Dose zum Freudenhauspreis gekauft hat).
Michael
PS: Daß bei Kohleschichtpotis auch ein kleiner Gleichstrom zum Kratzen führt, setze ich mal als bekannt voraus... also auch die Elkos davor und dahinter kontrollieren.
Sowas in einem Gerät... nein danke.
Man kann durchaus viele Schiebe- und Drehpotis aufmachen, selbst wenn man dazu Niete aufbohren muß. Dann sollte man beachten, daß es in jedem Poti zwei(!) Gleitkontakte gibt, den auf der Schicht und den zum Schleiferanschluß, und beide mit etwas Weichem putzen, evtl. unter Zugabe von Benzin oder Terpentin.
Wenn man drauf achtet, daß nichts davon in die Achslagerung kommt, sollte das "Dreh-" oder "Schiebegefühl" auch nicht übermäßig leiden.
Es gibt auch noch von CAIG das Faderlube, ein zähes Silikonfett, das man in sehr geringen Mengen auf die Kontaktflächen bringen kann (wenn man sich eine Dose zum Freudenhauspreis gekauft hat).
Michael
PS: Daß bei Kohleschichtpotis auch ein kleiner Gleichstrom zum Kratzen führt, setze ich mal als bekannt voraus... also auch die Elkos davor und dahinter kontrollieren.
